Chronik 25/2026 Rückblick
Wichtige Schlagzeilen Woche 25 des Jahres 2026
15. Juni
Im französischen Evian fand von heute bis zum 17. Juni der G7-Gipfel statt.
Gastgeber Macron musste seinen US-Kollegen Trump bei Laune halten, keine leichte
Aufgabe. Im vergangenen Jahr reiste Trump vorzeitig ab.
15. Juni
Im brasilianischen Rio de Janeiro kollidierten zwei Hubschrauber in der Luft
miteinander. Sechs Menschen kamen ums Leben. Zu den Opfern sollte auch der
US-Sänger und Komiker Oliver Tree gehören.
15. Juni
Die USA und Iran einigten sich nach Angaben von Präsident Trump auf ein
Rahmenabkommen für ein Ende des Krieges. Die Blockade der Straße von Hormus
werde aufgehoben. Zuvor hatte auch Vermittler Pakistan eine Einigung vermeldet.
15. Juni
Der Protest gegen den G7-Gipfel war nach friedlichem Beginn eskaliert.
Protestierende warfen Scheiben ein und legten Feuer. Sicherheitskräfte
antworteten mit Tränengas.
15. Juni
Zu seinen 80. Geburtstag hatte US-Präsident Trump in einer eigens dafür
aufgebauten Arena ein Kampfsportspektakel verfolgt. Tausende Gäste waren dabei.
15. Juni
Russland griff die Ukraine erneut massiv an. Mindestens neun Menschen wurden
getötet. In der Hauptstadt Kiew standen Teile des Höhlenklosters in Flammen, ein
UNESCO-Weltkulturerbe.
15. Juni
Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin, Marius Borg Hoiby wurde für zwei
Vergewaltigungen nach norwegischem Recht zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Gegen das Urteil konnte noch Berufung eingelegt werden.
15. Juni
In Großbritannien sollte der Zugang zu sozialen Medien für Kinder und
Jugendliche unter 16 Jahren bald tabu sein. Mehrere EU-Staaten erwogen ebenfalls
ein Social-Media-Verbot. Auch in Deutschland wurden Einschränkungen geprüft.
15. Juni
US-Präsident Trump wurde heute zum G7-Gipfel im französischen Evian erwartet.
Mit der Drohung einer 100-prozentigen Steuer auf französischen Wein sorgte er
kurz vor dem Treffen für neuen Zündstoff.
15. Juni
Auch nach einem Ende des Iran-Kriegs wollte Israel seine Streitkräfte in Teilen
des benachbarten Libanon belassen. Es gehe darum, die eigene Sicherheit zu
bewahren, schrieb Verteidigungsminister Katz.
16. Juni
Aus ungeklärten Ursachen stürzte ein B-52-Bomber kurz nach dem Start in
Kalifornien ab. Acht Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben.
16. Juni
Ihre Kriegsziele hatten die USA nicht erreicht. Es gab keine Klarheit über das
iranische Atomprogramm und die Hardliner in Teheran saßen weiterhin fest im
Sattel. Trotzdem versuchte Trump, das Abkommen als Sieg zu verkaufen.
16. Juni
Das US-Justizministerium ermittelte offenbar gegen den kalifornischen Gouverneur
Newsom und seine Ehefrau. Der Demokrat, der als Präsidentschaftskandidat
gehandelt wurde, vermutete politische Motive.
16. Juni
Die Betreiber von Stromnetzen gehörten laut dem Bundesverband Neue
Energiewirtschaft zu den lukrativsten Unternehmen in Deutschland. Demnach
erwirtschafteten die größten Netzbetreiber 2024 Renditen auf Rekord Niveau.
16. Juni
Mit 83,5 Millionen Einwohnern war die Bevölkerung in Deutschland im vergangenen
Jahr leicht gesunken. Die Zuwanderung konnte das Geburtendefizit nicht mehr
ausgleichen, wie Daten des Statistischen Bundesamtes zeigten.
16. Juni
Der Jazzpianist Abdullah Ibrahim starb im Alter von 91 Jahren. Er prägte mit
seiner Musik Generationen und setzte sich zeitlebens gegen Rassismus ein.
16. Juni
Nach der Entspannung am Persischen Golf sanken an den Tankstellen die
Spritpreise wieder in Richtung Vorkriegsniveau. Autofahrer sollten sich aber
besser nicht zu früh freuen.
16. Juni
Das EU-Parlament stimmte für den sogenannten Turnberry-Deal. Geplant waren 15
Prozent Zoll auf die meisten EU-Produkte, die in die USA exportiert wurden.
Einfuhrzoll auf US-Industriegüter sollte dafür wegfallen.
16. Juni
Die führenden demokratischen Wirtschaftsmächte wollten die Ukraine wieder
stärker unterstützen. Dazu sollten neue Sanktionen gegen den russischen Öl- und
Gassektor kommen, erklärten Teilnehmer des G/-Gipfels.
16. Juni
Während die G7-Staaten wieder Friedensgespräche in Gang bringen wollten, setzte
die Ukraine ihre Gegenangriffe im russischen Angriffskrieg fort. Ziel war erneut
die Ölindustrie. In Moskau war auch der Flugbetrieb betroffen.
16. Juni
Vor 50 Jahren gingen im südafrikanischen Township Soweto Tausende Schüler auf
die Straße. Der Aufstand markierte einen Wendepunkt im Kampf der schwarzen
Bevölkerungsmehrheit gegen das rassistische Apartheid-System.
17. Juni
Die Sorge, Trump könnte vom G7-Treffen wieder vorzeitig abreisen, bewahrheitete
sich nicht. Bundeskanzler Merz sprach von neuer Harmonie und Fortschritten zur
Ukraine und Iran.
17. Juni
Das FBI verhinderte nach eigenen Angaben einen Anschlagsplan auf das
Kampfsportevent am Geburtstag des US-Präsidenten. Offenbar sollten Drohnen mit
Sprengstoff und Scharfschützen zum Einsatz kommen. Fünf Verdächtige wurden
festgenommen.
17. Juni
Zum 35. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags wollten die
beiden EU-Länder ihre Zusammenarbeit im Bereich Verteidigung stärken. Doch ihr
Verhältnis galt weiterhin als belastet.
17. Juni
Der von US-Präsident Trump ernannte neue Fed-Chef Kevin Warsh stand vor seiner
ersten Zinsentscheidung. Fallende Ölpreise verschafften ihm Luft. Langfristig
hoffte er auf positive Effekte durch KI-Einsatz.
17. Juni
Vor der britischen Küste feuerte ein russisches Kriegsschiff Warnschüsse in
Richtung einer Jacht ab. Laut Russland hatte sich das Boot auf einem
„gefährlichen Kurs“ genähert. Die Jachtbesitzer widersprachen.
17. Juni
Auf Deutschland kam eine hochsommerliche Hitzewelle zu mit 30 Grad, viel Sonne
und Gewitter.
17. Juni
BMW senkte seine Jahresprognose deutlich und verschärfte seinen Sparkurs. Die
Krise auf dem chinesischen Automarkt und hohe Energiepreise infolge des
Iran-Kriegs belasteten Absatz, Marge und Gewinn.
17. Juni
Norwegens schwer kranke Kronprinzessin Mette-Marit erhielt eine Spenderlunge.
Die Transplantation war erfolgreich verlaufen, teilte des Königshaus mit.
Zusätzlich zu ihrer Krankheit belasteten mehrere Skandale die Kronprinzessin.
17. Juni
Jahrelang steckten die deutschen Werften in der Krise. Nun weckte ein
Milliardenauftrag Hoffnungen. Neptun Smulders und Siemens Energy bauten eine
Offshore-Plattform, um Windstrom an Land zu bringen. Es könnte bis zu 500 Jobs
entstehen.
17. Juni
Der Spielwarenhersteller Ravensburger stieg beim Plüschtierhersteller Steiff
ein. Gemeinsam wollten sie die weltweite Expansion vorantreiben.
17. Juni
Die Ölvorräte der Industriestaaten waren infolge des Iran-Kriegs auf den
tiefsten Stand seit Jahrzehnten gefallen. Gleichzeitig erwartete die
Internationale Energieagentur den stärksten Rückgang der weltweiten Nachfrage
seit der Corona-Pandemie.
17. Juni
Bis in die 1950er Jahre entrissen belgische Kolonialisten im Gebiet der heutigen
Demokratischen Republik Kongo Kinder ihren Müttern. Jetzt musste Belgien zum
ersten Mal Opfer kolonialer Gewalt entschädigen.
17. Juni
Der neu ernannte Fed-Chef Kevin Warsh ließ den US-Leitzins unverändert bei 3,5
bis 3,75 Prozent. US-Präsident Trump ging mit seinen Forderungen nach
Zinssenkungen leer aus.
18. Juni
Künstliche Intelligenz hob Smartphones noch einmal auf ein ganz anders Level.
Doch das trieb auch die Kosten bei der Entwicklung und Produktion nach oben.
Marktführer Apple kündigte nun Preiserhöhungen für iPhones und weitere Produkte
an.
18. Juni
Bei einem schweren ukrainischen Drohnenangriff auf Moskau geriet eine Raffinerie
in Brand. Der Flugverkehr in der russischen Hauptstadt war gestört. In der Nacht
waren russische Raketen erneut auf Kiew geflogen.
18. Juni
Die US-Streichpläne für die Verteidigung Europas traten in Kraft. Vor dem Treffe
der NATO-Verteidigungsminister machte Generalsekretär Rutte klar, dass Europa
stärker werden musste. US-Ressortchef Hegseth schwebte eine „NATO 3.0“ vor.
18. Juni
Der rasant wachsende Handelsüberschuss Chinas belastete Europas Wirtschaft. Die
EU-Kommission wollte durchgreifen und hoffte auf Rückendeckung von den Staats-
und Regierungschefs beim EU-Gipfel. Doch Deutschland zögerte.
18. Juni
Beim heute beginnenden EU-Gipfel ging es um schwierige Themen wie Ukraine,
Chinas Handelspraktiken und EU-Haushalt. Sonst dauerten diese Treffen nur einen
Tag, doch das reichte diesmal nicht.
18. Juni
Die Bundeswehr verlegte zwei Marineschiffe ins Rote Meer. Sie sollten für einen
möglichen Einsatz in der Straße von Hormus bereitstehen. Ob es dort tatsächlich
zu einem Minenräumeinsatz kommen sollte, war noch offen.
18. Juni
In den USA stieß das Rahmenabkommen mit Iran nicht nur bei den Demokraten auf
Skepsis. Kritiker sahen Iran klar als Profiteur. Am Ende stehe das Land sogar
besser da als vor dem Krieg.
19. Juni
Zehn Tage lang bereiteten mehr als 5 000 Delegierte in Bonn die nächste
Weltklimakonferenz in November vor. Dabei gab es Fortschritte, aber auch
Widerstände. So war von „schwerwiegenden“ Angriffen auf die Wissenschaft die
Rede.
19. Juni
Die EU verlängerte ihre Russland-Sanktionen m zwölf Monate. Möglich wurde der
längere Zeitraum durch den Regierungswechsel in Ungarn. Ärger gab es über eine
Kontaktaufnahme des EU-Ratspräsidenten mit Moskau.
19. Juni
Schon heute sollten die Gespräche zwischen den USA und Iran über ein finales
Friedensabkommen beginnen. Doch der Verhandlungstisch in der Schweiz blieb
vorerst leer. Die Anreise von US-Vizepräsident Vance wurde abgesagt.
19. Juni
Bei der richtungsweisenden Nachwahl im englischen Wahlkreis Makerfield gewann
der Labour-interne Konkurrent von Premierminister Starmer, Burnham. Damit zog er
ins britische Unterhaus ein und könnte Starmer als Labour-Parteichef
herausfordern.
19. Juni
Online-Shops mussten ab sofort einen gut sichtbaren Widerrufsbutton anbieten.
Damit sollte das Widerrufen einer Bestellung oder eines Vertrags online genauso
einfach sein wie das Kaufen. Der Handelsverband warnte vor „Bürokratielasten“.
19. Juni
Schon kurz nach Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den USA und Iran kam
es erneut zu Zwischenfällen. Aus dem Libanon wurden nach israelischen Angriffen
mindestens 18 Tote gemeldet.
19. Juni
2020 verbot China die Einfuhr von deutschem Schweinefleisch. Seitdem rang Berlin
mit Peking um ein Abkommen. Bei seinem Besuch in China zeigte sich
Landwirtschaftsminister Rainer zuversichtlich.
19. Juni
Die gesperrte Bonner Nordbrücke wurde bis auf Weiteres nicht wieder für den
Verkehr freigegeben. Ein Teilstück musste abgerissen und neu gebaut werden. Das
sagte Bundesverkehrsminister Schnieder.
19. Juni
Offizielle Bestätigungen gab es noch nicht, aber Israel und die Hisbollah
einigten sich laut Berichten auf eine erneute Waffenruhe. Zuvor hatten erneute
Gefechte das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran gefährdet.
19. Juni
Beim G7-Gipfel schienen Trump und Meloni sich wieder besser zu verstehen. Nun
behauptete der US-Präsident, Italiens Regierungschefin habe ihn um ein Foto
„angefleht“. Meloni nannte das „frei erfunden“. Ihr Außenminister sagte eine
USA-Reise ab.
19. Juni
Die mehrere Monate in Syrien inhaftierte Kölner Journalistin Michelmann war frei
und inzwischen in Deutschland gelandet. Sie hatte jahrelang für kurdische Medien
aus Nordsyrien berichtet.
20. Juni
Bei London kollidierten zwei Züge miteinander. Dabei kam mindestens ein Mensch
ums Leben und viele weitere wurden verletzt. Die Unglücksursache war noch
unklar.
20. Juni
Die Haltung zu Israel war bei der Linken ein heikles Thema. Nun kamen sie auf
einen gemeinsamen Nenner und bezeichneten das Vorgehen Israels im Gaza-Krieg
offiziell als Völkermord.
20. Juni
In München stürzten zwei Waggons eines Güterzugs von einer Brücke in die Tiefe.
Ein Mensch kam ums Leben. Die Ursache des Unglücks war noch unklar.
20. Juni
Mehr als 1,3 Millionen sudanesische Flüchtlinge lebten in Kairo. Trotz
milliardenschwerer EU-Hilfen für Ägypten flohen viele weiter Richtung Europa aus
Angst und wegen gekürzter Hilfsangebote.
20. Juni
Es blieb heiß in Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst warnte vor extremen
Temperaturen. Auch Schauer und Gewitter waren im Anmarsch. In Baden-Württemberg
wurde in der Nacht mehrere Menschen bei einem Blitzeinschlag verletzt.
20. Juni
Lithium wurde für die Produktion von Batterien gebraucht. Zu Europas größten
Lagerstätten gehörte das Erzgebirge. Die tschechische Regierung trieb dort ein
Abbauprojekt vorn, aber die Sorgen vor Ort waren groß.
20. Juni
Lange war Australien verschont geblieben. Jetzt war die derzeit grassierende
Vogelgrippe auch auf dem dortigen Festland nachgewiesen worden. Damit hatte sich
das H5N1-Virus nun auf alle Kontinente ausgebreitet.
20. Juni
Beim Austritt einer giftigen Chemikalie wurden im Chempark Dormagen in
Nordrhein-Westfalen 25 Mitarbeiter verletzt. Sie waren in ärztlicher Behandlung.
Noch war nicht bekannt, wie es zu dem Vorfall kommen konnte.
20. Juni
Luigi Pantisano und Ines Schwerdtner waren die neuen Vorsitzenden der Linken.
Schwerdtner wurde mit knapp 86 Prozent in ihrem Amt bestätigt. Pantisano erhielt
hingegen nur rund 53 Prozent der abgegebenen Stimmen.
20. Juni
Das iranische Militär erklärte die Straße von Hormus wieder für gesperrt.
Begründet wurde das mit den israelischen Angriffen im Libanon. Das US-Militär
widersprach, der Schiffsverkehr laufe weiter. Am Sonntag wollten beide Seiten
verhandeln.
21. Juni
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft besiegte die Elfenbeinküste im zweiten
WM-Gruppenspiel mit 2:1. Durch den Erfolg in Toronto stand die DFB-Auswahl schon
sicher in der K.-o.-Phase.
21. Juni
Von heute an verhandeln die USA und Iran in der Schweiz über ein dauerhaftes
Friedensabkommen. Sollten die Gespräche scheitern, drohte US-Präsident Trump mit
einer Maut in der Straße von Hormus.
21. Juni
Milliarden wurden angekündigt, doch die Kassen waren offenbar leer. Rund fünf
Monate nach Startschuss hielt der von US-Präsident Trump ins Leben gerufene
„Friedensrat“ kaum etwas von dem, was er versprochen hatte.
21. Juni
Die Ukraine setzte ihre Angriffe auf Ölinfrastruktur auf der von Russland
besetzten Halbinsel Krim fort. Dabei wurden den russischen Behörden zufolge
mehrere Menschen getötet. Auch in der Ukraine gab es bei russischen Attacken
Tote.
21. Juni
Es war ein Meilenstein für die Renaturierung der Altyn Dala-Steppe in
Kasachstan. Przewalski-Pferde aus europäischen Zoos wurden aus gewildert. Die
Rückkehr der Wildpferde förderte das einzigartige Ökosystem.
21. Juni
Zehn Jahre nach dem Referendum diskutierte das Vereinigte Königreich offen wie
lange nicht über die Folgen des Brexit. Vor allem junge Briten zog es zurück in
die EU. Mehr als 80 Prozent der Unter-25-Jährigen wollten den Exit vom Brexit.
21. Juni
In der Schweiz wurde über ein endgültiges Ende des Iran-Konflikts verhandelt.
Zum Auftakt der Gespräche sprach US-Vizepräsident Vance von „großen
Fortschritten“ und bezeichnete die Verhandlungen als „historisch“.
21. Juni
Einen Kaffee trinken zu gehen, war für viele Senioren inzwischen Luxus. 13
Millionen Menschen waren armutsgefährdet, darunter viele Ältere. Der Weg raus
aus der Armut wurde immer schwieriger, sagten Forscher.
21. Juni
Vor dem Turnier hatte die FIFA den amerikanischen Städten einen Boom
versprochen. Touristen aus aller Welt sollten Hotels und Kneipen einen warmen
WM-Regen bescheren. Doch die Rechnung ging bislang nicht auf.
Ereignisse 26/2026
Werbung