20. Juli
Spanien wurde zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister.
Spanien siegte in Finale in New Jersey durch ein Tor
von Ferran Torres mit 1:0 nach Verlängerung gegen
Argentinien.
20. Juli
Das US-Militär bombardierte Ziele im Iran in der
neunten Nacht in Folge. Es gab auch erneut iranische
Angriffe in mehreren Golfstaaten und in der Straße
von Hormus geriet ein Schiff in Brand.
20. Juli
Russland beschoss nach ukrainischen Angaben einen
Getreide-Frachter im Schwarzen Meer. Dabei starben
zehn Menschen. Die Ukraine sprach von einem
„Terrorakt“ und Völkerrechtsbruch und antwortete mit
einem großangelegten Drohnenangriff.
20. Juli
E-Autos wurden zwischen 2020 und 2025 um rund 18
Prozent günstiger. Dazu kamen die staatlichen
Kaufprämien, über die schon mehr als 50 Millionen
Euro ausgezahlt wurden, vor allem für Tesla Modelle.
20. Juli
In Südfrankreich brachen mehrere Waldbrände aus.
Hunderte Feuerwehrleute waren im Einsatz und viele
Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Auf Korsika
hielten zwei Brände die Einsatzkräfte bereits seit
einer Woche in Atem.
20. Juli
Bei einem der größten Proteste seit Jahren kam es in
der indischen Hauptstadt Neu-Delhi zu heftigen
Auseinandersetzungen. Die Polizei setzte
Schlagstöcke ein, um die Demonstranten an einem
Marsch zum Parlament zu hindern.
20. Juli
Andy Burnham war neuer Premierminister des
Vereinigten Königreichs. König Charles III.
beauftragte den Labour-Chef mit der
Regierungsbildung. Als Hoffnungsträger seiner Partei
sollte Burnham das Land aus der Dauerkrise führen.
20. Juli
Vor wenigen Jahrzehnten war der Weißstorch in
Deutschland vielerorts verschwunden. Nun wählte der
Naturschutzbund Nabu mehr Exemplare als jemals
zuvor. Bundesweit ging der NABU von 15 000 brütenden
Storchenpaaren aus.
20. Juli
Der Tod von sechs Menschen in Stade sorgte
bundesweit für Erschütterung. Jetzt wurde mehr über
den Verdächtigen bekannt. Die Staatsanwaltschaft
bestätigte, dass er wegen anderer Vorwürfe bereits
in der Türkei gesucht wurde.
20. Juli
In den USA wurde der frühere mexikanische Drogenboss
„El Mayo“ zu lebenslanger Haft verurteilt. Der
76-jährige Mitbegründer des berüchtigten
Sinaloa-Kartells bat in der Verhandlung um
Verzeihung.
20. Juli
Erst vor wenigen Tagen ebnete die Bundesnetzagentur
den Einstieg des italienischen Zugunternehmens Italo
in das deutsche Fernverkehrsnetz. Jetzt
konkretisierte Italo seine Pläne mit einer
Bestellung für neue Schnellzüge bei Siemens.
21. Juli
Nach seiner Ernennung zum britischen Premier
besetzte Burnham Ministerposten neu. Mehrere
Vertraute seines Vorgängers Starmer mussten das
Kabinett verlassen. Ex-Parteichef Miliband wurde
überraschend Außenminister.
21. Juli
Mit der Hoffnung auf eine stabile Waffenruhe in
seinem Land reiste Libanons Präsident Aoun nach
Washington. Seine Landsleute hatten keine großen
Erwartungen, zumal die Hisbollah immer noch nicht
mit am Verhandlungstisch saß.
21. Juli
Der Handelsstreit zwischen den USA und Kanada
spitzte sich wieder zu. Washington verhängte nun
neue Zölle in Höhe von 50 Prozent. Betroffen waren
auch Produkte, die bislang unter ein
Freihandelsabkommen fielen.
21. Juli
Ein US-Gericht stoppte die milliardenschwere
Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount
für zunächst zwei Wochen. Zwölf Bundesstaaten sahen
in dem Zusammenschluss eine Gefahr für den
Wettbewerb.
21. Juli
Es waren die schlimmsten Unwetter seit Jahrzehnten.
In Chile kamen infolge heftiger Regenfälle
mindestens zehn Menschen ums Leben. 150 000 Menschen
waren ohne Strom. Das ganze Ausmaß der Schäden ließ
sich noch nicht abschätzen.
21. Juli
Es war ein Hoffnungsschimmer in Zeiten des
Klimawandels. Im vergangenen Jahr wurde so wenig
Amazonas-Regenwald abgebrannt wie seit Jahrzehnten
nicht. Doch jetzt wuchs die Sorge vor einem
Super-El-Nino.
21. Juli
Das Bundeskriminalamt registrierte für 2025 einen
Anstieg bei Fällen von sexuellem Missbrauch von
Kindern und Jugendlichen. Innenminister Dobrindt
nannte die Zahlen „erschreckend hoch“ und ging von
einem noch höheren Dunkelfeld aus.
21. Juli
Der UN-Bericht zur Ernährungssicherheit zeigte, dass
die Zahl der Hungernden sank. Jedoch könnten
Konflikte wie im Nahen Osten die
Lebensmittelversorgung massiv verschlechtern.
Außerdem fehlte Milliarden Menschen das Geld für
eine gesunde Ernährung.
21. Juli
Immer wieder gab es verheerende Sturzfluten in
Afghanistan. In der Provinz Nuristan starben
mindestens 23 Menschen und viele wurden noch in den
Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.
21. Juli
Vor der rumänischen Schwarzmeerküste wurde offenbar
ein Gas-Tanker angegriffen. Drei Seeleute wurden
dabei schwer verletzt. Rumäniens Präsident Dan
vermutete einen Zusammenhang mit dem russischen
Angriffskrieg gegen die Ukraine.
21. Juli
Der ukrainische Präsident Selenskyj entließ nach
tagelangen Protesten Armeechef Syrsky und ernannte
einen Nachfolger. Auslöser für die Demonstrationen
war die Entlassung des populären
Verteidigungsministers Fedorow.
22. Juli
Seit Wochen wüteten in Südfrankreich massive
Waldbrände. Eine Region, die es hart getroffen
hatte, waren die Pyrénées-Orientales. Dort fielen
den Flammen auch zahlreiche Weinberge zum Opfer. Die
Winzer standen vor dem Nichts.
22. Juli
Bisher wahrte das Regime in Nicaragua den Schein von
Wahlen. Nächstes Jahr sollten Präsidentschaftswahlen
stattfinden. Doch es sollte keine mehr geben. Nie
wieder verkündete jetzt Präsident Ortega.
22. Juli
Die Nordwestpassage galt lange als gefährlichster
Seeweg der Welt. Der Klimawandel weckte Hoffnungen,
dass hier eine neue Handelsroute zwischen Ostasien
und Nordamerika entstehen könnte.
22. Juli
Weil US-Verteidigungsminister Hegseth mehr Geld für
den Iran-Krieg wollte, stellte er sich den Fragen
des Senatsausschusses. 37,5 Milliarden Dollar
kostete der Konflikt die USA bereits, mehr als
bisher angenommen.
22. Juli
US-Präsident Trump wollte Arzneimittelhersteller zu
einer Produktion in den USA bewegen. Für Generika
kündigte er deshalb ab Sommer 2028 Strafzölle an,
die auf bis zu 200 Prozent steigen sollten.
22. Juli
Beschäftigte der angeschlagenen Kaufhauskette
Galeria mussten erneut um ihre Zukunft bangen. An
insgesamt 33 Standorten wollte das Unternehmen den
Fortbestand seiner Filialen prüfen.
22. Juli
Thorsten Frei sollte Unionsfraktionschef im
Bundestag werden. Für Kanzler Merz war er ein enger
Vertrauter, auf den er sich auch schon in der
Vergangenheit verlassen konnte.
22. Juli
Hundertfach tauchte sein Name in den Epstein-Akten
auf. Nun wurde der selbst ernannte Modelagent Daniel
S. in der Nähe von Paris tot aufgefunden. Gegen ihn
lief ein Ermittlungsverfahren wegen Menschenhandels.
22. Juli
Wegen eines angeblich geplanten gewaltsamen
Aufstandes in der Justizvollzugsanstalt Siegburg in
Nordrhein-Westfalen kam es zu einem Großeinsatz der
Polizei.
22. Juli
Die USA machten dem abgesetzten venezolanischen
Präsidenten Maduro ab Juni 2027 den Prozess. Ihm
drohte eine lebenslange Haft wegen
„Drogenterrorismus“. US-Spezialkräfte hatten Maduro
in Caracas gefangen genommen und in die USA
gebracht.
23. Juli
Die EU-Kommission stimmte der geplanten Übernahme
des Hollywood-Urgesteins Warner Bros. durch den
Konkurrenten Paramount zu. Beim Vertrieb von Filmen
in Europa gab es jedoch Auflagen.
23. Juli
Seit Monaten liefen bei Porsche Verhandlungen über
weitere Sparmaßnahmen. Nun sagte der Aufsichtsrat
seine Unterstützung für den aktuellen Stand zu. Laut
Medienberichten könnten damit Tausende weitere Jobs
wegfallen.
23. Juli
Inmitten des Iran-Kriegs schlossen die USA ein
Abkommen zum Aufbau eines zivilen Atomprogramms in
Saudi-Arabien. Der US-Kongress musste die
Vereinbarung noch prüfen und dort gab es große
Bedenken.
23. Juli
Am Montag rief die Huthi-Miliz eine Seeblockade aus.
Jetzt attackierte sie offenbar einen
saudi-arabischen Tanker im Roten Meer. Die Miliz
selbst sprach von noch einem zweiten angegriffenen
Schiff.
23. Juli
Es waren die ersten Gespräche auf dieser Ebene seit
Langem. Die Außenminister der USA und Russlands,
Rubio und Lawrow, trafen sich persönlich. Die EU
verhängte unterdessen neue Russland-Sanktionen.
23. Juli
Das US-Repräsentantenhaus stimmte für eine deutliche
Erhöhung des Verteidigungshaushaltes. Das Ergebnis
fiel knapp aus, auch von Trumps Republikanern gab es
Nein-Stimmen. Der Etat für 2027 musste noch durch
die zweite Parlamentskammer.
23. Juli
Außenminister Wadephul warb im Rahmen seiner
viertägigen Afrika-Reise für mehr Zusammenarbeit.
Der Kontinent biete Chancen, aber diese müsse man
auch nutzen, denn China sei in der Region bereits
jetzt präsent.
23. Juli
In der Demokratischen Republik Kongo waren
inzwischen mehr als 1000 Menschen an Ebola
gestorben. Medikamente und Impfstoffe gab es für die
aktuelle Virusvariante nicht.
23. Juli
Die Europäische Zentralbank beließ den Einlagensatz
bei 2,25 Prozent. Im September könnte jedoch die
nächste Erhöhung folgen.
24. Juli
Für viel der französischen Atlantikküste bei
Arcachon hieß es: Nichts wie weg. Die Waldbrände
breiteten sich dort rasant aus. In Spanien wurde in
zwei Regionen der „Notstand nationaler Tragweite“
ausgerufen.
24. Juli
Erst im Juni hatte die Bundesregierung zwei
Marineschiffe nach Ostafrika verlegt, um für einen
möglichen Einsatz in der Straße von Hormus
bereitzustehen. Nun sollten sie ins östliche
Mittelmeer verlegt werden.
24. Juli
Wegen der Morde an einer US-Politikerin und ihrem
Ehemann im US-Bundesstaat Minnesota wurde ein
59-Jähriger zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt.
Die politisch motivierte Tat hatte für landesweite
Schlagzeilen gesorgt.
24. Juli
Wegen angeblich unzureichender Maßnahmen gegen
Zwangsarbeit verhängte US-Präsident Trump Zölle auf
Importe aus 60 Ländern, und zwar bis zu 12,5
Prozent. Betroffen war auch die EU. Die Maßnahme
stieß umgehend auf Kritik.
24. Juli
Volkswagen verdiente im zweiten Quartal deutlich
weniger als ein Jahr zuvor. Zugleich rechnete der
Autobauer für das Gesamtjahr mit niedrigeren Erlösen
als bisher. Belastend wirkte unter anderem das
schwache China-Geschäft.
24. Juli
Der DFB stellte Jürgen Klopp offiziell als neuen
Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft
vor. Der 59-Jährige folgte auf Julian Nagelsmann,
der nach dem frühen WM-Aus zurückgetreten war.
24. Juli
Ein Handelsschiff, das in der vergangenen Woche im
Golf von Aden gekapert worden war, hatte offenbar
acht Deutsche an Bord. Laut der britischen
Marinebehörde hatten somalische Piraten den Tanker
entführt.
24. Juli
Im Südchinesischen Meer verschärften sich die
Spannungen zwischen China und anderen
Anrainerstaaten. Pekings Gebietsansprüche
überschatteten auch das ASEAN-Treffen und die
chinesisch-amerikanischen Beziehungen.
24. Juli
Spanien rief angesichts der Waldbrände den Notstand
aus. Frankreichs Präsident Macron bat die EU um
Hilfe, da die Feuerwehr die Brände nicht
kontrollieren konnte. Zehntausende Menschen wurden
evakuiert.
24. Juli
Kanzler Merz bestätigte, dass Nina Warken auf den
Posten der Kanzleramtsministerin wechselte. Der
bisherige CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann
übernahm das Gesundheitsressort. Weitere
Veränderungen sollten folgen.
24. Juli
Soldaten aus 21 Nationen beteiligten sich derzeit an
der Luftwaffenübung „Pitch Black“ über dem Norden
Australiens, darunter auch die Bundeswehr. Die
Region gehörte zwar nicht zur NATO, wurde aber
strategisch immer wichtiger.
24. Juli
Für den angeschlagenen Batteriehersteller Varta
begann ein weiteres Insolvenzverfahren. Das
Unternehmen bestätigte vier Insolvenzanträge. Jetzt
drohte die Zerschlagung.
24. Juli
Tagelanger Monsunregen sorgte für schwere
Überschwemmungen in Indien. Im Norden des Landes
waren laut Behördenangaben 50 Menschen gestorben.
Nach Medienberichten könnte die Zahl deutlich höher
liegen.
24. Juli
Russlands Zentralbank senkte den Leitzins auf nun 14
Prozent. Damit wollte sie die zunehmend unter dem
Angriffskrieg gegen die Ukraine leidende Wirtschaft
stützen. Gleichzeitig stieg jedoch die
Inflationsgefahr.
25. Juli
Der Chefankläger des Internationalen
Strafgerichtshofs, Karim Khan, der bereits wegen des
Vorwurfs sexueller Übergriffe suspendiert war, wurde
jetzt seines Amtes enthoben.
25. Juli
Eigentlich sollten die Nachbarländer Kanada und USA
durch die neue Gordie-Howe-Brücke näher
zusammenrücken. Doch die Eröffnung der Brücke fiel
mitten in einen Zollstreit, der beide Länder weiter
entfremdete.
25. Juli
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk blieb weitere
vier Jahre im Amt. Gegen den Widerstand Russlands,
Israels und der USA stimmte die
UN-Generalversammlung mehrheitlich für eine
Mandatsverlängerung.
25. Juli
Ein Militärbündnis unter Führung von Saudi-Arabien
griff im Jemen Ziele der Huthi-Miliz an. Die
Angriffe seien eine Vergeltung auf die Attacke auf
ein Schiff unter saudischer Flagge gewesen, hieß es.
Offenbar gab es bereits Gegenangriffe der Huthi.
25. Juli
Als künftiger Gesundheitsminister wollte Linnemann
an den Reformprozess seiner Vorgängerin anknüpfen
und verteidigte seine Eignung für das Amt. Von den
Sozialverbänden kamen bereits Forderungen nach
Änderungen bei den Reformen.
25. Juli
Erstmals seit 2009 reiste ein Generalsekretär der
Vereinten Nationen nach Damaskus. Dort sprach
Guterres mit dem syrischen Übergangspräsidenten. Er
besuchte auch das berüchtigte
Saidnaja-Militärgefängnis.
25. Juli
Zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele kamen erneut
viele prominente Gäste, darunter Kanzler Merz und
Bayerns Ministerpräsident Söder. Zum Auftakt des
150. Jubiläums gab es anders als üblich Beethoven
statt Wagner.
25. Juli
In Spanien schien die Lage der Einsatzkräfte im
Kampf gegen das Feuer aussichtslos. Die Brände in
der Region Madrid waren nach Einschätzung des
Katastrophenschutzes nicht zu löschen. Bei einem
anderen Brand gab es einen Todesfall.
25. Juli
Die Waldbrände in Frankreich erreichten ein
historisches Ausmaß. Die Einsatzkräfte versuchten,
das Schlimmste zu verhindern. Doch den eigentlichen
Brand konnten sie derzeit nicht löschen.
26. Juli
Der Christopher Street Day in Berlin wurde
frühzeitig abgebrochen. Ein Fahrzeug war in eine
Menschenmenge gefahren. Laut Polizei starb ein
Mensch und 29 weitere wurden verletzt. Der Fahrer
gehörte laut Polizei der islamistischen Szene an und
sollte auch eine Machete bei sich gehabt haben.
26. Juli
In Rio de Janeiro trafen sich heute Tausende
Menschen zur internationalen Aids-Konferenz, dem
größten und wichtigsten Forum zum Thema HIV und
Aids.
26. Juli
Zu ihrer Entstehungszeit war sie umstritten und
heute ist sie als wegweisende Architektur anerkannt.
Die Waldsiedlung in Berlin-Zehlendorf wurde in die
UNESCO-Welterbeliste aufgenommen und erweiterte nun
die „Siedlungen der Berliner Moderne“.
26. Juli
Die Waldbrände in Spanien breiteten sich weiter aus.
Ein neues Feuer bei Valencia zwang Tausende Menschen
zur Flucht. Auch im Großraum Madrid kämpften
Einsatzkräfte weiter gegen die Flammen.
26. Juli
Für Anwendungen wie ChatGPT entstanden in Malaysia
immer mehr riesige Rechenzentren. Sie brachten
Investitionen und Arbeitsplätze, verbrauchten aber
auch enorme Mengen an Strom und Wasser.
26. Juli
Die Bundesanwaltschaft sollte die Ermittlungen zum
Anschlag am Rande des CSD in Berlin übernehmen. Alle
Verletzten waren laut Polizei außer Lebensgefahr.
Der Tatverdächtige Abdul B. war weiter auf der
Flucht, wurde dann am späten Nachmittag bei einem
Einsatz von Polizisten in einer Gartenlaube in
Berlin erschossen.
26. Juli
Der Mord an Ex-Ministerin Ann Widdecombe
erschütterte Großbritannien. Noch war das Motiv des
Täters unklar, doch ihre rechtspopulistische Partei
Reform UK machte Medien und das politische Klima
verantwortlich.
26. Juli
Bundeskanzler Merz fand einen Nachfolger für
Verkehrsminister Schnieder, den CDU-Politiker
Steffen Bilger. Schnieder selbst hatte kurz zuvor um
seine Entlassung gebeten, um den „unwürdigen
Zustand“ zu beenden.