Chronik 5/2026 Rückblick
Wichtige Schlagzeilen Woche 5 des Jahres 2026
26. Januar
Zwei Tage nach der Tötung eines Demonstranten durch einen Bundespolizisten
herrschte in Minneapolis weiter Fassungslosigkeit. Gouverneur Walz sah die USA
an einem Wendepunkt und war empört über das Verhalten Trumps.
26. Januar
Es war die größte Spendenaktion Polens. Tausende Freiwillige zogen durch die
Straßen und sammelten für einen guten Zweck. Das große Finale war ein
Open-Air-Konzert in Warschau und die Bekanntgabe, wie viel Geld zusammengekommen
war.
26. Januar
Nach dem gewaltsamen Tod von Alex Patti in Minneapolis wuchs die Kritik am
Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE. Inzwischen forderten auch zahlreiche
Republikaner unparteiische Ermittlungen. Zwei Ex-Präsidenten riefen zu Protesten
auf.
26. Januar
Vor der dänischen Küste sollte tief unter dem Meeresboden CO₂ gelagert werden.
Es war eines der spannendsten Projekte im europäischen Klimaschutz.
26. Januar
Gold war so teuer wie noch nie. Je Feinunze wurde es für mehr als 5000 Dollar
gehandelt. Grund für die hohen Preise waren die vielen Krisen in der Welt. Auch
Silber wurde immer teurer.
26. Januar
Vor den Philippinen kenterte eine Fähre mit mehr als 350 Menschen an Bord.
Mindestens 18 Menschen starben. Hunderte konnten gerettet werden. Doch einige
wurden noch vermisst.
26. Januar
Israels Regierung kündigte an, den Grenzübergang zwischen dem Gazastreifen und
Ägypten in den kommenden Tagen wieder zu öffnen. Voraussetzung war allerdings,
dass ein Einsatz in dem Küstenstreifen abgeschlossen wurde.
26. Januar
In Baden-Württemberg führte starker Schneefall zu vielen Unfällen. Auf der
Autobahn 8 mussten mehrere Fahrzeuge abgeschleppt werden. Bahnreisende mussten
mit Ausfällen rechnen.
26. Januar
Die israelische Armee fand im Gazastreifen die sterblichen Überreste von Ran
Gvili. Der 24-Jährige war die letzte noch vermisste Geisel, die am 7. Oktober
2023 von palästinensischen Terroristen aus Israel nach Gaza verschleppt worden
war.
26. Januar
Vor drei Wochen wurde die Stromversorgung von Teilen Berlins durch einen
Anschlag lahmgelegt. Nun wurde auf der Suche nach den Tätern eine
Millionenbelohnung ausgesetzt. Senatorin Spranger sprach von einem „einmaligen
Vorgang“.
26. Januar
Der heftige Wintersturm in den USA betraf mittlerweile rund 200 Millionen
Menschen. In mindestens 20 Bundesstaaten galt der Notstand. Hunderttausende
Haushalte hatten keinen Strom. US-Medien berichteten von mehreren Toten.
26. Januar
In Hamburg fand ein Nordseegipfel statt. Deutschland und die anderen Staaten des
Nordseegipfels wollten beim Ausbau der Offshore-Windenergie künftig enger
zusammenarbeiten und die Nordsee besser absichern. Umweltverbände mahnten jedoch
vor unüberlegten Investitionen.
27. Januar
Der neuerliche Austritt der USA aus dem Pariser Klimavertrag wurde ein Jahr nach
der Ankündigung durch Präsident Trump wirksam.
27. Januar
Vor fast 20 Jahren begannen die Verhandlungen. Jetzt standen die EU und Indien
vor der Unterzeichnung eines „historischen“ Handelsabkommens. Die Wirtschaft
versprach sich neue Absatzmärkte und die Politik einen verlässlichen Partner.
27. Januar
Nach einem Telefonat mit US-Präsident Trump kündigte der Bürgermeister von
Minneapolis den Abzug erster ICE- und Grenzschutzkräfte an. Unter ihnen sollte
auch der umstrittene Einsatzleiter Bovino sein.
27. Januar
Der heftige Wintersturm mit Schnee und Eis forderte in den USA inzwischen fast
30 Todesopfer. Der Verkehr kam vielerorts zum Erliegen. Hunderttausende
Haushalte waren weiterhin ohne Strom.
27. Januar
Weil das Parlament in Seoul ein geschlossenes Handelsabkommen noch nicht
bestätigt hatte, verlor der US-Präsident die Geduld und drohte mit höheren
Zöllen. Südkorea reagierte umgehend.
27. Januar
Der Dollar beschleunigte seine Talfahrt am Devisenmarkt. Für Exportnationen wie
Deutschland wurde das zum Problem. Die US-Währung verlor zunehmend an Vertrauen.
27. Januar
Die EU wollte die Einfuhr von Gas aus Russland bis Ende 2027 stoppen. Die
Slowakei war dagegen und stellte sich wie Ungarn quer. Beide Länder wollten
Klage vor dem Europäischen Gerichtshof einreichen.
28. Januar
Die Linksliberalen mit ihrem Spitzenkandidaten Jetten hatten die Wahl in den
Niederlanden knapp gewonnen. Nun bildeten sie mit Christdemokraten und
Rechtsliberalen eine Minderheitsregierung.
28. Januar
Wegen des politischen Klimas in den USA stieg in New York die Anzahl der Juden,
die einen Antrag auf Einbürgerung nach Deutschland stellten.
28. Januar
Bei einem Auftritt in Minneapolis wurde die US-Abgeordnete Omar von einem Mann
mit einer unbekannten Flüssigkeit bespritzt. US-Präsident Trump hatte sie wegen
ihrer Herkunft und ihres Glaubens immer wieder beschimpft.
28. Januar
In Sachsen-Anhalt wurde Sven Schulze zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. Er
war der bundesweit jüngste Landeschef. Seine mangelnde Bekanntheit wollte er mit
Bürgernähe und Pragmatismus wettmachen.
28. Januar
Ein Bundesrichter stoppte die Abschiebung eines bei einem ICE-Einsatz in
Minnesota festgenommenen Vaters und seines fünfjährigen Sohnes. Der Fall hatte
hohes Aufsehen erregt.
28. Januar
Die USA begannen, eingefrorene venezolanische Vermögenswerte freizugeben. Auch
Sanktionen sollten gelockert werden. Der US-Außenminister drohte der
Übergangspräsidentin, sollte sie sich einer Zusammenarbeit verweigern.
28. Januar
Auf Sizilien lösten starke Regenfälle einen Erdrutsch aus, der große Teile der
Stadt Niscemi bedrohte. Einwohner mussten ihre Häuser verlassen, weil sie
drohten abzustürzen. Die Regierung in Rom rief für das Gebiet den Notstand aus.
28. Januar
Im Bundestag wurde der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Nach einer
Ansprache von Parlamentspräsidentin Klöckner sollte die Holocaust-Überlebende
Friedman zu den Abgeordneten sprechen.
28. Januar
Nach neuen Nipahvirus-Fällen in Indien verschärften mehrere südostasiatische
Länder ihre Einreisekontrollen. Laut indischem Gesundheitsministerium war die
Situation unter Kontrolle. Dennoch schlug der Ausbruch hohe Wellen.
28. Januar
Sturm „Kristin“ führte in Portugal zu schweren Schäden. Mindestens ein Mensch
starb. Mittlerweile zog der Sturm weiter in Richtung Spanien.
28. Januar
Amazon wollte weltweit rund 16 000 Stellen streichen. Grund war auch der
verstärkte Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Es war noch nicht bekannt, in
welchem Ausmaß Arbeitsplätze in Deutschland betroffen waren.
28. Januar
Ein spürbarer wirtschaftlicher Aufschwung in Deutschland ließ weiter auf sich
warten. Die Bundesregierung erwartete in diesem Jahr lediglich ein
Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent.
28. Januar
Zum ersten Mal in der Geschichte stand der anglikanischen Kirche eine Frau als
geistliches Oberhaupt vor. Sarah Mullally übernahm ihre Aufgabe als 106.
Erzbischöfin von Canterbury.
28. Januar
Mit einem 38:34‑Sieg über Frankreich zog die deutsche
Handball-Nationalmannschaft ins Halbfinale der Europameisterschaft in
Skandinavien ein. Überragender Spieler war Juri Knorr mit zehn Toren.
29. Januar
Die Deutsche Bank schloss das Jahr 2025 mit einem Rekordergebnis ab. Vor Steuern
verdiente die Bank 9,7 Milliarden Euro, so viel wie nie zuvor.
29. Januar
Die US Notenbank Federal Reserve hielt die Zinsen weiterhin stabil bei 3,5 bis
3,75 Prozent. Damit blieben die Dollar-Zinsen weiter deutlich über denen der
Eurozone.
Die Märkte reagierten gelassen.
29. Januar
Die US-Demokraten verlangten schärfere Regeln für die Einwanderungsbehörde ICE
und verknüpften die Forderungen mit dem US-Haushalt. Es drohte ein neuer
Shutdown. Nach dem Tod von Alex Patti bei einem ICE-Einsatz wurden die Schützen
suspendiert.
29. Januar
Im Vergleich zu 2024 ging die Bevölkerung im vergangenen Jahr um rund 100 000
Einwohner zurück. Laut dem Statistischen Bundesamt lag dies insbesondere an der
rückläufigen Zuwanderung nach Deutschland.
29. Januar
Der Autohersteller Tesla musste zum ersten Mal in seiner Geschichte ein ganzes
Jahr mit einem Umsatzrückgang verbuchen. Der Konzern spürte den Rückgang beim
Absatz seiner Fahrzeuge.
29. Januar
Minneapolis wurde zum Symbol für die aggressive Abschiebepolitik der
Trump-Regierung und zum Problem für den US-Präsidenten. In der Stadt
verwandelten sich Wut und Trauer auf unterschiedliche Weise in Widerstand.
29. Januar
Der britische Premierminister Starmer strebte eine Kehrtwende der Beziehungen zu
China an. Als erster Regierungschef seines Landes seit acht Jahren besuchte er
Xi Jinping in Peking und sprach von „wirklich guten Fortschritten“.
29. Januar
Eine Arbeitsgruppe mit ranghohen Vertretern aus den USA, Grönland und Dänemark
traf sich erstmals zu Gesprächen. Der dänische Außenminister Rasmussen zeigte
sich optimistisch, betonte aber, dass noch viele Fragen offen waren.
29. Januar
Nicht nur der Anschlag auf das Stromnetz in Berlin zeigte, wie verletzlich
Deutschland sein konnte. Der Bundestag beschloss heute das neue Gesetz zum
Schutz kritischer Infrastruktur.
29. Januar
Die Außenminister der EU beschlossen neue Sanktionen gegen den Iran. Zudem
sollte die Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft werden.
29. Januar
Nach den tödlichen Schüssen in Minneapolis stellt Trumps Grenzschutzbeauftragter
Homan in Aussicht, einen Teil der Bundesbeamten abzuziehen. Er nannte dafür aber
Bedingungen und betonte, dass es kein Ende des Einsatzes sei.
29. Januar
US-Präsident Trump bat den russischen Staatschef Putin, die Angriffe auf Kiew
für eine Woche auszusetzen. Als Grund nannte er die aktuelle Kältewelle. Putin
habe dem zugestimmt. Doch vom Kreml lag noch keine Stellungnahme vor.
30. Januar
Das venezolanische Parlament stimmte dafür, die staatliche Kontrolle über den
Ölsektor zu lockern. Ausländische Investitionen waren damit künftig möglich. Das
dürfte im Sinne der USA gewesen sein.
30. Januar
Der angedrohte Shutdown in den USA war vorerst abgewendet. Im Streit über die
Migrationspolitik gaben sich US-Präsident Trump und die Demokraten zwei Wochen
Zeit für Verhandlungen.
30. Januar
Künftig war es möglich, CO₂ grenzüberschreitend zu transportieren und dauerhaft
unterirdisch zu speichern, wie etwa unter dem Meeresboden. Der Bundestag stimmte
für ein entsprechendes Gesetz.
30. Januar
Angesichts der Spannungen mit Kanada drohte US-Präsident Trump mit einem Zoll
von 50 Prozent auf in den USA verkaufte Flugzeuge und einem Lizenzentzug. Im
Kern ging es dabei um die Verhinderung eines Handelsabkommens mit China.
30. Januar
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland stieg auf den höchsten Januar-Wert seit
zwölf Jahren. Mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland waren arbeitslos.
Die Bundesagentur für Arbeit machte jahreszeitliche Gründe für den Anstieg
verantwortlich.
30. Januar
Die Gewerkschaft ver.di kündigte für Montag bundesweite Streiks im kommunalen
Nahverkehr an. Vielerorts dürften Busse und Bahnen stillstehen. Ver.di forderte
bessere Arbeitsbedingungen für etwa 100 000 Beschäftigte.
30. Januar
Die Konjunktur in Deutschland legte im letzten Quartal etwas stärker an als
erwartet. Die Wirtschaftsleistung stieg im vierten Quartal leicht um 0,3
Prozent.
30. Januar
Die Inflation in Deutschland stieg stärker als gedacht. Die Preise waren im
Januar durchschnittlich um 2,1 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Vor allem
Dienstleistungen verteuerten sich.
30. Januar
Nach wochenlangen Kämpfen erzielten Regierung und Kurden in Syrien ein
umfassendes Waffenstillstandsabkommen. Bisher strittige Punkte wie etwa die
Integration der kurdischen Streitkräfte wurden beseitigt.
30. Januar
Wegen der schweren Waldbrände in Patagonien rief Argentiniens Präsident Milei
den Notstand für die betroffenen Gebiete aus. Kritiker hatten ihm zuvor
Untätigkeit vorgeworfen.
30. Januar
Beim Bosch-Konzern halbierte sich der Gewinn fast und auch der Ausblick war
nicht gut. Mitarbeiter bangten um ihre Jobs. Allein in Deutschland sollten bis
2030 mehr als 20 000 Stellen wegfallen.
30. Januar
Mit einem 31:28 Sieg gegen Kroatien stand Deutschland im Endspiel der
Handball-Europameisterschaft, wo es auf Dänemark oder Island treffen sollte.
30. Januar
Don Lemon, ein renommierter US-Journalist, der viele Jahre lang für CNN
arbeitete, wurde festgenommen, nachdem er bei einem Protest gegen die
ICE-Behörde gefilmt hatte. Ihm wurden Verstöße gegen Bürgerrechte vorgeworfen.
30. Januar
Die US-Schauspielerin Catherine O’Hara starb im Alter von 71 Jahren. Sie war
bekannt aus dem Film „Kevin – Allein zu Haus“ oder als Soap-Star in „Schitt’s
Creek“.
31. Januar
Übergangspräsidentin Rodriguez kündigte an, dass in Venezuela Hunderte
politische Gefangene freikommen sollten. Auch das berüchtigte Gefängnis „El
Helicoide“ sollte geschlossen werden.
31. Januar
In den USA demonstrierten erneut Tausende Menschen gegen das Vorgehen der
Einwanderungsbehörde ICE. In Minneapolis bekamen sie dabei Unterstützung von
„Boss“ Bruce Springsteen.
31. Januar
Eisschollen bis zu 15 Zentimeter blockieren den Mittelland- und Elbe-Havel-Kanal
bei Magdeburg. Die Wasserstraßen wurden für den Schiffsverkehr gesperrt. Es war
unklar, wie lange die Abschnitte nicht befahrbar sein würden.
31. Januar
Der Iran wollte ab morgen ein Militärmanöver in der Straße von Hormus abhalten,
mit scharfer Munition. Die USA sandten eine deutliche Warnung an Teheran.
US-Präsident Trump kündigte zudem die Entsendung weiterer Kriegsschiffe an.
31. Januar
Millionen Seiten neuer Epstein-Akten gaben weitere Einblicke in das Umfeld des
Sexualstraftäters. Sie dokumentierten Einladungen, Kontakte und E-Mail Verkehr.
Auch US-Handelsminister Lutnick geriet in Erklärungsnot.
31. Januar
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo waren bei einem Erdrutsch in einer
großen Coltan-Mine mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen. Die Gegend wurde
von der Miliz M23 kontrolliert.
31. Januar
Laut Erhebungen des Robert Koch-Instituts erkrankte annähernd jeder zweite
Mensch in Deutschland im Laufe seines Lebens an Krebs. Die Zahl derjenigen, die
an Krebs versterben, sank in den letzten 25 Jahren jedoch deutlich, ebenso wie
die Zahl der Neuerkrankungen.
31. Januar
In Portugal wurden die Folgen des Wintersturms deutlich. In einigen Landesteilen
gab es große Schäden. Tausende Menschen waren immer noch ohne Strom, Wasser und
Internet. Meteorologen sagten für die nächsten Tage erneut Unwetter voraus.
Chronik Februar 2026, W5
1. Februar
Ein Richter in den USA ordnete die Freilassung des fünfjährigen Jungen und
seines Vaters an, die von der Einwanderungsbehörde ICE in Gewahrsam genommen
worden waren.
1. Februar
Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran gab es Anzeichen für eine
Deeskalation. Der iranische Staatschef Peseschkian betonte die Notwendigkeit von
Diplomatie.
1. Februar
Enteignungen aus ethnischen Gründen waren in Europa rechtswidrig. Doch in der
Slowakei nahm der Staat Angehörigen der ungarischen Minderheit Grundstücke weg.
Grundlage war ein Gesetz von 1945.
1. Februar
Der britische Ex-Prinz Andrew tauchte immer wieder in den neu veröffentlichten
Epstein-Akten auf. Der britische Premier Starmer erhöhte den Druck und legte
Andrew eine Aussage in den USA nahe.
1. Februar
Die CDU-Politikerin und frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth starb im
Alter von 88 Jahren. Die jetzige Bundestagspräsidentin würdigte sie als „eine
der bedeutendsten Politikerinnen der Bundesrepublik“.
1. Februar
Deutschland und Saudi-Arabien wollten ihre Energie-Zusammenarbeit ausbauen.
Wirtschaftsministerin Reiche unterzeichnete in Riad eine entsprechende
Absichtserklärung. Wasserstoff aus Wind und Sonne sollte aus Saudi-Arabien nach
Deutschland kommen. Dabei spielte der Rostocker Hafen eine besondere Rolle.
1. Februar
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft verlor im Finale der
Handball-Europameisterschaft mit 27:34 gegen Dänemark.
Ereignisse 5/2026
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