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Das Filmjahr 2006 Kinojahr Spielfilme

Deutsches Kino
Das Filmjahr 2006 war ein wieder ein Jahr voller neuer Eindrücke. Während mit „Ice Age 2“ wieder einmal ein Animationsfilm die meisten Besucher in die deutschen Kinos zog (8,73 Millionen), bekam der Frauenschwarm „James Bond“ ein neues Gesicht.
In „James Bond - Casino Royal“ war erstmals Daniel Craig in der Rolle des eloquenten Martini-
Trinkers zu sehen – Pierce Brosnan hatte im vergangenen Jahr das Handtuch geworfen. In Deutschland zog der neue „Bond“ mehr als 5,4 Millionen Besucher in die Kinos und schaffte es somit auf Platz fünf der erfolgreichsten Filme in Deutschland. „Der Fluch der Karibik 2“ wurde Zweiter nach Ice Age, dicht gefolgt von „The Davinci Code – Sakrileg“. „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“ - Nachfolger von „7 Zwerge – Männer allein im Wald“ - konnte nicht vollends überzeugen und landete etwas abseits auf dem siebten Platz.
In den Vereinigten Staaten sahen die Charts aber etwas anders aus. Hier feierte das Publikum den „Fluch der Karibik 2“ auf dem ersten Platz. Der Film spielte dort rund 423 Millionen US-Dollar ein. Kommerziell auf dem zweiten Platz konnte sich „Nachts im Museum“ mit 250 Millionen US-Dollar durchsetzen. Der Film mit Ben Stiller in der Hauptrolle erzählt die Geschichte eines Museumswärters, der Nachts Probleme damit hat, dass die Ausstellungsstücke zum Leben erwachen. Aber auch in den amerikanischen Kinos

waren die computeranimierten Filme hoch in Kurs. Mit 244 Millionen US-Dollar an Einnahmen war „Cars“ nur knapp hinter „Nachts im Museum“ auf dem dritten Platz gelandet. Neben den in Deutschland erfolgreichen Filmen, punkteten in der USA auch noch: „X-Men: Der letzte Widerstand“, „Superman Returns“, „Happy Feet“ und „Das Streben nach Glück“

Ehren und Auszeichnungen
Die Oscarverleihungen fanden 2006 unter der Moderation von Jon Steward am Kodak-Theater in Los Angeles statt. Es war die achtundsiebzigste Verleihung der begehrten Academy Awards. Bester Film wurde „L.A. Crash“ von Paul Haggis. Ang Lee wurde abermals für „Brokeback Mountain“ zum besten Regisseur gewählt. Reese Witherspoon und Philip Semour Hoffman wurden zur besten Hauptdarstellerin und zum besten Hauptdarsteller gekürt. Anders entschied die Jury des Deutschen Filmpreises. Diese vergab ihren Preis für den besten Film an „Das Leben der Anderen“ und machte den Deutschen Florian Henckel von Donnersmarck zum besten Regisseur. Ulrich Mühe – der die Hauptrolle in „Das Leben der Anderen“ spielte - wurde zum besten Hauptdarsteller ausgezeichnet. Auch der Europäische Filmpreis ging an „Das Leben der Anderen“ und Ulrich Mühe.

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