Juni 1940 - Glückwünsche von Wilhelm II

Kalender Juni 1940
Nachdem Frankreich kapituliert hatte, empfing Adolf Hitler den italienischen Ministerpräsidenten und Duce Benito Mussolini in München, um die Bedingungen für den Waffenstillstand mit Frankreich mit ihm abzustimmen. Aus dem niederländischen Exil schickte der ehemalige deutsche Kaiser und König von Preußen; Wilhelm II aufgrund der Kapitulation Frankreichs ein Glückwunschtelegramm an Adolf Hitler. Ein paar Tage später schlossen Das Deutsche Reich und Frankreich in Rethonde bei Compiègne einen Vertrag über einen Waffenstillstand.
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Wichtige Ereignisse im Juni 1940

1. Juni
Der britische Brückenkopf um Dünkirchen wurde von deutschen Truppenverbänden von Osten her bestürmt und Nieuport wurde eingenommen.
1. Juni
Führer und Reichskanzler Adolf Hitler ordnete an, dass die niederländischen Kriegsgefangenen freigelassen wurden, weil das niederländische Volk dem deutschen im kulturellen und sittlichen Bereich verwandt sei.
1. Juni
In Madrid wurde Sir Samuel Hoare, Templewood of Chelsea neuer britischer Sonderbotschafter in Spanien.
1. Juni
In den USA lief das erste seit 1921 gebaute Schlachtschiff „Washington“ vom Stapel.
1. Juni
Die Weltausstellung des Jahres 1939 wurde in New York wieder eröffnet, nachdem die Veranstalter am 17. Januar beschlossen hatte, sie zu verlängern.
2. Juni
Vom britischen Versorgungsamt wurde eine Alteisensammlung im ganzen Land beschlossen.
3. Juni
Französische Flugplätze und Flugzeugmotorenwerke im Raum Paris wurden von der deutschen Luftwaffe verstärkt angegriffen.
3. Juni
Die USA kamen mit der britischen Regierung überein, überzählige technisch veraltete Waffen, Flugzeuge und Munition an die Westmächte zu liefern.
4. Juni
In Norwegen startete die deutsche Kriegsmarine das Unternehmen „Juno“, bei dem es sich um einen Vorstoß der Flotte handelt, der die Evakuierung britischer Truppen in Norwegen verhindern sollte. Am 8. Juni wurde das Unternehmen ohne Erfolg abgebrochen.
5. Juni
Um 5.35 Uhr morgens begann die „Schlacht um Frankreich“. Die französischen Linien wurden südlich der Somme und an der unteren Aisne von deutschen Truppen durchbrochen.
5. Juni
Nach der deutschen Einnahme von Dünkirchen wurde das französische Kabinett umgebildet. General Charles de Gaulle wurde Unterstaatssekretär im Kriegsministerium.
5. Juni
Bei einem ihrer ersten Angriffe auf München durch die britische Luftwaffe wurden auch die Bosch-Werke in Allach getroffen, wobei geringer Sachschaden entstand.
6. Juni
Durch ein Dekret der Regierung erhielt das rumänische Wirtschaftsministerium außerordentlich Vollmachten. Sie betrafen die Produktion und Verteilung lebenswichtiger Waren für die Armee und die Bevölkerung. Die Gesamtwirtschaft sollte rationalisiert werden.
6. Juni
Die argentinische Regierung präsentierte dem Kongress einen Gesetzentwurf mit Maßnahmen gegen Einzelpersonen und Verbände, die die öffentliche Sicherheit gefährden könnten.
6. Juni
In den Ostgebieten (Westpolen), die ins Deutsche Reich eingegliedert worden waren, wurde das deutsche Strafrecht eingeführt. Zusätzlich wurde für Polen und Juden ein Sonderstrafrecht eingeführt, das selbst kleine Vergehen mit der Todesstrafe bestraft.
6. Juni
Ein Einzelhändler in Nürnberg hatte im Schaufenster seines Ladens nicht mehr vorrätige Waren ausgestellt und wurde deshalb aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Nürnberg wegen unlauteren Wettbewerbs verhaftet.
7. Juni
Italienische Handelsschiffe wurden von der Regierung angewiesen schnellstens neutrale Häfen anzulaufen. Schiffe in amerikanischen Häfen wurden angewiesen, in US-amerikanischen Hoheitsgewässern zu bleiben.
7. Juni
Ein französischer Marine-Fernaufklärer warf bei einem ersten alliierten Luftangriff auf Berlin 2 t Bomben ab.
8. Juni
Die deutsche Heeresgruppe B drang in Nordfrankreich weiter auf die untere Seine vor. Die Aisne wurde auf beiden Seiten von Soissons überquert.
8. Juni
Der US-amerikanische Dampfer „Washington“ verließ Bordeaux mit über 1000 US-amerikanischen Staatsbürgern, die Europa aufgrund des Krieges verlassen wollten.
8. Juni
Der deutsche Maler und Schriftsteller Kurt Schwitters war nach Norwegen ausgewandert, weil seine Kunst im Deutschen Reich als entartet galt. Als die deutschen Truppen in Norwegen einmarschierten, war es ihm möglich, nach Schottland zu fliehen. Dort wurde er als feindlicher Ausländer für 17 Monate in ein Lager gesperrt.
8. Juni
In Paris fand die Uraufführung der Kurzoper „Medée“ des französischen Komponisten Darius Milhaud statt.
9. Juni
Bei einem Interview mit dem US-amerikanischen Journalisten Karl von Wiegand sprach Adolf Hitler darüber, wie seiner Ansicht nach die deutsch-amerikanischen Beziehungen aussehen.
9. Juni
In Moskau fand zwischen der UdSSR und Japan eine Einigung über die Festlegung der mandschurisch-mongolischen Grenze statt.
9. Juni
Alle deutschen Rundfunksender strahlten ein in Berlin zusammengestelltes Einheitsprogramm aus.
9. Juni
Auf der New Yorker Weltausstellung sollte ein „duftender“ Spielfilm gezeigt werden, der in Zürich produziert worden war.
9. Juni
In der Schweiz wurden die am 20. Mai unterbrochenen Meisterschaftsspiele im Fußball wieder aufgenommen. Es fand ein Erstligaspiel zwischen dem FC Grenchen und den Grasshoppers Zürich statt.
9. Juni
In London gewann West-Ham United den englischen Kriegs-Cupwettbewerb mit 1:0 gegen die Fußballmannschaft der Blackburn Rovers.
9. Juni
Der am 17. Mai in Mailand gestartete Giro d'Italia beendete Fausto Coppi in Turin als Gesamtsieger und Elfter bei der letzten Etappe.
10. Juni
König Hakon VII von Norwegen befahl die Kapitulation der norwegischen Streitkräfte. Damit fand das am 9. April begonnene Unternehmen „Weserübung“ der deutschen Wehrmacht seinen Abschluss.
10. Juni
Italiens Ministerpräsident und Duce Benito Mussolini erklärte Frankreich und Großbritannien den Krieg.
10. Juni
Wegen zu geringer Beteiligung fanden die für dieses Jahr geplanten Amateur-Boxweltmeisterschaften nicht statt. Sie hätten als Ersatz für die Olympischen Sommerspiele dienen sollen.
11. Juni
Die untere Seine wurde von Verbänden der deutschen Heeresgruppe B überschritten und in der Champagne wurde Reims von der 34. Infanterie-Division erobert.
11. Juni
Nach der Kriegserklärung griff die italienische Luftwaffe erstmals den britischen Flottenstützpunkt auf der Insel Malta an.
11. Juni
Das Neutralitätsgesetz der USA wurde von Präsident Franklin D. Roosevelt auf Italien ausgedehnt und allen nordamerikanischen Schiffen wurde das Anlaufen aller Mittelmeerhäfen untersagt.
11. Juni
In Basel wurde Béla Bartóks “Divertimento für Streichorchester" uraufgeführt.
12. Juni
Auf der Tagung des Obersten Kriegsrats der Alliierten, die am 11. Juni auf Schloss Muguet bei Briare begonnen hatte, versuchte der Premierminister von Großbritannien, Winston Churchill, Frankreich dazu zu veranlassen, den Krieg fortzuführen.
12. Juni
Die bisher neutrale spanische Regierung erklärte Spanien als nicht kriegsführend.
12. Juni
Litauen wurde von der UdSSR ultimativ aufgefordert, dem sowjetischen Militär weitere Stützpunkte zur Verfügung zu stellen und außerdem die litauische Regierung nach sowjetischen Vorstellungen umzubilden.
12. Juni
Der US-Senat genehmigte das Ersuchen des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt, dass das Kriegsministerium ermächtigt werden, bei den Fabrikanten veraltete Geschütze gegen neue auszutauschen.
12. Juni
Nach der Kriegserklärung an Italien wurden verschiedene italienische Militärziele in Abessinien (Äthiopien) von Luftwaffeneinheiten der Südafrikanischen Union bombardiert.
12. Juni
In Alaska sollten 1000 US-amerikanische Arbeiter unter Leitung von Ingenieuren Kasernen errichten. Andere Arbeitskolonnen wurden für den Ausbau eines weitflächigen Wasserflughafens eingesetzt.
13. Juni
Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler erklärte den Feldzug in Norwegen in einem Tagesbefehl an die deutschen Soldaten für beendet.
13. Juni
In Ankara fand der Abschluss eines deutsch-türkischen Handelsabkommens statt.
13. Juni
Auf einer Kundgebung der NS-Frauenschaft im Berliner Sportpalast sprach die Reichsfrauenführerin Gertrud Scholtz-Klink über den Einsatz der Frauen im Krieg: “Unsere Männer haben zu den Waffen gegriffen und wir Frauen müssen sie ihnen so lange reichen und halten, bis der Sieg errungen ist."
13. Juni
In London wurden 120.000 Kinder in ländliche Gebiete evakuiert, da diese weniger von deutschen Bombenangriffen gefährdet waren.
14. Juni
Deutsche Truppen rückten in Paris ein, nachdem Paris am 13. Juni zur „offenen Stadt“ erklärt worden war.
14. Juni
Die internationale Zone von Tanger wurde von spanischen Truppen mit dem Einverständnis Frankreichs besetzt.
14. Juni
Die irische Regierung erklärte offiziell, dass die Neutralität des Landes während des gegenwärtigen Krieges aufrechterhalten werden sollte.
14. Juni
Erste politische Gefangene wurden in das Konzentrationslager Auschwitz transportiert.
15. Juni
Verdun wurde von deutschen Truppen erobert und die Maginotlinie wurde zwischen Sankt Avold und Saaralben durchbrochen.
15. Juni
US-Präsident Franklin D. Roosevelt teilte dem französischen Ministerpräsidenten Paul Reynaud mit, dass er den von ihm geforderten Kriegseintritt der USA ablehne.
15. Juni
In den USA wurde das National Defense Research Committee (Forschungskomitee für Landesverteidigung) mit Unterstützung von Präsident Franklin D. Roosevelt ins Leben gerufen.
15. Juni
Nach dem Ultimatum von 12. Juni wurde Litauen von der Roten Armee einschließlich des Westzipfels, der als deutsches Interessengebiet ausgewiesen war, besetzt. Damit erlosch die staatliche Souveränität des Landes.
16. Juni
Da nach der Ansicht des britischen Premierministers Winston Churchill den Krieg fortsetzen und sich nach Nordafrika zurückziehen sollte, wollte er zusammen mit Frankreich eine Union der beiden Staaten bilden.
16. Juni
Der französische Ministerpräsident Paul Reynaud trat zurück. Sein Stellvertreter Philippe Pétain bildete ein neues Kabinett.
16. Juni
Da die deutsche Regierung den Kriegseintritt Spaniens wünschte, ließ der nationalspanische Staatschef Francisco Franco Behamonde Adolf Hitler außerordentlich hohe Forderungen dafür übermitteln.
17. Juni
Die neue französische Regierung unter Marschall Philippe Pétain machte ein Angebot für einen Waffenstillstand an die deutsche Reichsregierung.
17. Juni
Nach dem Ultimatum vom 16. Juni besetzte die UdSSR die baltischen Staaten Lettland und Estland.
18. Juni
General Charles de Gaulle, der ehemalige Unterstaatssekretär im französischen Verteidigungsministerium, rief die Franzosen aus seinem Exil in London auf, den Kampf an der Seite Großbritanniens fortzusetzen. Er selbst erklärte sich zum Führer des „Nationalkomitees des Freien Frankreich“.
19. Juni
Deutsche Truppen überschritten den Unterlauf der Loire und in Lothringen wurden Toul, Epinal und Lunéville erobert.
19. Juni
Großbritannien und Japan schlossen ein Abkommen über die Verwendung chinesischer Silbervorräte in der Stadt Tientsin.
19. Juni
Die panamerikanischen Staaten beschlossen den Aufbau einer Wirtschaftsunion, zu der auch Kanada gehören sollte.
20. Juni
In Tokio vereinbarten Frankreich und Japan, dass Frankreich japanischen Truppen die Kontrolle seiner Grenze von China nach Indochina überlässt. Damit wurden die nationalchinesischen Verbände unter Marschall Chiang Kai-shek von wichtigen Nachschubwegen abgeschnitten.
20. Juni
Nach dem militärischen Zusammenbruch Frankreichs siedelte die polnische Exilregierung unter Wladyslaw E. Sikorski von Bordeaux nach London um. Teile der Truppen, die in Frankreich gekämpft hatten, wurden nach Großbritannien evakuiert.
20. Juni
US-Präsident Franklin D. Roosevelt ernannte mit Zustimmung des US-Senats die Republikaner Henry Lewis Stimson und Oberst Frank Knox zu Ministern seines Kabinetts.
20. Juni
Obwohl es den Niederländern verboten war, für das Königshaus Flaggen zu hissen und Kundgebungen abzuhalten, kam es beim Geburtstag von Prinz Bernhard von Lippe zu Biesterfeld, Prinz der Niederlande, zu außerordentlich starken Sympathiebekundungen der Bevölkerung für das Königshaus.
20. Juni
Der US-Boxweltmeister im Schwergewicht, Joe Louis, verteidigte in New York seinen Titel gegen den chilenischen Schwergewichtsmeister Arturo Godoy durch ein K.o. in der achten Runde.
21. Juni
Ungeachtet des Gesuches der Franzosen von 20. Juni um einen Waffenstillstand ging die italienische Heeresgruppe, die bisher defensiv war, an der französischen Alpenfront zum Angriff über.
21. Juni
Im Internierungslager Les Milles bei Nizza beging der deutsche expressionistische Schriftsteller Walter Hasenclever im Alter von 49 Jahren Selbstmord, als die deutschen Truppen herannahten. Er war 1933 von den Nationalsozialisten ausgebürgert worden.
22. Juni
In Kopenhagen stellte der deutsche Gesandte Cecil von Renthe-Fink seinen Plan zur Einbeziehung Dänemarks in den „großdeutschen Raum“ vor.
23. Juni
Meldungen, dass an der deutsch-litauischen Grenze 100 bis 150 Sowjetdivisionen konzentriert worden seien, um Druck auf das Deutsche Reich auszuüben, wurden von der sowjetischen Nachrichtenagentur „TASS“ dementiert.
23. Juni
Adolf Hitler besichtigte die französische Hauptstadt Paris in Begleitung des Architekten Albert Speer und des Bildhauers Arno Breker.
24. Juni
In Rom wurde der Waffenstillstand zwischen Frankreich und Italien unterzeichnet. Auf französischem Territorium und in Tunesien sollten entmilitarisierte Zonen entstehen, aber außer den eroberten Gebieten sollten keine weiteren französischen Gebiete besetzt werden.
24. Juni
Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler erließ Bestimmungen zur Anwerbung niederländischer Freiwilliger für die Einheiten der Waffen-SS.
24. Juni
Zwischen der UdSSR und Jugoslawien wurden die diplomatischen Beziehungen, die seit dem Ersten Weltkrieg unterbrochen waren, wieder aufgenommen.
25. Juni
Die Schweizer wurden von ihrem Bundespräsidenten Marcel Pilet-Golaz in einer Rundfunkansprache dazu aufgefordert, den neuen Machtverhältnissen in Europa Rechnung zu tragen.
25. Juni
Die Allrussische Zentralgewerkschaft verlängerte die tägliche Arbeitszeit von sieben auf acht Stunden und verlängerte außerdem die Sechstagewoche um einen Tag.
25. Juni
In Großbritannien wurden in einer umfassenden Aktion deutschsprachige Flüchtlinge interniert. Die Einwanderungsbehörden schlossen 2500 Menschen in Lagern ein.
25. Juni
Adolf Hitler erklärte die Neugestaltung Berlins in einem Brief an den Architekten Albert Speer zur wichtigsten Aufgabe.
26. Juni
Die Waffenstillstandskommission, auf die man sich im deutsch-französischen Vertrag über den Waffenstillstand geeinigt hatte, erhielt ihren Sitz in Wiesbaden. Infanteriegeneral Karl-Heinrich von Stülpnagel wurde Vorsitzender der Kommission. General Charles Léon Clémont Huntzinger wurde Leiter der französischen Delegation.
26. Juni
Die britische Regierung wurde von US-Senator Key Pittman dazu aufgefordert, nach Kanada umzusiedeln, um von einem sicheren Standort aus, dem Weltmachtstreben Hitlers ein Ende zu setzen.
26. Juni
Der US-amerikanische Automobilhersteller Henry Ford weigerte sich, Rolls-Royce-Motoren für die britische Regierung zu bauen.
27. Juni
Die französische Regierung siedelte von Bordeaux in den unbesetzten Kurort Vichy um.
27. Juni
Der Republikaner Wendell Louis Willkie wurde zum Kandidaten für die Wahl zum US-Präsidenten am 5. November ernannt.
28. Juni
Das am 18. Juni von General Charles de Gaulle gegründete „Nationalkomitee des Freien Frankreich“ wurde von Großbritannien anerkannt.
28. Juni
Auf das am 26. Juni von der UdSSR gestellte Ultimatum hin, willigte die rumänische Regierung in die Abtretung der Gebiete Bessarabien und Nord-Bukowina ein. Daraufhin begann die UdSSR mit der Besetzung der Gebiete.
28. Juni
In Tobruk in Ostlibyen starb der italienische Luftmarschall und Faschistenführer Italo Balbo bei einem Flugzeugabsturz im Alter von 44 Jahren.
29. Juni
In Muralto bei Locarno starb der deutsche Maler und Grafiker schweizerischer Herkunft, Paul Klee, für vor Erreichen des 61. Lebensjahres.
30. Juni
Belgien und die nordfranzösischen Departements Pas-de-Calais wurden Alexander Ernst Freiherr von Falkenhausen, dem Militärbefehlshaber Belgien und Nordfrankreich, unterstellt.
30. Juni
Servette Genf stand schon drei Wochen vor dem offiziellen Endspiel als Fußballmeister der Schweiz fest.

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