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Chronik 29/2026  Rückblick


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Wichtige Schlagzeilen  Woche 29 des Jahres 2026


13. Juli
Abu Safiya war Direktor des Kamal-Adwan-Krankenhauses im Gazastreifen. Doch 2024 wurde er von Israel verhaftet und saß seitdem im Gefängnis ohne Anklage. Inzwischen gab es in Israel und anderen Ländern Proteste.
13. Juli
In der Nacht bombardierte das US-Militär erneut Ziele in Iran. Damit sollte die Fähigkeit Teherans eingeschränkt werden, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren, hieß es. Iran reagierte mit Gegenangriffen.
13. Juli
In einer Bar in der thailändischen Hauptstadt Bangkok kostete ein Feuer viele Menschenleben. 27 Personen starben, mehr als 60 wurden verletzt. Zur Unglücksursache wurde derzeit ermittelt.
13. Juli
Die Bundesregierung wollte die Tabaksteuer stärker erhöhen als geplant. Das sollte der öffentlichen Gesundheit und der Steuerkasse helfen. Eine Packung Zigaretten sollte in wenigen Jahren zwölf Euro kosten.
13. Juli
Russlands Krieg gegen die Ukraine war heute Thema in Paris und Brüssel. Bevor die „Koalition der Willigen“ über weitere militärische Hilfe für die Ukraine beriet, verhandelten die EU-Außenminister über nächste Sanktionen gegen Russland.
13. Juli
Sie sollen im Irak zwei jesidische Mädchen als Sklavinnen gehalten und missbraucht haben. Nach mehr als einem Jahr Prozess verurteilte das Oberlandesgericht München ein irakisches Ehepaar zu hohen Freiheitsstrafen, unter anderem wegen Völkermords.
13. Juli
Flugreisen verteuerten sich im ersten Halbjahr 2026 spürbar. Besonders stark stiegen die Preise für Flüge nach Mittelamerika sowie innerhalb Europas. Pauschalreisen legten dagegen nur moderat zu.
13. Juli
Im Wald von Fontainebleau steht eines der bekanntesten Königsschlösser Frankreichs. Nun brach in dem Areal nahe Paris ein großes Feuer aus. Ermittler gingen Hinweisen auf Brandstiftung nach.
13. Juli
Der neuseeländische Schauspieler Sam Neill starb im Alter von 78 Jahren. Er war bekannt aus Filmen wie „Jurassic Park“ und „Das Piano“.
13. Juli
Im Jemen kam es wohl wegen eines Flugzeuges aus Iran zu einem Angriff auf den Flughafen Sanaa. Die Huthi-Miliz beschuldigte Saudi-Arabien und kündigte eine Reaktion an. Die Lage in der Region spitzte sich weiter zu.
13. Juli
Ungarns Staatspräsident Sulyok galt als Gefolgsmann von Ex-Premier Orban. Das Parlament beschloss jetzt eine Verfassungsänderung, um ihn unverzüglich absetzen zu können. Er wollte sich dagegen wehren.
13. Juli
Nach erneuten gegenseitigen Angriffen kündigte US-Präsident Trump eine neue Seeblockade gegen Iran an. Zudem wollten die USA in der Straße von Hormus offenbar selbst mitverdienen. Die tatsächliche Lage vor Ort blieb jedoch unklar.
13. Juli
Frankreich, Deutschland und sieben weitere europäische Staaten vereinbarten mit der Ukraine eine Koalition zur Raketenabwehr. Das Bündnis betonte dabei seinen defensiven Charakter und kündigte Übungsmanöver an.
14. Juli
Nach dem angekündigten Rückzug des Regierenden Bürgermeisters Wegner sollte Finanzsenator Evers die Berliner CDU in den Wahlkampf ums Abgeordnetenhaus führen. Der Landesvorstand wählte ihn zum neuen Spitzenkandidaten.
14. Juli
Im US-Bundesstaat Maine wurde bei einem Einsatz unter Beteiligung der US-Einwanderungsbehörde ICE ein Mann erschossen. Es war bereits der zweite tötliche Vorfall innerhalb einer Woche.
14. Juli
Die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung war weiter steil angestiegen und übertraf im ersten Halbjahr 2026 bereits den Vorjahreswert. Ein Grund dafür dürfte das Inkrafttreten des neuen Wehrdienstgesetzes sein.
14. Juli
Das Nahrungsergänzungsmittel LaVita bekam von Foodwatch den „Goldenen Windbeutel“ für die „dreisteste Werbelüge“ des Jahres. Ein Liter koste umgerechnet 100 Euro und enthalte hauptsächlich Fruchtsaft.
14. Juli
Nach Unwettern mit teils schwerem Hagelschlag in Norddeutschland warnte der Wetterdienst für heute vor weiteren Unwettern in praktisch allen Regionen Deutschlands. Auch in den kommenden Tagen sollte das Wetter turbulent bleiben.
14. Juli
Das israelische Parlament verabschiedete nach heftigen Debatten das umstrittene „Thora-Grundgesetz“. Mit dem Zugeständnis von Premier Netanjahu an seine ultraorthodoxen Partner dürfte der Riss in der Gesellschaft noch tiefer werden.
14. Juli
Die Unterstützerländer der Ukraine gingen den nächsten Schritt. Sie wollten gemeinsam militärisch im Herbst in Polen üben. Das kündigte Ministerpräsident Tusk an. Neben Polen sollten Frankreich und Großbritannien an den Manövern teilnehmen.
14. Juli
Die Ukraine setzte sich weiter gegen Russland zur Wehr. Das Militär griff mehrere russische Tanker und Frachtschiffe sowie Ölraffinerien an. Russland nahm Odessa ins Visier und traf laut ukrainischen Angaben ein ziviles Schiff.
14. Juli
Frankreichs Präsident Macron lud anlässlich des Nationalfeiertags zur größten Militärparade seiner Amtszeit. Er setzte dabei auch ein Zeichen der Unterstützung der Ukraine. Klar wurde auch, dass Frankreich aufgerüstet hatte.
14. Juli
Nach der Messerattacke an einem Gymnasium in Schongau in Oberbayern saß ein Ex-Schüler in Untersuchungshaft. Dem 16-Jährigen wurde versuchter Mord vorgeworfen. Inzwischen gab es offenbar Hinweise auf ein extremistisches Motiv.
14. Juli
Die EZB wählte 36 Zahlungsdienstleister für den Test des digitalen Euros aus. Darunter waren die Deutsche Bank, die DZ Bank und die Helaba. Ab 2027 sollte die Digitalwährung unter realen Bedingungen erprobt werden.
14. Juli
Gut 450 Millionen Menschen lebten in den 27 Staaten, die derzeit zur EU gehörten. Viel mehr sollten es auch nicht werden. Eine Studie prognostizierte bis 2100 einen massiven Rückgang. Und die Europäer wurden im Schnitt deutlich älter.
14. Juli
Wegen der anhaltenden Trockenheit und des stark gestiegenen Wasserverbrauchs erließ die Stadt München per Allgemeinverfügung neue Regeln. Bei Verstößen drohten Geldbußen bis 50 000 Euro. Verboten war u.a. das Waschen von Fahrzeugen außerhalb von Waschanlagen, der Betrieb von Privatpools, das Bewässern von Rasenflächen oder das Abpumpen von Wasser aus Seen, Flüssen und Grüben.
14. Juli
Bei einem Gebäudebrand in Belgiens Hauptstadt Brüssel starben mindestens sechs Menschen. Derzeit konnten weitere Opfer nicht ausgeschlossen werden. Die Suche nach Opfern lief noch. Die Brandursache war bislang unklar.
14. Juli
Spaniens Nationalmannschaft gewann das erste Halbfinale der Fußball-WM. Im US-amerikanischen Arlington setzte sich das Team mit einem 2:0 Sieg gegen Frankreich durch.
15. Juli
Der US-Bundesstaat Florida vollstreckte die Todesstrafe an einem der ältesten Gefangenen in seiner Geschichte. Ein 74-Jähriger, der wegen Mordes bereits seit 40 Jahren im Gefängnis saß, starb durch die Giftspritze.
15. Juli
Italiens Ministerpräsidentin Meloni verlor eine Abstimmung zum geplanten neuen Wahlrecht. Die Opposition forderte Neuwahlen.
15. Juli
Mehr als 100 Jahre trennten Grenzkontrollen und ein Metallzaun Spanien vom britischen Überseegebiet Gibraltar. Jetzt war damit Schluss. Ein neues Abkommen kam vor allem Tausenden spanischen Pendlern zugute.
15. Juli
China war der weltweit größte Produzent von Klimaanlagen und deckte einen Großteil der globalen Nachfrage ab. Mit den jüngsten Hitzewellen war auch der Absatz in Europa deutlich gestiegen.
15. Juli
In den USA wurde über Todesfälle im Kontext der Einwanderungsbehörde ICE diskutiert. Medien berichteten von neuen Auflagen für die Mitarbeiter. Mexiko hatte wegen der Fälle den UN-Hochkommissar für Menschenrechte eingeschaltet.
15. Juli
Noch immer erhielten Millionen Kinder weltweit in ihrem ersten Lebensjahr keine Impfung. Doch die Zahl sank, wie ein Bericht von WHO und UNICEF zeigte. Sudan verzeichnete eine besonders starke Aufwärtskurve.
15. Juli
Die chinesische Wirtschaft verlor im zweiten Quartal an Dynamik. Das Bruttoinlandsprodukt blieb hinter den Erwartungen zurück. Der schwache Konsum und die Krise am Immobilienmarkt belasteten die Konjunktur.
15. Juli
Die EU wollte den Schutzstatus für wehrfähige ukrainische Männer einschränken. Künftig mussten diese belegen, dass sie ihren Wehrdienst geleistet haben oder davon befreit sind. Die EU kam damit einer Bitte der Ukraine nach.
15. Juli
Mit vereinten Kräften wollten die EU und die Ukraine die Produktion von Drohnen hochfahren. Ein neues Abkommen sollte Europas Industrie mit der erprobten Drohnenexpertise der Ukraine verzahnen.
15. Juli
Nach intensiver Debatte verabschiedet Frankreich ein Gesetz zur Sterbehilfe. Ein interdisziplinäres Gremium sollte jeden Antrag prüfen und Mediziner sollten aus Gewissensgründen ihr Mitwirken verweigern können.
15. Juli
Titelverteidiger Argentinien stand erneut im Endspiel der Fußball-WM. Er bezwang England mit 2:1 und traf im Kampf um den vierten VM-Titel auf Europameister Spanien.
16. Juli
Als Folge des Einsturzes des Polcevera-Viadukts (Morandi-Brücke) in Genua mit 43 Toten verurteilte ein Gericht in Genua den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des Autobahnbetreibers Autostrade per l‘Italia, Giovanni Castellucci, wegen Vernachlässigung von Wartungsarbeiten und fahrlässiger Tötung erstinstanzlich zu zwölf Jahren Haft.
16. Juli
Gut drei Wochen nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela stieg die Zahl der bestätigten Opfer nach Regierungsangaben auf 4829. Die Europäische Union wollte weitere 20 Millionen Euro Hilfsmittel bereitstellen.
16. Juli
Nach Regierungsangaben war die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo auf mehr als 2000 gestiegen. Es war der am schnellsten wachsende Ausbruch seit Beginn der Aufzeichnungen, so die Behörden.
16. Juli
Die Epstein-Akten und ihre Veröffentlichung sorgten für großen Druck auf die US-Regierung. Vizepräsident Vance kritisierte nun, wie seine Regierung das handhabte, und mache Pam Bondi dafür verantwortlich.
16. Juli
Die US-Einwanderungsbehörde ICE sollte ihre Verkehrskontrollen wieder aufnehmen, obwohl erst kürzlich erneut zwei Menschen bei ICE-Einsätzen erschossen wurden. Damit setzte sich Präsident Trump über führende Beamte seiner Regierung hinweg.
16. Juli
UN-Organisationen befürchteten zwei Bootsunglücke vor der Küste Myanmars mit mehr als 500 Toten. An Bord waren Angehörige der Rohingya-Minderheit, von denen manche aus einem riesigen Flüchtlingslager in Bangladesch kamen.
16. Juli
Wegen heftiger Waldbrände in Kanada hatte die Metropole Toronto die weltweit schlechteste Luftqualität verzeichnet. Rauchschwaden zogen bis nach New York. Hinzu kam die Hitze. Es wurden Auswirkungen auf das WM-Finale befürchtet.
16. Juli
Der ukrainische Verteidigungsminister Fedorow erklärte seinen Rücktritt wegen Konflikten mit dem Armeechef und Problemen bei der Wehrpflicht. Präsident Selenskyj hatte zuvor eine Regierungsumbildung angekündigt.
16. Juli
Früher war er selbst Gegner der Leihmutterschaft. Nun gab CDU-Politiker Spahn die Geburt seines Sohnes durch eine Leihmutter in den USA bekannt. Die Bundesregierung stellte aber klar, dass die Praxis in Deutschland verboten blieb.
16. Juli
Die US-Regierung wollte zahlreiche Waren aus Brasilien künftig mit zusätzlichen Zöllen belegen. Der Schritt wurde mit angeblich unfairen Handelspraktiken begründet. Brasilien kündigte Gegenmaßnahmen an.
16. Juli
Es war eine der größten Übernahmen in der europäischen Lieferbranche. Der US-Konzern Uber kaufte den deutschen Essenslieferdienst Delivery Hero. Es ging um fast 13 Milliarden Euro.
17. Juli
Die Bundesregierung rechnete durch die geplante Zuckersteuer mit Einnahmen von 650 Millionen Euro im kommenden Jahr, so Gesundheitsministerin Warken. Zugute kommen sollte das den gesetzlichen Krankenkassen.
17. Juli
Auf Schloss Bensberg im Rheinland fand ein Treffen zwischen dem französischen Präsidenten Macron und Bundeskanzler Merz statt. Dabei bemühten sich beide um Harmonie und wollten die Bruchlandung im Rüstungsbereich vergessen machen. Sie wollten die militärische Zusammenarbeit ausbauen. Im Fokus stand die atomare Abschreckung.
17. Juli
In seiner Rede an die Nation sagte US-Präsident Trump, China habe die Wahl 2020 beeinflussen wollen und Wählerdaten gestohlen. Die neuen Zweifel an der Sicherheit des Wahlsystems streute er vor den nahenden Midterms. China bezeichnete die Aussage als „kompletten Unsinn“.
17. Juli
Andy Burnham, Ex-Bürgermeister von Manchester, wurde heute neuer Labour-Chef und am Montag Premier. In der boomenden Stadt verbanden viele mit ihm Hoffnung. Doch es gab auch Bedenken.
17. Juli
Shanghai war ab heute Gastgeber der „Weltkonferenz für Künstliche Intelligenz“, kurz WAIC. Entwickler und Nutzer tauschten sich darüber aus, was KI heute schon leistete.
17. Juli
Seit bekannt wurde, dass Jens Spahn und sein Ehemann mithilfe einer Leihmutter Eltern wurden, wuchs die Kritik am Unionsfraktionschef, auch aus den eigenen Reihen. Jetzt forderte ein CDU-Landesverband seinen Rücktritt.
17. Juli
In Baden-Württemberg wurde bei einem Unwetter ein Radfahrer von einem Baum erschlagen. Eine campende Familie am Bodensee konnte sich retten. Orkanböen, heftiger Starkregen und große Hagelkörner sorgten an vielen Orten für Schäden.
17. Juli
In der sechsten Angriffsnacht in Folge bombardierten die USA in Iran unter anderem Brücken. Iranische Medien berichteten von mindestens acht Toten. Teheran reagierte mit Schlägen gegen die Golfstaaten.
17. Juli
Ein russisches Gericht verurteilte den Oppositionspolitiker Nadeschdin zu einem Bußgeld. Der erklärte Kriegsgegner sah in dem Vorgehen der Behörden politische Motive im Zusammenhang mit der bald anstehenden Wahl.
17. Juli
In der Landes-AfD in Nordrhein-Westfalen eskalierte ein Streit um die Besetzung der Listenplätze für die Landtagswahl. Kurz stand sogar ein Abbruch des Parteitags im Raum. Nun sollte er aber fortgesetzt werden.
17. Juli
Bis zur letzten Minute hatte die Koalition in Israel noch Gesetze verabschiedet. Jetzt wurde das Parlament ordnungsgemäß aufgelöst. Der Wahlkampf begann. Premier Netanjahu kämpfte um eine weitere Amtszeit.
18. Juli
Bei einem Erdrutsch wurden in China mindestens acht Menschen getötet. Mehr als zehn Häuser wurden verschüttet. Dutzende Personen wurden noch vermisst. Das Unglück ereignete sich östlich der Millionenstadt Chongqing.
18. Juli
Mehr als zwei Wochen nach dem Doppel-Erdbeben in Venezuela überschritt die Zahl der Opfer die 5000. Schätzungen zufolge wurden noch immer bis zu 50 000 Menschen vermisst. Hilfe kam auch aus der EU.
18. Juli
In der Debatte um eine Leihmutterschaft in den USA zog Jens Spahn Konsequenzen. In einem Schreiben informierte er die Unionsfraktion über seinen Rücktritt. Kanzler Merz bezeichnete die Entscheidung als „richtig und unvermeidlich“.
19. Juli
In einem spektakulären Spiel um Platz drei der Fußball-WM setzte sich England mit 6:4 gegen Frankreich durch. Bereits zur Halbzeit hatte es 4:0 für das Team von Trainer Thomas Tuchel gestanden.
19. Juli
Mit einer Verfassungsnovelle wollte Ungarns neue Regierung Präsident Sulyok loswerden. Er galt als Vertrauter Orbans. Tagelang hatte Sulyok gezögert, der Änderung aber nun zugestimmt, die seine eigene Absetzung bedeutete.
19. Juli
Der umstrittene Influencer Andrew Tate und sein Bruder Tristan wurden in den USA festgenommen. Den Brüdern wurden unter anderem mehrere Sexualdelikte vorgeworfen. Die britische Staatsanwaltschaft beantragte ihre Auslieferung.
19. Juli
Die USA meldeten erneut Luftangriffe auf den Iran. Teheran reagierte mit Attacken auf US-Stützpunkte in Kuwait. Zuvor waren bei iranischem Beschuss in Jordanien zwei US-Soldaten getötet worden.
19. Juli
Das Handwerk in Deutschland fand wieder mehr Nachwuchs. Die Zahl der Ausbildungsverträge nahm zu. Handwerkspräsident Dittrich sprach von einem Lichtblick.
19. Juli
Nordöstlich von Madrid versuchten mehr als 500 Einsatzkräfte am Boden und in der Luft, einen großen Waldbrand einzudämmen. Doch das Feuer breitete sich immer weiter aus. Mehrere Orte mussten bereits evakuiert werden.
19. Juli
Viele Venezolaner werden ihre Verwandten und Freunde wohl nie aus den Erdbeben-Trümmern bergen können. Umso größer war die Wut auf die Regierung. Angesichts der Katastrophe trauten sich nun viele, die Regierung offen zu kritisieren.
19. Juli
Ein Erdbeben erschütterte die Andenregion Perus. Örtliche Behörden gingen aktuell von mindestens sechs Todesopfern aus. Die Zahl der Vermissten war noch unbekannt. Hunderte Menschen wurden obdachlos.

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