2026
2027
2028
2029

Chronik 4/2026  Rückblick


<< Chronik 3/2026 | Chronik 5/2026 >>


Wichtige Schlagzeilen  Woche 4 des Jahres 2026


19. Januar
Bei der Präsidentschaftswahl in Portugal kam es zu einer Stichwahl zwischen dem Sozialisten Seguro und dem Rechtspopulisten Ventura. Nach ersten Auszählungen lagen die beiden Politiker in der ersten Runde der Wahl vorn.
19. Januar
China wollte in London eine neue Botschaft bauen, auf einem riesigen Areal mitten in der Innenstadt. Das sorgte für Proteste unter anderem von Menschen, die aus Hongkong geflohen waren.
19. Januar
Die Zoll-Pläne von US-Präsident Trump wurden selbst von den Republikanern als „unmoralisch“ und „lächerlich“ bezeichnet. Die Eskalation im Grönland-Streit mit Zöllen gegen Verbündete sorgte für Unverständnis.
19. Januar
In der Mitte und im Süden Chiles brachen Waldbrände aus. Mindestens 18 Menschen verloren ihr Leben. Zehntausende mussten ihre Häuser verlassen. Präsident Boric rief den Notstand in der zentralen Region Biobío und im angrenzenden Nuble aus.
19. Januar
Amnesty Deutschland und der Berliner Flüchtlingsrat riefen am Sonntag zu einer Demonstration für die Rechte der Menschen im Iran auf. Mindestens 2000 Menschen nahmen daran teil.
19. Januar
Auch in Los Angeles demonstrierten am Wochenende ausgewanderte Iraner gegen das Regime im Iran.
19. Januar
Trotz des anhaltenden Exportbooms wuchs Chinas Wirtschaft im vierten Quartal so langsam wie seit drei Jahren nicht mehr. Ökonomen machten dafür die schwache Binnennachfrage verantwortlich.
19. Januar
Eine Förderung von bis zu 6000 Euro für neue E-Autos sollte der deutschen Autoindustrie Rückenwind verschaffen. Für Plug-in-Hybride sollte es kleinere Zuschüsse geben.
19. Januar
Die Geburtenrate in China sank auf die niedrigste Rate seit der Gründung der Volksrepublik. Die Bevölkerung schrumpfte auch seit Jahren, was ein großes Problem für die chinesische Wirtschaft darstellte.
19. Januar
Im vierten Quartal stiegen die Angebotsmieten in Deutschland um 4,5 Prozent, also doppelt so stark wie die allgemeine Teuerung. Immer mehr Mietverträge waren befristet.
19. Januar
In Davor startete das Weltwirtschaftsforum mit dem diesjährigen Motto „Geist des Dialogs“. Obwohl das nur bedingt auf US-Präsident Trump zutraf, dominierte er die Agenda.
19. Januar
In einem Brief an Norwegens Regierung schrieb US-Präsident Trump, dass er, weil er den Friedensnobelpreis nicht erhalten hatte, nun die Interessen der USA in den Vordergrund rücken wollte und weiterhin Grönland für die USA beanspruche.
19. Januar
Japans Premierministerin Takaichi wollte schon am Freitag das Parlament auflösen, weil ihre knappe Mehrheit nicht für ihre ehrgeizigen Reformpläne ausreichte.
19. Januar
Bei einem 24 Stunden dauernden Feuer in einem pakistanischen Einkaufszentrum in Karatschi kamen mindestens 26 Menschen ums Leben. Mehr als 70 Menschen wurden noch vermisst.
19. Januar
Bei einem schweren Unfall eines Sammeltaxis kamen in Südafrika mindestens zwölf Kinder ums Leben. Das Taxi war auf dem Schulweg offenbar mit einem Lastwagen zusammengestoßen.
19. Januar
Die USA boten Deutschland die Mitgliedschaft in US-Präsident Trumps „Friedensrat“ an. Der sollte sich nicht nur um Gaza kümmern, sondern um alle Krisen weltweit. Wer eine Milliarde Dollar zahlte, durfte unbefristet dabei sein.
19. Januar
Der italienische Modeschöpfer Valentino starb im Alter von 93 Jahren in Rom. Er galt als einer der weltweit bedeutendsten Designer der Haute Couture.
19. Januar
Am frühen Morgen gab es im Ruhrgebiet auf der A 42 aufgrund von Glatteis eine Massenkarambolage mit 26 Fahrzeugen. Eine Person wurde schwer verletzt.
19. Januar
Auf der russischen Halbinsel Kamtschatka kam es zu den schwersten Schneefällen seit Jahrzehnten. Auf der Halbinsel galt der Ausnahmezustand.
19. Januar
Dänemark und Grönland schlugen eine NATO-Mission für Grönland vor. Nach einem Gespräch in Brüssel wurden allerdings keine Einzelheiten bekannt gegeben.
20. Januar
Die Regierung in Bulgarien war bereits zurückgetreten. Es gab noch keinen Termin für Neuwahlen, aber Präsident Radew wollte sich von seinem Amt zurückziehen, aber nicht aus der Politik.
20. Januar
Von der Küste bis in die Alpen erstrahlte der Himmel in Rot und Grün. An vielen Orten in Deutschland konnten am Abend und in der Nacht Polarlichter beobachtet werden. Grund dafür war ein starker Sonnensturm.
20. Januar
Mindestens 40 Menschen, darunter der Lokführer, starben bei einem schweren Zugunglück in der Nähe von Córdoba. Die Ursache für das Unglück war noch unklar. Die Regierung ordnete Staatstrauer an. Die Menschen in der Region zeigten große Solidarität. Laut dem Auswärtigen Amt waren möglicherweise auch deutsche Staatsangehörige unter den Betroffenen des Zugunglücks.
20. Januar
Warnstreiks im öffentlichen Dienst sorgten für erhebliche Verkehrsbehinderungen. In Norddeutschland waren wichtige Tunnel und Brücken betroffen. Autofahrer mussten mit Sperrungen, Umleitungen und Wartezeiten rechnen.
20. Januar
Die syrische Übergangsregierung meldete den Ausbruch von mehr als 100 Häftlingen aus einem IS-Gefängnis. Die kurdischen Kräfte, die das Gefängnis kontrollierten, sprachen sogar von einer deutlich höheren Anzahl.
20. Januar
Zahlreiche Strände in und um Sydney in Australien wurden wegen Haiangriffen gesperrt. Obwohl Hai-Attacken eigentlich selten waren, gab es seit dem Wochenende im Bundesstaat New South Wales mehrere Attacken.
20. Januar
US-Präsident Trump erneuerte seinen Anspruch auf Grönland und kündigte während des Weltwirtschaftsforums in Davos Gespräche an. Im Konflikt um Grönland gebe es „kein Zurück“.
20. Januar
Aus einer privaten, von Trump veröffentlichten Textnachricht von Frankreichs Präsident Macron ging hervor, dass dieser dem US-Präsidenten ein weiteres G-7-Treffen mit Beteiligung Russlands und Dänemarks vorgeschlagen hatte.
20. Januar
Deutschlands Exporte in die USA, vor allem Autos und Autoteile, waren im vergangenen Jahr massiv geschrumpft. Damit erreichte US-Präsident Trump mit seiner Zollpolitik genau das, was er erreichen wollte.
20. Januar
In Ost-Jerusalem begann die Zerstörung der UNRWA-Zentrale durch israelische Einsatzkräfte. Das UN-Hilfswerk sprach von einer Missachtung des Völkerrechts.
20. Januar
Aktuelle Daten gaben Anlass zur Hoffnung für die deutsche Wirtschaft. In diesem Jahr könnte es trotz aller politischen Unsicherheiten wieder aufwärtsgehen, wenn auch Risiken blieben.
20. Januar
Vor dem EU-Parlament protestierten Tausende Bauern gegen das Mercosur-Abkommen der EU.
21. Januar
Nach dem Zugunglück in Südspanien kam es etwa 40 km von Barcelona entfernt erneut zu einem tödlichen Unfall im Bahnverkehr. Der Lokführer kam ums Leben und mehr als 30 Menschen wurden verletzt, vier davon schwer.
21. Januar
Das US-Militär brachte in der Karibik erneut einen Tanker unter seine Kontrolle. Begründet wurde das mit einem Verstoß gegen die US-Ölblockade gegen Venezuela. Es war das siebte Schiff, das die USA in der Region übernommen hatten.
21. Januar
Außenminister Wadephul besuchte Kenia und Äthiopien. Er sah Afrika als Schlüsselpartner für Deutschland an, wobei Kenia einer der engsten Partner für Deutschland sei.
21. Januar
Japan setzte weiter auf Atomenergie und fuhr das weltgrößte Atomkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa wieder hoch. Die Anlage war nach der Fukushima-Katastrophe 2011 vom Netz genommen worden.
21. Januar
Der Täter des Anschlages auf Japans Ex-Regierungschef Abe im Jahr 2022 legte vor Gericht ein Geständnis ab und wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.
21. Januar
Der frühere südkoreanische Premierminister Han wurde zu 23 Jahren Gefängnis verurteilt. Laut Gericht hatte er an der Staatskrise mitgewirkt, die Ex-Präsident Yoon durch die Verhängung des Kriegsrechts ausgelöst hatte.
21. Januar
In Brandenburg wurden zwei mutmaßliche Unterstützer der pro-russischen „Volksrepubliken Donezk und Lugansk“ festgenommen. Die Bundesanwaltschaft warf ihnen die Unterstützung ausländischer terroristischer Vereinigungen vor.
21. Januar
Der Polizeibehörde Europol gelang ihre bislang größte Operation gegen synthetische Drogen. Auch in Deutschland wurden mehrere Labore aufgedeckt.
21. Januar
In seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos hielt US-Präsident Trump unbeirrt an seinem Kurs für Grönland fest. Er sprach sich für Verhandlungen aus, schloss den Einsatz des Militärs jedoch aus. Außerdem ging er hart ins Gericht mit der NATO und Europa. Er redete über eine Stunde lang, stellte dabei viele Falschbehauptungen, vor allem über Grönland und die NATO, auf. Auch einige ältere Falschaussagen wurden wieder erwähnt.
22. Januar
US-Präsident Trump zog die Strafzoll-Drohung gegen Deutschland und andere europäische Länder zurück. Er habe sich mit NATO-Generalsekretär Rutte auf einen Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die Arktis geeinigt.
22. Januar
Nach einem schweren Erdrutsch auf einem Campingplatz am Mount Maunganui in Neuseeland wurden mehrere Menschen vermisst, darunter vermutlich auch Kinder. In mehreren Regionen im Land herrschte wegen starker Regenfälle Notstand.
22. Januar
Beim Weltwirtschaftsforum zeichnete Bundeskanzler Merz ein düsteres Bild eines Zeitalters der Großmächte. Eine neue Ära habe begonnen, doch Europa könne diese mitgestalten. Und Deutschland wolle zum Fortbestand der NATO beitragen.
22. Januar
Der ukrainische Präsident Selenskyj reiste zu einem Treffen mit US-Präsident Trump nach Davos. Die USA zeigten sich optimistisch. Selenskyj selbst wollte Fortschritte sehen. Zurückhaltung kam allerdings aus Russland.
22. Januar
Im Namen des Friedens stellte US-Präsident Trump die internationale Ordnung auf den Kopf. Heute gründete er in Davos seinen neuen „Friedensrat“ und forderte damit die Vereinten Nationen heraus.
22. Januar
Der Oberste Gerichtshof der USA bezog klar Position. Eine Mehrheit der Richter schien bereit, den Antrag Trumps auf die Entlassung von Fed-Direktorin Lisa Cook abzulehnen.
22. Januar
Mit der Übernahme der Kontrolle bei TikTok in den USA wuchs das Medienimperium des Milliardärs Larry Ellison rasant weiter. Kritiker warnten vor einer zu großen Nähe zu US-Präsident Trump.
22. Januar
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff reichte seinen Rücktritt offiziell ein. „Zum Wohle des Landes“ wollte er sein Amt am kommenden Dienstag an seinen Nachfolger Sven Schulze übergeben.
22. Januar
Der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation trat heute in Kraft. Damit wurde eine große Lücke hinterlassen, die China nutzen könnte, um seine eigene Macht auszubauen.
22. Januar
Seit gestern Abend bekämpfte die Feuerwehr einen Großbrand auf dem Bogensee-Areal bei Wandlitz in Brandenburg. Das Gelände, das einst Goebbels, FDJ und SED beherbergte, gehörte der Stadt Berlin und verfiel zusehends.
22. Januar
Im sauerländischen Arnsberg nahm die Polizei drei Personen fest, die eine Farbattacke auf das Privatflugzeug von Bundeskanzler Merz geplant hatten. Unter den Festgenommenen war ein bekanntes Gesicht des Klimaprotests.
22. Januar
Die Nominierten für die Oscars 2026 wurden bekannt gegeben. Die größten Gewinnchancen wurden demnach dem Vampir-Horrorfilm „Blood & Sinners“ eingeräumt, der 16 Nominierungen erhielt. Das war ein Rekord in der fast hundertjährigen Geschichte der Oscars.
23. Januar
US-Präsident Trump warnte die iranische Führung vor weiteren Hinrichtungen. Man werde die Region genau beobachten. Eine „riesige Flotte“ sei unterwegs. Er hoffe, dass man sie nicht einsetzen müsse.
23. Januar
Die EU wollte nach der Debatte mit den USA in der Arktis mehr Präsenz zeigen. Beim Sondergipfel ging es auch darum, wie man künftig mit Präsident Trump umgehen sollte. Ein weiteres Thema war das Mercosur-Abkommen.
23. Januar
Es kam Bewegung in die Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Nach dem Empfang des US-Sondergesandten Witkoff im Kreml trafen sich heute nach langer Zeit wieder russische und ukrainische Unterhändler in Abu Dhabi unter Vermittlung der USA.
23. Januar
Deutschland und Italien wollten künftig wirtschaftlich enger zusammenarbeiten. Kanzler Merz besuchte deshalb Regierungschefin Meloni in Rom. Doch nicht in allem war man sich einig. Ein Beispiel war Trumps „Friedensrat“.
23. Januar
Im Streit um die US-Besitzansprüche auf Grönland deutete sich eine Lösung an. Dänemark und Grönland zeigten sich erleichtert, betonten aber erneut, dass es im Hinblick auf Souveränität nichts zu verhandeln gab.
23. Januar
Donald Trump verklagte die Großbank J. P. Morgan und deren Chef Jamie Dimon auf Schadensersatz. Hintergrund war die Schließung von Trumps Konten nach dem Sturm seiner Anhänger auf das US-Kapitol.
23. Januar
Deutschland hatte weltweit die zweitgrößten Goldreserven. Ein Großteil davon wurde in den USA gelagert. Das könnte wegen Donald Trump zum Problem werden.
23. Januar
Die Sängerin und Schauspielerin Angelika Mann starb im Alter von 76 Jahren. Sie wurde in der DDR berühmt durch ihr Kinderlied „Traumzauberbaum“.
23. Januar
Die Unternehmen im Bauhauptgewerbe verzeichneten im November ein deutliches Auftragsplus. Ökonomen sahen das als positives Zeichen, auch für die deutsche Konjunktur.
23. Januar
Die USA erwarteten an diesem Wochenende einen der vermutlich schwersten Winterstürme seit Jahren mit Temperaturen bis zu minus 45 Grad.
24. Januar
In Minneapolis gingen erneut Tausende gegen das Vorgehen der US-Einwanderungspolizei ICE auf die Straße. Hunderte Geschäfte beteiligten sich zudem an einem Streik. Die Demonstranten forderten den Abzug der ICE-Beamten.
24. Januar
Das US-Militär griff im östlichen Pazifik erneut ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot an. Zwei Menschen wurden dabei getötet. Eine Person überlebte, teilte das Militär mit.
24. Januar
Kanadas Premier Carney ließ sich von Drohungen aus den USA nicht beeindrucken. In einer gefeierten Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos bot er Donald Trump die Stirn.
24. Januar
Die Regierung von US-Präsident Trump veröffentlichte ihre neue Verteidigungsstrategie. Die USA sahen ihre Priorität in den umliegenden Regionen und nicht in Europa.
24. Januar
Mindestens ein Mensch starb. Hunderttausende waren erneut ohne Wärme und Wasser. Ungeachtet laufender Verhandlungen für ein Ende des Krieges setzte Russland seine Angriffe in der Ukraine fort. Vor allem Kiew meldete massiven Beschuss.
24. Januar
In den Vereinigten Arabischen Emiraten verhandelten Russland, die Ukraine und die USA erneut über einen möglichen Frieden in der Ukraine. Dabei beharrte Russland auf seinen Forderungen.
24. Januar
Heftige Regenfälle führten auf der indonesischen Insel Java zu einem schweren Erdrutsch. Mindestens acht Menschen starben und Dutzende wurden noch vermisst.
24. Januar
In Afghanistan wurden durch anhaltenden Regen und Schneefälle viele Häuser zerstört. Mehr als 60 Menschen starben.
24. Januar
Die Äußerungen von US-Präsident Trump zur Leistung der NATO-Partner in Afghanistan lösten scharfe Kritik aus mehreren Ländern aus. Auch Bundesverteidigungsminister Pistorius meldete sich zu Wort.
24. Januar
In Düsseldorf gingen fast 20 000 Menschen gegen das islamische Regime im Iran auf die Straße. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz.
24. Januar
Auf spiegelglatten Straßen in Teilen Nordrhein-Westfalens gab es in der Nacht und am Morgen mehrere Unfälle. Im Kreis Paderborn kamen auf der A44 drei Menschen ums Leben. Mindestens zehn weitere wurden verletzt.
25. Januar
Erneut wurde in Minneapolis ein Mensch bei einem Einsatz gegen mutmaßliche illegale Einwanderer getötet. Die Wut im Bundesstaat war groß. Die Eltern des Mannes erhoben schwere Vorwürfe. Die Demokraten drohten mit Konsequenzen. Nach Darstellung der Regierung handelte der Beamte in Notwehr, woran es allerdings massive Zweifel gab.
25. Januar
Chinas Verteidigungsministerium leitete Ermittlungen gegen den ranghöchsten General ein. Zhang Youxia verstieß angeblich gegen „Parteidisziplin und Gesetz“.
25. Januar
Ohne Seil oder Sicherheitsnetz bestieg der Extremkletterer Alex Honnold in Taiwan ein 500 Meter hohes Gebäude. Die lebensgefährliche Aktion wurde live gestreamt und heftig kritisiert.
25. Januar
Die USA verkündeten offiziell den Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation. Washington warf der UN-Behörde zahlreiche Versäumnisse vor. WHO-Chef Ghebreyesus sprach von „falschen Informationen“.
25. Januar
Der Wetterdienst in den USA hatte vor katastrophalen Auswirkungen für mehr als die Hälfte der Bevölkerung gewarnt. Inzwischen waren wegen eines Wintersturms Hunderttausende ohne Strom. An vielen Flughäfen ging gar nichts mehr.
25. Januar
In Myanmar endete die letzte Runde der dreistufigen Parlamentswahl. Kritiker sprachen von einer „Scheinwahl“, denn die Militärjunta hatte bereits sichergestellt, dass sie eine parlamentarische Mehrheit erhielt.
25. Januar
Der Deutsche Wetterdienst sagte für Teile Deutschlands Neuschnee und Frost voraus. Vom Süden bis in den Norden seien erschwerte Bedingungen auf den Straßen möglich.
25. Januar
Bei der Zweitliga-Begegnung gegen Dynamo Dresden kam es in Magdeburg zu Ausschreitungen im Stadion und in der Stadt. Mindestens 64 Polizisten wurden laut Innenministerium verletzt.
25. Januar
Der Comedian Gerd Knebel starb im Alter von 72 Jahren. Er war bekannt für seinen Humor und seine Kreativität als ein Teil des Duos „Badesalz“ aus Hessen.
25. Januar
Der heftige Wintersturm in den USA betraf mittlerweile 190 Millionen Bewohner. In mindestens 20 Bundesstaaten galt der Notstand. Bei mehr als einer Million Kunden kam es zu Stromausfällen. Mehr als 11 000 Flüge wurden gestrichen.

Ereignisse 5/2026


Werbung