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Chronik 30/2026  Rückblick


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Wichtige Schlagzeilen  Woche 30 des Jahres 2026


20. Juli
Spanien wurde zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister. Spanien siegte in Finale in New Jersey durch ein Tor von Ferran Torres mit 1:0 nach Verlängerung gegen Argentinien.
20. Juli
Das US-Militär bombardierte Ziele im Iran in der neunten Nacht in Folge. Es gab auch erneut iranische Angriffe in mehreren Golfstaaten und in der Straße von Hormus geriet ein Schiff in Brand.
20. Juli
Russland beschoss nach ukrainischen Angaben einen Getreide-Frachter im Schwarzen Meer. Dabei starben zehn Menschen. Die Ukraine sprach von einem „Terrorakt“ und Völkerrechtsbruch und antwortete mit einem großangelegten Drohnenangriff.
20. Juli
E-Autos wurden zwischen 2020 und 2025 um rund 18 Prozent günstiger. Dazu kamen die staatlichen Kaufprämien, über die schon mehr als 50 Millionen Euro ausgezahlt wurden, vor allem für Tesla Modelle.
20. Juli
In Südfrankreich brachen mehrere Waldbrände aus. Hunderte Feuerwehrleute waren im Einsatz und viele Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Auf Korsika hielten zwei Brände die Einsatzkräfte bereits seit einer Woche in Atem.
20. Juli
Bei einem der größten Proteste seit Jahren kam es in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi zu heftigen Auseinandersetzungen. Die Polizei setzte Schlagstöcke ein, um die Demonstranten an einem Marsch zum Parlament zu hindern.
20. Juli
Andy Burnham war neuer Premierminister des Vereinigten Königreichs. König Charles III. beauftragte den Labour-Chef mit der Regierungsbildung. Als Hoffnungsträger seiner Partei sollte Burnham das Land aus der Dauerkrise führen.
20. Juli
Vor wenigen Jahrzehnten war der Weißstorch in Deutschland vielerorts verschwunden. Nun wählte der Naturschutzbund Nabu mehr Exemplare als jemals zuvor. Bundesweit ging der NABU von 15 000 brütenden Storchenpaaren aus.
20. Juli
Der Tod von sechs Menschen in Stade sorgte bundesweit für Erschütterung. Jetzt wurde mehr über den Verdächtigen bekannt. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass er wegen anderer Vorwürfe bereits in der Türkei gesucht wurde.
20. Juli
In den USA wurde der frühere mexikanische Drogenboss „El Mayo“ zu lebenslanger Haft verurteilt. Der 76-jährige Mitbegründer des berüchtigten Sinaloa-Kartells bat in der Verhandlung um Verzeihung.
20. Juli
Erst vor wenigen Tagen ebnete die Bundesnetzagentur den Einstieg des italienischen Zugunternehmens Italo in das deutsche Fernverkehrsnetz. Jetzt konkretisierte Italo seine Pläne mit einer Bestellung für neue Schnellzüge bei Siemens.
21. Juli
Nach seiner Ernennung zum britischen Premier besetzte Burnham Ministerposten neu. Mehrere Vertraute seines Vorgängers Starmer mussten das Kabinett verlassen. Ex-Parteichef Miliband wurde überraschend Außenminister.
21. Juli
Mit der Hoffnung auf eine stabile Waffenruhe in seinem Land reiste Libanons Präsident Aoun nach Washington. Seine Landsleute hatten keine großen Erwartungen, zumal die Hisbollah immer noch nicht mit am Verhandlungstisch saß.
21. Juli
Der Handelsstreit zwischen den USA und Kanada spitzte sich wieder zu. Washington verhängte nun neue Zölle in Höhe von 50 Prozent. Betroffen waren auch Produkte, die bislang unter ein Freihandelsabkommen fielen.
21. Juli
Ein US-Gericht stoppte die milliardenschwere Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount für zunächst zwei Wochen. Zwölf Bundesstaaten sahen in dem Zusammenschluss eine Gefahr für den Wettbewerb.
21. Juli
Es waren die schlimmsten Unwetter seit Jahrzehnten. In Chile kamen infolge heftiger Regenfälle mindestens zehn Menschen ums Leben. 150 000 Menschen waren ohne Strom. Das ganze Ausmaß der Schäden ließ sich noch nicht abschätzen.
21. Juli
Es war ein Hoffnungsschimmer in Zeiten des Klimawandels. Im vergangenen Jahr wurde so wenig Amazonas-Regenwald abgebrannt wie seit Jahrzehnten nicht. Doch jetzt wuchs die Sorge vor einem Super-El-Nino.
21. Juli
Das Bundeskriminalamt registrierte für 2025 einen Anstieg bei Fällen von sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Innenminister Dobrindt nannte die Zahlen „erschreckend hoch“ und ging von einem noch höheren Dunkelfeld aus.
21. Juli
Der UN-Bericht zur Ernährungssicherheit zeigte, dass die Zahl der Hungernden sank. Jedoch könnten Konflikte wie im Nahen Osten die Lebensmittelversorgung massiv verschlechtern. Außerdem fehlte Milliarden Menschen das Geld für eine gesunde Ernährung.
21. Juli
Immer wieder gab es verheerende Sturzfluten in Afghanistan. In der Provinz Nuristan starben mindestens 23 Menschen und viele wurden noch in den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.
21. Juli
Vor der rumänischen Schwarzmeerküste wurde offenbar ein Gas-Tanker angegriffen. Drei Seeleute wurden dabei schwer verletzt. Rumäniens Präsident Dan vermutete einen Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
21. Juli
Der ukrainische Präsident Selenskyj entließ nach tagelangen Protesten Armeechef Syrsky und ernannte einen Nachfolger. Auslöser für die Demonstrationen war die Entlassung des populären Verteidigungsministers Fedorow.
22. Juli
Seit Wochen wüteten in Südfrankreich massive Waldbrände. Eine Region, die es hart getroffen hatte, waren die Pyrénées-Orientales. Dort fielen den Flammen auch zahlreiche Weinberge zum Opfer. Die Winzer standen vor dem Nichts.
22. Juli
Bisher wahrte das Regime in Nicaragua den Schein von Wahlen. Nächstes Jahr sollten Präsidentschaftswahlen stattfinden. Doch es sollte keine mehr geben. Nie wieder verkündete jetzt Präsident Ortega.
22. Juli
Die Nordwestpassage galt lange als gefährlichster Seeweg der Welt. Der Klimawandel weckte Hoffnungen, dass hier eine neue Handelsroute zwischen Ostasien und Nordamerika entstehen könnte.
22. Juli
Weil US-Verteidigungsminister Hegseth mehr Geld für den Iran-Krieg wollte, stellte er sich den Fragen des Senatsausschusses. 37,5 Milliarden Dollar kostete der Konflikt die USA bereits, mehr als bisher angenommen.
22. Juli
US-Präsident Trump wollte Arzneimittelhersteller zu einer Produktion in den USA bewegen. Für Generika kündigte er deshalb ab Sommer 2028 Strafzölle an, die auf bis zu 200 Prozent steigen sollten.
22. Juli
Beschäftigte der angeschlagenen Kaufhauskette Galeria mussten erneut um ihre Zukunft bangen. An insgesamt 33 Standorten wollte das Unternehmen den Fortbestand seiner Filialen prüfen.
22. Juli
Thorsten Frei sollte Unionsfraktionschef im Bundestag werden. Für Kanzler Merz war er ein enger Vertrauter, auf den er sich auch schon in der Vergangenheit verlassen konnte.
22. Juli
Hundertfach tauchte sein Name in den Epstein-Akten auf. Nun wurde der selbst ernannte Modelagent Daniel S. in der Nähe von Paris tot aufgefunden. Gegen ihn lief ein Ermittlungsverfahren wegen Menschenhandels.
22. Juli
Wegen eines angeblich geplanten gewaltsamen Aufstandes in der Justizvollzugsanstalt Siegburg in Nordrhein-Westfalen kam es zu einem Großeinsatz der Polizei.
22. Juli
Die USA machten dem abgesetzten venezolanischen Präsidenten Maduro ab Juni 2027 den Prozess. Ihm drohte eine lebenslange Haft wegen „Drogenterrorismus“. US-Spezialkräfte hatten Maduro in Caracas gefangen genommen und in die USA gebracht.
23. Juli
Die EU-Kommission stimmte der geplanten Übernahme des Hollywood-Urgesteins Warner Bros. durch den Konkurrenten Paramount zu. Beim Vertrieb von Filmen in Europa gab es jedoch Auflagen.
23. Juli
Seit Monaten liefen bei Porsche Verhandlungen über weitere Sparmaßnahmen. Nun sagte der Aufsichtsrat seine Unterstützung für den aktuellen Stand zu. Laut Medienberichten könnten damit Tausende weitere Jobs wegfallen.
23. Juli
Inmitten des Iran-Kriegs schlossen die USA ein Abkommen zum Aufbau eines zivilen Atomprogramms in Saudi-Arabien. Der US-Kongress musste die Vereinbarung noch prüfen und dort gab es große Bedenken.
23. Juli
Am Montag rief die Huthi-Miliz eine Seeblockade aus. Jetzt attackierte sie offenbar einen saudi-arabischen Tanker im Roten Meer. Die Miliz selbst sprach von noch einem zweiten angegriffenen Schiff.
23. Juli
Es waren die ersten Gespräche auf dieser Ebene seit Langem. Die Außenminister der USA und Russlands, Rubio und Lawrow, trafen sich persönlich. Die EU verhängte unterdessen neue Russland-Sanktionen.
23. Juli
Das US-Repräsentantenhaus stimmte für eine deutliche Erhöhung des Verteidigungshaushaltes. Das Ergebnis fiel knapp aus, auch von Trumps Republikanern gab es Nein-Stimmen. Der Etat für 2027 musste noch durch die zweite Parlamentskammer.
23. Juli
Außenminister Wadephul warb im Rahmen seiner viertägigen Afrika-Reise für mehr Zusammenarbeit. Der Kontinent biete Chancen, aber diese müsse man auch nutzen, denn China sei in der Region bereits jetzt präsent.
23. Juli
In der Demokratischen Republik Kongo waren inzwischen mehr als 1000 Menschen an Ebola gestorben. Medikamente und Impfstoffe gab es für die aktuelle Virusvariante nicht.
23. Juli
Die Europäische Zentralbank beließ den Einlagensatz bei 2,25 Prozent. Im September könnte jedoch die nächste Erhöhung folgen.
24. Juli
Für viel der französischen Atlantikküste bei Arcachon hieß es: Nichts wie weg. Die Waldbrände breiteten sich dort rasant aus. In Spanien wurde in zwei Regionen der „Notstand nationaler Tragweite“ ausgerufen.
24. Juli
Erst im Juni hatte die Bundesregierung zwei Marineschiffe nach Ostafrika verlegt, um für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus bereitzustehen. Nun sollten sie ins östliche Mittelmeer verlegt werden.
24. Juli
Wegen der Morde an einer US-Politikerin und ihrem Ehemann im US-Bundesstaat Minnesota wurde ein 59-Jähriger zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt. Die politisch motivierte Tat hatte für landesweite Schlagzeilen gesorgt.
24. Juli
Wegen angeblich unzureichender Maßnahmen gegen Zwangsarbeit verhängte US-Präsident Trump Zölle auf Importe aus 60 Ländern, und zwar bis zu 12,5 Prozent. Betroffen war auch die EU. Die Maßnahme stieß umgehend auf Kritik.
24. Juli
Volkswagen verdiente im zweiten Quartal deutlich weniger als ein Jahr zuvor. Zugleich rechnete der Autobauer für das Gesamtjahr mit niedrigeren Erlösen als bisher. Belastend wirkte unter anderem das schwache China-Geschäft.
24. Juli
Der DFB stellte Jürgen Klopp offiziell als neuen Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft vor. Der 59-Jährige folgte auf Julian Nagelsmann, der nach dem frühen WM-Aus zurückgetreten war.
24. Juli
Ein Handelsschiff, das in der vergangenen Woche im Golf von Aden gekapert worden war, hatte offenbar acht Deutsche an Bord. Laut der britischen Marinebehörde hatten somalische Piraten den Tanker entführt.
24. Juli
Im Südchinesischen Meer verschärften sich die Spannungen zwischen China und anderen Anrainerstaaten. Pekings Gebietsansprüche überschatteten auch das ASEAN-Treffen und die chinesisch-amerikanischen Beziehungen.
24. Juli
Spanien rief angesichts der Waldbrände den Notstand aus. Frankreichs Präsident Macron bat die EU um Hilfe, da die Feuerwehr die Brände nicht kontrollieren konnte. Zehntausende Menschen wurden evakuiert.
24. Juli
Kanzler Merz bestätigte, dass Nina Warken auf den Posten der Kanzleramtsministerin wechselte. Der bisherige CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann übernahm das Gesundheitsressort. Weitere Veränderungen sollten folgen.
24. Juli
Soldaten aus 21 Nationen beteiligten sich derzeit an der Luftwaffenübung „Pitch Black“ über dem Norden Australiens, darunter auch die Bundeswehr. Die Region gehörte zwar nicht zur NATO, wurde aber strategisch immer wichtiger.
24. Juli
Für den angeschlagenen Batteriehersteller Varta begann ein weiteres Insolvenzverfahren. Das Unternehmen bestätigte vier Insolvenzanträge. Jetzt drohte die Zerschlagung.
24. Juli
Tagelanger Monsunregen sorgte für schwere Überschwemmungen in Indien. Im Norden des Landes waren laut Behördenangaben 50 Menschen gestorben. Nach Medienberichten könnte die Zahl deutlich höher liegen.
24. Juli
Russlands Zentralbank senkte den Leitzins auf nun 14 Prozent. Damit wollte sie die zunehmend unter dem Angriffskrieg gegen die Ukraine leidende Wirtschaft stützen. Gleichzeitig stieg jedoch die Inflationsgefahr.
25. Juli
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, der bereits wegen des Vorwurfs sexueller Übergriffe suspendiert war, wurde jetzt seines Amtes enthoben.
25. Juli
Eigentlich sollten die Nachbarländer Kanada und USA durch die neue Gordie-Howe-Brücke näher zusammenrücken. Doch die Eröffnung der Brücke fiel mitten in einen Zollstreit, der beide Länder weiter entfremdete.
25. Juli
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk blieb weitere vier Jahre im Amt. Gegen den Widerstand Russlands, Israels und der USA stimmte die UN-Generalversammlung mehrheitlich für eine Mandatsverlängerung.
25. Juli
Ein Militärbündnis unter Führung von Saudi-Arabien griff im Jemen Ziele der Huthi-Miliz an. Die Angriffe seien eine Vergeltung auf die Attacke auf ein Schiff unter saudischer Flagge gewesen, hieß es. Offenbar gab es bereits Gegenangriffe der Huthi.
25. Juli
Als künftiger Gesundheitsminister wollte Linnemann an den Reformprozess seiner Vorgängerin anknüpfen und verteidigte seine Eignung für das Amt. Von den Sozialverbänden kamen bereits Forderungen nach Änderungen bei den Reformen.
25. Juli
Erstmals seit 2009 reiste ein Generalsekretär der Vereinten Nationen nach Damaskus. Dort sprach Guterres mit dem syrischen Übergangspräsidenten. Er besuchte auch das berüchtigte Saidnaja-Militärgefängnis.
25. Juli
Zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele kamen erneut viele prominente Gäste, darunter Kanzler Merz und Bayerns Ministerpräsident Söder. Zum Auftakt des 150. Jubiläums gab es anders als üblich Beethoven statt Wagner.
25. Juli
In Spanien schien die Lage der Einsatzkräfte im Kampf gegen das Feuer aussichtslos. Die Brände in der Region Madrid waren nach Einschätzung des Katastrophenschutzes nicht zu löschen. Bei einem anderen Brand gab es einen Todesfall.
25. Juli
Die Waldbrände in Frankreich erreichten ein historisches Ausmaß. Die Einsatzkräfte versuchten, das Schlimmste zu verhindern. Doch den eigentlichen Brand konnten sie derzeit nicht löschen.
26. Juli
Der Christopher Street Day in Berlin wurde frühzeitig abgebrochen. Ein Fahrzeug war in eine Menschenmenge gefahren. Laut Polizei starb ein Mensch und 29 weitere wurden verletzt. Der Fahrer gehörte laut Polizei der islamistischen Szene an und sollte auch eine Machete bei sich gehabt haben.
26. Juli
In Rio de Janeiro trafen sich heute Tausende Menschen zur internationalen Aids-Konferenz, dem größten und wichtigsten Forum zum Thema HIV und Aids.
26. Juli
Zu ihrer Entstehungszeit war sie umstritten und heute ist sie als wegweisende Architektur anerkannt. Die Waldsiedlung in Berlin-Zehlendorf wurde in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen und erweiterte nun die „Siedlungen der Berliner Moderne“.
26. Juli
Die Waldbrände in Spanien breiteten sich weiter aus. Ein neues Feuer bei Valencia zwang Tausende Menschen zur Flucht. Auch im Großraum Madrid kämpften Einsatzkräfte weiter gegen die Flammen.
26. Juli
Für Anwendungen wie ChatGPT entstanden in Malaysia immer mehr riesige Rechenzentren. Sie brachten Investitionen und Arbeitsplätze, verbrauchten aber auch enorme Mengen an Strom und Wasser.
26. Juli
Die Bundesanwaltschaft sollte die Ermittlungen zum Anschlag am Rande des CSD in Berlin übernehmen. Alle Verletzten waren laut Polizei außer Lebensgefahr. Der Tatverdächtige Abdul B. war weiter auf der Flucht, wurde dann am späten Nachmittag bei einem Einsatz von Polizisten in einer Gartenlaube in Berlin erschossen.
26. Juli
Der Mord an Ex-Ministerin Ann Widdecombe erschütterte Großbritannien. Noch war das Motiv des Täters unklar, doch ihre rechtspopulistische Partei Reform UK machte Medien und das politische Klima verantwortlich.
26. Juli
Bundeskanzler Merz fand einen Nachfolger für Verkehrsminister Schnieder, den CDU-Politiker Steffen Bilger. Schnieder selbst hatte kurz zuvor um seine Entlassung gebeten, um den „unwürdigen Zustand“ zu beenden.

Ereignisse 30/2026


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