5. Januar
Die EU-Außenbeauftragte Kallas betonte das Recht
Venezuelas, selbst über seine Zukunft zu
entscheiden. Alle EU-Staaten mit Ausnahme Ungarns
unterschrieben eine entsprechende Stellungnahme.
5. Januar
Bei den Protesten im Iran gingen die Behörden brutal
gegen Demonstranten vor. Auch schwere Waffen sollten
im Einsatz gewesen sein. Bislang kamen laut
Beobachtern mindestens 17 Menschen ums Leben.
5. Januar
Unter den Toten des US-Angriffs auf Venezuela
befanden sich mehrere kubanische Sicherheitskräfte.
Sie starben „im direkten Kampf“ und durch die
Bombardierung, wie die Kommunistische Partei Kubas
mitteilte.
5. Januar
Schon seit Längerem gab es in Großbritannien eine
Zuckersteuer. Nun trat eine weitere Maßnahme in
Kraft, die Fettleibigkeit bekämpfen sollte. Ab heute
ist Werbung für ungesunde Lebensmittel vor 21 Uhr
verboten.
5. Januar
Venezuela galt als wichtiger Partner Chinas in
Lateinamerika. Nach dem US-Angriff übte Peking
scharfe Kritik und stellte sich als Hüter des
Völkerrechts dar.
5. Januar
US-Präsident Trump meldete erneut Gebietsansprüche
auf Grönland an. Dänemark reagierte empört. Die
Insel stehe nicht zum Verkauf. Unterstützung kam aus
Norwegen, Schweden und Finnland.
5. Januar
Venezuelas Interimspräsidentin Rodriguez schlug nach
dem Angriff der USA auf ihr Land jetzt versöhnliche
Töne an. Man strebe „respektvolle Beziehungen zu den
USA“ an. Derweil drohte US-Präsident Trump weiteren
Ländern, unter anderem Kolumbien.
5. Januar
Mit einem Helikopter und gepanzerten Fahrzeugen
wurde Nicolás Maduro in New York in ein Gericht
gebracht. Dort wurde dem verschleppten
venezolanischen Staatschef der Prozess gemacht.
Maduro erklärte sich für „nicht schuldig“. Er sei
von den USA „entführt“ worden.
5. Januar
Auch der UN-Sicherheitsrat beriet über die Lage in
Venezuela. Russland und China verurteilten den
US-Angriff scharf. Washington spielt sich als
„oberster Richter“ und „Weltpolizei“ auf. Die USA
verteidigten den Einsatz als
„Strafverfolgungsmaßnahme“.
6. Januar
Die US-Regierung senkte die Zahl der für Kinder
empfohlenen Impfungen. Betroffen waren unter anderem
Immunisierungen gegen Rotaviren und RSV-Infektionen.
Fachleute schlugen Alarm.
6. Januar
Seit dem 1. Januar galten höhere gesetzliche
Mindestlöhne. Wirtschaftsforscher warnten vor
Stellenabbau, Preisanstieg und weniger
Investitionen.
6. Januar
In Paris wurden heute die Ukraine-Gespräche
fortgesetzt. Neben den Europäern und Selenskyj waren
auch die US-Verhandler Witkoff und Kushner dabei. Es
sollte vor allem darum gehen, wie ein
Waffenstillstand abgesichert werden könnte.
6. Januar
In der Zentralafrikanischen Republik wurde Präsident
Touadera wiedergewählt. Vorläufigen Wahlergebnissen
zufolge erhielt er bei der Wahl eine klare Mehrheit,
was sein Hauptkonkurrent anders sah.
6. Januar
Das Winterwetter führte in Teilen Europas zu
erheblichen Behinderungen. Auch der Deutsche
Wetterdienst warnte weiterhin vor Glätte und
strengem Frost.
6. Januar
Brandenburgs Ministerpräsident Woidke verkündete das
Ende der Koalition aus BSW und SPD. Alle Minister
sollten vorerst im Amt bleiben. Zuvor hatte die
Koalition wegen des Austritts dreier
BSW-Landtagsabgeordneter ihre Mehrheit verloren.
6. Januar
Dank eines starken Dezembers war die Zahl der
Neuzulassungen in Deutschland 2025 leicht gestiegen.
Immer beliebter wurden Elektro- und Hybridfahrzeuge.
Während BMW und BYD deutlich zulegen konnten, verlor
Tesla stark.
6. Januar
In Dezember sank die Inflationsrate in Deutschland
auf 1,8 Prozent nach 2,3 Prozent im November. Sowohl
Einkaufen als auch Tanken und Heizen waren günstiger
geworden.
6. Januar
Erst betete Papst Leo XIV. vor dem Petersdom, dann
schloss er feierlich die letzte kunstvoll verzierte
Tür und beendete damit das sogenannte Heilige Jahr.
Viele Römer zogen eine positive Bilanz.
6. Januar
Über dem Stützpunkt des neuen Raketenabwehrsystems „Arrow
3“ in Brandenburg wurden mehrere verdächtige Drohnen
gesichtet. Ein Abschussversuch der Bundeswehr schlug
offenbar fehl.
6. Januar
Sieben große europäische Staaten stellten sich gegen
US-Präsident Trump. Grönland gehöre seinem Volk,
hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.
Ministerpräsident Nielsen rief seine Landleute zur
Ruhe auf.
6. Januar
Nach dem Brandanschlag und den Stromausfällen in
Berlin übernahm die Bundesanwaltschaft die
Ermittlungen. Vermutet wurde ein terroristisches
Motiv.
6. Januar
In Frankreich kamen wegen des Winterwetters bei
Unfällen fünf Menschen ums Leben. Die
niederländische Airline KLM strich am Mittwoch 600
Flüge. Das Mittel zum Enteisen von Flugzeugen gehe
aus.
7. Januar
Die Treibhausgasemissionen waren 2025 erneut
gesunken, aber weniger stark als in den Vorjahren.
Während in vielen Bereichen der CO₂‑Ausstoß
zurückging, nahm er im Verkehr und bei Gebäuden zu.
7. Januar
US-Präsident Trump kündigte an, dass Venezuela den
USA bis zu 50 Millionen Barrel Öl liefern sollte. Er
selbst werde die Einnahmen überwachen. Die neue
Führung in Caracas schwieg dazu bislang.
7. Januar
Die Schutztruppe zur Absicherung eines möglichen
Ukraine-Waffenstillstands nahm Form an. Frankreich,
Großbritannien und die Ukraine unterzeichneten eine
Erklärung. Auch die Bundeswehr sollte helfen.
7. Januar
Der großflächige Stromausfall in Berlin nach einem
Brandanschlag sollte in Kürze behoben sein. Heute um
11 Uhr sollte der Strom wieder hochgefahren werden.
Alle Haushalte und Gewerbebetriebe sollten dann
wieder am Netz sein.
7. Januar
Der Emissionshandel galt als zentrales
Klimaschutzinstrument. 2025 fielen die Erlöse aus
dem Verkauf von Verschmutzungsrechten so hoch aus
wie noch nie. Seit 2008 hatte Deutschland schon mehr
als 100 Milliarden Euro eingenommen.
7. Januar
In Magdeburg wurde ein 21-Jähriger festgenommen. Der
Mann aus Zentralasien soll Anschlagspläne geäußert
haben. Das Innenministerium von Sachsen-Anhalt
bereitete nach eigenen Angaben eine Anordnung zur
Abschiebung vor.
7. Januar
Die Arbeitslosigkeit war zum Jahresende gestiegen.
Laut Bundesagentur für Arbeit erhöhte sich die Zahl
der Arbeitslosen im Dezember um 23 000 auf 2,908
Millionen. Dem Arbeitsmarkt fehle weiter der
wirtschaftliche Rückenwind.
7. Januar
Das Statistische Bundesamt meldete ein unerwartet
starkes Umsatzwachstum des deutschen Einzelhandels
im vergangenen Jahr. Die Verbraucherstimmung
verschlechterte sich zum Jahresbeginn.
7. Januar
An den deutschen Küsten gab es Rekordwerte. Die
Nordsee war 2025 so warm wie noch nie. Die Ostsee
war nur 2020 noch wärmer. Das Bundesamt für
Schifffahrt und Hydrographie warnte in Folge der
Erderwärmung vor dem steigenden Meeresspiegel.
7. Januar
Im Zuge des geplanten Jobabbaus strich RTL
Deutschland etwa 230 Stellen bei RTL News und baute
die Sparte um, wie der Sender mitteilte. Der Schritt
sei Teil eines bereits angekündigten Abbaus von
insgesamt 600 Stellen bei RTL Deutschland.
7. Januar
Vor dem Amtsgericht Würzburg begann der Strafprozess
gegen den AfD-Landtagsabgeordneten Halemba. Die
Staatsanwaltschaft warf ihm unter anderem
Volksverhetzung und Geldwäsche vor. Halemba äußerte
sich im Gerichtssaal nicht, wohl aber davor.
7. Januar
Immer wieder kam es im Nordosten Syriens zu Kämpfen
zwischen Regierungstruppen und kurdischen Einheiten.
Das Militär griff das kurdische Viertel in Aleppo an
und die Lage drohte zu eskalieren. Viele Einwohner
mussten fliehen.
7. Januar
Ein Sturmtief steuerte auf Deutschland zu mit viel
Neuschnee, Schneeverwehungen und Glatteis.
Meteorologen erwarteten einen „Wetterkrimi“.
7. Januar
Die US-Armee beschlagnahmte im Nordatlantik einen
Öltanker mit Verbindungen zu Venezuela. Das Schiff
sollte unter russischer Flagge gefahren sein. In der
Karibik wurde ein weiterer Tanker aufgebracht wegen
„illegaler Aktivitäten“.
8. Januar
Weil die Zeiten „unruhig und gefährlich“ seien,
wollte US-Präsident Trump für 2027 die
Verteidigungsausgaben massiv erhöhen auf 1,5
Billionen Dollar. Die USA gaben bereits jetzt
weltweit am meisten für ihr Militär aus.
8. Januar
Ein Beamter der US-Einwanderungsbehörde ICE erschoss
in Minneapolis bei einem Einsatz eine
US-Amerikanerin. Die Regierung sprach von Notwehr.
Hunderte Menschen gingen aus Protest auf die Straße.
8. Januar
Der Moderiese Zalando wollte sein Werk in Erfurt,
den einzigen konzerneigenen Logistikstandort dieser
Größe in Ostdeutschland, schließen. Das Unternehmen
wollte sich um die betroffenen Beschäftigten
kümmern.
8. Januar
Mit Dutzenden Traktoren blockierten französische
Landwirte die Straßen nach Paris. Auch in
Deutschland gingen viele Bauern auf die Straße.
Hintergrund war das umstrittene Mercosur-Abkommen.
8. Januar
Die deutsche Industrie verzeichnete den dritten
Monat in Folge ein Plus bei der Auftragslage, was
für Ökonomen unerwartet war. Manche sprachen von
einer Trendwende in der Wirtschaft.
8. Januar
Die Drohung, Grönland gewaltsam zu annektieren, traf
nun auch bei Parteifreunden von US-Präsident Trump
auf Kritik. Mehrere Abgeordnete kommentierten die
Gedankenspiele mit scharfen Worten. Sie galten
insbesondere Trumps Vizestabschef.
8. Januar
Sturmtief „Elli“ sollte in den kommenden Tagen Wind,
Schnee und Glatteis nach Deutschland bringen.
Kommunen und Verkehrsbetriebe bereiteten sich auf
Probleme vor. Verbände warnten vor der Gefahr,
besonders für Obdachlose.
8. Januar
Am Tagebau Garzweiler in Nordrhein-Westfalen war ein
Flügel eines Windrads abgeknickt und drohte
abzustürzen. Die A44 blieb deshalb teilweise
gesperrt. Wie es zu dem Schaden kam, war noch
unklar.
8. Januar
Russland betrachtete von westlichen Ländern in die
Ukraine entsandte Truppen als „legitime Kampfziele“.
Moskau reagierte damit auf Pläne, bei einem
Waffenstillstand eine multinationale Truppe dort zu
stationieren.
8. Januar
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland so viele
Start-ups gegründet wie nie zuvor. Als zentraler
Wachstumstreiber galt dabei der Bereich Künstliche
Intelligenz.
8. Januar
US-Präsident Trump hatte aus seiner Verachtung für
viele internationale Organisationen nie ein
Geheimnis gemacht. Jetzt zogen sich die USA
offiziell aus 66 Einrichtungen zurück. Insbesondere
war Klimaschutz im Visier.
8. Januar
Die Menschen im Südwesten Berlins hatten wieder
Strom. Die Kritik am Krisenmanagement des
Regierenden Bürgermeisters Wegner wurde lauter, auch
aus der eigenen Koalition. Explizite
Rücktrittsforderungen kamen von AfD, FDP und BSW.
8. Januar
Die Regierung Venezuelas wollte eine große Zahl
Gefangener freilassen. Es sollten auch Ausländer
unter ihnen sein. Im Land sollte es insgesamt mehr
als 800 politische Häftlinge geben.
9. Januar
Die Schweiz gedachte mit einem nationalen Trauertag
der Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana.
Unterdessen ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen
möglicher Versäumnisse beim Brandschutz.
9. Januar
In Albstadt-Tailfingen in Baden-Württemberg gab es
am frühen Morgen eine Explosion in einem Wohnhaus,
das daraufhin einstürzte. Nach Angaben der Stadt
bargen die Rettungskräfte drei Tote. Auch umliegende
Häuser wurden beschädigt.
9. Januar
Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungsdauer sollte
heute in Brüssel das Mercosur-Abkommen besiegelt
werden. Paris wollte dem Abkommen nicht zustimmen
wegen Risiken für die Landwirtschaft. Die
erforderliche Mehrheit dürfte dennoch zustande
kommen.
9. Januar
Wegen des kalten Januars waren die Gasspeicher so
niedrig gefüllt wie zuletzt im Winter 2022.
9. Januar
Nach tödlichen Schüssen bei einem Einsatz der
US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis kam es in
mehreren Städten zu Protesten. Nun ereignete sich in
Portland im Bundesstaat Oregon ein weiterer Vorfall.
Ein Bundespolizist verletzte zwei Menschen bei einer
Kontrolle.
9. Januar
Südafrika richtete eine Marineübung aus, zusammen
mit Russland, China und dem Iran. Die Kritik im Land
war groß, denn für den Gastgeber könnte das
weitreichende außenpolitische Konsequenzen haben.
9. Januar
Bei einer Sitzung mit Vertretern der EU-Länder gab
es die nötige Mehrheit für das Mercosur-Abkommen mit
Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay. In der
deutschen Politik und bei der Wirtschaft weckte das
Hoffnung. Die Bauern jedoch befürchteten einen
unfairen Wettbewerb.
9. Januar
Das Produktionsplus der Autoindustrie fiel zuletzt
besonders kräftig aus. Vor allem deutsche E-Autos
waren gefragt. So könnte ausgerechnet die kriselnde
Autobranche die Konjunktur wieder anschieben.
9. Januar
Auf den Philippinen stürzte nach heftigem Regen ein
Müllberg auf einer Deponie ein und verschüttete
zahlreiche Menschen. Mindestens eine Frau kam ums
Leben. Die Suche nach Vermissten dauerte an.
9. Januar
In Großbritannien und Frankreich verursachte der
Sturm „Goretti“ massive Stromausfälle. Viele Schulen
blieben geschlossen. Züge standen still. In
Frankreich wurde das Atomkraftwerk Flamanville
vorübergehend abgeschaltet.
9. Januar
In Deutschland trag der Wintersturm „Elli“ weite
Teile des Landes. Vor allem in Norden galten
Unwetterwarnungen. Am Wochenende sollte sich die
Lage beruhigen.
10. Januar
Im Jahr 2002 wurde in Deutschland der Euro
eingeführt. Trotzdem waren immer noch mehr als zwölf
Milliarden D-Mark im Umlauf. Immer wieder trugen
Verbraucher ihre alten Schätze zur Bundesbank.
10. Januar
Die Schneelage in Deutschland entspannte sich
langsam. Ab dem Mittag sollten erste
Fernverkehrszüge wieder rollen. Nach dem Norden war
allerdings der Süden dran, wo der Schnee nun
erwartet wurde.
10. Januar
Zwei Monate nach der Parlamentswahl in den
Niederlanden zeichnete sich eine Koalition aus
Linksliberalen, Christdemokraten und Rechtsliberalen
ab. Beobachter zweifelten an der Stabilität der
Minderheitsregierung.
10. Januar
In Menden im Sauerland entdeckten Polizei und
Feuerwehr sechs verwahrloste Kinder in einem Haus.
Sie wurden inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen
und in die Obhut des Jugendamtes gegeben.
10. Januar
Mitten im Winter musste bei eisiger Kälte die Wärme-
und Wasserversorgung in Kiew vorübergehend
eingestellt werden. Nach den jüngsten russischen
Angriffen wurden dringend notwendige
Reparaturarbeiten durchgeführt.
10. Januar
Immer wieder sprach US-Präsident Trump von einer
Übernahme Grönlands. Die Chefs der fünf
grönländischen Regierungsparteien gaben jetzt
gemeinsam eine klare Absage darauf.
10. Januar
Der Iran warnte seine Bürger mit einer scharfen
Drohung vor weiteren Protesten. Der
Generalstaatsanwalt nannte die Demonstranten „Feinde
Gottes“. Auch gestern hatte es wieder Aufmärsche
gegeben.
10. Januar
In angespannten Zeiten reisten Außenminister
Wadephul und Finanzminister Klingbeil nach
Washington. Sie wollten die USA zur Unterstützung
der Ukraine bewegen und gleichzeitig Grenzen
aufzeigen.
11. Januar
Bereits im vergangenen Monat griffen die USA
Dutzende Ziele des IS in Syrien an. Jetzt meldeten
die Streitkräfte einen weiteren Schlag gegen die
Terrormiliz Islamischer Staat. Es sei eine Reaktion
auf einen Angriff auf US-Soldaten in Palmyra
gewesen.
11. Januar
Israel entzog 37 internationalen Organisationen zum
Jahresstart die Lizenz. Für die rund zwei Millionen
Menschen im Gazastreifen könnte das schwerwiegende
Folgen haben.
11. Januar
Gitarrist Bob Weir der Psychedelic-Rockband Grateful
Dead starb im Alter von 78 Jahren. Die Band wurde
mit „Casey Jones“ und „Touch of Grey“ bekannt.
11. Januar
Im Iran gingen erneut viele Menschen gegen das
Regime auf die Straßen. Nach Angaben von Aktivisten
stieg die Zahl der Todesopfer auf mehr als 100.
US-Präsident Trump bot der Protestbewegung Hilfe an.
11. Januar
Auch wenn das Wetter heute nach dem Wintersturm
„Elli“ schöner werden sollte, blieben auf vielen
Bahnstrecken in Norddeutschland Probleme. Züge auf
mehreren Fernverkehrsstrecken fielen aus.
11. Januar
Bei Bränden in Patagonien in Argentinien brannten
mehr als 5500 Hektar Wald ab. Hunderte
Feuerwehrleute waren im Einsatz. Tausende Urlauber
wurden in Sicherheit gebracht.
11. Januar
Tausende Menschen demonstrierten in Minneapolis, wo
vor wenigen Tagen eine Frau von einem ICE-Beamten
erschossen wurde. Auch in anderen Städten gab es
Proteste gegen die Einwanderungsbehörde.
11. Januar
In Aleppo in Syrien gab es zuletzt die schwersten
Kämpfe seit dem Sturz des Assad-Regimes vor gut
einem Jahr. Nun verließen die kurdischen Kräfte die
Stadt. Berichten zufolge einigten sie sich mit der
Armee auf einen Waffenstillstand.
11. Januar
Der Schweizer Buchautor Erich von Däniken starb im
Alter von 90 Jahren. Er verbreitete seit den 1960er
Jahren die Theorie, dass Außerirdische die Erde
besucht und bleibende Spuren hinterlassen hätten, in
zahlreichen Büchern.
11. Januar
In Berlin und Brandenburg waren derzeit viele Flüsse
und Seen zugefroren, was die Menschen am Wochenende
dazu verlockte, auf die Eisdecke zu gehen. Die
Polizei warnte sogar aus dem Hubschrauber
eindringlich vor der Gefahr.
11. Januar
Nach Sturmtief „Elli“ drohte in der kommenden Nacht
Tief „Gunda“ in fast allen Teilen Deutschlands mit
Glätte durch gefrierenden Regen. In
Nordrhein-Westfalen und Teilen Niedersachsens sollte
morgen kein Präsenzunterricht stattfinden.
11. Januar
Nach der US-Aktion in Venezuela hatte US-Präsident
Trump erklärt, auch Kuba werde bald fallen. Nun
drohte er der kommunistischen Regierung, dass Kuba,
sollte es nicht auf einen Deal eingehen, bald kein
Öl mehr aus Venezuela bekommen werde.