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Chronik 28/2026  Rückblick


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Wichtige Schlagzeilen  Woche 28 des Jahres 2026


6. Juli
Zum Christopher Street Day in Köln gingen mehr als eine Million Menschen auf die Straße. Sie demonstrierten für die Rechte der LGBTQ-Community.
6. Juli
In Venezuela stieg laut Behörden die Zahl der Opfer des Erdbebens auf 3 300 an. Interimspräsidentin Rodriguez verteidigte ihre Regierung gegen Kritik.
6. Juli
Beim Gipfel in Ankara stand die NATO vor einem Wendepunkt. Das Bündnis rang mit US-Präsident Trumps Drohungen und seiner Forderung nach erhöhten Verteidigungsausgaben.
6. Juli
China und Russland führten regelmäßig Militärübungen durch. Von heute an wollten beide eine Woche lang zusammen proben. China hatte nach eigenen Angaben auch eine Rakete im Pazifik abgefeuert. Länder in der Region zeigten sich besorgt.
6. Juli
Im Süden Europas kämpften Einsatzkräfte gegen Waldbrände. Besonders angespannt war die Lage in Südfrankreich. Tausende Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Auch Griechenland, Spanien und Portugal waren betroffen.
6. Juli
Im Mai erhielten deutsche Industrieunternehmen mehr Aufträge als Experten das im Vorfeld erwartet hatten. Doch viele Ökonomen warnten vor allzu großem Optimismus. Und es blieben viele Herausforderungen.
6. Juli
In Iran dauerten die Trauerfeierlichkeiten des vor vier Monaten getöteten Obersten Führers Ali Chamenei noch mehrere Tage. Heute wurde der Sarg durch die Hauptstadt Teheran gefahren.
6. Juli
Bei einer Gefängnisrevolte in Sri Lanka wurden mindestens 25 Menschen getötet und rund 100 verletzt. Einsatzkräfte suchten das Gelände der Haftanstalt in Negombo nach weiteren Opfern ab.
6. Juli
Nicht nur aus der Opposition kam Kritik an den Haushaltsplänen der Regierung. Die Industrie nannte den Anstieg von Ausgaben und Schulden „alarmierend“. Klimaschützer warfen Minister Klingbeil vor, den Klimafonds zu „plündern“.
6. Juli
Nach dem Aus der Ampel-Koalition arbeitete Ex-Vizekanzler Habeck zunächst in den USA als Gastdozent. Jetzt nahm er kurz nach Ablauf der Anzeigepflicht einen mutmaßlich lukrativen Beraterjob bei einer dänischen Investmentgesellschaft an.
7. Juli
Der Kieler Marineschiffbauer TKMS erhielt einen Milliardenauftrag aus Kanada vor dem NATO-Gipfel. Er sollte bis zu zwölf U-Boote liefern. Verteidigungsminister Pistorius hatte sich für den Deal stark eingesetzt. Für das Unternehmen war es der größte U-Boot-Auftrag in seiner Geschichte.
7. Juli
Es hatte nicht gereicht für Team USA, und das trotz Trumps Intervention nach der Rotsperre für Stürmerstar Balogun. Weltweit gab es für Trumps Einmischung Kritik, nicht so in den USA.
7. Juli
Nach Bibliotheken und Bäckereien wollte auch der Einzelhandel eine Möglichkeit zur Ladenöffnung am Sonntag erstreiten. Unterstützung bekam er vom Wirtschaftsausschuss des Bundestags. Kirchen und Gewerkschaften sahen den Vorstoß kritisch.
7. Juli
In China waren bei heftigen Unwettern mehrere Menschen gestorben und viele wurden noch vermisst. Die Lage blieb angespannt. Am Wochenende sollte ein Taifun Taiwan treffen.
7. Juli
In Deutschland wurden zuletzt mehr als 3000 Start-ups gegründet. Jede dritte neue Firma hatte dabei einen KI-Bezug. Ein Kernfusions-Start-up aus München erreichte nun eine Milliardenbewertung.
7. Juli
Die Ukraine griff Russland offenbar mit Hunderten Drohnen an. Ein Großteil davon sollte die Hauptstadt Moskau angesteuert haben. In anderen Regionen brachen Brände in Industrieanlagen aus. Ein Toter wurde gemeldet.
7. Juli
In der Bundesregierung gab es Pläne für eine staatliche Gasreserve. Sie sollte einen 30-tägigen Ausfall der größten Importinfrastruktur auffangen. Finanziert werden sollten die milliardenhohen Kosten über eine neue Umlage.
7. Juli
Ein Gericht in Prag lehnte die Beschwerden der Rechtsextremistin Liebich ab. Damit durfte sie an Deutschland ausgeliefert werden. In den nächsten Tagen sollte sie voraussichtlich nach Chemnitz gebracht werden.
7. Juli
Die israelfeindliche Organisation Samidoun war in Deutschland seit November 2023 verboten. Doch erst seit wenigen Monaten verschwand deren Website teilweise auf Initiative der Landesmedienanstalten.
7. Juli
Während eines Besuchs des französischen Präsidenten Macron in Syrien gab es zwei Explosionen. Macrons Büro teilte mit, der Präsident sei in Sicherheit und setze seinen Besuch fort.
7. Juli
Ein Berufungsgericht bestätigte die Verurteilung der französischen Politikerin Le Pen. Die Sperre für öffentliche Ämter wurde zwar verkürzt, sie musste aber eine Fußfessel tragen. Le Pens Präsidentschaftskandidatur 2027 war damit fraglich. Sie wollte jedoch an ihrer Präsidentschaftskandidatur festhalten.
7. Juli
In der Straße von Hormus drohte ein Flüssiggastanker nach Beschuss zu explodieren. Mindestens ein weiteres Schiff war nach britischen Informationen von einem Geschoss getroffen worden. Katar machte Iran dafür verantwortlich.
7. Juli
Die Bundesregierung wollte die Informationsfreiheit in Deutschland einschränken. Dagegen formierte sich jetzt großflächig Protest, etwa von Journalisten, Verlegern und NGOs. Auch aus der SPD kam Kritik an den Plänen.
7. Juli
Nach Vorwürfen wegen nicht offengelegter Spenden ging Nigel Farage in die Offensive. Er wollte sein Abgeordnetenmandat im britischen Unterhaus abgeben und dann erneut bei der Nachwahl kandidieren. Jegliches Fehlverhalten bestritt er.
7. Juli
Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, stellte den Drogenbericht 2025 vor. Demnach starben 2150 Menschen an den Folgen ihres Konsums. Viele der Opfer waren noch keine 30 Jahre alt.
7. Juli
Ungarns öffentlich-rechtlicher Sender M1 galt unter Ex-Ministerpräsident Orban als Sprachrohr der Regierung. Am Dienstag war das Programm über Stunden ausgesetzt. Stattdessen lief eine Entschuldigung für Lügen in der Orban-Zeit.
8. Juli
Mitten in Manhattan musste ein Gebäude mit 37 Stockwerken geräumt werden. Metallstreben waren verbogen und Stützpfeiler waren eingeknickt. Es drohte offenbar ein Teileinsturz. In der Nähe liegen viele Touristenattraktionen. Nach Evakuierungen und Notreparaturen wurde das Gebäude nun wieder für stabil erklärt.
8. Juli
Marine Le Pen trieb den Machtkampf mit der Justiz auf die Spitze. Der Stammwählerschaft dürfte das gefallen. Doch andere Wähler dürfte sie damit verprellen, und die bräuchte sie, um an die Macht zu kommen.
8. Juli
Die Waffenruhe im Iran-Krieg blieb brüchig. Die USA griffen erneut Ziele im Iran an. Dies sei die Reaktion auf iranische Attacken auf Handelsschiffe. Zudem wurden Ölsanktionen wieder in Kraft gesetzt. Iran seinerseits reagiert mit Angriffen.
8. Juli
Die Menschen in Deutschland kauften Brot, Brötchen und andere Backwaren immer häufiger im Supermarkt oder beim Discounter statt in klassischen Bäckereien. Das machte vielen traditionellen Betrieben zu schaffen und viele mussten aufgeben. Die Bäckerei-Insolvenzen stiegen um 40 Prozent.
8. Juli
Beim NATO-Gipfel sorgten diverse Äußerungen des US-Präsidenten für Unmut. Trump erhob auch erneut Anspruch auf Grönland. Dänemark reagierte deutlich. NATO-Chef Rutte sah die Einigkeit des Bündnisses jedoch nicht in Gefahr.
8. Juli
US-Präsident Trump erklärte das Rahmenabkommen und die Waffenruhe mit Iran für hinfällig. Die Gespräche könnten aber weitergehen. Zuvor hatte es erneut gegenseitige Angriffe gegeben.
8. Juli
Schon länger kritisierte US-Präsident Trump den NATO-Partner Spanien wegen zu geringer Verteidigungsausgaben und mangelnder Unterstützung im Iran-Krieg. Nun kündigte er an, den Handel zu stoppen. Das dürfte aber schwierig werden.
8. Juli
Die Zahl der Angriffe auf Bahn-Beschäftigte war weiter gestiegen. Laut Zahlen des Innenministeriums waren es zuletzt im Schnitt 5,5 Angriffe pro Tag.
8. Juli
An einem Gymnasium im oberbayerischen Schongau kam es zu einem Großeinsatz der Polizei. Mehrere Personen wurden verletzt. Es gab Hinweise auf eine Amoktat. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen.
8. Juli
Am Freitag sollte das Gesundheits-Sparpaket der Koalition beschlossen werden. Doch die Grünen reichten einen Eilantrag dagegen in Karlsruhe ein. Auch Linke und AfD wollten das Verfassungsgericht anrufen.
8. Juli
Die italienische Großbank UniCredit sicherte sich mit ihrem Aktientauschangebot mehr als 44 Prozent an der Commerzbank. Eine Übernahme wurde damit zwar wahrscheinlicher, doch es gab noch Hürden.
8. Juli
Trotz anhaltender Spannungen zwischen den USA und anderen NATO-Partnern kam es beim Gipfel in Ankara nicht zum großen Bruch. Präsident Trump trug die Gipfelerklärung mit, die aus fünf zentralen Punkten bestand. Die Ukraine sollte Milliardenhilfen erhalten, Europa sollte einen größeren Teil der Lasten übernehmen, es sollte Milliarden-Deals für die Rüstungsindustrie geben, die Verbündeten stimmten zu, dass Iran niemals eine Kernwaffe besitzen dürfe, und riefen Iran auf, die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus uneingeschränkt zu achten, und zuletzt bekannte man sich zur Bündnispflicht.
9. Juli
Bundeskanzler Merz gab heute eine Regierungserklärung im Bundestag ab. Es wurde erwartet, dass er sowohl auf den NATO-Gipfel als auch auf die von den Koalitionsspitzen beschlossenen Reformen einging.
9. Juli
Die Sparpläne bei VW könnten vier Werke in Deutschland betreffen: Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm. In den betroffenen Regionen wuchs die Sorge vor den Folgen.
9. Juli
China war, trotz verlorener Marktanteile, der wichtigste Markt für VW. Dort machte der deutsche Autobauer vieles anders als in der Heimat. Die Lücke zur Konkurrenz wurde dort wieder kleiner.
9. Juli
Bis zu 145 Milliarden Dollar wollte Meta im laufenden Jahr für die KI-Infrastruktur ausgeben. Ein Teil davon floss nun in den Bau eines Rechenzentrums in der kanadischen Provinz Alberta. Dort gab es günstiges Erdgas.
9. Juli
Zwei Hitzewellen und Höchstwerte bei den Meerestemperaturen. Der Juni 2026 brach gleich mehrere Rekorde und war somit der heißeste Juni in Westeuropa seit Beginn der Aufzeichnungen. Der EU-Klimadienst Copernicus warnte vor weitreichenden Folgen.
9. Juli
Mehrere Regionen in China kämpften mit schweren Unwettern. Es gab viele Todesopfer. Besonders betroffen war aktuell der Süden, wo ein Damm brach. Und es drohte bereits der nächste Taifun.
9. Juli
Die Schriftstellerin Christine Wunnicke wurde mit dem Georg-Büchner-Preis, eine der wichtigsten Auszeichnungen für deutschsprachige Literatur, ausgezeichnet. Die Jury bezeichnete ihre Romane als „brillante Kunst“.
9. Juli
Bis Ende Juni waren in Deutschland rund 5100 Menschen an den Folgen der extremen Hitze gestorben. Das ergaben Berechnungen des Robert Koch-Instituts. Die Zahl übertraf schon jetzt die Werte ganzer Vorjahre.
9. Juli
Nach den Einzelhandelsumsätzen und Industrieaufträgen legten auch die deutschen Exporte im Mai erneut zu, vor allem in die USA. Ökonomen schöpften wieder Hoffnung für die schwächelnde Wirtschaft.
9. Juli
Washington stimmte dem Verkauf von „Tomahawk“-Marschflugkörpern an Deutschland zu. Diese Einigung wurde von Bundeskanzler Merz in seiner Regierungserklärung verkündet.
9. Juli
Die britische Sängerin Bonnie Tyler starb im Alter von 75 Jahren in einem Krankenhaus in Portugal. Zu ihren bekanntesten Hits gehörten „Total Eclipse of the Heart“ und „Lost in France“.
9. Juli
Das Bundesverfassungsgericht wies Eilanträge gegen die geplante Verabschiedung der Gesundheitsreform zurück. Grüne und Linke hatten einen Stopp der Reform erreichen wollen. Auch das Gebäudemodernisierungsgesetz durfte beschlossen werden.
10. Juli
Der Bundestag beschloss ein Gesetz zur finanziellen Entlastung von Ländern und Kommunen. Es sah für hoch verschuldete Städte und Gemeinden einen jährlichen Zuschuss von rund einer Milliarde Euro bis 2029 vor.
10. Juli
In Venezuela stieg die Zahl der Toten nach dem schweren Erdbeben auf 3889. Die WHO warnte nun vor der schlechten Gesundheitsversorgung im Land. Davon gingen inzwischen die größten Risiken für die Überlebenden aus.
10. Juli
In China kamen bei einem Brand in einer Schuhfabrik mindestens 28 Menschen ums Leben. Die Ursache war bislang unklar. Trotz strenger Auflagen für Betriebe kam es in China immer wieder zu schweren Industrieunglücken.
10. Juli
Nach dem 0:2 gegen Frankreich bei der Fußball-WM saß die Enttäuschung bei Marokko-Frans tief. In Düsseldorf warfen Vermummte Böller und Molotow-Cocktails. Drei Polizisten wurden verletzt.
10. Juli
Der Kraftstoffmangel in Russland verschärfte sich. Die Preise stiegen. Wer konnte, tankte im Ausland. Zwar wollte der Kreml beruhigen, doch die Schlangen vor den Tankstellen sprachen eine andere Sprache.
10. Juli
Japans Monarchie ging der Nachwuchs aus. Deshalb sollte die Thronfolge künftig auch durch Adoption gesichert werden können. Frauen, wie der beliebten Prinzessin Aiko, blieb der Kaiserthron hingegen weiter verwehrt.
10. Juli
Der Bundestag stimmte für Einsparungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Ausgabenbremsen und höhere Zahlungen sollten Beitragserhöhungen verhindern. Nun stimmte auch der Bundesrat zu.
10. Juli
Berlins regierender Bürgermeister wollte bei der nächsten Wahl nicht mehr antreten, blieb aber bis September im Amt. Er räumte ein, dass er rund um den großen Stromausfall in der Hauptstadt im Januar „kommunikative Fehler“ gemacht habe.
10. Juli
Während eines Ryanair-Fluges von Griechenland nach Deutschland zerbrach ein Fenster. Berichten zufolge wurde ein Passagier beinahe aus dem Flugzeug herausgesogen. Doch der Vorfall ging offenbar glimpflich aus.
10. Juli
Der Bundestag verabschiedete ein neues Bundespolizeigesetz. Die 55 000 Beamten sollten mehr Möglichkeiten erhalten, Personen zu überwachen und Drohnen abzuwehren. Außerdem sollte in bestimmten Fällen eine Live-Gesichtserkennung möglich sein.
11. Juli
Bei einem Feuer in Andalusien starben mindestens zwölf Menschen, darunter offenbar auch Briten.
11. Juli
Wer der türkischen Oppositionspartei CHP angehörte und ein Amt ausübte, riskierte viel. Viele Mandatsträger wurden in den vergangenen Jahren verhaftet.
11. Juli
Das Rahmenabkommen war aufgekündigt, es gab immer wieder Angriffe, doch die USA wollten mit dem Iran weiterverhandeln. Teheran müsse zusichern, dass die Straße von Hormus ohne Gefahren passierbar sei.
11. Juli
Eigentlich sollte Deutschland im Jahr 2045 klimaneutral sein. Doch führende Vertreter aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik forderten nun mehr Zeit. Deutschland sollte das europäische Datum 2050 übernehmen.
11. Juli
Das Autofahren in Belgien sollte künftig Geld kosten. Alle drei Regionen des Landes einigten sich auf eine Mautplakette für Pkw, für Belgier wie auch für Ausländer. Die Kosten sollten sich je nach Fahrzeug unterscheiden.
11. Juli
Anfang der Woche war „Gavi“ noch ein Supertyphon. Jetzt steuerte der Wirbelsturm etwas abgeschwächt auf Taiwan und China zu. Die Behörden waren dennoch alarmiert und riefen Hunderttausende auf, sich in Sicherheit zu bringen.
11. Juli
Die britische Polizei nahm einen 26-jährigen Briten fest. Er sollte die rechtskonservative Ministerin Ann Widdecombe ermordet haben. Die 78-Jährige war am Donnerstag tot aufgefunden worden. Das Motiv war weiter unklar. Der Verdächtige wurde später wieder auf freien Fuß gesetzt.
11. Juli
In Srebrenica fand eines der größten Massaker seit dem Zweiten Weltkrieg statt. Soldaten ermordeten dort vor 31 Jahren mehr als 8000 Bosnier. Bis heute suchten Angehörige nach Spuren der Opfer.
11. Juli
Nigerias Bevölkerung sollte voraussichtlich in den kommenden 25 Jahren um 120 Millionen Menschen wachsen. Laut der UN könnte in den 2050er Jahren fast jedes zehnte Kind weltweit in dem westafrikanischen Land geboren werden.
11. Juli
In Indien, dem bevölkerungsreichsten Land der Welt, war es lange Zeit weitverbreitet, viele Kinder zu haben. Doch die Geburtenrate ging deutlich zurück.
11. Juli
Nach einem Böschungsbrand war die wichtige Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln bis mindestens Samstagnachmittag gesperrt. Im Nah- und Fernverkehr kam es deshalb zu Umleitungen und Verspätungen. Die Polizei ermittelte wegen Brandstiftung.
12. Juli
Der kriselnde Autobauer VW musste sparen. Mehr als 100 000 Stellen könnten wegfallen und Standorte waren in Gefahr. Konzernchef Blume sagte nun, er sehe „intelligentere Lösungen“ statt Werksschließungen.
12. Juli
Zehntausende Migranten verließen Südafrika aus Angst vor fremdenfeindlicher Gewalt. Viele kehrten in Länder wie Malawi oder Simbabwe zurück. Sie konnten nur das Nötigste mitnehmen und standen in ihrer Heimat vor dem Nichts.
12. Juli
Die extreme Hitzewelle trieb die Menschen in Seen, Flüsse und ans Meer. Als Folge gab es laut DLRG im Juni so viele Badetote (99) wie seit mehr als 20 Jahren nicht zum Start des Sommers.
12. Juli
Nach eigenen Angaben startete das US-Militär neue Angriffe auf Iran. Hintergrund war eine Attacke der iranischen Revolutionsgarde auf ein Containerschiff in der Straße von Hormus. Iran erklärte die Meerenge für gesperrt.
12. Juli
Der Taifun „Gavi“ hielt die Menschen in vielen Teilen Ostasiens an diesem Wochenende in Atem. Auf den Philippinen kamen 17 Menschen in dem Wirbelsturm ums Leben. Auf der Insel Taiwan gab es zahlreiche Verletzte.
12. Juli
Die wichtige Bahnstrecke Köln–Düsseldorf wurde offenbar durch einen Sabotageakt lahmgelegt. Im Netz tauchte ein Bekennerschreiben der linksextremen Gruppe „Angry Birds“ auf. Inzwischen war die Strecke wieder offen.
12. Juli
Der US-Senator Lindsey Graham starb nach „kurzer, schwerer Krankheit“. Er war erst Gegner und danach Verbündeter Trumps.
12. Juli
Das neue Parlament Syriens kam zu seiner ersten Sitzung zusammen.
12. Juli
Fast zwölf Stunden lang hielt ein Mann in einem Supermarkt im Süden Berlins eine Frau als Geisel. Spezialkräfte der Polizei schritten schließlich ein und überwältigten den Täter. Über die Hintergründe war noch nichts bekannt.
12. Juli
In mehreren Bundesländern kämpfte die Feuerwehr gegen Brände. Teilweise führten wenige Funken bei der Ernte zu Großeinsätzen. Auch in Wäldern war wegen der Trockenheit besondere Vorsicht geboten.
12. Juli
Tennisprofi Alexander Zverev verpasste den ersten deutschen Wimbledon-Sieg im Männer-Einzel seit Michael Stich 1991. Der French-Open-Sieger verlor das Endspiel gegen den italienischen Titelverteidiger Jannik Sinner mit 7:6, 6:7, 3:6 und 4:6.
12. Juli
Palästinensischen Medienberichten zufolge waren bei israelischen Angriffen in Gaza mehrere Menschen getötet worden, trotz geltender Waffenruhe. Israels Armee teilte mit, sie habe eine Hamas-Anlage ins Visier genommen.

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