Chronik 23/2026 Rückblick
Wichtige Schlagzeilen Woche 23 des Jahres 2026
1. Juni
Bei der Präsidentschaftswahl in Kolumbien wurde der Sieger erst in der Stichwahl
entschieden. Keiner der Kandidaten erreichte eine absolute Mehrheit.
1. Juni
Seit Ausbruch des Krieges nahmen Viehdiebstahl und Siedlergewalt im
Westjordanland stark zu. Beobachter sprachen vom systematischen Entzug der
Lebensgrundlagen palästinensischer Familien.
1. Juni
Nach eigenen Angaben griffen die USA und der Iran einander erneut an, trotz der
eigentlich geltenden Waffenruhe. Kuwaits Militär erklärte, Raketen und Drohnen
abgefangen zu haben. Dort waren US-Soldaten stationiert.
1. Juni
2025 zogen deutlich weniger Menschen nach Deutschland als im Jahr zuvor. Der
Grund war der Rückgang von Asylsuchenden aus Syrien und Afghanistan. Auch aus
EU-Ländern wanderten weniger Menschen ein.
1. Juni
Die Bundesregierung erreichte ihre Ziele beim 500 Milliarden schweren
Sondervermögen im Jahr 2025 nicht. Demnach floss rund ein Drittel weniger Geld
aus dem Sondertopf ab als eigentlich vorgesehen.
1. Juni
Mit der neuen E-Prämie wollte die Bundesregierung die Verkaufszahlen ankurbeln.
Doch laut einer Studie kam es zu einem Nebeneffekt. Die Rabatte der Hersteller
sanken. Gleichzeitig wuchs der Gebrauchtwagenmarkt.
1. Juni
Frankreich stoppte im Atlantik einen aus Russland kommenden Öltanker. Laut
französischem Verteidigungsministerium gehörte er zur russischen Schattenflotte.
Der Kreml sprach von einer „illegalen Aktion“.
1. Juni
In den OECD-Staaten waren die staatlichen Subventionen in Branchen wie Stahl,
Auto, Halbleiter oder Solaranlagen so hoch wie lange nicht. Dabei wurde Chinas
Industrie viel stärker unterstützt als die Konkurrenz.
1. Juni
In einer Feuerwerksfabrik in Naxxar auf Malta ereignete sich am Morgen eine
Explosion. Laut örtlicher Medien wurden mindestens zwei Menschen verletzt.
1. Juni
Israel weitete seine Offensive im Libanon aus und ordnete neue Angriffe auf
Hisbollah-Ziele in Beirut an. Viele Anwohner flüchteten. Ministerin Alabali
Radovan brach eine Libanon-Reise ab. Die EU kritisiere das Vorgehen Israels.
1. Juni
Aus Verärgerung über den israelischen Vormarsch im Libanon brach Iran die
direkten Gespräche mit den USA über eine Beilegung des Konflikts ab. Die meldete
die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, die der Revolutionsgarde nahestand.
2. Juni
Gut zwei Monate nach der Parlamentswahl waren die Koalitionsverhandlungen in
Dänemark abgeschlossen. Ministerpräsidentin Frederiksen wollte mit einem
Mitte-Links-Bündnis in ihre dritte Amtszeit gehen.
2. Juni
Die EU stand vor einer Verschärfung ihrer Asylpolitik. Neben härteren Regeln
sollten abgelehnte Bewerber auch in Drittstaaten gebracht werden können.
Partnerstaaten für das rechtlich umstrittene Vorhaben gab es noch kaum.
2. Juni
Jeffrey Epstein nutzte systematisch die Modelbranche, um Missbrauchsopfer zu
finden. Recherchen von NDR, WDR und SZ zeigten, dass mindestens 19 europäische
Frauen dem Sexualstraftäter von mehreren Scouts zugeführt wurden.
2. Juni
In Deutschland lebten laut dem Paritätischen Gesamtverband so viele Menschen in
Armut wie seit 2020 nicht mehr. Besonders betroffen waren Alleinerziehende,
Alleinlebende und Ältere. Regionale Unterschiede waren groß.
2. Juni
Die höheren Ölpreise wegen des Iran-Krieges ließen im Mai die Verbraucherpreise
in der Eurozone im Jahresvergleich um 3,2 Prozent steigen. Eine Zinserhöhung
wurde so immer wahrscheinlicher.
2. Juni
Seit rund eineinhalb Jahren brach der Vulkan Kilaea immer wieder aus. Damit
hatte er jetzt einen Rekord gebrochen. Aufgrund der anhaltenden Eruption gab es
Warnungen vor Ascheregen.
2. Juni
Probleme bei der Wohnungssuche wegen des Kopftuchs oder Absagen bei der Jobsuche
wegen Behinderung ließen die Zahl der Anfragen an die Antidiskriminierungsstelle
des Bundes im vergangenen Jahr auf ein Rekordhoch steigen.
2. Juni
Beim Besuch in Berlin kündige Ungarns neuer Ministerpräsident Magyar an, sein
Land wieder zum verlässlichen Partner der EU zu machen. Bundeskanzler Merz
wollte ihn dabei unterstützten, wünschte sich aber auch Entgegenkommen in der
Ukraine-Politik.
2. Juni
Nach den massiven nächtlichen Angriffen der russischen Armee auf die Ukraine war
die Zahl der Todesopfer ukrainischen Angaben zufolge auf mindestens 22
gestiegen. Vor allem Kiew und Dnipro waren betroffen.
2. Juni
Der Kölner Dom war die wohl berühmteste deutsche Kirche. Für die jährlich etwa
sechs Millionen Besucher war er bislang kostenlos zugänglich. Ab Juli wurde nun
aber eine Eintrittsgebühr von zwölf Euro fällig. Gottesdienstbesucher waren
davon ausgenommen.
2. Juni
Die UN-Vollversammlung wählte den bangladeschischen Außenminister Khalilur
Rahman mit 99 von 193 Stimmen zu ihrem nächsten Präsidenten. Er folgte damit auf
Annalena Baerbock, deren Amtszeit regulär im September enden sollte.
3. Juni
Die USA beschossen offenbar einen Öltanker vor der iranischen Insel Kharg und
setzten ihn außer Gefecht. Das unter der Flagge Botsuanas fahrende Schiff habe
einen iranischen Hafen anlaufen wollen, erklärte das Militär.
3. Juni
Die ukrainischen Gegenangriffe auf Russlands Ölindustrie zeigten möglicherweise
Wirkung. Nach Einschränkungen der Kraftstoffabgabe auf der annektierten Krim
folgten nun Tank-Begrenzungen der Besatzer im Gebiet Luhansk.
3. Juni
Die ersten Waldbrände in Europa loderten schon. Die EU wollte dieses Jahr besser
vorbereitet sein als zuvor. Fast 800 Feuerwehrleute sollten deshalb in besonders
gefährdeten Gebieten stationiert werden.
3. Juni
In Berlin stieß eine Straßenbahn gegen den Mast einer Stromleitung und
entgleiste. Laut Feuerwehr wurden 20 Menschen verletzt, drei von ihnen schwer.
Die Strecke blieb voraussichtlich länger gesperrt.
3. Juni
In Albanien sorgte der geplante Bau eines Luxusresorts, an dem auch der
Schwiegersohn von US-Präsident Trump beteiligt war, für Proteste. Die Kritiker
befürchteten Umweltschäden.
3. Juni
Mit 1,8 Milliarden Dollar wollte US-Präsident Trump angebliche Justizopfer
entschädigen. Nach heftiger Kritik stoppte die Regierung nun das umstrittene
Vorhaben. Justizminister Blanche verkündete das endgültige Aus.
3. Juni
Russische Behörden meldeten ukrainische Angriffe in der Stadt St. Petersburg und
auf einen Reisebus auf dem Weg zur Krim. Offenbar gab es mehrere Tote. Der
ukrainische Präsident Selenskyj bestätigte einen Angriff auf ein Ölterminal.
3. Juni
Trotz zahlreicher Sanktionen wollte sich Russland auf dem Wirtschaftsforum in
St. Petersburg als ökonomisch erfolgreich präsentieren. Doch es häuften sich die
Probleme in der russischen Wirtschaft.
3. Juni
Bei einem großen Brand in Neu-Delhi kamen mindestens 21 Menschen ums Leben und
viele wurden verletzt. Rettungskräfte suchten nach weiteren Opfern. Die Ursache
war noch unklar.
3. Juni
Die Zahl der Einbürgerungen stieg im fünften Jahr in Folge. Im vergangenen Jahr
erwarben mehr als 332 000 Menschen aus dem Ausland die deutsche
Staatsangehörigkeit. Die meisten Eingebürgerten stammten aus Syrien.
3. Juni
Angesichts der Auswirkungen des Iran-Kriegs senkte die OECD ihren
Wirtschaftsausblick für die globale Konjunktur. Wie gravierend die Folgen seien,
hänge von der Dauer des Krieges ab.
3. Juni
Nach einem iranischen Drohnenangriff am Flughafen Kuwait meldeten die Behörden
63 Verletzte und einen Toten. Ein Terminal wurde schwer beschädigt. Iran
bezeichnete die Attacke als Reaktion auf US-Angriffe.
3. Juni
Die US-Regierung drohte zahlreichen Handelspartnern mit neuen Zöllen, darunter
der EU. Sie warf den Ländern vor, nicht genug gegen den Handel mit Produkten
vorzugehen, die mit Zwangsarbeit entstanden waren. Die EU bestritt das.
3. Juni
Belarus unterstützte Russlands Krieg gegen die Ukraine vor allem passiv. Doch
die Ukraine befürchtete, dass Belarus aktiver werden könnte. Der Ton zwischen
Kiew und Minsk wurde schärfer.
3. Juni
Im Rennen um einen nicht-ständigen Sitz im mächtigsten UN-Gremium ging
Deutschland erstmals leer aus. Bei der Wahl in New York unterlag die
Bundesrepublik Portugal und Österreich deutlich.
4. Juni
Vertreter Israels und des Libanon einigten sich in Washington auf die Umsetzung
einer Waffenruhe. Voraussetzung war, dass die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel
einstellte. Die Miliz war bei den Gesprächen nicht dabei.
4. Juni
Nach langem Warten konnten demnächst die EU-Beitrittsverhandlungen mit Moldau
und der Ukraine beginnen. Ungarns neuer Regierungschef hatte zuvor die Blockade
seines Landes gegen Beitrittsgespräche mit Kiew beendet.
4. Juni
Das US-Repräsentantenhaus sprach sich für den Abzug des Militärs aus den
Kampfhandlungen mit Iran aus, auch mit Stimmen der Republikaner. Das Votum
erhöhte den Druck auf Präsident Trump. Direkte Folgen hatte es aber nicht.
4. Juni
Wegen der US-Sanktionen setzte Kuba Transaktionen mit den Kreditkarten von Visa
und Mastercard aus. Der kommunistisch regierte Inselstaat setzte nun auf Bargeld
sowie auf Karten aus Russland und China. Hotelketten zogen sich bereits zurück.
4. Juni
Von Volkswagen sollten bald mehrere Elektro-Kleinwagen auf den Markt kommen, die
in Spanien gefertigt wurden. Das Land lockte mit Subventionen, günstigem
Solarstrom und niedrigeren Lohnkosten.
4. Juni
Die französisch-iranische Künstlerin Marjane Satrapi starb im Alter von 56
Jahren in Paris. Sie wurde mit ihrer autobiografischen Novelle „Persepolis“
weltberühmt.
4. Juni
Ein seit fast einer Woche am Mount Everest verschollener Sherpa wurde gerettet.
Wie der 57-Jährige es schaffte, am Leben zu bleiben, war noch unklar.
4. Juni
Der Schauspieler Alex Schreiber starb im Alter von 49 Jahren nach einer
Krebserkrankung. Er wurde in Deutschland vor allem durch seine Rolle in der
ARD-Serie „Türkisch für Anfänger“ bekannt.
4. Juni
Eine Woche vor dem Auftakt der Fußball-WM eskalierten in Mexiko die Proteste der
Lehrergewerkschaft. Die Lehrer forderten höhere Löhne sowie die Rücknahme einer
Rentenreform und drohten mit Massenprotesten genau zum Eröffnungsspiel.
4. Juni
Russlands Präsident Putin zeigte sich offen für einen Dialog mit Europa zur
Beendigung des Ukraine-Kriegs. Deutschland schloss er als Vermittler aber aus.
Erneut nannte er seine Bedingungen für Friedensgespräche.
5. Juni
Die USA erhöhten den Druck auf Kuba. Jetzt stand Präsident Diaz-Canel auf einer
US-Sanktionsliste. Die Karibikinsel solle zu einem „gut regierten Land“ werden,
sagte US-Präsident Trump.
5. Juni
Vielen Menschen wurde im Nationalsozialismus durch Unrecht die
Staatsbürgerschaft entzogen oder nie erteilt. Als Wiedergutmachung erhielten
seit 2021 mehr als 50 000 Betroffene und Nachfahren den deutschen Pass.
5. Juni
Das Geschäft der deutschen Autohersteller war deutlich weniger profitabel als
das internationaler Konkurrenten und ihr Gewinn war zuletzt eingebrochen. Das
zeigte eine Analyse der weltweit 19 größten Autokonzerne.
5. Juni
Am Frankfurter Flughafen knickte das Bug Werk einer Boeing 787-9 ein. Mehrere
Mitarbeiter wurden laut Lufthansa verletzt. Die Passagiere waren noch nicht an
Bord. Jetzt sollte aufgeklärt werden, wie es zu dem Zwischenfall kam.
5. Juni
Die Wirtschaftsleistung in der Eurozone ging im ersten Quartal um 0,2 Prozent
zurück. Das lag vor allem an einem Konjunktur-Einbruch in Irland. In Deutschland
gab es laut Europas Statistikamt ein leichtes Wachstum.
5. Juni
Albanien präsentierte sich heute beim Westbalkangipfel als EU-Kandidat. Im Land
selbst gab es aktuell massive Proteste. Ein Mega-Bauprojekt mit Trumps
Schwiegersohn machte Ärger, war aber nur die Spitze der Empörung.
5. Juni
Seit vielen Jahren bewarben sich die Westbalkanstaaten um eine Mitgliedschaft in
der EU. Beigetreten war bisher kein Land. Wenn es nach Kanzler Merz und
Frankreichs Präsident Macron ginge, sollte sich das bald ändern.
5. Juni
Erst am Mittwoch war Deutschland mit seiner Bewerbung für den UN-Sicherheitsrat
überraschend deutlich gescheitert. Nun kündigte Kanzler Merz einen erneuten
Versuch an, allerdings erst für die Periode 2035/36.
5. Juni
Risse und Lecks an einem Modul der Internationalen Raumstation bereiteten der
NASA seit Längerem Sorge. Nun sollten sie repariert werden. Zur Sicherheit
musste die Besatzung sich vorübergehend in ihr angedocktes Raumschiff
zurückziehen.
5. Juni
Ein verurteilter Teilnehmer der Attacke auf das Kapitol arbeitete inzwischen im
Pentagon und sollte dort Zugang zu hochsensiblen Informationen haben. Seine
Position dort warf Medienberichten zufolge auch intern Fragen auf.
5. Juni
Im EU- und NATO-Staat Rumänien gab es erneut einen Vorfall mit einer Drohne. Vor
der Küste von Konstanza explodierte eine ukrainische Seedrohne. Die Ukraine gab
an, sie sei durch „russische elektronische Kriegsführung“ fehlgeleitet worden.
6. Juni
Im Bemühen um ein Kriegsende schlug der ukrainische Präsident Selenskyj Putin
ein direktes Treffen vor. Putin hatte jedoch kein Interesse und traf stattdessen
Ex-Kanzler Schröder, den er als Vermittler vorschlug.
6. Juni
Markenprodukte verloren an Bedeutung. Händler bauten ihre Eigenmarken aus und
die Verbraucher griffen kräftig zu, vor allem wegen der steigenden Preise.
6. Juni
Der Schauspieler Anthony Head, bekannt aus Kultserien wie „Ted Lasso“ und „Buffy
– Im Bann der Dämonen“ starb im Alter von 72 Jahren.
6. Juni
Russland meldete, dass St. Petersburg, wo das internationale Wirtschaftsforum zu
Ende ging, von einer massiven Drohnenattacke überzogen wurde. Auch die
Ölinfrastruktur in anderen Teilen des Landes war Ziel ukrainischer Angriffe.
6. Juni
Eigenen Angaben zufolge schoss das US-Militär iranische Drohnen ab und
bombardierte Radarstellungen. Iran feuerte Raketen auf Kuwait und Bahrain ab.
Fast alle wurden abgefangen, hieß es von den Regierungen.
6. Juni
Im Libanon gingen die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz weiter.
Mehrere libanesische Soldaten wurden laut Angaben des Militärs bei einem
israelischen Angriff getötet. Dabei war die Armee nicht Kriegspartei.
6. Juni
Der Arzt, der sich in der Demokratischen Republik Kongo mit Ebola infiziert
hatte und in der Berliner Charité zwei Wochen lang behandelt wurde, konnte jetzt
entlassen werden.
6. Juni
Eine Woche reiste der Papst durch Spanien. Er rief zu Frieden und Dialog auf und
würdigte das spanische Engagement für Frieden. Für Leo XIV war es der erste
Besuch in einem größeren europäischen Land außerhalb Italiens.
6. Juni
Einen Tag vor der Parlamentswahl in Armenien wurden sechs Oppositionspolitiker
festgenommen. Sie gehörten zur pro-russischen Partei Starkes Armenien. Gründe
für die Festnahmen wurden bislang nicht genannt.
7. Juni
Seit der letzten Parlamentswahl im Kosovo war weniger als ein halbes Jahr
vergangen. Heute wurde zum dritten Mal innerhalb von 16 Monaten wieder gewählt.
Regierung und Opposition blockierten sich seit Monaten.
7. Juni
In Peru begann die Stichwahl fürs Präsidentenamt. Keiko Fujimori versprach
Ordnung, auch mit harter Hand. Ihr Konkurrent Sanchez warnte vor ihr und dem
„Mafiapakt“ der Eliten.
7. Juni
In Spanien hatte die katholische Kirche immer noch große Anziehungskraft. Nach
Angaben der Veranstalter kamen mehr als 1,2 Millionen Menschen zur
Fronleichnams-Messe mit Papst Leo XIV im Zentrum von Madrid.
7. Juni
In London beriet die „Koalition der Willigen“ im Beisein des ukrainischen
Präsidenten Selenskyj über den Fortgang im Ukraine-Krieg. Derweil gingen die
Angriffe weiter und ein Lager in der Tschernobyl-Sperrzone wurde getroffen.
7. Juni
Nach eigenen Angaben befreite das nigerianische Militär 360 Menschen, darunter
auch Kinder, aus der Gewalt der Terrorgruppe Boki Haram. Die Verschleppten
wurden im Mandara-Gebirge, einer Hochburg der Miliz, gerettet.
7. Juni
Bei einem, laut Polizei, Terror-Anschlag mit Schusswaffen in Israel wurde ein
Mensch getötet und fünf weitere verletzt. Das israelische Militär griff
„terroristische Stützpunkte an.
7. Juni
Fünf Monate nach dem Sturz Maduros in Venezuela spürte die Bevölkerung etwas
mehr Freiheit. Doch eine Demokratisierung stand noch aus. Zugleich sahen sich
Investoren um, aber der Finanzbedarf blieb enorm.
7. Juni
Das erste Mal in seiner Karriere gewann Alexander Zverev ein Grand-Slam-Tournier.
In einem dramatischen Finale der French Open in Paris bezwang er den Italiener
Flavio Cobolli in fünf Sätzen.
7. Juni
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollten die Bemühungen für ein Ende
des Ukraine-Kriegs neu anstoßen. In London beriet Kanzler Merz darüber mit
Präsident Selenskyj, Frankreichs Präsident Macron und dem britischen Premier
Starmer.
7. Juni
Erstmals seit Inkrafttreten der Waffenruhe im April feuerte Iran Raketen in
Richtung Israel. Abwehrsystem waren im Einsatz, um sie abzufangen, erklärten die
israelischen Streitkräfte.
7. Juni
Ministerpräsident Kurti und seine Partei Vetevendosje entschieden die
Parlamentswahl im Kosovo erneut für sich, mussten aber Verluste hinnehmen. Es
war im Land bereits die dritte Wahl in nur 16 Monaten.
Ereignisse 24/2026
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