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Thomas Gottschalk Lebenslauf

Der deutsche TV-Moderator Thomas Gottschalk zählt zu den beliebtesten und bekanntesten Prominenten in Deutschland. Obwohl seine Familie eigentlich aus Oberschlesien stammt, klingt die Sprache von Thomas Gottschalk rein nach fränkischem Dialekt, da er selbst am 18. Mai 1950 in Bamberg geboren wurde und seine Familie im nahen Kulmbach lebt. Dort machte Gottschalk 1971 sein Abitur. Mit Hilfe eines Stipendiums der Deutschen Bischofskonferenz konnte der gläubige Katholik dann in München Geschichte und Germanistik auf Lehramt studieren. In München lernte er 1972 seine spätere Ehefrau Thea passender weise auf einer Faschingsparty kennen. Beide verbindet, wie Gottschalk bei zahlreichen späteren Auftritten bei "Wetten Dass" mehrfach gezeigt hat, ein extravaganter und auffälliger Modestil.
Neben seinem Studium war er zudem ab
1971 als Radiomoderator bei Bayern 3 aktiv. Über diese Schiene gelangte er ab 1976 auch zum Fernsehen. So moderierte er für die ARD das monatliche Musikmagazin "Szene", die ab 1980 "Pop-Stop" hieß. Dort blieb er bis 1982.
Als Radio-Moderator hatte er bereits Anfang der
1980er Jahre zu Radio Luxemburg gewechselt. Dort arbeitete er mit anderen bekannten Showgrößen wie Frank Elstner oder Max Schautzer. Der lockere Moderationsstil von Gottschalk passte perfekt zum jugendlichen Musikprogramm mit viel moderner Pop-Musik, wodurch sich Radio Luxemburg klar vom konservativen Radio der ARD abgrenzte.
Seine TV-Karriere setzte Gottschalk ab 1982 beim ZDF mit der Kult-Show "Na sowas!" fort. Für diese Sendung erhielt er
1986 die Goldene Kamera. Diese Show übernahm ab 1987 unter dem Namen "Na siehste!" sein guter Freund Günther Jauch. Denn Thomas Gottschalk übernahm 1987 von Frank Elstner die Moderation von "Wetten Dass", der größten Unterhaltungsshow von Europa. Diese Sendung moderierte er mit kurzer Unterbrechung 1992/93 bis einschließlich 2011.
Seinen Hang zu Komik und Selbstironie zeigte Gottschalk mehrfach als Sänger und als Schauspieler in Filmen wie "Die Supernasen" und "Zwei Nasen tanken Super" an der Seite von
Mike Krüger.
Autogramm Seiten Autogrammadresse
Thomas Gottschalk - c/o Soll & Haben - Frankfurter Ring 105 - D-80807 München
Filme Thomas Gottschalk Filmografie
1977 - Telespiele
1981 - Piratensender Powerplay
1983 - Die Supernasen
1985 - Die Einsteiger
1987 - Zärtliche Chaoten
1988 - Zärtliche Chaoten II
1991 - "rabbi goes to Hollywood
1990 - Eine Frau namens Harry
1994 - Sister Act 2
2008 - 1 1/2 Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde
2009 - Sturm der Liebe
2009 - Das Traumschiff


 

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