Was geschah 1970 Chronik - RAF und die Beatles

In Deutschland stand an Abfang des neuen Jahrzehnts der Beginn einer neuen Entspannungspolitik zwischen der BRD und der DDR im Vordergrund. Der Bundeskanzler Willy Brandt traf sich mit dem DDR-Ministerpräsidenten Willy Stoph in Erfurt und zwei Monate danach erwiderte Stoph diesen Besuch durch seine Reise nach Kassel. Unabhängig davon diskutierten die vier Besatzungsmächte in Berlin über den besonderen Status der Stadt, der in einem Berlin-Abkommen festgelegt werden sollte.
Im Mai gelang es
Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin und anderen, Andreas Baader aus dem Gefängnis zu befreien. Diese spektakuläre Aktion wurde zur Geburtsstunde der radikalen Vereinigung „Rote Armee Fraktion“ (RAF). Die Anhänger der legendären „The Beatles“ hatten andere Sorgen. Als im Mai das letzte Album erschien, hatte sich die Gruppe bereits wenige Wochen vorher endgültig getrennt. Trennungsgerüchte hatte es zwar vier Jahre zuvor bereits gegeben und im Jahr 1970 wurden sie nun traurige Realität. Das Konsumverhalten der Menschen im Hinblick auf die zunehmende Umweltverschmutzung bedurfte und bedarf bis heute eingehender Überlegungen. Auf Grund der Initiative des US-Senators Gaylord Nelson wurde der 22. April in Amerika zum Earth Day auszurufen. Der Earth Day wurde später zu einer weltweiten Aktivität.
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Am meisten gefragt... Jahreschronik 1970

Wer war 1970 Bundeskanzler?
Willy Brandt war 1970 Bundeskanzler (Stellvertreter Walter Scheel)
Wer war 1970 Bundespräsident?
Gustav Heinemann war Bundespräsident 1970
Wer war 1970 Präsident der Vereinigten Staaten?
1970 war Richard Nixon amerikanischer Präsident
Wer war 1970 Fussballweltmeister?
Brasilien wurde 1970 in Mexico City / Mexiko Fussball Weltmeister
Wer war 1970 deutscher Meister?
Borussia Mönchengladbach war 1970 deutscher Meister
Wer war 1970 Formel 1 Weltmeister?
Jochen Rindt war mit Lotus-Ford Formel 1 Weltmeister 1970
Wer gewann 1970 den Eurovision Song Contest?
Irland gewann mit Dana und "All Kinds of Everything" den Eurovision Song Contest 1970
Was war das Wort des Jahres 1970?
Das Wort des Jahres wurde erst im Jahr 1971 vergeben.

Wichtige Schlagzeilen & Ereignisse 1977


Januar 1970
Das Jahr begann gut für die Arbeiter in der Bundesrepublik. Durch die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, die mit Jahresbeginn in Kraft trat, waren die Arbeiter nun den Angestellten gleichgestellt worden. Gut begann das Jahr auch für eine achtköpfige Familie, der in der Silvesternacht über die zugefrorene Elbe die Flucht aus der DDR nach Niedersachsen gelungen war. Die Binnenschifffahrt war über die zugefrorene Elbe und die Weser nicht sehr glücklich. Mit Temperaturen bis zu minus 15 Grad waren Eisstärken bis zu 25 cm in den Nord- und Ostseehäfen entstanden. Sogar Eisbrecher mussten zum Einsatz kommen. Dennoch war der Binnenverkehr stark behindert durch die anhaltende Kälteperiode. Und dann war die Bundesrepublik auch noch von einer heftigen Grippewelle betroffen. Dadurch waren bereits mehr als 2.000 Menschen gestorben. Die epidemische Infektionskrankheit hatte sich seit Wochen in Nord-, West- und Mitteleuropa ausgebreitet. Großbritannien hatte 690 Todesopfer gemeldet.
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Februar 1970
Hippies, die nach Indien und zurück reisen wollten und Pakistan als Zwischenstation nutzten, mussten sich nun mit einer Reise-Erschwernis auseinandersetzen. Denn nur, wenn sie genügend Geld hatten, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, war es Hippies künftig gestattet, nach Pakistan einzureisen. So hatte es die pakistanische Regierung angeordnet. Doch um welche Summe es sich handeln sollte, war nicht mitgeteilt worden. Auch die Kriterien, nach denen die Grenzbeamten die Hippies von anderen Reisenden unterscheiden sollten, blieben unklar. Klar war jedoch, dass der Terrorismus in der Bundesrepublik härtere Formen angenommen hatte. Drei arabische Freischärler wollten auf dem Münchener Flughafen Riem ein Flugzeug der israelischen Fluggesellschaft EL Al in ihre Gewalt bringen und es entführen. Zwar war der Versuch gescheitert, aber dennoch hatte es mehrere Verletzte und ein Todesopfer gegeben. Drei Tage später folgte ein Brandanschlag auf das Altersheim der Israelischen Kultusgemeinde in München. Sieben Tote.
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März 1970
Das hatte sich das Ehepaar Christel und Eckhard Wehage ganz sicher anders vorgestellt. Sie hatten versucht, ein Flugzeug zu entführen, das sie zwingen wollten, nach Hannover zu fliegen. Der Entführungsversuch und somit die Flucht in den Westen waren gescheitert. Die beiden DDR-Bürger begingen noch im Flugzeug Selbstmord. Die Situation zwischen Ost und West war schwierig. Nun gab es ein Fünkchen Hoffnung auf Entspannung. Im thüringischen Erfurt hatten sich im Hotel „Erfurter Hof“ der Bundeskanzler Willy Brandt und der DDR-Ministerpräsident Willi Stoph zu einem ersten innerdeutschen Gipfelgespräch getroffen. In den Medien war dieses erste Treffen als „historisch“ bewertet worden. Anlass zur Hoffnung gab auch die Aufnahme der Vier-Mächte-Gespräche, die in West-Berlin zwischen den Botschaftern der drei Westmächte in der BRD und dem sowjetischen Botschafter in der DDR aufgenommen worden waren. Geklärt werden musste der künftige Status der Stadt, die kein Störfaktor zwischen Ost und West sein sollte.
Alle Ereignisse im März 1970
April 1970
Im Wettlauf um die Eroberung des Weltalls hatten die Vereinigten Staaten nach der erfolgreichen Mondlandung im Jahr 1969 einen herben Misserfolg zu verzeichnen. Die „Apollo 13“-Mission, die am 11. April gestartet war, musste zwei Tage später wegen der Explosion eines Sauerstofftanks abgebrochen werden. Das gesamte Kommandomodul der Fähre war lahmgelegt worden. Die erneut geplante Mondlandung musste zunächst aufgegeben werden. Glücklicherweise war die Raumkapsel mit den drei Astronauten an Bord problemlos im Pazifik zu Wasser gegangen, wo die Crew von der „USS Iwo Jima“ aufgenommen worden war. Viel tragischer – jedenfalls für alle Musikfans – war die Mitteilung, die Paul McCartney, Bass-Gitarrist der „Beatles“, auf einer Pressekonferenz verbreiten ließ. Im Mai stand die Veröffentlichung des neuen Albums bevor und McCartney gab seine Trennung von der Gruppe bekannt. Damit besiegelte er das Bestehen der „Beatles“ endgültig. Gerüchte gab es ja schon länger. McCartnes gab als Grund für diesen Schritt Differenzen und familiäre Verpflichtungen an.
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Mai 1970
Im Wettlauf um die Eroberung des Weltalls hatten die Vereinigten Staaten nach der erfolgreichen Mondlandung im Jahr 1969 einen herben Misserfolg zu verzeichnen. Die „Apollo 13“-Mission, die am 11. April gestartet war, musste zwei Tage später wegen der Explosion eines Sauerstofftanks abgebrochen werden. Das gesamte Kommandomodul der Fähre war lahmgelegt worden. Die erneut geplante Mondlandung musste zunächst aufgegeben werden. Glücklicherweise war die Raumkapsel mit den drei Astronauten an Bord problemlos im Pazifik zu Wasser gegangen, wo die Crew von der „USS Iwo Jima“ aufgenommen worden war. Viel tragischer – jedenfalls für alle Musikfans – war die Mitteilung, die Paul McCartney, Bass-Gitarrist der „Beatles“, auf einer Pressekonferenz verbreiten ließ. Im Mai stand die Veröffentlichung des neuen Albums bevor und McCartney gab seine Trennung von der Gruppe bekannt. Damit besiegelte er das Bestehen der „Beatles“ endgültig. Gerüchte gab es ja schon länger. McCartnes gab als Grund für diesen Schritt Differenzen und familiäre Verpflichtungen an.
Alle Ereignisse im Mai 1970
Juni 1970
Mitten im Monat, besser gesagt, mitten in der Fußball-Weltmeisterschaft, hatte der Deutsche Bundestag eine Grundgesetzänderung verabschiedet, nämlich die Herabsetzung des aktiven Wahlalters auf 18 Jahre (bisher 21 Jahre). Ebenfalls 18 Jahren galten für das passive Wahlrecht, das bisher bei 21 Jahren lag. Diese Änderung ging an den meisten Menschen vorbei, vorerst. Noch bestimmte der Fußball das Alltagsgeschehen. Ebenso eine Meldung mit Schattendasein war die Tatsache, dass die Sowjetunion eine neue Rekordmarke für den längsten Raumflug gesetzt hatte. Die beiden Kosmonauten Andrei Nikolajewo und Witali Sewastjanow waren nach mehr als 17 Tagen („Sojus 9“-Mission) in der kasachischen Steppe westlich von Karanganda mit dem Fallschirm in ihrer Raumkapsel gelandet. Vielleicht keine Nachricht von weltumspannender Bedeutung, aber doch für deutsche Schlagerfans: Mit seinem Titel „Das schöne Mädchen von Seite eins“ errang der südafrikanische Schlagersänger Howard Carpendale im Deutschen Schlagerwettbewerb in Mainz einen überlegenen Sieg. 
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Juli 1970
In den 1960er Jahren hatte Lou van Burg die beliebte TV-Spielshow „Der goldene Schuss“ zu einem Quotenrenner gemacht. Später moderierte Vico Torriani die Show. Und nun, zu Beginn des Monats, hatte das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) diese erste in Farbe ausgestrahlte Sendung abgesetzt. Bestimmt hatten auch in der DDR viele Menschen diese Spielshow verfolgt. Die Beziehungen zwischen den bieden deutschen Staaten waren nicht sehr innig. Selbst die ersten offiziellen Sportgespräche zwischen der DDR und der Bundesrepublik, die seit elf Jahren immer wieder stattfanden und die die Wiederbelebung der deutsch-deutschen Sportbeziehungen verbessern sollten waren ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Dafür konnte der Norweger Thor Heyerdahl einen großen Erfolg verbuchen. Er hatte mit seinem Papyrusboot die Überquerung des Atlantiks geschafft. Heyerdahl hatte nach 57 Tagen auf dem Ozean die Karibikinsel Barbados erreicht. Weniger erfolgreich war die wirtschaftliche Situation auf Kuba. Dort hatte der amtierende Ministerpräsident Fidel Castro – laut „The Times“ – in einer Rede Schwächen der kubanischen Wirtschaft eingeräumt. Castro hatte die katastrophale wirtschaftliche Lage des Landes auf die geringe Zuckerernte zurückgeführt.
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August 1970
Unbeirrt bemühte sich die DDR, konkret der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht, um Anerkennung seines Landes. Anfang des Monats hatte er die Staatsoberhäupter von nicht-paktgebundenen und NATO-Staaten zur Anerkennung der DDR aufgefordert. Derweil hatten die sechs deutschen Autofirmen Audi/NSU, BMW, Daimler-Benz, Ford, Opel und VW die Absicht, gemeinsam ein europäisches Sicherheitsauto zu bauen. Es sollte so beschaffen sein, dass seine Insassen einen Frontalzusammenstoß bei 80 km/h und einen Überschlag bei 112 km/h überleben konnten. Eine echte Zukunftsvision oder Unsinn? In Pakistan war das für die Menschen wohl im Moment völlig unwichtig, denn dort waren gerade bei einer Hochwasserkatastrophe im Osten des Landes mehr als 300 Menschen umgekommen. Ein Traum vom eigenen Auto war jedenfalls für drei CSSR-Bürger nähergerückt. Ihnen war die Flucht nach Wien gelungen durch die Entführung eines tschechoslowakischen Verkehrsflugzeugs. So richtig freiwillig lebten in den Ostblockstaaten wohl die wenigsten Menschen.
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September 1970
Und wieder gesellte sich ein Musiker zu den Mitgliedern des sogenannten „Club 27“ - Jimi Hendrix. Er war am 18. September in London im Alter von 27 Jahren gestorben. Der US-amerikanische Gitarrist, Komponist und Sänger hatte wegen seiner experimentellen und innovativen Spielweise auf der E-Gitarre nachhaltig die Entwicklung der Rockmusik beeinflusst. Er gilt als einer der bedeutendsten Gitarristen. Zu dieser traurigen Schlagzeile kam noch eine betrübliche Meldung ganz anderer Art. Innerhalb von nur wenigen Minuten hatten Mitglieder der Baader-Meinhof-Gruppe gleichzeitig bei drei Banküberfällen insgesamt 209.000 DM in West-Berlin erbeutet. Das Ziel solcher Überfälle in der Aufbauphase der Roten-Armee-Fraktion war die Aufrechterhaltung des Lebens im Untergrund. Am sogenannten „Dreierschlag“ am 29. September, der drei Banken betraf, waren mindestens 16 Mitglieder der Baader-Meinhof-Gruppe beteiligt gewesen.
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Oktober 1970
Ägypten hatte am 28. September seinen Staatspräsidenten Gamal Abdel Nasser verloren. Er war an einem Herzinfarkt gestorben, unmittelbar nachdem er einen Waffenstillstand zwischen Jordanien und Palästinensern vermittelt hatte. Der Oktober begann für die Ägypter mit den Beisetzungsfeierlichkeiten in der Hauptstadt Kairo. Dem Trauerzug hatten sich rund 4 Millionen Menschen angeschlossen. Dabei war es zu Auseinandersetzungen gekommen und letztendlich herrschten bei den Trauerfeierlichkeiten ziemlich chaotische Zustände. Auch die Musikwelt hatte einen herben Verlust zu beklagen: Die US-amerikanische Rock- und Bluessängerin Janis Joplin war am 5. Oktober in Los Angeles an einer Überdosis Rauschgift gestorben. Die Symbolfigur der Hippiezeit, die am 19. Januar 1943 geboren wurde, wird zum „Klub 27“ gezählt. Derweil hatte sich im kanadischen Vancouver die Aktion Greenpeace mit einer Anti-Atomtest-Kampagne in die Schlagzeilen gebracht. Sie wurde mit einem Benefizkonzert im Pacific Coliseum unterstützt. Im Folgejahr entstand aus der Aktion Greenpeace die Umweltschutzorganisation Greenpeace.
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November 1970
Auch wenn auf der Erde zwischen vielen Staaten politische Unstimmigkeiten herrschen, so hatten sich doch immerhin die Bundesrepublik, Frankreich und Belgien vorerst darauf geeinigt, bei der Planung eines eingeschränkten europäischen Weltraumprograms Zurückhaltung walten zu lassen. Großbritannien und einige andere Länder hatten sich vorab schon darauf verständigt. Doch über eine mögliche Beteiligung der Europäer am US-amerikanischen „Apollo“-Nachfolgeprogramm sollte weiterhin mit den Vereinigten Staaten diskutiert werden. Die Sowjetunion ging derweil noch eigene Wege und hatte am 17. November das Mondfahrzeug „Lunochod 1“ auf dem Mond abgesetzt. Es war von der Erde aus steuerbar und diente der Untersuchung des Mondbodens. „Lunochod 1“ war das erste Mondfahrzeug, das mit einer Fernsteuerung ausgerüstet war. Doch wenigstens wurde der Wettlauf bei der Eroberung des Weltalls nicht mehr mit derartig massiven „Bandagen“ ausgetragen, wie es noch vor wenigen Jahren der Fall gewesen war. Doch die Probleme, die die Natur den Erdbewohnern bescherte, hatten Vorrang und dramatische Folgen. In Kolumbien war der Norden des Landes von einer schweren Überschwemmungskatastrophe heimgesucht worden, wobei mehr als 500 Menschen ums Leben kamen. Am selben Tag – es war der 13. November – hatte ein Orkan mit meterhohen Flutwellen Ostpakistan und die Inseln im Golf von Bengalen verwüstet. Der Orkan hatte rund 300.000 Menschen das Leben gekostet.
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Dezember 1970
Mehr als die Hälfte der befragten Bundesbürger hatten sich bei der traditionellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach zum Jahreswechsel optimistisch im Hinblick auf die Zukunft geäußert. Optimistisch konnten auch die Italiener in die Zukunft schauen: Zwar hatte die katholische Kirche heftig protestiert, dennoch war die Ehescheidung in Italien nun legalisiert worden. Ein entsprechendes Gesetz war von der Abgeordnetenkammer in Rom verabschiedet worden. Für die polnische Bevölkerung ging das Jahr mit drastischen Erhöhungen der Lebensmittelpreise zu Ende, die seitens der Regierung angeordnet worden waren. Das hatte schwere Unruhen in Gdansk (Danzig), Zoppot und Gdynia zur Folge. Wenige  
Tage später war mit Streiks, Massendemonstrationen und Versammlungen wegen der massiven Preiserhöhungen ein Arbeiteraufstand in Polen ausgebrochen. Bei den heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Streikenden und der Polizei waren mehrere Menschen ums Leben gekommen und weitere verletzt worden. Am 19. Dezember schließlich war der polnische Parteichef Wladyslaw Gomulka zurückgetreten. Derweil erhielt Bundeskanzler Willy Brandt die Ehrenbürgerschaft der Stadt Berlin. 
Alle Ereignisse im Dezember 1970

Die Geschenkidee
Das ideale Geschenk. Eine Zeitung von 1970. Was war los in Politik, Sport oder Kultur? Als Geschenk eine original historische Tageszeitung oder Illustrierte z.B. als Geburtstagszeitung zum Geburtstag oder Hochzeitszeitung zur goldenen Hochzeit. Zeitschriften von 1970.
Originalzeitung 1970

Was passierte im Jahre 1970
Die Bands Queen und Aerosmith wird gegründet.
Die beliebtesten Vornamen im Jahre 1970
Mädchennamen:
Nicole, Claudia, Sabine, Anja, Kerstin, Andrea, Stefanie, Tanja, Susanne
Jungennamen:
Michael, Stefan, Ralf, Frank, Markus, Oliver, Andreas, Thomas,  Matthias
Bedeutung der Vornamen
Die beliebtesten Vornamen, von ausgefallen bis beliebt. Vornamenlexikon
Nobelpreise 1970 Nobelpreisträger
Nobelpreis Physik: Hannes Alfvén und Louis Néel
Nobelpreis Chemie: Luis Federico Leloir
Nobelpreis Medizin: Bernard Katz, Ulf von Euler und Julius Axelrod
Nobelpreis Literatur: Alexander Solschenizyn
Friedensnobelpreis: Norman Ernest Borlaug
Nobelpreis Wirtschaftswissenschaft: Paul Samuelson
Nachrichten 1970 in der Presse
Brasilien düpiert Italien: Weltmeister raus
sueddeutsche.de - München
Die Südamerikaner hatten Italien schon im WM-Finale 1970, vor genau 39 Jahren, und auch im WM-Endspiel 1994 als Verlierer vom Platz geschickt. ...  >>>
Musik findet nie allein statt

RP ONLINE - Düsseldorf
Schon 1970 waren es 436 Schüler (heute 1000), die verstreut auf Schulen, Körnermagazin oder Bühnenhaus zunächst von nebenamtlichen Lehrkräften ausgebildet ...... >>>
Iranische Oppositionelle mögen Berlin
Tagesspiegel - Berlin,Germany
Viele machten Karriere als Schriftsteller, Ärzte oder Architekten, manche auch in weniger geschätzten Berufen: Das wurde 1970 beim Showdown in der ..... >>>
Zwangsadoptierte Kinder
von Katrin Behr
14.04.1970 in Halle. durch leibl. Mutter: Melanie Meyer, geb. Bedemann. am 2706.10.1981in Halle. Kommentar: Jacqueline lebte 1 Jahr nach ihrer Geburt bei der Mutter (Marita Bedemann geb. Berger, geb am 06.01.1953), dann lebte sie einige ...  >>>
Werbung 1970 Reklame
Videos zu 1970 Filme
Bücher und Informationen zum Jahrgang 1970
Wir vom Jahrgang 1970: Kindheit und Jugend
50 Jahre Popmusik - 1970 Buch und CD
Der beste Jahrgang 1970
Top of the Pops 1970 Hitparade 1970
WIR vom Jahrgang 1970 Kindheit und Jugend in der DDR
Aufgewachsen in der DDR - Wir vom Jahrgang 1970
Jahrgangs-Quiz 1970. Unsere Kindheit und Jugend
1979: Ein ganz besonderer Jahrgang
Filmchronik 1970 - Die Filme von 1970
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