Chronik 1963 - Attentat auf den „Berliner“ John F. Kennedy

Die politischen Ereignis des Sommers machten weltweit Schlagzeilen: Im Juni bereiste Präsident John F.Kennedy Berlin und hielt eine seiner denkwürdigsten Reden, die mit den berühmten Worten endete: „Ich bin ein Berliner.“ Dass Kennedy im selben Jahr, am 22. November einem Attentat zum Opfer fiel, überschattete die Ereignisse im Nachhinein noch. In den USA brachte der Bürgerrechtler Martin Luther King während des legendären Marsches auf Washington ebenfalls mit einer Rede die Menschen zum Jubeln. Mit seinen Worten
 „I Have a Dream“ ging auch diese Rede ebenfalls in die Geschichte ein.
In Deutschland übernahm der CDU-Politiker Ludwig Erhard nach dem  Rücktritt Konrad Adenauers das Amt des Bundeskanzlers. Erhard war der zweite Kanzler der Bundesrepublik seit 1949.
Deutschland bangte im Herbst 1963 um die verunglückten Bergleute in Lengede, unweit von Salzgitter. Unter anderem wurden elf verschüttete Männer, deren Rettung man kaum für möglich gehalten hatte, lebend geborgen. Die unglaubliche Aktion wurde zum „Wunder von Lengede“. Von insgesamt 129 Kumpels hatten bei dem Grubenunglück dennoch 29 Männer ihr Leben verloren.
In die internationale Kriminalgeschichte ging ein Verbrechen ein, das sich in Buckinghamshire in England ereignet hatte: Der legendäre Postraub. Dabei erbeutete eine 15-köpfige Bande 2,6 Millionen Pfund aus einem Postzug.
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Am meisten gefragt aus dem Jahr 1963...

Wer war 1963 Bundeskanzler?
Konrad Adenauer war Bundeskanzler bis 16.Oktober 1963
Ludwig Erhard war Bundeskanzler ab 16.Oktober 1963
Wer war 1963 Bundespräsident?
Heinrich Lübke war Bundespräsident 1963
Wer war 1968 Präsident der Vereinigten Staaten?
1963 war John F. Kennedy bis 22. November amerikanischer Präsident
1963 war Lyndon B. Johnson ab 22. November amerikanischer Präsident
Wer war 1963 deutscher Meister?
Borussia Dortmund war deutscher Meister 1963
Wer war 1963 Formel 1 Weltmeister?
Jim Clark war mit Lotus-Climax Formel 1 Weltmeister 1963
Wer gewann 1963 den Eurovision Song Contest?
Dänemark gewann mit Grethe & Jørgen Ingmann und "Dansevise" den Song Contest 1963

Wichtige Ereignisse 1961 & Schlagzeilen


Januar 1963

Mit Jahresbeginn wurde der „Neue Franc“ wieder auf die alte Bezeichnung „Franc“ zurückgeführt. Diese Bezeichnung war 1958 bei der Währungsunion geändert worden. In Sachen Geld ging es der DDR nicht gerade gut. Deshalb hatte sie ein Kreditansuchen an die Bundesrepublik gestellt. Die Bundesregierung hatte das jedoch abgelehnt. Stattdessen hatte die Bundesregierung eine Ausweitung des Interzonenhandels in Aussicht gestellt, jedoch in Abhängigkeit vom freien Passierscheinverkehr zwischen West-Berlin und Ost-Berlin. Zwischen Frankreich und der Bundesrepublik war der historische Élysée-Vertrag unterzeichnet worden. Das geschah am 22. Januar. Dieses Abkommen hatte eine lange „Erbfeindschaft“ zwischen den beiden Ländern beendet. Außerdem machte die Nachfolge von Franz Josef Strauß Schlagzeilen. Kai Uwe von Hassel war nun als Bundesverteidigungsminister im Amt. Strauß hatte wegen der „Spiegel“-Affäre zurückgetreten müssen.
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Februar 1963

Dass ein Fluchtversuch in den Westen nicht immer gut ausgeht, mussten drei junge Männer auf tragische Weise erfahren. Sie waren bei ihrem Versuch, in den Westen zu flüchten, in der Nähe des Grenzüberganges Helmstedt/Marienborn dem Kugelhagel der DDR-Grenzpolizei ausgesetzt gewesen. Die drei Männer verloren ihr Leben. Eine Meldung der Klatschpresse: Der 37-jährige Hollywood-Schauspieler Tony Curtis und die 18-jährige österreichisch-deutsche Schauspielerin Christine Kaufmann hatten in Las Vegas (US-Bundesstaat Nevada) geheiratet. Doch mehr wurde die Welt davon bewegt, dass auf der indonesischen Insel Bali der Schichtvulkan Agung ausbrach und mehr als tausend Menschen das Leben kostete. Zahlreiche Dörfer sowie landwirtschaftliche Nutzflächen wurden zerstört. In der Bundesrepublik gab es eine besonders gute Nachricht: Durch die Schluckimpfung gegen Poliomyelitis, der sich seit 1962 etwa 22 Millionen Menschen freiwillig unterzogen hatten, waren die Erkrankungen deutlich zurückgegangen.
Alle Ereignisse im Februar 1963

März 1963

Die lang anhaltende Frostperiode hatte wenigstens für 49 DDR-Bürger etwas Positives. Ihnen war über die zugefrorene Ostsee die Flucht von Mecklenburg nach Schleswig-Holstein gelungen. Dieser Jahrhundertwinter blieb den neuen „West-Bürgern“ noch lange im Gedächtnis. Den Passagieren im Flugzeug, das zwischen Barcelona und Palma de Mallorce verkehrte, blieb wohl auch einiges im Gedächtnis, vor allem der Schreck, als im Flugzeug eine Bombe gefunden wurde. Glücklicherweise war es bei dem Schreck geblieben. Vermutet worden war, dass der Illegale Befreiungsrat einen Terroranschlag geplant hatte, der sich gegen den wachsenden Tourismus in Portugal und Spanien richtete. Ob es derselbe Grund war, dass in West-Berlin auf das sowjetische „Intourist-Reisebüro“ von Unbekannten ein Sprengstoffanschlag verübt wurde? Es waren wohl eher politische Gründe naheliegend. Die Strafen für derartige waren hoch. In Frankreich wurde drei Beteiligte am Attentat auf Charles de Gaulle (August 1962) von dem Pariser Sondergericht zum Tode verurteilt.
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April 1963

Das Wetter machte, was es will. Typisch für den April. Dennoch hatte wohl niemand mit den ungewöhnlich starken Schneefällen in Südbayern und im Alpengebiet gerechnet. Das ganze Gebiet südlich der Donau war in eine Winterlandschaft verwandelt worden. Völlig unabhängig und eher ein wenig losgelöst vom Wetter machten in der finnischen Hauptstadt Helsinki der 21-jährige Finne Seppo Haltsonen und seine 16-jährige Partnerin Tuula Kaija Schlagzeilen. Die beiden hatten 60 Stunden ununterbrochen Twist getanzt und damit einen neuen Weltrekord aufgestellt. Dieser Weltrekord war nicht im Deutschen Fernsehen zu sehen, dafür aber die erste Sendung des „Weltspiegel“, der von nun an regelmäßig Berichte der Auslandskorrespondenten aus aller Welt ausstrahlte. Der erste Moderator der Sendung war der Journalist Gerd Ruge. Ebenfalls im April begann die ARD mit der regelmäßigen Ausstrahlung der Polit-Sendung „Bericht aus Bonn“. In der ersten Sendung hatte Bundeskanzler Konrad Adenauer in einem Interview seinen Rücktritt mit den Worten angekündigt: „Ich gehe im Herbst.“
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Mai 1963

Es war noch nicht alltäglich, dass Frauen mit ihren Leistungen für Superlative in den Schlagzeilen sorgten. Doch der US-amerikanischen Fliegerin Jacqueline Codran war es gelungen. Sie hatte sich mit einem Lockheed-Super-Starfighter vom Typ „F 104“ den Titel „Schnellste Frau der Welt“ geholt. Die 56-jährige Pilotin hatte auf ihrem Flug eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 1926,3 km/h erreicht. Auch dem früheren britischen Premierminister Sir Winston Churchill ging es um internationale Bedeutung und Stärke, allerdings für sein Land, nicht für seine Person. Darum hatte er erklärt, dass Großbritannien um jeden Preis eine selbständige Atommacht bleiben müsste. Und in der Bundesrepublik hatte der ehemalige Bundesverteidigungsminister Franz Josef Strauß verlautbaren lassen, dass er nicht in ein Kabinett unter Ludwig Erhard einzutreten beabsichtigte. Die Neuigkeit aus West-Berlin war ganz anderer Art. Dort wurde erstmals Joghurt in einem schalenähnlichen Becher aus Kunststoff verkauft. Die Besonderheit: Der Becher konnte nach dem Verzehr weggeworfen werden.
Alle Ereignisse im Mai 1963

Juni 1963

Ungewöhnliche scharfe und langwierige Kontrollen hatte es im Pfingstrückreiseverkehr über die Transitstrecken von und nach Berlin an den Grenzübergängen gegeben. Die DDR hütete ihre Grenzen sorgsam. Im Laufe des Monats hatte der DDR-Ministerrat eine Verordnung über „Maßnahmen zum Schutz der Staatsgrenze zwischen der DDR und West-Berlin“. Außerdem war das Grenzgebiet erweitert worden mit einem 100 breiten Streifen innerhalb Berlins. Der Kontroll- und Schutzstreifen durfte nur mit Genehmigung betreten werden. In West-Berlin fand unterdessen eine Massenkundgebung vor dem Schöneberger Rathaus statt, mit der an den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 gedacht wurde, der sich zum zehnten Mal jährte. Und dann erlebte West-Berlin noch ein historisches Ereignis: Der US-Präsident John F. Kennedy war am dritten Tag seines BRD-Besuchs nach West-Berlin geflogen. Seine historische Rede endete mit den deutschen Worten: „Ich bin ein Berliner“ und ging in die internationale Geschichte ein.
Alle Ereignisse im Juni 1963


Juli 1963

Es hatte schlimme Folgen, als das Bundesernährungsministerium in Bonn gegenüber den übrigen Mitgliedsländern der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) eine Einfuhrsperre für Gurken und grüne Bohnen verhängte. Die niederländischen Bauern konnten aufgrund dieses Einfuhrverbotes ihre Gurken nicht mehr absetzen. Das zwang sie dazu, mit der Vernichtung ihrer Gurkenernte zu beginnen. Auf den Komposthaufen waren bereits 300.000 Früchte gelandet. Das konnte man nur mit einem unverständigen Kopfschütteln quittieren. Doch es gab auch gute Meldungen: Tierfreunde und Zeitungsleser, die das Glück hatten, regelmäßig die „Daily Mail“ zu beziehen, kamen in den Genuss eines der ersten Comics, das noch heute bekannt ist. Der Hund Wurzel, ein Exemplar der Basset-Rasse, machte damit Geschichte und erlangte große Berühmtheit. Geschaffen worden war er von dem schottischen Zeichner Alexander S. Graham (1917-1991). Comic-Zeichnungen sind seither kaum mehr aus den Printmedien wegzudenken.
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August 1963

Wochenlang war das Ringen um das Atomteststopp-Abkommen eines der Hauptthemen in der internationalen Presse. Es gab viel Unruhe um das Abkommen. Die Volksrepublik China lehnte es gänzlich ab. Und US-Präsident John F. Kennedy betonte auf einer Pressekonferenz in Washington, dass es keinesfalls zu einer völkerrechtlichen Anerkennung der DDR durch die USA kommen würde, wenn diese ihre Unterschrift unter das Teststoppabkommen setzte. Am 5. August dann hatten die Außenminister aus den USA, Großbritannien und der Sowjetunion das am 25. Juli paraphierte Abkommen über ein Verbot der Kernwaffenversuche in der Atmosphäre, dem Weltraum und im Wasser (Partieller Teststopp-Vertrag, Partial Test Ban Treaty, PTBT) unterzeichnet. Papst Paul VI. hatte den Regierungen der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und der Sowjetunion zu diesem Abkommen in einem Telegramm seine Glückwünsche übermittelt. Nach einer dreistündigen Sondersitzung hatte nun auch das Bundeskabinett beschlossen, dem Moskauer Atomteststopp-Abkommen beizutreten.
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September 1963

Das renommierte Brecht-Theater „Berliner Ensemble“ war zwar international bekannt, aber da es in der DDR ansässig war, gab es bei Gastspielen Schwierigkeiten mit der Aus- oder Einreise. Das britische Außenministerium hatte eine Entscheidung bestätigt, nach dieser war es den Schauspielern aus der DDR-Hauptstadt verwehrt worden, zu den Edinburgher Festspielen zu fahren. Es war ein Einreiseverbot verhängt worden. Dass die mittlerweile 2,8 Millionen in der BRD lebenden DDR-Flüchtlingen per Briefwahl an DDR-Wahlen teilnehmen sollten, stieß beim Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, Rainer Barzel auf scharfe Ablehnung. Derweil versuchte die sowjetische Regierung, mehrere zehntausend chinesische Staatsbürger mit „Gewalt oder Verlockungen“ zum Verlassen der Volksrepublik China zu veranlassen, damit diese sich dann in der Sowjetunion ansiedelten. Solcher angeblicher Machenschaften jedenfalls war China von der Sowjetunion beschuldigt worden.
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Oktober 1963

Die große Sängerin Edith Piaf war gestorben. Der „Spatz von Paris“ hatte am 10. Oktober aufgehört zu singen und Adenauer war zurückgetreten. Angekündigt hatte er seinen Rücktritt schon im Februar. Nun war es ernsthafte Realität geworden, nachdem sich der Bundeskanzler noch auf verschiedenen Veranstaltungen letztmalig sehen ließ. Am 15. Oktober hatte sich der Deutsche Bundestag auf einer Sondersitzung in Bonn mit einer Laudatio des Bundestagspräsidenten Eugen Gerstenmaier vom Bundeskanzler verabschiedet hatte, der seit 1949 im Amt gewesen war. Einen Tag später hatte der Bundestag auf Vorschlag des Bundespräsidenten Heinrich Lübke erwartungsgemäß mit 279 von 484 abgegebenen Stimmen den Nachfolger Ludwig Erhard gewählt, der nun als zweiter Bundeskanzler für die Bundesrepublik gewählt worden war. Am 17. Oktober wurde Erhard durch den Bundespräsidenten Lübke vereidigt. Mit ihm Erich Mende als Vizekanzler, Kurt Schmücker als Wirtschaftsminister.
Alle Ereignisse im Oktober 1963

November 1963

Ereignisse November 1963
Noch immer war das Grubenunglück von Lengede in aller Munde. Neue Hoffnungen wurden genährt und selbst Bundeskanzler Ludwig Erhard fand sich vor Ort ein, um seine Anteilnahme auszudrücken und den noch Eingeschlossenen Mut zuzusprechen. Immerhin waren in der Erzgrube von Lengede Klopfzeichen ausgemacht worden. Man hatte elf weitere lebende Bergleute entdeckt, die seit dem 24. Oktober verschüttet waren. Die Rettungsgerätschaften wurden neu aktiviert, um diese Menschen zu retten. Internationale Nachrichten richteten ihr Augenmerk schon auf die nächste Grubenkatastrophe, die sich in Japan abspielte. In Omuta auf der Insel Kiuschu hatte eine schwere Kohlenstaub-Explosion im Mitsui Miiki-Bergwerk fast fünfhundert Menschen das Leben gekostet. Es war die bisher schwerste Bergwerkkatastrophe nach dem Krieg. Und auf Sizilien war der höchste Vulkan Europas ausgebrochen – der Ätna. Ein 1,5 km langer Lavastrom floss an den Berghängen hinab.
Alle Ereignisse im November 1963

Dezember 1963

Ereignisse Dezember 1963
Nicht nur für die Olympischen Winterspiele in Innsbruck 1964 wurden Vorbereitungen getroffen. Auch die Weltausstellung im neuen Jahr, die in New York stattfinden sollte, wurde geplant. Ein deutscher Frachter hatte schon vorab die Nachbildung des Flaggschiffes von Christoph Kolumbus, die „Santa Maria“, zur geplanten Ausstellung gebracht, die im Flushing-Meadows-Park stattfinden würde. In Großbritannien spitzten die Fußballexperten die Ohren: Der englische Fußballverband hatte ein Verbot aufgehoben, das 100 Jahre alt war. Schulkinder konnten nun wieder nach dem 13. Lebensjahr für den Nachwuchs von Berufsmannschaften unter Vertrag genommen werden. Auf politischer Ebene beschäftigte der Zypern-Konflikt die Gemüter. Um darüber zu debattieren hatte sich der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in New York zu einer Sondersitzung zusammengefunden. Die Leser der US-amerikanischen Zeitschrift „Time“ gespannt, wer im Jahr 1964 die Wahl zum Mann des Jahres 1963 gewinnen würde. Es war der Bürgerrechtskämpfer Martin Luther King. a97es00c33a
Alle Ereignisse im Dezember 1963

Weitere Ereignisse zum Jahr 1963


Die Geschenkidee
Das ideale Geschenk. Eine Zeitung von 1960. Was war los in Politik, Sport oder Kultur? Als Geschenk eine original historische Tageszeitung oder Illustrierte z.B. als Geburtstagszeitung zum Geburtstag oder Hochzeitszeitung zur goldenen Hochzeit. Zeitschriften von 1963.
Originalzeitung 1963

Was passierte im Jahre 1963

Sonstige besondere Ereignisse 1963. Buffalo Springfield werden gegründet

Die beliebtesten Vornamen im Jahre 1963

Mädchennamen:
Sabine, Susanne, Birgit, Martina, Petra, Heike, Gabi, Karin, Claudia, Christine, Bettina, Monika
Jungennamen:
Michael, Thomas, Frank, Stefan, Andreas, Peter, Jürgen, Jorg, Torsten, Uwe, Wolfgang, Ralf

Bedeutung der Vornamen

Die beliebtesten Vornamen, von ausgefallen bis beliebt. Vornamenlexikon

Nobelpreise 1963 Nobelpreisträger

Nobelpreis Physik: Eugene Wigner, Maria Goeppert-Mayer und J. Hans D. Jensen
Nobelpreis Chemie: Karl Ziegler und Giulio Natta
Nobelpreis Medizin: John Carew Eccles, Alan Lloyd Hodgkin und Andrew Huxley
Nobelpreis Literatur: Giorgos Seferis
Friedensnobelpreis: Das internationales Komitee des Roten Kreuzes

Nachrichten 1963 in der Presse

Bücher heute in den Medien
buchreport
Der 1963 geborene Schriftsteller schreibe auf den ersten Blick zwar „eingängig und schlicht, wenngleich mit zeichenhafter Doppelbödigkeit“. .....   >>>
Vielstimmige Bild-Elegien
Wiener Zeitung
Von Brigitte Borchhardt-Birbaumer Ana Torfs, 1963 nahe Brüssel geboren, zeigt uns, dass Wahrheit Ansichtssache ist, also nur relativ und vielschichtig zu .... >>>
Posträuber von 1963: Reich und unfrei in nur einer Nacht
ZEIT ONLINE
August 1963 den Postzug von Glasgow nach London bei Cheddington gestoppt hat, längst über alle Berge. 2.631.684 Pfund haben die Täter erbeutet. Ganz so gentlemanlike, wie der Mythos es will, haben sie aber nicht zur Kasse gebeten. Dem Lokführer ...... >>>

Werbung 1963 Reklame


Bücher und Informationen zum Jahrgang 1963

Wir vom Jahrgang 1963: Kindheit und Jugend
50 Jahre Popmusik - 1963 Buch und CD
Aufgewachsen in der DDR - Wir vom Jahrgang 1963
Complete Peanuts 1963-1964
Das Orchester 1963 - Jahrgang komplett 1963 Zeitschrift
Neue Zeitschrift Für Musik 1963 - Jahrgang komplett 1963
Jahrgangs-Quiz 1963. Unsere Kindheit und Jugend
Videochronik 1963 - Die Filme von 1963
Was passierte 1963
Autojahr 1963
Charts 1963
DDR 1963
Filmjahr 1963
Literaturjahr 1963
Modejahr 1963
Musikjahr 1963
Politjahr 1963
Sportjahr 1963
Geboren 1963
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Benzinpreis 1963
Normal 0,57 DM/l
Diesel 0.44 DM/l
Bierpreis 1963
0.59 DM/0,5l
Brotpreis 1963
0.99 DM/kg
Butterpreis 1963
7,82 DM/kg
Goldpreis 1963
35,00 $/oz
Heizölpreis 1963
0,22 DM/l
Monatslohn 1963
512,50 DM/Monat
Sonstiges
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Geschenkideen
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