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Biografie Richard Gere Lebenslauf
Der Weg ins Kino
Richard Tiffany Gere wurde am 31. August 1949 in Philadelphia, Pennsylvania geboren. Sein Vater Homer George war Versicherungsvertreter, seine Mutter Doris Anna betätigte sich als Hausfrau. Richard wuchs auf einer Farm in Philadelphia auf – zusammen mit seinen drei Schwestern und seinem Bruder. Er begeisterte sich für Musik und erlernte mehrere Instrumente. Er besuchte die North Syracuse Central High School und schrieb sich anschließend an der Universität von Massachusetts ein. Dort studierte er fortan Philosophie. Er schloss das Studium aber nicht ab und verließ die Universität nach zwei Jahren. 1969 entschloss sich Gere dazu in die Schauspielerei zu wechseln und trat regelmäßig am Broadway auf. 1973 trat Richard in dem Musical-Klassiker „Grease“ auf und erlangte dadurch schon früh die Aufmerksamkeit einiger Produzenten auf sich. Es dauerte nicht lange, da erhielt Richard seine ersten Angebote vom Film.

Der Durchbruch
So erhielt er 1975 erstmals eine Filmrolle in „Der einsame Job“. Gere konnte mit seiner Interpretation des Billys überzeugen und erhielt in den folgenden Jahren regelmäßig weitere Auftritte im Kino. Anfang der 80er Jahre erlangte er in „American Gigolo“ auch erstmals die Aufmerksamkeit internationaler Kritiker. Obwohl sein Vorzeige-Auftritt in „Ein Offizier und Gentleman“ schon ziemlich erfolgreich war, feierte er seinen endgültigen Durchbruch als Hollywood-Star in „Pretty Woman“. Zusammen mit Julia Roberts eroberte er die Herzen der weltweiten Kinobesucher. Anfang der 90-er Jahre wechselte Gere zum Buddhismus über. Seitdem setzte sich Gere - besonders in China - aktiv für die Rechte anderer Völker ein. 1991 heiratete Gere das Modell Cindy Crawford. Die Ehe hielt aber nur vier Jahre an. Von 1996 an war Richard mit Carey Lowell zusammen. 2000 gebar Lowell ihm einen Sohn. Sie heirateten 2002.

Gere heute
Gere hatte es kurzzeitig schwer in Hollywood erfolgreich zu sein, nachdem das „Pretty Woman“-Remake „Die Braut, die sich nicht traut“ ein verhältnismäßiger Reinfall geworden war. Er nahm deshalb für „Darf ich bitten“ Tanzunterricht, um der anspruchsvollen Rolle gerecht zu werden. Die Kritiken wurden wieder positiver. Danach zogen Richard eher die dunkleren Charaktere an und es folgten Kultfilme wie „Die Mothman Prophezeiung“ (2002), „The Hoax“ (2006) und „The Flock – Dunkle Triebe“ (2007). Zuletzt war Gere in „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ (2009) und „Gesetz der Straße – Brooklyn's Finest“ (2010) zu sehen. Richard Gere kann auf unzählige Auszeichnungen zurückblicken, darunter auch ein Golden Globe, der ShowWest Award und die Goldene Kamera als Bester Schauspieler International. Geres deutsche Synchronstimme ist Hubertus Bengsch.

Richard Gere Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc.
Richard Gere Filme
1975 - Der einsame Job
1975 - Strike Force
1976 - Baby Blue Marine
1977 - Auf der Suche nach Mr. Goodbar
1978 - Heisses Blut
1978 - In der Glut des Südens / Tage des Himmels
1979 - Yanks – Gestern waren wir noch Fremde
1980 - Ein Mann für gewisse Stunden
1982 - Ein Offizier und Gentleman
1983 - Atemlos
1983 - Der Honorarkonsul
1984 - Cotton Club
1984 - König David
1986 - Power – Weg zur Macht
1986 - Gnadenlos
1988 - Miles from Home
1990 - Internal Affairs – Trau’ ihm, er ist ein Cop
1990 - Pretty Woman
1991 - Rhapsodie im August
1992 - Eiskalte Leidenschaft
1993 - Sommersby
1993 - Mr. Jones
1994 - Begegnungen – Intersection
1995 - Der 1. Ritter (First Knight)
1996 - Zwielicht
1997 - Red Corner – Labyrinth ohne Ausweg
1997 - Der Schakal
1999 - Die Braut, die sich nicht traut
2000 - Es begann im September
2000 - Dr. T and the Women
2002 - Untreu 
2002 - Die Mothman Prophezeiungen
2002 - Chicago
2004 - Darf ich bitten?
2005 - Bee Season
2006 - The Hoax
2007 - I’m Not There
2007 - Hunting Party – Wenn der Jäger zum Gejagten wird
2007 - The Flock – Dunkle Triebe
2008 - Das Lächeln der Sterne
2009 - Amelia
2009 - Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft
2010 - Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest
Richard Gere Biographie