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Januar 2023 - Weniger Einwohner in China

Das chinesische Statistikamt gab am 17. Januar 2023 offiziell bekannt, dass 2022 die Bevölkerung von China erstmals seit 1960 gesunken war, und zwar um 850 000 Menschen, bez. um 0,06 Prozent. Die Geburtenrate fiel auf ein historisches Tief von 0,68 Prozent, die Sterberate stieg auf 0,74 Prozent. Das war der höchste Wert seit 1972. Experten gingen davon aus, dass sich der Bevölkerungsrückgang in den nächsten Jahrzehnten noch deutlich beschleunigen würde.
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Wichtige Ereignisse im Januar 2023


16. Januar
In Davos in der Schweiz begann das 53. Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums, das bis zum 20. Januar dauern sollte.
16. Januar
Bei der Fashion Week in Berlin kritisiert die  Aktivistengruppe  Yes Men die Geschäftspraktiken von Adidas, indem sie eine falsche Pressemeldung lancierten und eine subversive Modeschau organisierten.
16. Januar
Am Brandenburger Tor in Berlin kam es zu einem tödlichen Unfall. Ein Auto raste gegen eine Säule des Bauwerks. Im Wrack fanden die Einsatzkräfte einen Toten. Die Hintergründe waren unklar.
16. Januar
In Italien wurde der Chef de sizilianischen Cosa Nostra, Messina Denaro (*1962), verhaftet. Die italienische Polizei teilte mit, dass der Mafiaboss und meistgesuchte Verbrecher Italiens in einer Privatklinik festgenommen wurde.
16. Januar
In Belarus tragen Einheiten der russischen Luftwaffe ein. Die Verbündeten starteten am Morgen ein gemeinsames Manöver ihrer Truppen. Die Regierung in Minsk erklärte, es handele sich nur um Übungen. Die Ukraine war besorgt.
16. Januar
Auch im Dezember gingen die Großhandelspreise gegenüber dem Vormonat zurück. Selbst wenn die Jahresteuerung erheblich blieb, nahm der Druck auf die Verbraucherpreise weiter ab.
16. Januar
Die italienische Schauspielerin Gina Lollobrigida starb im Alter von 95 Jahren.
16. Januar
Verteidigungsministerin Lambrecht trat von ihrem Amt zurück. Bundeskanzler Scholz wollte die Nachfolge „zeitnah“ regeln, das sollte aus „Respekt vor der Ministerin“ nicht mehr heute sein, sagte Vize-Regierungssprecherin Hoffmann.
16. Januar
Im westafrikanischen Burkina Faso wurde von islamischen Extremisten 50 Frauen entführt, Die Vereinten Nationen forderten ihre sofortige Freilassung.
16. Januar
Sechs Tage nach dem Tod des ehemaligen Königs Konstantin von Griechenland fand seine Beisetzung statt. Der verstarb am 10. Januar im Alter von 82 Jahren.
17. Januar
Chinas Wirtschaft wuchs im vergangenen Jahr insgesamt um 3 Prozent, weit unter dem offiziellen Ziel der chinesischen Regierung. Es war eines der schwächsten Ergebnisse seit Jahrzehnten.
17. Januar
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos standen in dieser Woche viele Krisen auf der Agenda. Zuletzt gab es aber Entspannungssignale für die globale Konjunktur. Das machte Experten Hoffnung.
17. Januar
China war auch 2022 einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands, wie eine Studie der Außenwirtschaftsagentur des Bundes zeigte. Der deutsche Außenhandel mit China geriet aber in eine Schieflage. Während die Importe aus China nach Deutschland weiter stark stiegen, kamen die deutschen Exporte nach China kaum voran.
17. Januar
Für viele Menschen in den USA gehörte Waffengewalt zum Alltag, besonders in ärmeren Stadtteilen der Großstädte. In Washington, D.C. starteten Menschen eine 30 Jahre alte Kampagne neu, um dem entgegenzusteuern.
17. Januar
Das Bundesverfassungsgericht wies den Versuch, ein allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen per Verfassungsbeschwerde durchzusetzen, ab. Die Notwendigkeit für den Klimaschutz sah das Bundesverfassungsgericht nicht ausreichend belegt.
17. Januar
Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius übernahm nach dem Rücktritt von Christine Lambrecht das Verteidigungsministerium. Kanzler Scholz bezeichnete ihn als „herausragenden Politiker unseres Landes“.
17. Januar
Deutschen Medienberichten zufolge wurde im Iran ein Deutscher festgenommen. Das Auswärtige Amt wollte den Fall aufklären. Zudem sorgten die Verurteilungen eines Journalisten und einer Dokumentarfilmerin sowie der Hungerstreik eines weiteren Mannes für Aufsehen.
17. Januar
Um Russlands Sicherheit zu gewährleisten, kündigte Verteidigungsminister Sergei Schoigu (*1955) Änderungen im Militär an. Nach Ansicht des Institute for the Study of War bereitete Moskau damit auch eine entscheidende strategische Aktion in der Ukraine vor.
18. Januar
In Vietnam trat Staatspräsident Nguyen Xuan Phuc (*1954) von seinem Amt zurück. Seine bisherige Stellvertreterin Vo Thi Anh xuan (*1970) übernahm übergangsweise die Amtsgeschäfte.
18. Januar
Der älteste Mensch der Welt, die französische Ordensschwester Andre, ist mit 118 Jahren gestorben. Sie wurde 1904 geboren, erlebte drei französische Republiken, zehn Päpste und die deutsche Besatzung im Zweiten Weltkrieg.
18. Januar
Mehr als 380 Städte und Kommunen wollten innerorts leichter Tempo-30-Zonen einrichten dürfen. Doch hier hatte der Bund ein Wort mitzureden und bremste ab.
18. Januar
Die Bundesanwaltschaft erhob Anklage gegen einen „Reichsbürger“. Der Mann schoss im April mit einem Schnellfeuergewehr auf Polizisten. Bei der Razzia im baden-württembergischen Boxberg wurden zwei Beamte verletzt.
18. Januar
Für den europäischen Automarkt war das Jahr 2022 das schwächste seit fast 30 Jahren. Die Zulassungen in Europa für neue Pkw sanken um 4,6 Prozent im Vergleich zum ebenfalls schwachen Vorjahr.
18. Januar
Ein philippinisches Gericht sprach die Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa (*1963) vom Vorwurf der Steuerhinterziehung frei. Ressa hatte die Anschuldigungen stets zurückgewiesen und von einem Rachefeldzug des Politikers Rodriga Dutertes (*1945) gesprochen.
18. Januar
Das EU-Parlament wählte den Nachfolger der durch Korruptionsvorwürfen belasteten Ex-Vizepräsidentin Eva Kaili. Es war der 59 Jahre alte Luxemburger Marc Angel, der sich gegen zwei Konkurrentinnen anderer Fraktionen durchsetzen konnte.
18. Januar
Frisches Gemüse war im vergangenen Jahr deutlich teurer geworden. Die Preise stiegen um mehr als zehn Prozent, teilte das Statistische Bundesamt mit. Gleichzeitig sank die Nachfrage nach Obst und Gemüse.
18. Januar
Bei einem Hubschrauberabsturz in der Ukraine kamen nahe Kiew mindestens 17 Menschen ums Leben. Unter ihnen war der Innenminister, sein Stellvertreter und ein Staatssekretär. Auch Kinder waren unter den Toten.
18. Januar
Der Software-Riese Microsoft kündigte einen großen Jobabbau an. Der Konzern plante, etwa 10 000 Mitarbeiter zu entlassen. Microsoft folgte damit anderen Tech-Konzernen mit scharfen Einschnitten in der Belegschaft.
19. Januar
UN-Blauhelme entdeckten in der Demokratischen Republik Kongo zwei Massengräber mit insgesamt 49 toten Zivilisten, darunter auch Kinder. Zuvor hatte es Angriffe gegeben, für die lokale Milizen verantwortlich gemacht worden waren.
19. Januar
US-Verteidigungsminister Austin leitete die Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe und war heute zu Gesprächen in Berlin. Der ehemalige Viersternegeneral hatte viel Erfahrung mit Militäreinsätzen und Konfliktregionen.
19. Januar
Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern (*1980) kündigte überraschend ihren Rücktritt für Februar an. Sie hätte nicht genug Kraft für weitere Jahre im Amt, begründete sie ihren Schritt. Eine neue Regierung sollte im Oktober gewählt werden.
19. Januar
Gegen die Rentenpläne von Frankreichs Präsident Macron, die vorsahen, bis 64 anstatt 62 zu arbeiten, wurden heute massive Proteste erwartet. Alle Gewerkschaften riefen zum Streik auf. Es wurde ein Zugchaos befürchtet.
19. Januar
Im Bundestag wurde der SPD-Politiker Boris Pistorius (*1960) als neuer Verteidigungsminister vereidigt. Bereits am Vormittag trag der mit seinem US-Amtskollegen Austin zusammen.
19. Januar
Die starke Zuwanderung ließ Ende 2022 die Bevölkerung in Deutschland auf mehr als 84 Millionen wachsen.
19. Januar
In Deutschland stieg, um den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen, der Bedarf an älteren Menschen am Arbeitsmarkt. Seit zehn Jahren nahm die Zahl derjenigen, die länger arbeiten zu und Deutschland lag damit über dem EU-Durchschnitt.
19. Januar
Ab 2014 tötete die Terrormiliz „Islamischer Staat“ Tausende Jesiden im Nordirak. Der Bundestag erkannte das nun als Völkermord an. Die Abgeordneten votierten einstimmig für die von der Ampel und der Union vorgelegte Resolution.
19. Januar
Vor mehr als einem Jahr kam eine Kamerafrau bei einem Filmdreh mit Alec Baldwin durch einen Schuss ums Leben. Jetzt sollten der Hollywood-Star und eine Waffenmeisterin dafür strafrechtlich belangt werden.
20. Januar
US-Rocklegende David Crosby starb im Alter von 81 Jahren nach langer Krankheit. Er war einer der einflussreichsten Rocksänger der 1960er und 1970er-Jahre. Er war Gründungsmitglied von „The Byrds“ und „Crosby, Stills & Nash“.
20. Januar
Der ukrainische Präsident Selenskyj kritisierte im ARD-Interview die Bundesregierung scharf für ihre zögerliche Haltung in der Kampfpanzer-Frage. „Bei uns sterben jeden Tag Menschen“, sagte er- Sein Land wolle sich nur verteidigen.
20. Januar
Das Robert Koch-Institut verzeichnete weiter rückläufige Corona-Fallzahlen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank in der vergangenen Woche im Vergleich zur ersten Januarwoche um fast ein Drittel.
20. Januar
Verteidigungsminister und ranghohe Militärs berieten auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz über die weitere Unterstützung der Ukraine. Im Mittelpunkt dürfte die mögliche Lieferungen von Kampfpanzern gestanden haben.
20. Januar
Im Tarifstreik bei der Deutschen Post rief die Gewerkschaft ver.di zu bundesweiten Streiks auf. Den ganzen Tag über sollten die Beschäftigten in Brief- und Paketzentren die Arbeit niederlegen.
20. Januar
Die USA präzisierten kurz vor Beginn des Treffens in Ramstein ihre weitere Militärhilfe für die Ukraine. Das neue Paket hatte einen Wert von 2,5 Milliarden Dollar und die Liste war umfangreich. Kampfpanzer „Abrams“ waren aber nicht darunter.
20. Januar
Eine Klage gegen seine einstige Gegnerin Hillary Clinton kam Ex-Präsident Trump teuer zu stehen. Ein Richter in Florida verurteilte ihn zu einer Strafe von fast einer Million Dollar: Trump zeige ein „anhaltendes Muster des Missbrauchs der Gerichte“.
20. Januar
Der frühere Teamchef Rudi Völler wurde Nachfolger von Oliver Bierhoff als Direktor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Das gab der DFC nach einer Empfehlung der Taskforce mit Hans-Joachim Watzke, Bernd Neuendorf, Oliver Kahn, Karl-Heinz Rummenigge, Oliver Mintzlaff, Matthias Sammer und Völler selbst am Donnerstagabend, dem 19. 1. 2023, bekannt.
20. Januar
Nach Microsoft, Amazon und Meta kündigte der Google-Mutterkonzern Alphabet die Streichung von 12 000 Stellen weltweit an. Es war der größte Jobabbau in der fast 15-jährigen Geschichte des Unternehmens.
20. Januar
Die Erzeugerpreise sanken zum dritten Mal in Folge im Vergleich zum Vormonat. Die Entwicklung machte Experten Hoffnung, dass sich auch die Inflationsdynamik abschwächen könnte.
20. Januar
Als Reaktion auf den russischen Krieg gegen die Ukraine wollte Frankreichs Präsident Macron die Militärausgaben deutlich hochfahren. Von 2024 bis 2030 sollte das Budget der Armee auf 400 Milliarden Euro steigen.
20. Januar
Die bulgarische Regierungskrise hielt weiter an. Auch der letzte Versuch, eine neue Regierung zu bilden, war gescheitert. Damit dürfte bald die fünfte Neuwahl in zwei Jahren anstehen.
20. Januar
In der Ukraine sollten Zehntausende Söldner der russischen Wagner-Gruppe kämpfen und dabei Gräueltaten begehen. Die USA wollten die Gruppe deshalb als „transnationale kriminelle Organisation“ einstufen.
21. Januar
Im westafrikanischen Burkina Faso wurden 66 entführte Menschen, unter ihnen vier Babys, gefunden und in die Hauptstadt Ouagadougou gebracht. Sie wurden mit einem Hubschrauber der Armee transportiert und von Ministern empfangen.
21. Januar
Seit Mitte Januar durfte in Mexiko legal nicht mehr unter freiem Himmel geraucht werden. Tabakwerbung war nach der strikten Gesetzgebung komplett verboten. Tabakprodukte durften in Läden nicht mehr sichtbar ausgestellt werden.
21. Januar
Die EU-Außen- und Verteidigungsminister berieten in Brest in Frankreich über Plane für ein neues sicherheitspolitisches Konzept. Ziel war eine stärkere militärische Unabhängigkeit.
21. Januar
Nach der Rücktritterklärung von Neuseelands Premierministerin Ardern sollte Bildungsminister Chris Hipkins (*1978) neuer Regierungschef werden. Er hatte sich als Corona-Krisenmanager einen Namen gemacht.
21. Januar
Schnee und glatte Straßen führten in vielen Teilen Deutschlands zu zahlreichen Verkehrsunfällen. In Rheinland-Pfalz starb dabei eine Frau. Auch beim öffentlichen Nahverkehr gab es mancherorts Einschränkungen.
21. Januar
Mindestens 30 000 Menschen demonstrierten in Madrid gegen eine Strafrechtsreform von Ministerpräsident Sanchez. Sie warfen seiner linken Minderheitsregierung vor, Bündnisse mit Separatisten in Katalonien einzugehen.
22. Januar
Im China fand das chinesische Neujahrsfest statt. Es war der Beginn des Jahres Wasser-Hase und war das 4721. Jahr im chinesischen Kalender. Es dauerte bis zum 9. Februar 2023.
22. Januar
In Slowenien wollte die Opposition mit einem Referendum die Verfassung ändern lassen, um vorgezogene Neuwahlen zu ermöglichen. Doch die Abstimmung scheiterte an zu geringer Beteiligung. Die Regierungskrise dürfte damit weiter andauern.
22. Januar
Mitarbeiter des US-Justizministeriums durchsuchten das Privathaus von US-Präsident Biden und entdeckten weiter geheime Unterlagen. Es war nicht der erste Fund, trotzdem gab sich der Präsident gelassen.
22. Januar
Paris und Berlin feierten 60 Jahre Élysée-Vertrag. Vor 60 Jahren wurde das formale Fundament für die deutsch-französische Freundschaft gelegt. Zur Feier nach Paris reite die gesamte Bundesregierung.
22. Januar
In Peru kam es bei Protesten gegen die Regierung erneut zu Auseinandersetzungen. Das Kulturministerium schloss den Zugang zur berühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu. Mehr als 400 Touristen wurden nach Cusco gebracht.
22. Januar
Am Rande einer Feier zum chinesischen Neujahrsfest wurden im Großraum Los Angeles neun Menschen erschossen. Die Tat ereignete sich in Monterey Park, einer östlichen Vorstadt, wie die Polizei mitteilte. Augenzeugen zufolge schoss ein Mann mit einem automatischen Gewehr um sich.
22. Januar
Zwei ukrainische Ministerien wurden mit Korruptionsvorwürfen konfrontiert. Das Verteidigungsministerium musste sich wegen des überteuerten Einkaufs von Lebensmitteln rechtfertigen und in einem anderen Ressort ging es um Bestechung.
22. Januar
In der somalischen Hauptstadt Mogadischu wurde der Sitz der Regionalregierung zum Ziel eines Anschlags. Elf Menschen starben, darunter alle sechs Angreifer. Die islamistische Terrormiliz al-Shabaab bekannte sich zu der Tat.
22. Januar
Die Verbrennung eines Korans in Stockholm verschärfte die Spannungen zwischen der Türkei und Schweden. In Istanbul protestierten 250 Menschen gegen die Aktion des dänischen Rechtsextremisten Rasmus Paludan (*1982).
22. Januar
Rund 400 „Dorf-Spaziergänger“ zogen am Sonntag am Rande des Braunkohletagebaus von Keyenburg nach Lützerath. Eine Aktion von vielen, die bei den Anwohnern auf Kritik stießen.
22. Januar
Eigentlich sollten 60 Jahre Élysée-Vertrag gefeiert werden. Doch auch der deutsch-französische Festtag wurde vom Ukraine-Krieg und der Frage nach deutschen Panzerlieferungen überschattet.
22. Januar
Laut Außenministerin Baerbock würde Deutschland eine Lieferung von „Leopard-2“-Panzern durch Drittstaaten nicht blockieren. US-Politiker wollten Deutschland durch die Lieferung von „Abrams“-Panzern veranlassen, selbst „Leopard-2“ zu schicken.
22. Januar
Italien wollte nach Auskunft des italienischen Außenministers Antonio Tajani (*1953) das Flugabwehrsystem Samp/T zur Verfügung stellen. Er nannte zunächst keinen Zeitplan.  0p3vhxv3

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