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Juli 2001 – Deutsche Damen Europameister

Kalender Juli 2001
Die deutsche Damen-Fußballnationalmannschaft gewann in Ulm das Finale der Europameisterschaft gegen Schweden durch ein Golden Goal. Das war der fünfte Europameister-Titel für die Damen-Nationalmannschaft. Die Endrunde in Deutschland brachte mit 92.703 Zuschauern in 15 Spielen einen neuen Zuschauerrekord für Frauen-Fußball-Europameisterschaften.
In Bonn endete die Weltklimakonferenz mit dem sogenannten Bonner Abkommen. Auch Japan hatte einer Kompromisslösung über eine Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen zugestimmt.
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1. Juli 2001
Laut Sozialgesetzbuch IX, das am 1. Juli 2001 in Kraft trat, soll behinderten Menschen eine weitgehend selbstständige Führung ihres Lebens ermöglicht werden.
1. Juli 2001
In Brüssel übernahm Belgien die Ratspräsidentschaft in der EU.
1. Juli 2001
David Trimble von der protestantischen UUP gab seinen Rücktritt als Chef der Regionalregierung Nordirlands bekannt.
2. Juli 2001
Dem deutschen Schriftsteller Michael Lentz wurde in Klagenfurt in Österreich der Ingeborg-Bachmann-Preis 2001 verliehen. Er erhielt den Preis für den Text „Muttersterben“, in dem er den Tod seiner Mutter und sein eigenes Verhalten beschreibt.
2. Juli 2001
In Liverpool enthüllte die Witwe von John Lennon, dem 1980 ermordeten Ex-Beatle, Yoko Ono, das neue Logo des Flughafens, der in Zukunft „John Lennon Airport“ heißen soll.
2. Juli 2001
Auf Mallorca kam es zu einem Busfahrerstreik, von dem etwa 500 000 deutsche Urlauber betroffen sind.
3. Juli 2001
In Berlin gab der Parteivorstand der PDS eine Erklärung heraus, in der er den Bau der Berliner Mauer verurteilte. Eine ausdrückliche Entschuldigung für die Menschen, die an der innerdeutschen Grenze zu Tode kamen, wurde nicht ausgesprochen.
3. Juli 2001
Beim Landeanflug auf die südsibirische Stadt Irkutsk zerschellte eine TU-154 mit 145 Personen an Bord bei der Ortschaft Burdakowka. Das Flugzeug ging in Flammen auf. Es gab keine Überlebenden.
3. Juli 2001
In Hainan in China wurde das US Spionageflugzeug, das am 1. April nach einem Zusammenstoß mit einem chinesischen Kampfjet in Südchina notlanden musste, in seine Einzelteile zerlegt und in die USA ausgeflogen.
4. Juli 2001
In Berlin gewann Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl den Rechtsstreit um die Veröffentlichung von Stasi-Akten, seine Person betreffend, in der ersten Instanz.
4. Juli 2001
Ebenfalls in Berlin legte die Zuwanderungskommission, die von der Bundesregierung eingesetzt worden war, ihre Empfehlungen vor.
5. Juli 2001
In Berlin wurde die österreichische Botschaft eröffnet.
5. Juli 2001
In Ludwigshafen begann die Ehefrau von Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU), Hannelore Kohl, Selbstmord.
6. Juli 2001
In Genf in der Schweiz erhöhten mehrere Staaten auf einer Konferenz die Entwicklungshilfe für Burundi auf 830 Millionen US-Dollar. Frankreich hatte Burundi eine Entwicklungshilfe von 440 Millionen US-Dollar zugesagt.
6. Juli 2001
In Straßburg in Frankreich wurden bei einem Freiluftkonzert zwölf Besucher durch Gewitterstürme getötet.
7. Juli 2001
In Bradford in Nordengland wurden 120 Personen bei Rassenkrawallen verletzt.
8. Juli 2001
In Wimbledon in Großbritannien gewann die US-amerikanische Titelverteidigerin Venus Williams das Endspiel des Damen-Einzels im Tennis gegen die Belgierin Justine Henin.
8. Juli 2001
In der südostspanischen Stadt Murcia brach die Legionärskrankheit aus. Sie wurde vermutlich über Kühltürme und Klimaanlagen übertragen. Es gab innerhalb von zwei Wochen 324 bestätigte Fälle, von denen drei tödlich endeten.
9. Juli 2001
Der kroatische Tennisspieler Goran Ivanisevic gewann das Tennis Herren Einzel in Wimbledon in Großbritannien gegen den Australier Patrick Rafter in fünf Sätzen.
9. Juli 2001
Zinedine Zidan, der französische Mittelfeldspieler wechselte für eine Ablösesumme von 150 Millionen Dollar von Juventus Turin zu Real Madrid.
9. Juli 2001
In Santiago de Chile wurde das Verfahren gegen den Chilenischen Ex-Diktator Augusto Pinochet aus gesundheitlichen Gründen vorläufig eingestellt.
10. Juli 2001
Der syrische Präsident Baschar al Assad trag zu einem zweitägigen Deutschlandbesuch in Berlin ein.
10. Juli 2001
In der ostpolnischen Stadt Jedwabne entschuldigte sich Polens Staatspräsident Aleksander Kwasniewski für ein vor 60 Jahren begangenes Pogrom.
11. Juli 2001
In Düsseldorf gab die Punkband die toten Hosen ihr Sponsorship für Fortuna Düsseldorf bekannt.
11. Juli 2001
In Luksana ging der dreitägige Gipfel zur Auflösung der Organisation der Afrikanischen Einheit (OAU) zu Ende. Die Nachfolgeorganisation der OAU ist die Afrikanische Union (AU).
12. Juli 2001
In Kourou gab es beim Aussetzen von zwei Satelliten durch eine europäische Ariane-Rakete eine Panne. Die Flugkörper wurden wegen eines Defektes in der Endstufe der Rakete in eine zu niedrige Umlaufbahn gebracht.
13. Juli 2001
In Berlin verweigerte der Bundesrat Bundesumweltminister Trittins (Bündnis 90/Grüne) die Zustimmung zu seinem Antrag auf die Einführung eines Pflichtpfands auf alle Getränkedosen.
13. Juli 2001
In Moskau in Russland wurde Peking von der Versammlung des Internationalen Olympischen Komitees zum Ausrichter der Olympischen Sommerspiele 2008 gewählt.
13. Juli 2001
In Berlin verabschiedete der Bundesrat das Familienpaket der Bundesregierung.
14. Juli 2001
In Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern kam es bei einer Demonstration gegen eine Kundgebung von Neonazis zu Ausschreitungen. 14 Personen wurden verletzt und 44 Demonstranten wurden von der Polizei festgenommen.
14. Juli 2001
In Barking Sands stellte das Solarflugzeug „Helios“ einen Höhenweltrekord auf.
15. Juli 2001
In Hawaii glückte ein Test für die geplante Raketenabwehr der USA. Zuvor gab es zwei Fehlschläge.
16. Juli 2001
In Moskau wurde der Belgier Jacques Rogge zum neuen Präsidenten des Internationalen Olympischen Kommittees (IOC) gewählt.
16. Juli 2001
In Agra endete ein dreitägiges Treffen zwischen dem pakistanischen Präsidenten Pervez Musharraf und dem Regierungschef von Indien Atal Behari Vajpayee ohne Annäherung der beiden Staaten.
16. Juli 2001
Im Moskau gaben Russland und China eine Erklärung ab, um ihren Widerstand gegen die Raketenabwehrpläne der USA zu bekräftigen.
17. Juli 2001
Bei einem Erdbeben der Stärke 5,2 auf der Richterskala starben in Südtirol vier Menschen.
17. Juli 2001
Drei Tage vor dem 27. Weltwirtschaftsgipfel mit den Staatschefs der Gruppe der Acht und dem Präsidenten der Europäischen Kommission glich Genua einer Festung wegen der starken Sicherheitsvorkehrungen.
18. Juli 2001
In München wurde bekannt gegeben, dass sich bei der Bewerbung um das neue BMW-Werk mit 10.000 Arbeitsplätzen die sächsische Stadt Leipzig durchgesetzt hat
18. Juli 2001
Beate Uhse, die Gründerin des Erotik-Imperiums ist tot. Sie verstarb mit 82 Jahren an einer Lungenentzündung in einem Spital in der Schweiz. Das Unternehmen teilte den genauen Todestag nicht mit.
19. Juli 2001
In den deutschen Kinos lief „Der Schuh des Manitu“ an.
19. Juli 2001
Auf der längsten Rodelbahn der Welt in Bünden in der Schweiz wurde eine 73-jährige Frau von einem Schlitten zu Tode geschleift. Ihr Mann knallte ungebremst in die Talstation und erlitt schwere Verletzungen.
20. Juli 2001
In Genua in Italien kam es bei Demonstrationen zu dem G8-Wirtschaftsgipfel zu brutalen Ausschreitungen zwischen Polizei und Demonstranten. Ein Polizeifahrzeug wurde mit Holzbalken, Feuerlöschern und ähnlichen Gegenständen angegriffen. Ein 20-jähriger Carabinieri erschoss den 23-jährigen Carlo Giuliani.
21. Juli 2001
In Berlin zogen hunderttausende Raver bei der Love Parade unter dem Motto „Join the Love Republic“ durch die Innenstadt.
21. Juli 2001
In Mannheim gewann Hertha BSC die sechste Auflage des DFB-Ligapokals gegen Schalke 04 mit 4:1.
22. Juli 2001
Der Gipfel der G8-Staaten in Genua wurde beendet. In der Abschlusserklärung wurde festgestellt, dass weniger globale Handelseinschränkungen die Armut großer Teile der Weltbevölkerung beenden könnten. Im Blick auf das Kyoto Umweltabkommen wurden Meinungsverschiedenheiten eingeräumt, wobei die USA als größte Kritiker der Klimapolitik gelten.
23. Juli 2001
In Cuxhaven ging der Weltumsegler Wilfried Erdmann an Land.
23. Juli 2001
Die italienische Regierung in Rom rief nach dem Ausbruch des Vulkans Ätna auf Sizilien den Notstand in den betroffenen Regionen aus.
23. Juli 2001
In Jakarta wurde Präsident Abdurrahman Wahid vom indonesischen Volkskongress abgesetzt. Vizepräsidentin Megawati Sukarnoputri wurde als Nachfolgerin vereidigt.
24. Juli 2001
In Colombo wurden bei einem Angriff tamilischer Rebellen auf eine Luftwaffenbasis am internationalen Flughafen 22 Menschen getötet.
24. Juli 2001
In Sofia in Bulgarien gewann der ehemalige Zar Simeon II. unter seinem bürgerlichen Namen Simeon Sakskoburggotski die Wahl zum bulgarischen Ministerpräsidenten.
25. Juli 2001
In München trat der Gründer und Vorstandschef des angeschlagenen Medienkonzerns EM.TV,Thomas Haffa, zurück. Sein Nachfolger soll Spiegel-Manager Werner E. Klatten werden.
25. Juli 2001
In Berlin wurden das Rabattgesetz und die Zugabeverordnung offiziell ohne Ersatz abgeschafft.
26. Juli 2001
In Polen kam es zu schweren Überschwemmungen.
28. Juli 2001
Nur 2,22 Millionen Zuschauer verfolgten den Auftakt der Bundesligasaison auf Prime-Time-Premiere. Erwartet hatte der Sender 3 Millionen Zuschauer.
28. Juli 2001
In Lima in Peru wurde Alejandro Toledo Manrique von der Partei Peru Posible zum Staatspräsidenten ernannt.
29. Juli 2001
In Paris gewann der Vorjahressieger Lance Armstrong vor dem Deutschen Jan Ullrich die Tour de France.
29. Juli 2001
In Fukuoka in Japan gewann das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes dreimal Gold, sechsmal Silber und sechsmal Bronze bei den Weltmeisterschaften.
29. Juli 2001
In Bogota in Kolumbien gewann Kolumbien mit 1:0 gegen Mexiko den 40. Copa America. Es war der erste Sieg von Kolumbien in der Südamerikameisterschaft.
30. Juli 2001
An der Weichsel in Polen brachen die Deiche und verschärften die Lage im Hochwassergebiet in Polen. Der Scheitelpunkt der Flutwelle befand sich wenige Stunden vor der Hauptstadt Warschau.
30. Juli 2001
In Tokio erreichte der Nikkei-Index für 225 führende japanische Aktienwerte nach großen Verlusten mit 11 587,27 Punkten den niedrigsten Stand seit 16 Jahren.
31. Juli 2001
In Nablus starben acht Palästinenser nach einem israelischen Hubschrauberangriff auf das Hauptquartier der radikal-islamischen Hamas-Organisation.

Juli 2001 in den Nachrichten

Am Denkmaltag wird nach Zwackau eingeladen
Ostthüringer Zeitung (Pressemitteilung) (Blog)
„Am 21. Juli 2001 ist sie wieder eingeweiht worden“, erinnert sich Gerschner. Kürzlich wurden die Fugen an der westlichen Wand des Gotteshauses ... 
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