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Chronik 24/2026  Rückblick


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Wichtige Schlagzeilen  Woche 24 des Jahres 2026


8. Juni
In ihrem Jahresbericht warnten die SIPRI-Friedensforscher vor neuem Atomrüsten. Staaten setzten zunehmend auf Atomwaffen, und damit werde eine Eskalation wahrscheinlicher. Besonders unter Druck war Europa.
8. Juni
Der Krieg im Nahen Osten war wieder aufgeflammt. Iran hatte Israel angegriffen. Als Grund nannte Teheran „wiederholte Verstöße“ gegen die Waffenruhe im Libanon. Israel reagierte. Die EU rief zur Deeskalation auf.
8. Juni
In einem Telefonat soll US-Präsident Trump Israels Premier Netanjahu gedrängt haben, von Vergeltungsschlägen gegen Iran abzusehen, jedoch ohne Erfolg. Darunter dürfte das Verhältnis der beiden weiter leiden.
8. Juni
Seit 2018 orientierte sich Armenien Richtung Westen. Das wird wohl auch nach der Parlamentswahl so bleiben. Die Partei von Regierungschef Pashinjan wurde stärkste Kraft. Doch die Abhängigkeit von Russland blieb.
8. Juni
Es war ein Dämpfer für die angeschlagene deutsche Industrie. Der Auftragseingang war zuletzt stärker gesunken als von Experten erwartet. Besonders die Nachfrage aus der Eurozone war im April eingebrochen.
8. Juni
Auf den Philippinen starben durch ein schweres Erdbeben mindestens 19 Menschen. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt oder zerstört. Tsunami-Warnungen wurden von den Behörden inzwischen wieder aufgehoben.
8. Juni
Erstmals seit sieben Jahren besucht Chinas Staatschef Xi Nordkorea. Offiziell sollte der Beistandsvertrag zwischen beiden Ländern gewürdigt werden. Aber es dürfte beiden auch um Signale gehen.
8. Juni
Die arabischen Nachbarstaaten beobachteten die neue Eskalation im Iran-Krieg mit Sorge. Vor allem die Drohung der Huthi-Miliz, die Einfahrt zum Roten Meer zu blockieren, beunruhigte die Länder in der Region.
8. Juni
Tausende Fachleute aus fast 200 Ländern bereiteten seit Montag in Bonn die nächste UN-Klimakonferenz vor. Bundesumweltminister Schneider rief dazu auf, am internationalen Klimaschutzprozess festzuhalten.
8. Juni
In den baltischen Staaten kam es immer wieder zu Vorfällen mit Drohnen, meist ukrainischer Herkunft. Heute schossen französische Jets einen Flugkörper ab. Die NATO sprach von einem Zeichen der Entschlossenheit.
8. Juni
Bundeskanzler Merz und der französische Präsident Macron verständigten sich, Angaben aus deutschen Regierungskreisen zufolge, auf ein Ende der gemeinsamen Entwicklung des FCAS-Kampfflugzeugs. Begründet wurde die Entscheidung mit anhaltenden Unstimmigkeiten zwischen den beteiligten Unternehmen Airbus und Dassault Aviation.
9. Juni
Seit mehr als einem Jahr untersuchte der Internationale Strafgerichtshof Anschuldigungen gegen den Chefankläger Khan. Ihm wurden sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Sein Amt ließ er bereits ruhen. Jetzt suspendierte ihn der Gerichtshof.
9. Juni
Der Deutsche Gewerkschaftsbund hatte eine verpflichtende Betriebsrente vorgeschlagen und erhielt dabei jetzt Unterstützung von Bundesfinanzminister Klingbeil. Dieser sprach sich außerdem für mehr Anreize zur privaten Altersvorsorge aus.
9. Juni
Südafrika wurde von gewalttätigen Protesten gegen illegale Einwanderung erschüttert. Nun verurteilte Präsident Ramaphosa Gewalt gegen Ausländer und kündigte härtere Migrationspolitik an.
9. Juni
Nach den neuen gegenseitigen Angriffen Irans und Israels gab es vorerst keine weiteren Attacken. Die Lage blieb angespannt. Beide Seiten drohten bei neuen Verstößen.
9. Juni
Die Anzahl politisch motivierter Straftaten erreichte 2025 einen neuen Höchststand. Die meisten wurden von Rechten verübt. Bei links motivierten Straftaten gab es aber einen besonders großen Anstieg.
9. Juni
Vor knapp einem Monat wurde der aktuelle Ebola-Ausbruch im Ostkongo festgestellt. Inzwischen stieg die Zahl der Todesfälle auf 101. Nur ein geringer Anteil der Infizierten befand sich auf dem Weg zur Besserung.
9. Juni
Auf den Philippinen suchten Einsatzkräfte nach einem verheerenden Erdbeben weiter nach Überlebenden. Die Zahl der Toten dürfte jedoch weiter steigen. Mehr als 1000 Nachbeben erschwerten die Rettungsarbeiten.
9. Juni
In den USA fanden Vorwahlen in gleich vier Bundesstaaten statt. Sie sollten entscheiden, welche Kandidaten im November bei den Midterms antreten würden. Trump mischte sich massiv ein.
9. Juni
Das Waldgebiet zwischen Köln und Aachen wurde zum Symbol für den Kampf gegen die Braunkohle und für den Umweltschutz. Nun wurde der Hambacher Forst von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen unter Naturschutz gestellt.
10. Juni
In der nordirischen Stadt Belfast führte eine Messerattacke zu Aufruhr. Der mutmaßliche Täter stammte aus dem Sudan, was gewaltsame Proteste gegen Einwanderung auslöste.
10. Juni
Wegen des Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika verhängten die USA bereits Einreiseverbote. Jetzt forderten sie auch von der EU Einschränkungen. Die Zahl der in der DR Kongo bestätigten Ebola-Fälle war auf fast 600 angestiegen.
10. Juni
US-Präsident Trump warf Iran vor, einen Hubschrauber abgeschossen zu haben. Als Reaktion darauf flogen die USA nun Angriffe auf Iran trotz der vereinbarten Waffenruhe. Teheran reagiert mit Angriffen in der Golfregion.
10. Juni
In der Nähe von Johannesburg in Südafrika wurde eine Armensiedlung angegriffen. Nach Polizeiangaben überfielen mehr als zehn Täter nachts das Viertel. Mindestens zwölf Menschen starben.
10. Juni
Nach eigenen Angaben flog Pakistan erneut Angriffe auf das afghanische Grenzgebiet und tötete dabei mehrere Kämpfer. Die afghanischen Taliban warfen dem Nachbarland hingegen Attacken auf Zivilisten vor.
10. Juni
Der Schweizer Soziologe Jean Ziegler starb im Alter von 92 Jahren. Er gehörte zu den schärfsten Kritikern der Globalisierung und prangerte Kapitalismus und Profitgier an.
10. Juni
Der Tankrabatt wurde nicht verlängert und lief, wie geplant, Ende Juni aus. Aus der Koalition hieß es, man sei aber vorbereitet, eine mögliche Preisexplosion zu stoppen.
11. Juni
Mehr als drei Stunden lang berieten die Spitzen der Koalition am Abend mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften, um grundlegende Reformen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Stabilität und Sicherung der Sozialversicherungen, Bürokratieabbau und Steuerpolitik auf den Weg zu bringen. Bundesregierung, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften zogen ein überwiegend positives Fazit. Nur an konkreten Ergebnissen mangelte es.
11. Juni
Vor dem EU-Gipfel in einer Woche betonte Kanzler Merz im Bundestag die Rolle Europas etwa bei fairem Handel und der Ukraine-Hilfe. Lob hatte er für die eigenen Reformbemühungen. Die Opposition hingegen sprach von „Kahlschlag“.
11. Juni
Die Inflation in den USA war im Mai erstmals seit Jahren auf über vier Prozent gestiegen. Die Reaktion von Präsident Trump darauf, „Ich liebe die Inflation“, erstaunte und war eine Steilvorlage für die Opposition.
11. Juni
Die US-Armee griff zahlreiche Ziele in Iran an. Iran reagierte mit Angriffen auf Bahrain, Kuwait und Jordanien und teilte mit, man habe die Straße von Hormus komplett gesperrt. Die USA widersprachen.
11. Juni
Zum ersten Mal seit rund drei Jahren erhöhte die EZB die Leitzinsen auf 2,25 Prozent. Der EZB-Rat hielt ein Handeln für zwingend notwendig. Während sich Sparer freuten, wurden Kredite deutlich teurer.
11. Juni
Weltweit ging die Zahl der Flüchtlinge zum ersten Mal seit 10 Jahren leicht zurück. Laut den UN kehrten so viele Vertriebene in ihre Heimat zurück wie lange nicht. Oft war es unfreiwillig.
11. Juni
Vor dem US-Kongress gab Microsoft-Mitgründer Gates an, der Sexualstraftäter Epstein habe ihn wegen seiner Affären erpresst. Kriminelles Verhalten habe er aber sonst nie beobachtet. Der Kontakt sei ein Fehler gewesen.
11. Juni
Mexiko feierte heute die Eröffnung der Fußball-WM. Der Gastgeber wollte sich als modernes, weltoffenes und vor allem sicheres Land präsentieren. Doch die Euphorie wurde von Protesten, Gewalt und sozialen Konflikten getrübt.
11. Juni
Die Verhandlungen mit Iran stockten. Die USA erhöhten den Druck. Präsident Trump kündigte für den Abend schwere Angriffe an. Zudem drohte er mit einer militärischen Übernahme der für Irans Ölindustrie wichtigen Insel Charg. Wenig später sagte er die Angriffe ab, da es Bewegung in den Friedensgesprächen gäbe. Aus Iran kamen andere Töne.
11. Juni
Nach dem Aus des französisch-deutschen Kampfflugzeug-Projekts FCAS wollte ein Zusammenschluss deutscher Unternehmen ein neues Luftkampf-System für Europa entwickeln. Daran beteiligte sich auch die Rüstungssparte von Airbus.
12. Juni
Staatsmedien zufolge wurden im Libanon mehrere Menschen bei israelischen Angriffen getötet und weitere verletzt. Die Ölpreise fielen nach der Absage der von den USA geplanten Angriffe auf den Iran deutlich.
12. Juni
Im Streit um den Militärhaushalt kündigte der britische Verteidigungsminister Healey seinen Rücktritt an. Weitere schlechte Nachrichten für Premier Starmer könnten bald folgen. Dan Jarvis wurde Nachfolger von Healey.
12. Juni
Die Erhöhung der Abgeordnetendiäten sollte nach dem Willen der Koalition ausgesetzt werden. Zustimmung kam aus der Opposition, die von einem „richtigen Zeichen“ sprach.
12. Juni
Die A40 bei Mülheim, eine der meistbefahrenen Autobahnen des Ruhrgebiets, wird vom Abend an für 10 Tage komplett gesperrt, weil nach Weltkriegsbomben gesucht werden sollte.
12. Juni
Heute traten die neuen Asylregeln der EU in Kraft. Neue Zahlen zeigten, dass die irreguläre Migration schon in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangen war.
12. Juni
Die thailändische Prinzessin Bajrakitijabha, genannt „Bha“, starb im Alter von 47 Jahren nach mehreren Jahren im Koma.
12. Juni
US-Präsident Trump weckte immer wieder Hoffnungen auf ein Abkommen mit Iran, meist gefolgt von einem Dementi aus Teheran. Nun bestätigte das iranische Außenamt aber Fortschritte. Der Text sei „nahezu finalisiert“.
12. Juni
Billigstahl aus Asien, teure Energie und Klimavorgaben belasteten die deutsche Stahlindustrie. Gewerkschafter sahen Arbeitsplätze in Gefahr. Tausende Beschäftige demonstrierten jetzt für mehr Unterstützung aus der Politik.
12. Juni
Einer der einflussreichsten Vertreter zeitgenössischer Kunst, der britische Künstler David Hockney, starb im Alter von 88 Jahren. Auf Auktionen erzielten seine Werke Rekordpreise.
12. Juni
Die Mitgliedsstaaten der EU einigten sich auf den Beginn der Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau am kommenden Montag.
12. Juni
Das US-Justizministerium genehmigte die Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount Skydance im Wert von ca. 111 Milliarden US-Dollar ohne Auflagen. Neben Kalifornien kündigten weitere neun US-Bundesstaaten an, die Übernahme zu prüfen und gegebenenfalls Klage einzureichen. Die zuständigen Attorney Generals begründeten dies damit, dass die Trump-Administration das Kartellrecht nicht durchsetzte.
12. Juni
Bundesbankpräsident Joachim Nagel wurde in der französischen Botschaft der Orden der Legion d’Honneur (Ehrenlegion), die höchste Auszeichnung Frankreichs, für seine Verdienste um die deutsch-französische Zusammenarbeit verliehen. Er habe mit den Chef der französischen Zentralbank Banque de France, François Villeroy de Galas, mehrere Initiativen zur Vertiefung der europäischen Integration vorangetrieben.
13. Juni
Zwar wurde in Gaza nur noch wenig gekämpft, aber die Versorgung war dennoch schlecht, vor allem mit Medikamenten und Arzneigütern. Der Mangel wurde zum Dauerzustand.
13. Juni
Nach wie vor ist die Hisbollah in Nahost ein zentraler Faktor. Israel wollte ihre Macht im Libanon beenden, während Iran ihren Schutz zum Teil der Verhandlungen mit den USA machte.
13. Juni
Fast 5 000 Jahre war die libanesische Hafenstadt Tyros schon besiedelt. Die antiken Stätten waren UNESCO-Welterbe. Doch wegen des Krieges zwischen Israel und der Hisbollah wuchs die Sorge, sie könnten zerstört werden.
13. Juni
Im Mai wurden laut den Vereinten Nationen so viele Zivilisten in der Ukraine getötet wie seit vier Jahren nicht mehr. Russland hatte Tausende Drohnen und Raketen auf ukrainische Städte fernab der Front abgefeuert.
13. Juni
Mehr als 2 500 wohnungslose Menschen wurden im vergangenen Jahr Opfer einer Straftat. Die Zahl war deutlich gestiegen. Doch die Aufklärungsquote war niedriger als sonst üblich und die Dunkelziffer dürfte hoch sein.
13. Juni
Die Gruppe „Tren de Aragua“ aus Venezuela wurde für viele kriminelle Taten, wie Drogenhandel, Schutzgelderpressung und Menschenhandel, verantwortlich gemacht. Jetzt töteten die USA ihren Anführer in Zusammenarbeit mit Venezuela.
13. Juni
Das Klimaphänomen El Niño könnte in diesem Jahr besonders stark werden. In Kalifornien bereiteten die Behörden die Menschen deshalb auf Hitze, Dürren und Überschwemmungen vor. Auch für Tiere hätte ein „Super El Niño“ Folgen.
13. Juni
Hunderte Soldaten zu Fuß und zu Pferd begleiteten König Charles III und seine Familie auf der traditionellen Geburtstagsparade in London. Tausende Zaungäste bejubelten die Royals bei strahlendem Sonnenschein am Straßenrand.
13. Juni
Weiterhin war unklar, wie nah die Konfliktparteien einem Abkommen im Iran-Krieg waren. Präsident Trump kündigte für Sonntag die Unterzeichnung einer Vereinbarung an. Die iranische Seite hatte genau das kurz zuvor ausgeschlossen.
13. Juni
Das Kennedy Center wurde zu Ehren des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy eingerichtet. Trump gefiel das Programm des Kulturzentrums nicht und er ließ auch seinen Namen dort anbringen. Der war nun wieder weg, auf richterliche Anordnung.
14. Juni
Die Züge zwischen Hamburg und Berlin fuhren wieder auf der direkten Strecke. Nach mehr als zehn Monaten Sanierung war die Verbindung wieder freigegeben. Politiker kritisierten aus diesem Anlass allerdings das Bahn-Management.
14. Juni
Vor dem G-7-Gipfel im französischen Évian wollten am Nachmittag im nahen Genf Kapitalismuskritiker demonstrieren. Die Polizei rechnete mit bis zu 50 000 Teilnehmern. In Genf landeten die Staats- und Regierungschefs und ihre Delegationen.
14. Juni
Die Schweiz stimmte heute über eine Initiative mit politischer Sprengkraft ab. Diese sollte die Bevölkerung auf unter zehn Millionen begrenzen. Gegner warnten vor den Folgen für Wirtschaft, Gesundheitssystem und das Verhältnis zur EU.
14. Juni
Curacao sah sich schon vor der WM-Partie gegen Deutschland als Gewinner. Es war das kleinste Teilnehmerland des Turniers und erstmals beim Turnier dabei. Entsprechend groß war die Euphorie auf der Insel.
14. Juni
In der Demokratischen Republik Kongo stieg laut Regierung die Zahl der mit Ebola infizierten Menschen auf über 700. Eine US-Firma arbeitete an der Entwicklung eines Impfstoffs.
14. Juni
US-Präsident Trump wurde heute 80 Jahre alt und ließ es krachen. Vor dem Weißen Haus stand eine Kampfarena für Mixed Martial Arts. Kritiker wollten gegen Trump protestieren. Sie sprachen von „Blut und Spielen“.
14. Juni
Unfälle und Sabotageakte bedrohten Unterseekabel, von denen die Kommunikation ganzer Staaten wie etwa Australien abhing. 17 Staaten wollten kritische Unterwasser-Infrastruktur jetzt besser schützen.
14. Juni
Laut Hochrechnung lehnten die Schweizer eine Einwohner-Obergrenze ab. Gegner des Vorhabens hatten vor negativen Auswirkungen gewarnt.
14. Juni
Laut Angaben des britischen Premiers Starmer stoppte das britische Militär einen Tanker der russischen Schattenflotte im Ärmelkanal. Es war die erste von Großbritannien geführte Operation dieser Art.
14. Juni
Die NATO stärkte ihre Abschreckung gegenüber Russland. Dazu gehörte, dass die Bundeswehr eine Panzerbrigade in Litauen aufbaute. Bei der Übung „Freedom Shield“ trainierten 2900 Soldaten aus acht Ländern den Ernstfall.
14. Juni
Erneut versetzte die Ukraine Russlands Kriegswirtschaft mit Drohnenangriffen empfindliche Schläge. Getroffen wurden ein Chemiebetrieb und ein Treibstoffdepot. Eine Drohne schlug aber auch in einem Wohnhaus ein.
14. Juni
US-Präsident Trump verurteilte einen Angriff Israels auf den Libanon deutlich. Hintergrund war die Sorge, dass sich die mögliche Unterzeichnung einer Vereinbarung mit Iran verzögern würde, die eigentlich für heute vorgesehen war.
14. Juni
Bei der Fußball-WM gewann die deutsche Nationalmannschaft ihr Auftaktspiel gegen Curacao mit 7:1.

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