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Biografie Eva Mendes Lebenslauf
Eva Mendes wurde am 5. März 1974 in Miami, Florida geboren. Sie wuchs - zusammen mit drei Geschwistern - bei ihren Eltern in Los Angeles auf. Mendes Familie stammte ursprünglich aus Kuba. Eva
besuchte die Hoover High School in Glendale und begann danach ein Studium an der California State University. Ihr Hauptfach war die Betriebswirtschaftslehre. Sie hielt das Studium aber nicht lange aus und wechselte in die Schauspielerei. Schon länger interessierte sie sich für die Schauspiel-Kunst und hatte selber schon in kleineren Rollen vorgesprochen. Besonders in der Werbe-Branche kam Mendes kubanische und wilde Art gut an. Die periodischen Jobs gereichten Eva zu einem wohlhabenden Leben. Sie warb unter anderen für renommierte Hersteller wie Revlos und DKNY.
Einige Serien-Produzenten wurden auf sie aufmerksam und ermöglichten ihr Auftritte in Musikvideos und Fernsehserien. Unter anderem war sie im Clip „Miami“ von Will Smith zu sehen. Ihren internationalen Durchbruch feierte Eva Mendes 2001 mit ihrem Auftritt in „Training Day“. An der Seite Von Ethan Hawke und Denzel Washington, erhaschte Mendes erstmal auch die Aufmerksamkeit des breiten Publikums. Sie war zwar bereits seit 1998 in Hollywood-Filmen zu sehen - die meist düsteren Horror-Streifen gingen aber meist am Mainstream vorbei. 2003 fuhr sie sich in „2 Fast 2 Furios“ an der Seite von Vin Diesel in die Herzen der Kinogänger und leitete damit einen wahren Karriere-Höhenflug ein. Als „Traumpaar des Jahres“ titelten sie einige Zeitschriften, nachdem sie mit Antonio Banderas in „Irgendwann in Mexico“ auftrat. Auch Johnny Depp war teil der Film-Crew.
Nach einigen nicht so populären Filmen wurde es zwei Jahre lang ruhig um Mendes. 2005 konnte sie sich aber zurück in den Mittelpunkt von Hollywood spielen. In dem Film „Hitch – Der Doktor“ spielte sie zusammen mit mit den beiden Serienstars Will Smith und David James. Zusammen eroberten sie besonders die europäischen Kinobesucher. 2007 trat sie - zusammen mit Nicolas Cage - den Kampf gegen böse Mächte in der Comic-Verfilmung „Ghost Rider“ an. Hier wurde der Mode- und Duftstoff-Baron Calvin Klein auf Eva aufmerksam und es entstand eine - nicht ganz unumstrittene - Zusammenarbeit. Viele Bürger entrüsteten sich über die freizügigen Aufnahmen, die im Rahmen einer Kampagne entstanden waren. Noch im selben Jahr ließ sich Mendes – aus nicht weiter bekannten Gründen – in eine Entzugsklinik einweisen. Sie wurde im April 2008 als geheilt entlassen. Ihre jüngsten Filmrollen bestritt Eva Mendes 2008 in „The Spirit“ und 2009 in „Bad Lieutnant: Port of Call New Orleans“.
Eva Mendes Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc.
Eva Mendes Filme
1998: Kinder des Zorns 5 – Feld des Terrors
1998: A Night at the Roxbury
1999: Immer Ärger mit Schweinchen George
2000: The Disciples
2000: Düstere Legenden 2
2001: Exit Wounds – Die Copjäger
2001: Training Day
2002: All About the Money
2003: 2 Fast 2 Furious
2003: Irgendwann in Mexiko
2003: Out of Time – Sein Gegner ist die Zeit
2003: Unzertrennlich
2005: Hitch – Der Doktor
2005: The Wendell Baker Story
2005: Liebe ist Nervensache
2006: Ghost Rider
2007: Live!
2007: Cleaner
2007: Helden der Nacht – We Own the Night
2008: The Women
2008: The Spirit
2009: Bad Lieutenant: Port of Call New Orleans
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