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Oktober 2008 –

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6. Oktober
Weltall 2008 – Ein zweiter Vorbeiflug am Merkur war der NASA-Sonde „Messenger“ gelungen.
10. Oktober
USA 2008 – Der 78-jährige Gründer von Berkshire Hathaway, Warren Buffett, war mit 58 Milliarden Dollar (42,8 Milliarden Euro) zum reichsten US-Amerikaner vor Bill Gates aufgestiegen laut den Berechnungen des US-Wirtschaftsmagazins „Forbes“. Warren Buffett vermehrte im September 2008 sein Vermögen trotz weltweiter Finanzkrise um acht Milliarden Dollar.
14. Oktober
Kanada 2008 – In Kanada fanden Wahlen zum kanadischen Unterhaus statt.
19. Oktober
International 2008 – In Erfurt (Thüringen) begann die Internationale Kochkunst-Ausstellung (IKA), die Olympiade der Köche. Sie dauerte bis zum 22. Oktober.
22. Oktober
Weltraum 2008 – Die ISRO-Raumsonde „Chandrayaan-1“ war gestartet worden. +24. Oktober
Volksrepublik China 2008 – In der chinesischen Hauptstadt Peking begann das Asien-Europa-Treffen, das bis zum 25. Oktober dauerte.
25. Oktober
Rugby 2008 – In Australien begann die Rugby-League-Weltmeisterschaft der Männer, die bis zum 22. November dauerte.
25. Oktober
Spanien 2008 – Im Baskenland wurde ein Referendum über eine weitgehende Autonomie durchgeführt.
26. Oktober
Finnland 2008 – In Finnland wurden Kommunalwahlen durchgeführt.
31. Oktober
BRD 2008 – In Berlin war der Verkehrsflughafen Tempelhof geschlossen worden.
1. Oktober
Der Ministerpräsident von Bayern, Günther Beckstein, trat drei Tage nach dem Wahldebakel seiner Partei in der ersten Sitzung der CSU-Landtagsfraktion zurück. Die CSU hatte nach mehr als 40 Jahren ihre Alleinherrschaft eingebüßt.
2. Oktober
In den USA traten einen Monat vor den Präsidentschaftswahlen die beiden Vizepräsidentschaftskandidaten, die Gouverneurin von Alaska Sarah Palin für die Republikaner und Senator Joseph Biden für die Demokraten zu einem TV-Duell an.
3. Oktober
Die Bundesrepublik beging unter dem Motto „Kulturnation Deutschland“ mit einer dreitägigen Feier in Hamburg den 18. Jahrestag der Wiedervereinigung.
4. Oktober
Die republikanische Vizepräsidenten-Kandidatin, Sarah Palin, warf den demokratischen Bewerber für das US-Präsidentenamt Barack Obama Nähe zu Terroristen vor. Nach einem Bericht der „New York Times“ hatte Obama Kontakt zu einem einst radikalen Gegner des Vietnamkrieges gehabt.
5. Oktober
Die Bundesregierung legte den einheitlichen Krankenkassenbeitrag vom 1. Januar 1009 auf 15,5 Prozent des Bruttoeinkommens fest. Im Gegenzug sollten die Bundesbürger entlastet werden. Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sollte von 3,3 auf 2,8 Prozent sinken.
7. Oktober
Die Bundesregierung beschloss die Vergrößerung des deutschen Kontingents in Afghanistan um bis zu 1000 Soldaten. Der Einsatz der dann 4500 Soldaten sollte um 14 Monate bis Dezember 2009 verlängert werden. Der Deutsche Bundestag muss noch darüber entscheiden.
8. Oktober
Die CSU-Landesfraktion in Bayern nominierte den designierten Parteichef, Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer, mit großer Mehrheit zum neuen Ministerpräsidenten von Bayern.
9. Oktober
Trotz der Proteste Serbiens erkannten die früheren jugoslawischen Teilrepubliken Montenegro und Mazedonien das Kosovo als unabhängigen Staat an.
11. Oktober
Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki verweigerte die Entgegennahme des Deutschen Fernsehpreises für das „Literarische Quartett“. Er hätte nicht gewusst, was ihn erwarte, sagte der 88-Jährige in Köln und bezeichnete das Gesehene als „Blödsinn“.
12. Oktober
Die neue Langzeitbesatzung der Internationalen Raumstation ISS startete vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan zur ISS. An Bord des Sojus-Raumschiffes war auch der US-Geschäftsmann Richard Garriot. Der Sohn des US-Astronauten Owen Garriot hatte den einwöchigen Aufenthalt auf der ISS als Weltraumtourist für 22 Millionen US-Dollar gebucht.
13. Oktober
Zum ersten Mal seit sieben Jahren gab es nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit rein rechnerisch mehr freie Lehrstellen für Bewerber. Ursache dafür war neben dem Konjunkturverlauf auch die sinkende Zahl der Schulabgänger.
15. Oktober
Im dritten und letzten Fernsehduell vor der US-Präsidentenwahl lieferten sich Barack Obama und John McCain in Hempstead im US-Bundesstaat New York einen harten Schlagabtausch. McCain beschuldigte Obama, die Steuern erhöhen zu wollen und einen „Klassenkampf“ zu starten. McCain liegt in Umfragen deutlich hinter Obama.
16. Oktober
Die Bundesregierung ging für 2009 von einem Wirtschaftswachstum von nur 0,2 Prozent aus. Damit schloss sich die Regierung der Schätzung führender Forschungsinstitute an.
17. Oktober
Österreich, die Türkei, Mexiko, Japan und Uganda wurden für die nächsten zwei Jahre in den UN-Sicherheitsrat gewählt. Der Iran konnte sich bei der Abstimmung erwartungsgemäß nicht durchsetzen.
18. Oktober
Auf einem Sonderparteitag der SPD in Berlin wurde Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier zum Kanzlerkandidaten der SPD für 2009 gewählt. Den Parteivorsitz übernahm erneut der frühere Vizekanzler und Bundesarbeitsminister Franz Müntefering.
20. Oktober
In Ecuador trat eine neue Verfassung in Kraft. Durch sie erhielt der links gerichtete Präsident Rafael Correa deutlich mehr Macht. Künftig durfte er das Parlament auflösen und Neuwahlen ansetzen. Die Bürger des Landes hatten die Änderungen bei einer Befragung befürwortet.
21. Oktober
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD wollte auf Initiative von Frankreich und Deutschland hin Steuerparadiese austrocknen. Bis Mitte 2009 wollte die OECD eine neue „Schwarze Liste“ von Steueroasen erstellen. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) nannte in diesem Zusammenhang auch die Schweiz.
23. Oktober
Bundeskanzlerin Angela Merkel traf bei ihrem China-Besuch mit ihrem chinesischen Amtskollegen Wen Jiabao in Peking zusammen. Sie betonten die gemeinsamen Interessen der beiden Länder. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Krise an den Finanzmärkten.
24. Oktober
In Hessen einigten sich SPD und Grüne auf eine Minderheitsregierung unter Tolerierung der Linken. Die Wahl der SPD-Landesvorsitzenden Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin sollte am 4. November erfolgen.
27. Oktober
Vier Wochen nach dem Wahldebakel bei der Landtagswahl wurde der neue CSU-Chef Horst Seehofer vom Bayerischen Landtag zum Ministerpräsidenten gewählt. Er erhielt 104 von 182 gültigen Stimmen, vier weniger als die 108 Stimmen, über die CSU und FDP verfügten.
28. Oktober
Die Bundesregierung wollte der Autobranche mit Steueranreizen aus der Absatzkrise helfen. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) kündigte eine Reform der Kfz-Steuer an.
29. Oktober
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,2 kamen im Südwesten Pakistans nach Behördenangaben mehr als 170 Menschen ums Leben. Die meisten Todesopfer gab es in der Provinz Belutschistan.
30. Oktober
Die Europäische Union stellte 4 Millionen Euro Nothilfe für die Opfer des Flüchtlingsdramas im Osten der Demokratischen Republik Kongo bereit. Wegen erneuten Kämpfen zwischen den von UN-Soldaten unterstützen Regierungstruppen und Tutsi-Rebellen waren dort etwa 200.000 Menschen auf der Flucht.

Oktober 2008 Deutschland in den Nachrichten

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