13. Juli
Abu Safiya war Direktor des
Kamal-Adwan-Krankenhauses im Gazastreifen. Doch 2024
wurde er von Israel verhaftet und saß seitdem im
Gefängnis ohne Anklage. Inzwischen gab es in Israel
und anderen Ländern Proteste.
13. Juli
In der Nacht bombardierte das US-Militär erneut
Ziele in Iran. Damit sollte die Fähigkeit Teherans
eingeschränkt werden, Handelsschiffe in der Straße
von Hormus zu attackieren, hieß es. Iran reagierte
mit Gegenangriffen.
13. Juli
In einer Bar in der thailändischen Hauptstadt
Bangkok kostete ein Feuer viele Menschenleben. 27
Personen starben, mehr als 60 wurden verletzt. Zur
Unglücksursache wurde derzeit ermittelt.
13. Juli
Die Bundesregierung wollte die Tabaksteuer stärker
erhöhen als geplant. Das sollte der öffentlichen
Gesundheit und der Steuerkasse helfen. Eine Packung
Zigaretten sollte in wenigen Jahren zwölf Euro
kosten.
13. Juli
Russlands Krieg gegen die Ukraine war heute Thema in
Paris und Brüssel. Bevor die „Koalition der
Willigen“ über weitere militärische Hilfe für die
Ukraine beriet, verhandelten die EU-Außenminister
über nächste Sanktionen gegen Russland.
13. Juli
Sie sollen im Irak zwei jesidische Mädchen als
Sklavinnen gehalten und missbraucht haben. Nach mehr
als einem Jahr Prozess verurteilte das
Oberlandesgericht München ein irakisches Ehepaar zu
hohen Freiheitsstrafen, unter anderem wegen
Völkermords.
13. Juli
Flugreisen verteuerten sich im ersten Halbjahr 2026
spürbar. Besonders stark stiegen die Preise für
Flüge nach Mittelamerika sowie innerhalb Europas.
Pauschalreisen legten dagegen nur moderat zu.
13. Juli
Im Wald von Fontainebleau steht eines der
bekanntesten Königsschlösser Frankreichs. Nun brach
in dem Areal nahe Paris ein großes Feuer aus.
Ermittler gingen Hinweisen auf Brandstiftung nach.
13. Juli
Der neuseeländische Schauspieler Sam Neill starb im
Alter von 78 Jahren. Er war bekannt aus Filmen wie „Jurassic
Park“ und „Das Piano“.
13. Juli
Im Jemen kam es wohl wegen eines Flugzeuges aus Iran
zu einem Angriff auf den Flughafen Sanaa. Die
Huthi-Miliz beschuldigte Saudi-Arabien und kündigte
eine Reaktion an. Die Lage in der Region spitzte
sich weiter zu.
13. Juli
Ungarns Staatspräsident Sulyok galt als Gefolgsmann
von Ex-Premier Orban. Das Parlament beschloss jetzt
eine Verfassungsänderung, um ihn unverzüglich
absetzen zu können. Er wollte sich dagegen wehren.
13. Juli
Nach erneuten gegenseitigen Angriffen kündigte
US-Präsident Trump eine neue Seeblockade gegen Iran
an. Zudem wollten die USA in der Straße von Hormus
offenbar selbst mitverdienen. Die tatsächliche Lage
vor Ort blieb jedoch unklar.
13. Juli
Frankreich, Deutschland und sieben weitere
europäische Staaten vereinbarten mit der Ukraine
eine Koalition zur Raketenabwehr. Das Bündnis
betonte dabei seinen defensiven Charakter und
kündigte Übungsmanöver an.
14. Juli
Nach dem angekündigten Rückzug des Regierenden
Bürgermeisters Wegner sollte Finanzsenator Evers die
Berliner CDU in den Wahlkampf ums Abgeordnetenhaus
führen. Der Landesvorstand wählte ihn zum neuen
Spitzenkandidaten.
14. Juli
Im US-Bundesstaat Maine wurde bei einem Einsatz
unter Beteiligung der US-Einwanderungsbehörde ICE
ein Mann erschossen. Es war bereits der zweite
tötliche Vorfall innerhalb einer Woche.
14. Juli
Die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung
war weiter steil angestiegen und übertraf im ersten
Halbjahr 2026 bereits den Vorjahreswert. Ein Grund
dafür dürfte das Inkrafttreten des neuen
Wehrdienstgesetzes sein.
14. Juli
Das Nahrungsergänzungsmittel LaVita bekam von
Foodwatch den „Goldenen Windbeutel“ für die
„dreisteste Werbelüge“ des Jahres. Ein Liter koste
umgerechnet 100 Euro und enthalte hauptsächlich
Fruchtsaft.
14. Juli
Nach Unwettern mit teils schwerem Hagelschlag in
Norddeutschland warnte der Wetterdienst für heute
vor weiteren Unwettern in praktisch allen Regionen
Deutschlands. Auch in den kommenden Tagen sollte das
Wetter turbulent bleiben.
14. Juli
Das israelische Parlament verabschiedete nach
heftigen Debatten das umstrittene
„Thora-Grundgesetz“. Mit dem Zugeständnis von
Premier Netanjahu an seine ultraorthodoxen Partner
dürfte der Riss in der Gesellschaft noch tiefer
werden.
14. Juli
Die Unterstützerländer der Ukraine gingen den
nächsten Schritt. Sie wollten gemeinsam militärisch
im Herbst in Polen üben. Das kündigte
Ministerpräsident Tusk an. Neben Polen sollten
Frankreich und Großbritannien an den Manövern
teilnehmen.
14. Juli
Die Ukraine setzte sich weiter gegen Russland zur
Wehr. Das Militär griff mehrere russische Tanker und
Frachtschiffe sowie Ölraffinerien an. Russland nahm
Odessa ins Visier und traf laut ukrainischen Angaben
ein ziviles Schiff.
14. Juli
Frankreichs Präsident Macron lud anlässlich des
Nationalfeiertags zur größten Militärparade seiner
Amtszeit. Er setzte dabei auch ein Zeichen der
Unterstützung der Ukraine. Klar wurde auch, dass
Frankreich aufgerüstet hatte.
14. Juli
Nach der Messerattacke an einem Gymnasium in
Schongau in Oberbayern saß ein Ex-Schüler in
Untersuchungshaft. Dem 16-Jährigen wurde versuchter
Mord vorgeworfen. Inzwischen gab es offenbar
Hinweise auf ein extremistisches Motiv.
14. Juli
Die EZB wählte 36 Zahlungsdienstleister für den Test
des digitalen Euros aus. Darunter waren die Deutsche
Bank, die DZ Bank und die Helaba. Ab 2027 sollte die
Digitalwährung unter realen Bedingungen erprobt
werden.
14. Juli
Gut 450 Millionen Menschen lebten in den 27 Staaten,
die derzeit zur EU gehörten. Viel mehr sollten es
auch nicht werden. Eine Studie prognostizierte bis
2100 einen massiven Rückgang. Und die Europäer
wurden im Schnitt deutlich älter.
14. Juli
Wegen der anhaltenden Trockenheit und des stark
gestiegenen Wasserverbrauchs erließ die Stadt
München per Allgemeinverfügung neue Regeln. Bei
Verstößen drohten Geldbußen bis 50 000 Euro.
Verboten war u.a. das Waschen von Fahrzeugen
außerhalb von Waschanlagen, der Betrieb von
Privatpools, das Bewässern von Rasenflächen oder das
Abpumpen von Wasser aus Seen, Flüssen und Grüben.
14. Juli
Bei einem Gebäudebrand in Belgiens Hauptstadt
Brüssel starben mindestens sechs Menschen. Derzeit
konnten weitere Opfer nicht ausgeschlossen werden.
Die Suche nach Opfern lief noch. Die Brandursache
war bislang unklar.
14. Juli
Spaniens Nationalmannschaft gewann das erste
Halbfinale der Fußball-WM. Im US-amerikanischen
Arlington setzte sich das Team mit einem 2:0 Sieg
gegen Frankreich durch.
15. Juli
Der US-Bundesstaat Florida vollstreckte die
Todesstrafe an einem der ältesten Gefangenen in
seiner Geschichte. Ein 74-Jähriger, der wegen Mordes
bereits seit 40 Jahren im Gefängnis saß, starb durch
die Giftspritze.
15. Juli
Italiens Ministerpräsidentin Meloni verlor eine
Abstimmung zum geplanten neuen Wahlrecht. Die
Opposition forderte Neuwahlen.
15. Juli
Mehr als 100 Jahre trennten Grenzkontrollen und ein
Metallzaun Spanien vom britischen Überseegebiet
Gibraltar. Jetzt war damit Schluss. Ein neues
Abkommen kam vor allem Tausenden spanischen Pendlern
zugute.
15. Juli
China war der weltweit größte Produzent von
Klimaanlagen und deckte einen Großteil der globalen
Nachfrage ab. Mit den jüngsten Hitzewellen war auch
der Absatz in Europa deutlich gestiegen.
15. Juli
In den USA wurde über Todesfälle im Kontext der
Einwanderungsbehörde ICE diskutiert. Medien
berichteten von neuen Auflagen für die Mitarbeiter.
Mexiko hatte wegen der Fälle den UN-Hochkommissar
für Menschenrechte eingeschaltet.
15. Juli
Noch immer erhielten Millionen Kinder weltweit in
ihrem ersten Lebensjahr keine Impfung. Doch die Zahl
sank, wie ein Bericht von WHO und UNICEF zeigte.
Sudan verzeichnete eine besonders starke
Aufwärtskurve.
15. Juli
Die chinesische Wirtschaft verlor im zweiten Quartal
an Dynamik. Das Bruttoinlandsprodukt blieb hinter
den Erwartungen zurück. Der schwache Konsum und die
Krise am Immobilienmarkt belasteten die Konjunktur.
15. Juli
Die EU wollte den Schutzstatus für wehrfähige
ukrainische Männer einschränken. Künftig mussten
diese belegen, dass sie ihren Wehrdienst geleistet
haben oder davon befreit sind. Die EU kam damit
einer Bitte der Ukraine nach.
15. Juli
Mit vereinten Kräften wollten die EU und die Ukraine
die Produktion von Drohnen hochfahren. Ein neues
Abkommen sollte Europas Industrie mit der erprobten
Drohnenexpertise der Ukraine verzahnen.
15. Juli
Nach intensiver Debatte verabschiedet Frankreich ein
Gesetz zur Sterbehilfe. Ein interdisziplinäres
Gremium sollte jeden Antrag prüfen und Mediziner
sollten aus Gewissensgründen ihr Mitwirken
verweigern können.
15. Juli
Titelverteidiger Argentinien stand erneut im
Endspiel der Fußball-WM. Er bezwang England mit 2:1
und traf im Kampf um den vierten VM-Titel auf
Europameister Spanien.
16. Juli
Als Folge des Einsturzes des Polcevera-Viadukts (Morandi-Brücke)
in Genua mit 43 Toten verurteilte ein Gericht in
Genua den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des
Autobahnbetreibers Autostrade per l‘Italia, Giovanni
Castellucci, wegen Vernachlässigung von
Wartungsarbeiten und fahrlässiger Tötung
erstinstanzlich zu zwölf Jahren Haft.
16. Juli
Gut drei Wochen nach den verheerenden Erdbeben in
Venezuela stieg die Zahl der bestätigten Opfer nach
Regierungsangaben auf 4829. Die Europäische Union
wollte weitere 20 Millionen Euro Hilfsmittel
bereitstellen.
16. Juli
Nach Regierungsangaben war die Zahl der bestätigten
Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo auf
mehr als 2000 gestiegen. Es war der am schnellsten
wachsende Ausbruch seit Beginn der Aufzeichnungen,
so die Behörden.
16. Juli
Die Epstein-Akten und ihre Veröffentlichung sorgten
für großen Druck auf die US-Regierung. Vizepräsident
Vance kritisierte nun, wie seine Regierung das
handhabte, und mache Pam Bondi dafür verantwortlich.
16. Juli
Die US-Einwanderungsbehörde ICE sollte ihre
Verkehrskontrollen wieder aufnehmen, obwohl erst
kürzlich erneut zwei Menschen bei ICE-Einsätzen
erschossen wurden. Damit setzte sich Präsident Trump
über führende Beamte seiner Regierung hinweg.
16. Juli
UN-Organisationen befürchteten zwei Bootsunglücke
vor der Küste Myanmars mit mehr als 500 Toten. An
Bord waren Angehörige der Rohingya-Minderheit, von
denen manche aus einem riesigen Flüchtlingslager in
Bangladesch kamen.
16. Juli
Wegen heftiger Waldbrände in Kanada hatte die
Metropole Toronto die weltweit schlechteste
Luftqualität verzeichnet. Rauchschwaden zogen bis
nach New York. Hinzu kam die Hitze. Es wurden
Auswirkungen auf das WM-Finale befürchtet.
16. Juli
Der ukrainische Verteidigungsminister Fedorow
erklärte seinen Rücktritt wegen Konflikten mit dem
Armeechef und Problemen bei der Wehrpflicht.
Präsident Selenskyj hatte zuvor eine
Regierungsumbildung angekündigt.
16. Juli
Früher war er selbst Gegner der Leihmutterschaft.
Nun gab CDU-Politiker Spahn die Geburt seines Sohnes
durch eine Leihmutter in den USA bekannt. Die
Bundesregierung stellte aber klar, dass die Praxis
in Deutschland verboten blieb.
16. Juli
Die US-Regierung wollte zahlreiche Waren aus
Brasilien künftig mit zusätzlichen Zöllen belegen.
Der Schritt wurde mit angeblich unfairen
Handelspraktiken begründet. Brasilien kündigte
Gegenmaßnahmen an.
16. Juli
Es war eine der größten Übernahmen in der
europäischen Lieferbranche. Der US-Konzern Uber
kaufte den deutschen Essenslieferdienst Delivery
Hero. Es ging um fast 13 Milliarden Euro.
17. Juli
Die Bundesregierung rechnete durch die geplante
Zuckersteuer mit Einnahmen von 650 Millionen Euro im
kommenden Jahr, so Gesundheitsministerin Warken.
Zugute kommen sollte das den gesetzlichen
Krankenkassen.
17. Juli
Auf Schloss Bensberg im Rheinland fand ein Treffen
zwischen dem französischen Präsidenten Macron und
Bundeskanzler Merz statt. Dabei bemühten sich beide
um Harmonie und wollten die Bruchlandung im
Rüstungsbereich vergessen machen. Sie wollten die
militärische Zusammenarbeit ausbauen. Im Fokus stand
die atomare Abschreckung.
17. Juli
In seiner Rede an die Nation sagte US-Präsident
Trump, China habe die Wahl 2020 beeinflussen wollen
und Wählerdaten gestohlen. Die neuen Zweifel an der
Sicherheit des Wahlsystems streute er vor den
nahenden Midterms. China bezeichnete die Aussage als
„kompletten Unsinn“.
17. Juli
Andy Burnham, Ex-Bürgermeister von Manchester, wurde
heute neuer Labour-Chef und am Montag Premier. In
der boomenden Stadt verbanden viele mit ihm
Hoffnung. Doch es gab auch Bedenken.
17. Juli
Shanghai war ab heute Gastgeber der „Weltkonferenz
für Künstliche Intelligenz“, kurz WAIC. Entwickler
und Nutzer tauschten sich darüber aus, was KI heute
schon leistete.
17. Juli
Seit bekannt wurde, dass Jens Spahn und sein Ehemann
mithilfe einer Leihmutter Eltern wurden, wuchs die
Kritik am Unionsfraktionschef, auch aus den eigenen
Reihen. Jetzt forderte ein CDU-Landesverband seinen
Rücktritt.
17. Juli
In Baden-Württemberg wurde bei einem Unwetter ein
Radfahrer von einem Baum erschlagen. Eine campende
Familie am Bodensee konnte sich retten. Orkanböen,
heftiger Starkregen und große Hagelkörner sorgten an
vielen Orten für Schäden.
17. Juli
In der sechsten Angriffsnacht in Folge bombardierten
die USA in Iran unter anderem Brücken. Iranische
Medien berichteten von mindestens acht Toten.
Teheran reagierte mit Schlägen gegen die
Golfstaaten.
17. Juli
Ein russisches Gericht verurteilte den
Oppositionspolitiker Nadeschdin zu einem Bußgeld.
Der erklärte Kriegsgegner sah in dem Vorgehen der
Behörden politische Motive im Zusammenhang mit der
bald anstehenden Wahl.
17. Juli
In der Landes-AfD in Nordrhein-Westfalen eskalierte
ein Streit um die Besetzung der Listenplätze für die
Landtagswahl. Kurz stand sogar ein Abbruch des
Parteitags im Raum. Nun sollte er aber fortgesetzt
werden.
17. Juli
Bis zur letzten Minute hatte die Koalition in Israel
noch Gesetze verabschiedet. Jetzt wurde das
Parlament ordnungsgemäß aufgelöst. Der Wahlkampf
begann. Premier Netanjahu kämpfte um eine weitere
Amtszeit.
18. Juli
Bei einem Erdrutsch wurden in China mindestens acht
Menschen getötet. Mehr als zehn Häuser wurden
verschüttet. Dutzende Personen wurden noch vermisst.
Das Unglück ereignete sich östlich der
Millionenstadt Chongqing.
18. Juli
Mehr als zwei Wochen nach dem Doppel-Erdbeben in
Venezuela überschritt die Zahl der Opfer die 5000.
Schätzungen zufolge wurden noch immer bis zu 50 000
Menschen vermisst. Hilfe kam auch aus der EU.
18. Juli
In der Debatte um eine Leihmutterschaft in den USA
zog Jens Spahn Konsequenzen. In einem Schreiben
informierte er die Unionsfraktion über seinen
Rücktritt. Kanzler Merz bezeichnete die Entscheidung
als „richtig und unvermeidlich“.
19. Juli
In einem spektakulären Spiel um Platz drei der
Fußball-WM setzte sich England mit 6:4 gegen
Frankreich durch. Bereits zur Halbzeit hatte es 4:0
für das Team von Trainer Thomas Tuchel gestanden.
19. Juli
Mit einer Verfassungsnovelle wollte Ungarns neue
Regierung Präsident Sulyok loswerden. Er galt als
Vertrauter Orbans. Tagelang hatte Sulyok gezögert,
der Änderung aber nun zugestimmt, die seine eigene
Absetzung bedeutete.
19. Juli
Der umstrittene Influencer Andrew Tate und sein
Bruder Tristan wurden in den USA festgenommen. Den
Brüdern wurden unter anderem mehrere Sexualdelikte
vorgeworfen. Die britische Staatsanwaltschaft
beantragte ihre Auslieferung.
19. Juli
Die USA meldeten erneut Luftangriffe auf den Iran.
Teheran reagierte mit Attacken auf US-Stützpunkte in
Kuwait. Zuvor waren bei iranischem Beschuss in
Jordanien zwei US-Soldaten getötet worden.
19. Juli
Das Handwerk in Deutschland fand wieder mehr
Nachwuchs. Die Zahl der Ausbildungsverträge nahm zu.
Handwerkspräsident Dittrich sprach von einem
Lichtblick.
19. Juli
Nordöstlich von Madrid versuchten mehr als 500
Einsatzkräfte am Boden und in der Luft, einen großen
Waldbrand einzudämmen. Doch das Feuer breitete sich
immer weiter aus. Mehrere Orte mussten bereits
evakuiert werden.
19. Juli
Viele Venezolaner werden ihre Verwandten und Freunde
wohl nie aus den Erdbeben-Trümmern bergen können.
Umso größer war die Wut auf die Regierung.
Angesichts der Katastrophe trauten sich nun viele,
die Regierung offen zu kritisieren.
19. Juli
Ein Erdbeben erschütterte die Andenregion Perus.
Örtliche Behörden gingen aktuell von mindestens
sechs Todesopfern aus. Die Zahl der Vermissten war
noch unbekannt. Hunderte Menschen wurden obdachlos.