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Biografie Marillion Bandhistorie

Marillion ist ein britische Rockband, die 1979 in Aylesbury gegründet wurde und dem Progressive Rock zuzuordnen ist. Zu dem Zeitpunkt trug die Band noch den Namen „Silmarillion“. Auch heute sind Marillion noch aktiv, wobei Gitarrist Steven „Steve“ Rothery das einzige verbliebene Gründungsmitglied ist. Besonders während ihrer ersten Schaffensphase (bis 1988) waren Marillion mit ihrem damaligen Sänger Derek William Dick, besser bekannt unter dem Synonym „Fish“, besonders erfolgreich. Insbesondere mit dem Album „Misplaced Childhood“ und den darauf enthaltenen Singles „Kayleigh“ und „Lavender“ aus dem Jahr 1985, prägte die Band die Unterkategorie Neo-Prog des Progressive Metal maßgeblich. 1988 verließ Sänger Fish Marillion. Mit dem neuen Sänger Steve Hogarth begann ab 1989 die zweite Schaffensphase der Band, die auch heute noch andauert. Zunächst konnten Marillion nicht an ihre alten Erfolge anknüpfen. Dies änderte sich 1991 mit der Veröffentlichung des Albums „Holidays in Eden“, welches die Entwicklung der Band in Richtung Mainstream signalisierte. Im weiteren Verlauf der Bandgeschichte trennten sich Marillion von ihrem Plattenlabel. Deshalb starteten sie Spendenaktionen, um ihre Alben „Anoraknophobia“ (2001) und „Marbles“ (2004) finanzieren zu können. Durch die Veröffentlichungen dieser Alben erlangten Marillion wieder größeren Erfolg. Im Jahr 2007 erfolgte schließlich sogar ein Konzert mit dem ehemaligen Sänger Fish in Aylesbury, anlässlich der Gründung der Band.

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