Januar 1937 - Spanischer Bürgerkrieg und Stalins Terror

Kalender Januar 1937
Seit dem Sommer 1936 tobte der Spanische Bürgerkrieg, ein schwerer Konflikt zwischen den Republikanern und den Nationalisten des Landes. Nun, gleich zu Beginn des Jahres hatte eine Großoffensive der faschistischen Truppen gegen die Orte Las Rozas, Majadahonda und Remisa begonnen. Die Orte lagen westlich der Hauptstadt Madrid. Während die Republikaner von der Sowjetunion und den Internationalen Brigaden unterstützt wurden, erhielten die Nationalisten Hilfe u. a. vom Deutschen Reich (Legion Condor). Im Zusammenhang mit dem Spanischen Bürgerkrieg hatte der US-Kongress eine Resolution verabschiedet, die das Verbot jeglicher Waffen- und Munitionslieferungen nach Spanien enthielt. Dessen ungeachtet hatte in der Sowjetunion der sogenannte Große Terror Stalins einen weiteren traurigen Höhepunkt erreicht, der im 2. Moskauer Prozess zum Tragen kam und in dem Todesurteile verkündet wurden und jahrelange Zuchthausstrafen für Stalin-Gegner. Zu den Verurteilten gehört auch der deutsche Journalist Karl Radek.
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Wichtige Ereignisse im Januar 1937

1. Januar
Deutsches Reich 1937 – Eine Verordnung des Wirtschaftsministeriums war in Kraft getreten, nach der die Benutzung von nichtrostendem Stahl für die Herstellung bestimmter Artikel verboten worden war. Das Verbot sollte die Versorgung der Rüstungsindustrie mit Stahl sichern.
1. Januar
Schweiz 1937 – Der Politiker der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP), Giuseppe Motta, war zum fünften Mal Bundespräsident des Landes geworden.
1. Januar
China 1937 – Wegen angeblicher Anstiftung zum Aufstand in der Provinz Xi‘an war in der Republik China General Zhang Xueliang von einem Militärgericht in Nanking zu einer Gefängnisstrafe von vier Jahren verurteilt worden.
1. Januar
Nicaragua 1937 – Der Politiker Anastasio Somoza García war neuer Präsident von Nicaragua geworden.
1. Januar
Deutsches Reich 1937 – Die nationalsozialistische Führung hatte sich mit Botschaften an die deutsche Bevölkerung gewandt. Der preußische Ministerpräsident Hermann Göring hatte für das Jahr die Parole „äußerste Kraft“ voraus“ verkündet.
1. Januar
Deutsches Reich/Bayern 1937 – Die bayerische Landesregierung hatte mit der Entlassung von Lehrern begonnen, die einem christlichen Glauben angehörten. Begründung: Bei ihnen sei eine dem nationalsozialistischen Verständnis entsprechende Lehrtätigkeit nicht garantiert.
1. Januar
Deutsches Reich 1937 – Im Vorjahr hatte es 130.000 Verhaftungen gegeben. Betroffen waren „Marxisten“, davon 90 Prozent KPD-Mitglieder und 10 Prozent Sozialdemokraten. Von den Verhafteten waren 60 Prozent vor Gericht gestellt worden.
1. Januar
Deutschland 1937 – Derzeit gab es im Land 7.200 Aktiengesellschaften, die ein Nominalkapital von 19.225 Millionen Reichsmark hatten.
1. Januar
Deutsches Reich 1937 – Der Reichswirtschaftsminister Hjalmar Schacht hatte Hans Lintl zum Reichsbeauftragten der Überwachungsstelle für Kohle und Salz ernannt.
1. Januar
Deutschland 1937 – Im Ruhrgebiet war die arbeitstägliche Kohlenförderung auf 386.471 Tonnen gesunken und damit auf den niedrigsten Stand seit Anfang November 1936 gefallen.
1. Januar
Deutschland 1937 – Die bayerische Regierung hatte mit Zustimmung der Reichsregierung alle Ordensmitglieder aus den öffentlichen Volksschulen entlassen. Sie würden nicht in der Lage sein, den neuen Staatsgrundsätzen und Schulzielen wie Leibeserziehung, Rassenkunde, Biologie usw. zu entsprechen. Die Maßnahme würde sich jedoch nicht gegen Kirche und Religion richten. In Bayern waren besonders 1.680 Ordensschwestern betroffen gewesen.
1. Januar
Automobilrennsport 1937 – In East London hatte Bernd Rosemeyer auf Auto-Union mit 174,98 km/h beim Vorgaberennen um den „Großen Preis von Südafrika“ den 5. Platz erreicht. Mit 132,91 km/h hatte Ernst von Delius, ebenfalls auf Auto-Union, den „Großen Grosvenor-Preis“ bei Kapstadt gewonnen.
2. Januar
Großbritannien/Italien 1937 – In der italienischen Hauptstadt Rom hatten der britische Botschafter Eric Drummond und der italienische Außenminister Galeazzo Graf Ciano ein Abkommen der beiden Staaten – das sogenannte Gentlemen’s Agreement – unterzeichnet. Das Abkommen sollte im Mittelmeer den Status quo aufrechterhalten und die Sicherung der Freiheit der internationalen Verkehrswege garantieren.
2. Januar
Spanien/Deutschland 1937 – Vor der Küste Spaniens war der spanische Dampfer „Sotona“ von dem deutschen Kreuzer „Königsberg“ beschossen worden. Ebenfalls in den spanischen Hoheitsgewässern war das spanische Schiff „Aragon“ als Reaktion auf die Beschlagnahme des deutschen Dampfers „Palos“ durch spanische Regierungsschiffe von dem Schlachtschiff „Admiral Graf Spee“ aufgebracht worden.
3. Januar
Spanien 1937 – Gegen die Orte Las Rozas, Majadahonda und Remisa, die westlich der Hauptstadt Madrid lagen, hatte eine Großoffensive der faschistischen Truppen begonnen.
3. Januar
Polen 1937 – Für den Rest des Semesters hatte der Senat der Universität der Stadt Wilna die Hochschule geschlossen. Der Senat hatte damit auf die Weigerung nationalsozialistischer Studenten reagiert, die ihre Angriffe gegen jüdische Studenten nicht einstellen wollten. Die Nationalsozialisten hatten verlangt, dass jüdische Kommilitonen nur auf bestimmten Bänken der Hörsäle sitzen durften.
3. Januar
Fußball 1937 – Der Favorit FC Schalke 04 hatte beim dritten Tschammerpokal 1936/37 mit 1:2 gegen den VfB Leipzig verloren.
3. Januar
Spanien/Deutschland 1937 – Als Vergeltungsmaßnahmen hatte deutsche Seestreitkräfte zwei „rotspanische“ Dampfer aufgebracht. Sie waren nach einem Ultimatum vom 5. Januar wegen Rückgabe beschlagnahmter deutscher Ladung am 8. Januar der nationalspanischen Regierung ausgeliefert worden.
4. Januar
Großbritannien 1937 – Der britische König Georg VI. hatte beschlossen, keine „Negerfürsten“ einzuladen zu den Krönungsfeierlichkeiten, die am 12. Mai stattfinden sollten.
4. Januar
Tennis 1937 – Die in New York erschienene amtliche Tennisrangliste der Vereinigten Staaten war bei den Herren von Donald Budge angeführt und von Alice Marble bei den Damen.
4. Januar
Österreich/International 1937 – In der österreichischen Hauptstadt Wien hatte die Internationale Studentenorganisation getagt. Zum ersten Mal seit 1930 hatte eine deutsche Delegation daran teilgenommen.
5. Januar
Großbritannien 1937 – Um über einen Überwachungsplan für die Nichteinmischung in den Spanischen Bürgerkrieg zu beraten, war in London ein Unterausschuss des Nichteinmischungsausschusses zusammengetreten.
5. Januar
Deutschland 1937 – Die Leitung der deutschen Wirtschaftsgruppe Einzelhandel hatte Werbung für Speisefette verboten. Das Verbot sollte die Nachfrage nach diesen knappen Lebensmitteln verringern.
5. Januar
Deutsches Reich 1937 – Die deutsche Reichskreditgesellschaft hatte ihren üblichen Bericht über die Lage der deutschen Wirtschaft zur Jahreswende veröffentlicht. Sie sah den Ausgleich zwischen den vielen zu bewältigenden Aufgaben und den begrenzt verfügbaren Kapazitäten als Hauptproblem.
5. Januar
Spanien/Deutschland 1937 – Der Admiral der deutschen Seestreitkräfte in den spanischen Gewässern, Max von Fischel, hatte von der spanischen Regierung in Valencia die Auslieferung der Passagiere und der restlichen Ladung des von Regierungsschiffen aufgebrachten Dampfers „Palos“ bis zum 8. Januar gefordert. Andernfalls würde es eine Übergabe der von der deutschen Flotte aufgebrachten Schiffe „Aragon“ und „Maria Juquera“ an die Nationalisten geben.
5. Januar
Deutsches Reich 1937 – Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler hatte den Staatskommissar Julius Lippert zum Oberbürgermeister und Staatspräsident von Berlin ernannt.
5. Januar
Deutschland 1937 – Durch die Reichsleitung war für die Schulungsarbeit der NSDAP die Gründung der Arbeitsgemeinschaft für deutsche Volkskunde erfolgt.
5. Januar
Deutschland 1937 – Der Revolutionsfilm „Weiße Sklaven“ unter der Regie von Karl Anton war zur Uraufführung gelangt. Die Hauptrollen waren mit Camilla Horn, Agnes Straub und Werner Hinz besetzt.
6. Januar
USA 1937 – Der US-amerikanische Kongress hatte in Washington eine Resolution verabschiedet. Sie beinhaltete das Verbot jeglicher Waffen- und Munitionslieferungen nach Spanien.
6. Januar
Deutschland 1937 – Eine Verordnung des deutschen Reichsfahrtministeriums hatte das Überfliegen eines Bezirkes zwischen der Oder und der polnischen Grenze verboten. Die Einrichtung des Luftsperrbezirkes hatte im Zusammenhang mit der Errichtung von deutschen Befestigungen an der polnischen Grenze gestanden.
7. Januar
Niederlande 1937 – In Den Haag war die Trauung der niederländischen Kronprinzessin Juliana von Oranien-Nassau mit Prinz Bernhard von Lippe-Biesterfeld, nunmehr Prinz der Niederlande, vollzogen worden.
7. Januar
Deutsches Reich 1937 – Eine Untersuchung des Berliner Konjunkturinstitutes über die Rohstofflage im Deutschen Reich war zu dem Ergebnis gekommen, dass es im Bereich der landwirtschaftlichen Rohstoffe unmöglich wäre, eine Selbständigkeit zu erreichen.
7. Januar
Deutschland/Spanien 1937 – Das Reichskriegsministerium hatte die Forderung des spanischen Diktators Francisco Franco Bahamonde für die deutsche Rüstungsindustrie für zu nachteilig gehalten und deshalb auch aus außenpolitischen Gründen die „Unterstützung von anderer Seite“, beispielsweise von Italien, empfohlen.
7. Januar
Spanien 1937 – Im Spanischen Bürgerkrieg war der katholische Philosoph und Journalist Albert Gerhard Müller vor Madrid gefallen. Müller hatte sich 1936 den Internationalen Brigaden angeschlossen und war stellvertretender Kompanieführer im Thälmann-Bataillon gewesen.
7. Januar
Deutsches Reich 1937 – Die Reichsregierung hatte englisch-französische Vorwürfe gegen Unterstützung von Spanien-Freiwilligen zurückgewiesen. Sie hatte sich weiter zur Lösung des Problems der Nichteinmischung bereiterklärt.
7. Januar
USA 1937 – Im Manhattan Opera House in New York hatte Max Reinhardt „The eternal road“ von Franz Werfel inszeniert. In den Hauptrollen waren Lotte Lenya und Helene Thimig zu sehen. Das Bibelspiel war mehr als 400 Mal aufgeführt worden.
8. Januar
Deutsches Reich/Marokko 1937 – Die internationale Presse hatte über eine seit zwei Wochen erfolgende Landung von deutschen Einheiten in Spanisch-Marokko berichtet. Den Berichten zufolge hatten in der Hafenstadt Melilla drei deutsche Torpedobootzerstörer und mehrere U-Boote vor Anker gelegen.
8. Januar
Japan 1937 – Im Protektorat Mandschukuo war die allgemeine dreijährige Militärdienstzeit für Männer zwischen 18 und 23 Jahren eingeführt worden. Diese Maßnahme war mit der Notwendigkeit einer Heeresverstärkung und der Angleichung an japanische Bestimmungen begründet worden.
8. Januar
Deutsches Reich 1937 – Die Reichsanstalt für Arbeitslosenversicherung hatte mitgeteilt, dass rund 30 Prozent der fast 1,2 Millionen Arbeitslose für ihren Beruf nicht mehr einsatzfähig waren, was besonders auf langfristige Arbeitslosigkeit und das vorgerückte Alter zurückzuführen war.
8. Januar
Deutschland 1937 – Die Preußische Akademie der Künste hatte den Großen Staatspreis 1936 an den Düsseldorfer Maler Josef Pieper und an den Berliner Bildhauer Fritz Crämer verliehen.
9. Januar
Italien 1937 – Die italienische Regierung hatte ein Verbot des Geschlechtsverkehrs zwischen Weißen und Farbigen in Abessinien (Äthiopien) verfügt, um die Reinhaltung der italienischen Rasse zu gewährleisten.
9. Januar
Norwegen/Mexiko 1937 – Der sowjetische Politiker Leo D. Trotzki war aus seinem bisherigen Asylland Norwegen ausgewiesen worden und im mexikanischen Tampico eingetroffen.
9. Januar
Deutsches Reich 1937 – Der Opel-Kadett wurde ab Werk für 2100 Reichsmark angeboten. Die Pkw-Preise waren seit 1932 um 12,8 Prozent gesunken, die der Lkw waren um 7,9 Prozent gesunken.
10. Januar
Großbritannien/Deutschland/Europa 1937 – Die britische Regierung hatten den Regierungen des Deutschen Reichs, Italiens, Spaniens, Portugals und der Sowjetunion einen Plan für Grenzkontrollen in Spanien zur Verhinderung der Einreise von freiwilligen Kämpfern übermittelt. Außerdem hatte die britische Regierung einen Beschluss verkündet, nachdem der Eintritt in ausländische Armeen den britischen Staatsbürgern grundsätzlich verboten wurde.
10. Januar
Spanien 1937 – Der „Deutsche Freiheitssender 29,8“ der KPD hatte in Pozuelo del Rey bei Madrid seine Arbeit aufgenommen.
10. Januar
Italien/Spanien 1937 – General Mario Roatta war Oberbefehlshaber des italienischen Expeditionskorps geworden. Diese kämpften in Spanien auf der Seite von Francisco Franco Bahamonde.
10. Januar
Deutschland 1937 – Die Gesamtstrecke der Autobahn Berlin-Hannover (rund 225 km) war mit der Eröffnung der Teilstrecke Magdeburg-Helmstedt dem Verkehr übergeben worden.
10. Januar
Deutschland 1937 – Die Presse hatte mit dem Slogan „Das Volk, eine einzige große Familie“ für den Eintopfsonntag geworben. Diese Propaganda-Aktion des NS-Regimes war am 1. Oktober 1933 als ein Zeichen der Solidarisierung mit der Volksgemeinschaft eingeführt worden. Außerdem sollte damit die sogenannte Fettlücke vermindert werden, die nur durch devisenträchtige Importe ausgeglichen werden konnte.
11. Januar
Deutsches Reich 1937 – Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler und der französische Botschafter in Berlin, André François-Poncet, hatten auf dem Neujahrsempfang des diplomatischen Korps in Berlin versichert, dass weder das Deutsche Reich noch Frankreich die Absicht einer Verletzung der territorialen Integrität von Spanisch-Marokko hätten. Damit hatte Hitler auf Meldungen reagiert, dass angeblich deutsche Truppen in Spanisch-Marokko gelandet waren.
11. Januar
Spanien 1937 – Nahe der Hauptstadt Madrid hatte nach Anfangserfolgen der nationalspanischen Angreifer die Gegenoffensive der Regierungstruppen begonnen.
12. Januar
Türkei/Syrien 1937 – Außenminister Tevfik Rüschtü Aras hatte vor Pressevertretern in der Hauptstadt Ankara geäußert, dass die territoriale Zugehörigkeit des nordsyrischen Sandschak für die Türkei eine Frage der Ehre sei sowie des Lebens der Nation. Bezüglich des Sandschak hatte es heftige Auseinandersetzungen zwischen der Türkei einerseits und den syrischen Arabern und der französischen Regierung andererseits gegeben.
12. Januar
Großbritannien/Palästina 1937 – Der Großmufti von Jerusalem, Muhammad Amin Al Husaini, hatte sich vor der britischen Untersuchungskommussion zur Bereinigung der Lage in Palästina gegen die britische Palästina-Politik gewandt.
12. Januar
Deutschland 1937 – Eine Umfrage des Duisburger Stadttheaters unter 2.700 Jugendlichen zwischen 13- bis 14-jährigen Schülern hatte ergeben, dass das Kino an erster Stelle der Beliebtheitsskala stand.
12. Januar
Berlin 1937 – In Berlin waren die beiden Filme von Carl Lamac, „Ein Mädel vom Ballett“ und „Der Hund von Baskerville“ zur Uraufführung gelangt.
12. Januar
Deutsches Reich/Italien 1937 – Der deutsche Ministerpräsident Hermann Göring war zu einem Besuch in der italienischen Hauptstadt Rom eingetroffen. Bis zum 24. Januar hatte er u. a. Gesrpäche mit dem Duce (Benito Mussolini) geführt und war auch vom König empfangen worden.
12. Januar
Deutschland 1937 – Der Reichsärzteführer, Gerhard Wagner, hatte im thüringischen Weimar den Vorrang der Rassen- und Individualhygiene betont.
13. Januar
Deutsches Reich 1937 – In einem Erlass hatte Reichserziehungsminister Bernhard Rust verfügt, dass Abiturientinnen, die das 17. Lebensjahr vollendet hatten und studieren wollten, künftig vor dem Beginn des Studiums am Arbeitsdienst teilzunehmen hatten.
14. Januar
Deutsches Reich 1937 – Der NSDAP-Gauleiter Adolf Wagner hatte den Vorsitzenden der Reichskammer der Bildenden Künste, Adolf Ziegler, sowie Joseph Wackerle und Konrad Hommel als Sachverständige in die Jury für die „Große deutsche Kunstausstellung 1937 im Haus der deutschen Kunst in München“ berufen.
14. Januar
Bayern/International 1937 – In der Landeshauptstadt München hatte der „Internationale Karnevalskongress 1937“ begonnen. Er dauerte bis zum 17. Januar.
14. Januar
Deutsches Reich 1937 – In Penzberg hatten der Reichskanzler und Führer Adolf Hitler und Reichsjugendführer Baldur von Schirach den Werbefeldzug zur Heimbeschaffung der Hitlerjugend (HJ) eröffnet, der unter dem Motto „Die Heime der Hitlerjugend sind Schulungsstätten wahrer Volksgemeinschaft“ gestanden hatte.
15. Januar
Spanien 1937 – Die zweite Großoffensive der faschistischen Truppen war vor Madrid gescheitert. Damit war die Winterschlacht um die Hauptstadt Madrid beendet worden.
15. Januar
Frankreich/Spanien 1937 – Die französische Deputiertenkammer in Paris hatte ein Gesetz verabschiedet, das ein Verbot der Anwerbung von Freiwilligen für den Spanischen Bürgerkrieg in Frankreich enthielt.
15. Januar
Deutsches Reich 1937 – Der Reichsführer der Schutzstaffe (SS) und Chef der deutschen Polizei, Heinrich Himmler, hatte anlässlich des „Tages der Polizei“ in einer Rundfunkansprache die Reduzierung der Verkehrsunfälle sowie die Bekämpfung der Homosexuellen und der Abtreibung als wichtigste Ziele der Polizei benannt.
15. Januar
Deutsches Reich 1937 – Führer und Reichskanzler Adolf Hitler hatte die Errichtung von sogenannten Adolf-Hitler-Schulen zur Erziehung der nationalsozialistischen Elite genehmigt.
15. Januar
Berlin/Film 1937 – In der Reichshauptstadt Berlin waren zwei deutsche Spielfilme zur Uraufführung gelangt. Es waren „Ritt in die Freiheit“, der unter der Regie von Karl Hartl entstand und „Und du, mein Schatz, fährst mit“, bei dem Georg Jacoby Regie geführt hatte.
15. Januar
Deutsches Reich 1937 – Der illegal arbeitende kommunistische Funktionär Otto Kropp war vom Volksgerichtshof zum Tod verurteilt worden. Die Hinrichtung war in Plötzensee vollzogen worden. Kropp hatte an der „Brüsseler“ Konferenz in Moskau als Delegierter des Ruhrgebietes im Oktober 1935 teilgenommen.
15. Januar
Deutschland 1937 – Im Reichskriegsministerium hatte der erste Lehrgang für Lehrer an Kriegsschulen begonnen.
15. Januar
Deutschland 1937 – In Berlin hatte die Arbeitsgemeinschaft deutsch-arischer Fabrikanten der Bekleidungsindustrie (Adefa) die neue Frühjahrs- und Sommermode vorgestellt. Das Kennzeichen der Frühjahrsmode war „Farbe gegen Farbe“.
15. Januar
USA/Deutschland 1937 – Der deutsche Architekt und Bauhaus-Gründer, Walter Gropius, der 1933 aus Deutschland emigriert war, hatte einen Lehrstuhl an der Abteilung für Architektur der US-amerikanischen Harvard-Universität.
16. Januar
Frankreich/Deutschland 1937 – Der deutsche Botschaftsrat Dietrich Forster hatte auf dem Gelände der Weltausstellung 1937, die vom 24. Mai bis zum 25. November stattfand, den Grundstein für das deutsche Haus gelegt.
16. Januar
Deutschland 1937 – Das Deutsche Reich lag inzwischen an zweiter Stelle hinter Großbritannien. Das ging aus Presseberichten hervor. An Butter wurden im Jahr in Großbritannien 9,5 kg verbraucht. In Deutschland waren es 7,5 kg, gefolgt von Dänemark mit 6,5 kg. In der Schweiz lag der Verbrauch bei 6,2 kg und in Schweden wurden 6,0 kg pro Person verzehrt.
17. Januar
Vatikan/Deutsches Reich 1937 – In Rom war eine Abordnung deutscher Bischöfe von Papst Pius XI. empfangen worden. Hauptthema des Gesprächs waren hauptsächlich die fortwährenden Repressalien gegen die katholische Kirche im Deutschen Reich gewesen.
17. Januar
Eiskunstlauf 1937 – In Hamburg hatte Ernst Baier bei den deutschen Eiskunstlaufmeisterschaften den Titel bei den Herren geholt. Bei den Damen war es Lydia Veicht. Der Titel im Paarlaufen war an Eva Prawitz/Herbert Weiß gegangen.
17. Januar
Frankreich/Deutschland 1937 – Berichten der deutschen Presse zufolge, hatte Frankreich die Absicht, eine Umsiedlung der Juden in außereuroäische zu beginnen. Der französische Kolonialminister hatte bereits Untersuchungen in Madagaskar, Neukaledonien und Französisch-Guinea angewiesen.
17. Januar
Deutschland 1937 – Am Stadttheater Gießen war „Die weiße Fürstin“ von Rainer Maria Rilke zur Uraufführung gelangt.
18. Januar
Tschechoslowakei/Deutschland 1937 – Der deutsche Militärattaché in Prag hatte es abgelehnt, eine Besichtigung der tschechoslowakischen Flugplätze durchzuführen, um sich zu überzeugen, dass es in der Tschechoslowakei keine sowjetischen Luftstützpunkte gab.
18. Januar
Deutschland 1937 – Reichskanzler und Führer Adolf Hitler hatte in Berchtesgaden am Richtfest für ein neues Dienstgebäude der Reichskanzlei teilgenommen. Dieses Haus sei erforderlich, weil der Führer immer im Dienst sei, auch im Urlaub.
19. Januar
Österreich 1937 – In Granz war die Gründung des „Ostmärkischen Volksvereins“ unter dem Patronat des österreichischen Innenministers und „Vertrauensmanns“ der NSDAP, Edmund Glaise-Horstenau, erfolgt.
19. Januar
Großbritannien 1937 – Außenminister Anthony Eden hatten auf der ersten Sitzung des britischen Unterhauses nach den Weihnachtsferien einen Überblick über die internationale Lage gegeben.
19. Januar
Deutschland/Italien 1937 – In Mailand (Italien) erfolgte unter Beteiligung deutscher Geldgeber die Gründung einer Bergbaugesellschaft für Italienisch-Ostafrika.
20. Januar
USA 1937 – Präsident Franklin Delano Roosevelt hatte zu Beginn seiner zweiten Amtsperiode vor dem Parlament in Washington seine Antrittsrede gehalten. Darin kündigte er ein weitgestecktes sozialpolitisches Programm an.
20. Januar
Österreich 1937 – In einer Veröffentlichung hatte sich der Generalsekretär der österreichischen Vaterländischen Front, Guido Zernatto, gegen Vereinsbildungen gewandt, die politisch motiviert waren. Zernatto hatte betont, dass die innenpolitische Befriedigung nur gelingen könnte, wenn sich alle Kräfte in der Vaterländischen Front engagieren würden.
20. Januar
Deutsches Reich/Italien 1937 – Der Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe, Hermann Göring, hatte auf Capri (Italien) bei einem Presseempfang die Friedensbedeutung der Achse Berlin-Rom hervorgehoben.
21. Januar
Bulgarien 1937 – Die Regierung hatte die beiden deutschen Emigrantenzeitschriften „Pariser Tageszeitung“ und „Neuer Vorwärts“ verboten. Dies war als Freundschaftsgeste gegenüber dem Hitler-Regime verstanden worden.
21. Januar
Deutsches Reich/Film 1937 – Die Staatsschauspieler Gustaf Gründgens und Emil Jannings sowie der Regisseur Willi Forst waren Aufsichtsratsmitglieder der Filmgesellschaft Tobis-Tonbild-Syndikat AG geworden, um die künstlerische Beratung der Tonfilmproduktioinen zu übernehmen. Auf Betreiben des deutschen Propagandaministeriums waren die Verleihfirmen Europa, Rota und Syndikat aufgekauft worden.
22. Januar
Deutschland 1937 – Die deutschen Bischöfe hatten eine Erklärung veröffentlicht, worin sie sich gegen die Abschaffung der Bekenntnisschule gewandt hatten.
22. Januar
Deutschland/Film 1937 – In Berlin war der deutsche Spielfilm „Seine Tochter ist der Peter“ uraufgeführt worden. Er entstand unter der Regie von Heinz Helbig. In den Hauptrollen waren u. a. Paul Hörbiger, Maria Andergast und Olga Tschechowa zu sehen.
22. Januar
Deutsches Reich 1937 – Mit einer Festsitzung hatte die Reichswirtschaftskammer Hjalmar Schacht zu seinem 60. Geburtstag geehrt. Zu Ehren von Schacht hatte die Reichsbank die Hjalmar-Schacht-Sportstiftung, die Hjalmar-Schacht-Ferienheimstiftung und das Hjalmar-Schacht-Auslandsstipendium mit 2 Millionen Reichsmark gegründet.
23. Januar
Japan 1937 – Die Regierung unter Ministerpräsident Koki Hirota war zurückgetreten.
23. Januar
Deutschland 1937 – Die Oper „Rembrandt van Rijn“ von Paul von Klenau war gleichzeitig in Berlin und Stuttgart zur Uraufführung gelangt.
23. Januar
Deutsches Reich 1937 – Propagandaminister Joseph Goebbels hatte anlässlich des 4. Jahrestages des nationalsozialistischen Staates eine besondere Aktion des Winterhilfswerkes angekündigt.
23. Januar
Deutschland 1937 – Der Autohersteller Opel hatte für seinen neuen Sechszylinder „Super 6“ mit 2,5 l Hubraum geworben. Der Wagen kostete als 4-türige Limousine 3850 Reichsmark. Als Cabriolet wurde er für 4.200 Reichsmark verkauft. Die Motorleistung von 55 PS hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 117 km/h ermöglicht.
23. Januar
Sowjetunion 1937 – Der sogenannte Große Terror unter Diktator Josef Stalin hatte mit den Todesurteilen im 2. Moskauer Prozess einen weiteren Höhepunkt erreicht. Unter anderem waren der Staatsmann und Revolutionär, Georgi Pjatakow, der Führer der Revolution von 1905, Nikolai Muralow und das Mitglied der Linken Opposition gegen Stalin, Leonid Serebrjakow zum Tode durch Erschießen verurteilt worden. Das Urteil war am 1. Februar vollstreckt worden. Der deutsche Journalist und Politiker, Karl Radek, und der sowjetische Politiker, Grigori Sokolnikow, erhielten Gefängnisstrafen. Sie waren später in der Haft ermordet worden.
24. Januar
Tschechoslowakei 1937 – In einer Rundfunkansprache in Prag hatte sich der Ministerpräsident des Landes, Milan Hodza, gegen die Autonomieforderungen der Sudetendeutschen Partei gewandt und eine demokratische Handhabung des Minderheitenproblems in der CSR befürwortet.
24. Januar
Türkei/Frankreich 1937 – Die Türkei und Frankreich hatten Bedingungen zur Beilegung des Sandschak-Konfliktes vereinbart. Vorgesehen war eine weitgehende Autonomie für das strittige Gebiet zwischen Syrien und der Türkei.
24. Januar
Jugoslawien/Bulgarien 1937 – Von den Vertretern beider Länder war in der jugoslawischen Hauptstadt Belgrad ein Freundschaftsvertrag unterzeichnet worden.
24. Januar
CSR 1937 – Die tschechoslowakische Regierung hatte den Bau einer Untergrundbahn in der Hauptstadt Prag beschlossen.
24. Januar
Tschechoslowakei 1937 – Der „Neue Vorwärts“ hatte eine Liste mit 51 Sozialdemokraten veröffentlicht, die von den Nationalsozialisten mit hohen Zuchthausstrafen von mindestens fünf Jahren belegt worden waren.
24. Januar
Fußball 1937 – Die österreichische Fußball-Nationalmannschaft hatte in Paris mit 2:1 einen Sieg vor 50.000 Zuschauern gegen die Gastgebermannschaft errungen.
25. Januar
Großbritannien/Spanien/Italien/Deutschland 1937 – Italien und das Deutsche Reich hatten sich in gleichlautenden Antwortnoten zu den Vorschlägen der britischen Regierung bezüglich der Freiwilligenfrage im Spanischen Bürgerkrieg mit einem Verbot der Freiwilligenentsendung und -anwerbung einverstanden erklärt.
25. Januar
Sowjetunion 1937 – Der sowjetische Politiker Leo D. Trotzki, der sich im mexikanischen Exil befand, hatte in einer offiziellen Erklärung die Anklagen, die gegen ihn und 17 andere Politiker in einem Moskauer Schauprozess gerichtet wurden, mit Entschiedenheit zurückgewiesen.
25. Januar
Deutsches Reich 1937 – Der bis zum 6. Februar im Deutschen Reich durchgeführte Winterschlussverkauf hatte begonnen.
25. Januar
Deutsches Reich 1937 – Durch die „Verordnung über den Handel mit Vieh“ hatten jüdische Viehhändler Berufsverbot und -beschränkungen hinzunehmen.
26. Januar
Deutsches Reich 1937 – Die Regierung hatte ein neues einheitliches Beamtengesetz und eine neue Reichsdienststrafordnung verabschiedet. Ebenso beschlossen worden war ein neues Aktiengesetz. Dieses stärkte die großen Gesellschaften und gab den Vorständen mehr Befugnisse.
26. Januar
Deutsches Reich 1937 – In einer Anweisung des Propagandaministeriums für die Presse in Deutschland war die Veröffentlichung von Berichten über den Schriftsteller Thomas Mann als „absolut unerwünscht“ bezeichnet worden. Er sollte „aus dem Gedächtnis der Deutschen“ ausgelöscht werden, „da er nicht würdig ist, den Namen Deutscher zu tragen“.
26. Januar
Deutsches Reich 1937 – Zur Neuordnung der territorialen Ausdehnung Hamburgs hatte die Regierung das Groß-Hamburg-Gesetz erlassen. Durch das Gesetz wurde die Neugliederung der Elbmündungen geregelt. Altona, Wandsbek und Hamburg-Wilhelmsburg gingen von Preußen an die künftige Gemeinde Groß-Hamburg über. Diese behielt jedoch Landescharakter. Dagegen waren Cuxhaven und Geesthacht mit Preußen vereinigt worden, ebenso das Land Lübeck. Außerdem hatte sie das Deutsche Beamtengesetz erlassen. Es verlangte von den Beamten die Verrichtung ihrer Arbeit im Dienst der nationalsozialistischen Bewegung.
26. Januar
Deutsches Reich 1937 – Reichskanzler und Führer Adolf Hitler hatte einen von Joseph Goebbels vorgelehnten Gesetzentwurf „über das Abhören kommunistischer Sender“ abgelehnt, weil er „praktisch nicht durchführbar“ sei.
27. Januar
CSR/Deutsches Reich 1937 – In der tschechoslowakischen Hauptstadt Prag hatten die Verhandlungen zwischen Vertretern der deutschen Regierungsparteien und Ministerpräsident Milan Hodza über die Stellung der deutschen Minderheit in der Republik begonnen.
27. Januar
Deutschland/Österreich 1937 – Das Deutsche Reich und Österreich hatten einen Wirtschaftsvertrag abgeschlossen. Er hatte eine Erweiterung des Wirtschaftsverkehrs um 40 Millionen Schilling (rund 19,6 Millionen Reichsmark) vorgesehen.
27. Januar
Berlin/Film 1937 – In der Reichshauptstadt Berlin war der Kriminal- und Liebesfilm „Gleisdreieck“ zur Uraufführung gelangt. Er war unter der Regie von R. A. Stemmle entstandne. U. a. waren Gustav Fröhlich, Heli Finkenzeller und Wolfgang in den Hauptrollen zu sehen.
28. Januar
Deutsches Reich 1937 – Bis auf Weiteres war die Beihilfen-Regelung zur Förderung von Holzgasgeneratoren bei Kraftfahrzeugen und stationären Anlagen im Deutschen Reich aus dem Jahr 1935 auch im Jahr 1937 fortgesetzt worden.
28. Januar
Großbritannien/Spanien 1937 – Der Unterausschuss des Londoner Nichteinmischungskomitees hatte einen Acht-Punkte-Plan für die See- und Landkontrolle der spanischen Grenzen durch Großbritannien, Frankreich, Italien und das Deutsche Reich vorgelegt.
28. Januar
Deutsches Reich 1937 – Bei der NSDAP war eine Reichszentrale eingerichtet worden für die Durchführung des Vierjahresplans.
29. Januar
Deutschland 1937 – Der Beauftragte für den Vierjahresplan, Minister Hermann Göring, hatte in Berlin die „Grüne Woche 1937“ eröffnet. Die große landwirtschaftliche Ausstellung dauerte bis zum 7. Februar und hatte im Zeichen des deutschen Vierjahresplans vom 26. August 1936 gestanden.
29. Januar
Japan 1937 – In Tokio war der ehemalige Kriegsminister Senjuro Hayashi nach dem Rücktritt von Koki Hirota von Kaiser Hirohito mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt worden.
29. Januar
Deutschland 1937 – Reichserziehungsminister Bernhard Rust hatte eine Neuordnung der Schülerbüchereien an den Volksschulen angeordnet.
30. Januar
Deutsches Reich 1937 – Mit Großkundgebungen und Feierstunden war im Deutschen Reich der vierte Jahrestag der Machtergreifung der Nationalsozialisten begangen worden.
30. Januar
Deutschland 1937 – Führer und Reichskanzler Adolf Hitler hatte jedem Deutschen die Annahme eines Nobelpreises verboten. Als Ersatz hatte er einen Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft gestiftet.
30. Januar
Deutschland 1937 – Der Architekt Albert Speer war von Reichskanzler und Führer Adolf Hitler zum „Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt Berlin“ ernannt worden.
30. Januar
Deutschland 1937 – Adolf Hitler hatte in einem Festakt während der Kabinettssitzung anlässlich des 4. Jahrestages der nationalsozialistischen Regierungsbildung das Goldene Parteiabzeichen an hohe Offiziere und Beamte verliehen. Unter anderem war die Auszeichnung an Hjalmar Schacht und den Flieger-General Erhard Milch verliehen worden.
31. Januar
Frankreich/Deutschland 1937 – Der französische Außenminister Yvon Delbos hatte in einer ersten Antwort auf eine Rede Adolf Hitlers vom Vortag die „Friedensworte“ des Führers und Reichskanzlers begrüßt. Delbos hatte betont, dass eine Verbesserung der deutsch-französischen Beziehungen nicht auf dem Rücken anderer Staaten wie der Sowjetunion und der Tschechoslowakei ausgetragen werden durfte.
31. Januar
Fußball 1937 – In Düsseldorf hatte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gegen die Niederlande 2:2 (1:1) unentschieden vor 62.000 Zuschauern gespielt.
31. Januar
USA 1937 – Am Ohio River in Cairo (US-Bundesstaat Illinois) hatte ein Jahrhunderthochwasser die Deiche meterhoch überstiegen. Etwa 90 Menschen waren ums Leben gekommen. Zudem hatte das Hochwasser schwere Schäden angerichtet.
31. Januar
Skisport 1937 – Bei der Internationalen Wintersportwoche in Garmisch-Partenkirchen (Bayern) hatten u. a. Roman Wörndle und Christl Cranz den Sieg in der Alpinen Kombination geholt.

Geburtstage Januar 1953


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