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Chronik 2/2026  Rückblick


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Wichtige Schlagzeilen  Woche 2 des Jahres 2026


5. Januar
Die EU-Außenbeauftragte Kallas betonte das Recht Venezuelas, selbst über seine Zukunft zu entscheiden. Alle EU-Staaten mit Ausnahme Ungarns unterschrieben eine entsprechende Stellungnahme.
5. Januar
Bei den Protesten im Iran gingen die Behörden brutal gegen Demonstranten vor. Auch schwere Waffen sollten im Einsatz gewesen sein. Bislang kamen laut Beobachtern mindestens 17 Menschen ums Leben.
5. Januar
Unter den Toten des US-Angriffs auf Venezuela befanden sich mehrere kubanische Sicherheitskräfte. Sie starben „im direkten Kampf“ und durch die Bombardierung, wie die Kommunistische Partei Kubas mitteilte.
5. Januar
Schon seit Längerem gab es in Großbritannien eine Zuckersteuer. Nun trat eine weitere Maßnahme in Kraft, die Fettleibigkeit bekämpfen sollte. Ab heute ist Werbung für ungesunde Lebensmittel vor 21 Uhr verboten.
5. Januar
Venezuela galt als wichtiger Partner Chinas in Lateinamerika. Nach dem US-Angriff übte Peking scharfe Kritik und stellte sich als Hüter des Völkerrechts dar.
5. Januar
US-Präsident Trump meldete erneut Gebietsansprüche auf Grönland an. Dänemark reagierte empört. Die Insel stehe nicht zum Verkauf. Unterstützung kam aus Norwegen, Schweden und Finnland.
5. Januar
Venezuelas Interimspräsidentin Rodriguez schlug nach dem Angriff der USA auf ihr Land jetzt versöhnliche Töne an. Man strebe „respektvolle Beziehungen zu den USA“ an. Derweil drohte US-Präsident Trump weiteren Ländern, unter anderem Kolumbien.
5. Januar
Mit einem Helikopter und gepanzerten Fahrzeugen wurde Nicolás Maduro in New York in ein Gericht gebracht. Dort wurde dem verschleppten venezolanischen Staatschef der Prozess gemacht. Maduro erklärte sich für „nicht schuldig“. Er sei von den USA „entführt“ worden.
5. Januar
Auch der UN-Sicherheitsrat beriet über die Lage in Venezuela. Russland und China verurteilten den US-Angriff scharf. Washington spielt sich als „oberster Richter“ und „Weltpolizei“ auf. Die USA verteidigten den Einsatz als „Strafverfolgungsmaßnahme“.
6. Januar
Die US-Regierung senkte die Zahl der für Kinder empfohlenen Impfungen. Betroffen waren unter anderem Immunisierungen gegen Rotaviren und RSV-Infektionen. Fachleute schlugen Alarm.
6. Januar
Seit dem 1. Januar galten höhere gesetzliche Mindestlöhne. Wirtschaftsforscher warnten vor Stellenabbau, Preisanstieg und weniger Investitionen.
6. Januar
In Paris wurden heute die Ukraine-Gespräche fortgesetzt. Neben den Europäern und Selenskyj waren auch die US-Verhandler Witkoff und Kushner dabei. Es sollte vor allem darum gehen, wie ein Waffenstillstand abgesichert werden könnte.
6. Januar
In der Zentralafrikanischen Republik wurde Präsident Touadera wiedergewählt. Vorläufigen Wahlergebnissen zufolge erhielt er bei der Wahl eine klare Mehrheit, was sein Hauptkonkurrent anders sah.
6. Januar
Das Winterwetter führte in Teilen Europas zu erheblichen Behinderungen. Auch der Deutsche Wetterdienst warnte weiterhin vor Glätte und strengem Frost.
6. Januar
Brandenburgs Ministerpräsident Woidke verkündete das Ende der Koalition aus BSW und SPD. Alle Minister sollten vorerst im Amt bleiben. Zuvor hatte die Koalition wegen des Austritts dreier BSW-Landtagsabgeordneter ihre Mehrheit verloren.
6. Januar
Dank eines starken Dezembers war die Zahl der Neuzulassungen in Deutschland 2025 leicht gestiegen. Immer beliebter wurden Elektro- und Hybridfahrzeuge. Während BMW und BYD deutlich zulegen konnten, verlor Tesla stark.
6. Januar
In Dezember sank die Inflationsrate in Deutschland auf 1,8 Prozent nach 2,3 Prozent im November. Sowohl Einkaufen als auch Tanken und Heizen waren günstiger geworden.
6. Januar
Erst betete Papst Leo XIV. vor dem Petersdom, dann schloss er feierlich die letzte kunstvoll verzierte Tür und beendete damit das sogenannte Heilige Jahr. Viele Römer zogen eine positive Bilanz.
6. Januar
Über dem Stützpunkt des neuen Raketenabwehrsystems „Arrow 3“ in Brandenburg wurden mehrere verdächtige Drohnen gesichtet. Ein Abschussversuch der Bundeswehr schlug offenbar fehl.
6. Januar
Sieben große europäische Staaten stellten sich gegen US-Präsident Trump. Grönland gehöre seinem Volk, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. Ministerpräsident Nielsen rief seine Landleute zur Ruhe auf.
6. Januar
Nach dem Brandanschlag und den Stromausfällen in Berlin übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen. Vermutet wurde ein terroristisches Motiv.
6. Januar
In Frankreich kamen wegen des Winterwetters bei Unfällen fünf Menschen ums Leben. Die niederländische Airline KLM strich am Mittwoch 600 Flüge. Das Mittel zum Enteisen von Flugzeugen gehe aus.
7. Januar
Die Treibhausgasemissionen waren 2025 erneut gesunken, aber weniger stark als in den Vorjahren. Während in vielen Bereichen der CO₂‑Ausstoß zurückging, nahm er im Verkehr und bei Gebäuden zu.
7. Januar
US-Präsident Trump kündigte an, dass Venezuela den USA bis zu 50 Millionen Barrel Öl liefern sollte. Er selbst werde die Einnahmen überwachen. Die neue Führung in Caracas schwieg dazu bislang.
7. Januar
Die Schutztruppe zur Absicherung eines möglichen Ukraine-Waffenstillstands nahm Form an. Frankreich, Großbritannien und die Ukraine unterzeichneten eine Erklärung. Auch die Bundeswehr sollte helfen.
7. Januar
Der großflächige Stromausfall in Berlin nach einem Brandanschlag sollte in Kürze behoben sein. Heute um 11 Uhr sollte der Strom wieder hochgefahren werden. Alle Haushalte und Gewerbebetriebe sollten dann wieder am Netz sein.
7. Januar
Der Emissionshandel galt als zentrales Klimaschutzinstrument. 2025 fielen die Erlöse aus dem Verkauf von Verschmutzungsrechten so hoch aus wie noch nie. Seit 2008 hatte Deutschland schon mehr als 100 Milliarden Euro eingenommen.
7. Januar
In Magdeburg wurde ein 21-Jähriger festgenommen. Der Mann aus Zentralasien soll Anschlagspläne geäußert haben. Das Innenministerium von Sachsen-Anhalt bereitete nach eigenen Angaben eine Anordnung zur Abschiebung vor.
7. Januar
Die Arbeitslosigkeit war zum Jahresende gestiegen. Laut Bundesagentur für Arbeit erhöhte sich die Zahl der Arbeitslosen im Dezember um 23 000 auf 2,908 Millionen. Dem Arbeitsmarkt fehle weiter der wirtschaftliche Rückenwind.
7. Januar
Das Statistische Bundesamt meldete ein unerwartet starkes Umsatzwachstum des deutschen Einzelhandels im vergangenen Jahr. Die Verbraucherstimmung verschlechterte sich zum Jahresbeginn.
7. Januar
An den deutschen Küsten gab es Rekordwerte. Die Nordsee war 2025 so warm wie noch nie. Die Ostsee war nur 2020 noch wärmer. Das Bundesamt für Schifffahrt und Hydrographie warnte in Folge der Erderwärmung vor dem steigenden Meeresspiegel.
7. Januar
Im Zuge des geplanten Jobabbaus strich RTL Deutschland etwa 230 Stellen bei RTL News und baute die Sparte um, wie der Sender mitteilte. Der Schritt sei Teil eines bereits angekündigten Abbaus von insgesamt 600 Stellen bei RTL Deutschland.
7. Januar
Vor dem Amtsgericht Würzburg begann der Strafprozess gegen den AfD-Landtagsabgeordneten Halemba. Die Staatsanwaltschaft warf ihm unter anderem Volksverhetzung und Geldwäsche vor. Halemba äußerte sich im Gerichtssaal nicht, wohl aber davor.
7. Januar
Immer wieder kam es im Nordosten Syriens zu Kämpfen zwischen Regierungstruppen und kurdischen Einheiten. Das Militär griff das kurdische Viertel in Aleppo an und die Lage drohte zu eskalieren. Viele Einwohner mussten fliehen.
7. Januar
Ein Sturmtief steuerte auf Deutschland zu mit viel Neuschnee, Schneeverwehungen und Glatteis. Meteorologen erwarteten einen „Wetterkrimi“.
7. Januar
Die US-Armee beschlagnahmte im Nordatlantik einen Öltanker mit Verbindungen zu Venezuela. Das Schiff sollte unter russischer Flagge gefahren sein. In der Karibik wurde ein weiterer Tanker aufgebracht wegen „illegaler Aktivitäten“.
8. Januar
Weil die Zeiten „unruhig und gefährlich“ seien, wollte US-Präsident Trump für 2027 die Verteidigungsausgaben massiv erhöhen auf 1,5 Billionen Dollar. Die USA gaben bereits jetzt weltweit am meisten für ihr Militär aus.
8. Januar
Ein Beamter der US-Einwanderungsbehörde ICE erschoss in Minneapolis bei einem Einsatz eine US-Amerikanerin. Die Regierung sprach von Notwehr. Hunderte Menschen gingen aus Protest auf die Straße.
8. Januar
Der Moderiese Zalando wollte sein Werk in Erfurt, den einzigen konzerneigenen Logistikstandort dieser Größe in Ostdeutschland, schließen. Das Unternehmen wollte sich um die betroffenen Beschäftigten kümmern.
8. Januar
Mit Dutzenden Traktoren blockierten französische Landwirte die Straßen nach Paris. Auch in Deutschland gingen viele Bauern auf die Straße. Hintergrund war das umstrittene Mercosur-Abkommen.
8. Januar
Die deutsche Industrie verzeichnete den dritten Monat in Folge ein Plus bei der Auftragslage, was für Ökonomen unerwartet war. Manche sprachen von einer Trendwende in der Wirtschaft.
8. Januar
Die Drohung, Grönland gewaltsam zu annektieren, traf nun auch bei Parteifreunden von US-Präsident Trump auf Kritik. Mehrere Abgeordnete kommentierten die Gedankenspiele mit scharfen Worten. Sie galten insbesondere Trumps Vizestabschef.
8. Januar
Sturmtief „Elli“ sollte in den kommenden Tagen Wind, Schnee und Glatteis nach Deutschland bringen. Kommunen und Verkehrsbetriebe bereiteten sich auf Probleme vor. Verbände warnten vor der Gefahr, besonders für Obdachlose.
8. Januar
Am Tagebau Garzweiler in Nordrhein-Westfalen war ein Flügel eines Windrads abgeknickt und drohte abzustürzen. Die A44 blieb deshalb teilweise gesperrt. Wie es zu dem Schaden kam, war noch unklar.
8. Januar
Russland betrachtete von westlichen Ländern in die Ukraine entsandte Truppen als „legitime Kampfziele“. Moskau reagierte damit auf Pläne, bei einem Waffenstillstand eine multinationale Truppe dort zu stationieren.
8. Januar
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland so viele Start-ups gegründet wie nie zuvor. Als zentraler Wachstumstreiber galt dabei der Bereich Künstliche Intelligenz.
8. Januar
US-Präsident Trump hatte aus seiner Verachtung für viele internationale Organisationen nie ein Geheimnis gemacht. Jetzt zogen sich die USA offiziell aus 66 Einrichtungen zurück. Insbesondere war Klimaschutz im Visier.
8. Januar
Die Menschen im Südwesten Berlins hatten wieder Strom. Die Kritik am Krisenmanagement des Regierenden Bürgermeisters Wegner wurde lauter, auch aus der eigenen Koalition. Explizite Rücktrittsforderungen kamen von AfD, FDP und BSW.
8. Januar
Die Regierung Venezuelas wollte eine große Zahl Gefangener freilassen. Es sollten auch Ausländer unter ihnen sein. Im Land sollte es insgesamt mehr als 800 politische Häftlinge geben.
9. Januar
Die Schweiz gedachte mit einem nationalen Trauertag der Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana. Unterdessen ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen möglicher Versäumnisse beim Brandschutz.
9. Januar
In Albstadt-Tailfingen in Baden-Württemberg gab es am frühen Morgen eine Explosion in einem Wohnhaus, das daraufhin einstürzte. Nach Angaben der Stadt bargen die Rettungskräfte drei Tote. Auch umliegende Häuser wurden beschädigt.
9. Januar
Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungsdauer sollte heute in Brüssel das Mercosur-Abkommen besiegelt werden. Paris wollte dem Abkommen nicht zustimmen wegen Risiken für die Landwirtschaft. Die erforderliche Mehrheit dürfte dennoch zustande kommen.
9. Januar
Wegen des kalten Januars waren die Gasspeicher so niedrig gefüllt wie zuletzt im Winter 2022.
9. Januar
Nach tödlichen Schüssen bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis kam es in mehreren Städten zu Protesten. Nun ereignete sich in Portland im Bundesstaat Oregon ein weiterer Vorfall. Ein Bundespolizist verletzte zwei Menschen bei einer Kontrolle.
9. Januar
Südafrika richtete eine Marineübung aus, zusammen mit Russland, China und dem Iran. Die Kritik im Land war groß, denn für den Gastgeber könnte das weitreichende außenpolitische Konsequenzen haben.
9. Januar
Bei einer Sitzung mit Vertretern der EU-Länder gab es die nötige Mehrheit für das Mercosur-Abkommen mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay. In der deutschen Politik und bei der Wirtschaft weckte das Hoffnung. Die Bauern jedoch befürchteten einen unfairen Wettbewerb.
9. Januar
Das Produktionsplus der Autoindustrie fiel zuletzt besonders kräftig aus. Vor allem deutsche E-Autos waren gefragt. So könnte ausgerechnet die kriselnde Autobranche die Konjunktur wieder anschieben.
9. Januar
Auf den Philippinen stürzte nach heftigem Regen ein Müllberg auf einer Deponie ein und verschüttete zahlreiche Menschen. Mindestens eine Frau kam ums Leben. Die Suche nach Vermissten dauerte an.
9. Januar
In Großbritannien und Frankreich verursachte der Sturm „Goretti“ massive Stromausfälle. Viele Schulen blieben geschlossen. Züge standen still. In Frankreich wurde das Atomkraftwerk Flamanville vorübergehend abgeschaltet.
9. Januar
In Deutschland trag der Wintersturm „Elli“ weite Teile des Landes. Vor allem in Norden galten Unwetterwarnungen. Am Wochenende sollte sich die Lage beruhigen.
10. Januar
Im Jahr 2002 wurde in Deutschland der Euro eingeführt. Trotzdem waren immer noch mehr als zwölf Milliarden D-Mark im Umlauf. Immer wieder trugen Verbraucher ihre alten Schätze zur Bundesbank.
10. Januar
Die Schneelage in Deutschland entspannte sich langsam. Ab dem Mittag sollten erste Fernverkehrszüge wieder rollen. Nach dem Norden war allerdings der Süden dran, wo der Schnee nun erwartet wurde.
10. Januar
Zwei Monate nach der Parlamentswahl in den Niederlanden zeichnete sich eine Koalition aus Linksliberalen, Christdemokraten und Rechtsliberalen ab. Beobachter zweifelten an der Stabilität der Minderheitsregierung.
10. Januar
In Menden im Sauerland entdeckten Polizei und Feuerwehr sechs verwahrloste Kinder in einem Haus. Sie wurden inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen und in die Obhut des Jugendamtes gegeben.
10. Januar
Mitten im Winter musste bei eisiger Kälte die Wärme- und Wasserversorgung in Kiew vorübergehend eingestellt werden. Nach den jüngsten russischen Angriffen wurden dringend notwendige Reparaturarbeiten durchgeführt.
10. Januar
Immer wieder sprach US-Präsident Trump von einer Übernahme Grönlands. Die Chefs der fünf grönländischen Regierungsparteien gaben jetzt gemeinsam eine klare Absage darauf.
10. Januar
Der Iran warnte seine Bürger mit einer scharfen Drohung vor weiteren Protesten. Der Generalstaatsanwalt nannte die Demonstranten „Feinde Gottes“. Auch gestern hatte es wieder Aufmärsche gegeben.
10. Januar
In angespannten Zeiten reisten Außenminister Wadephul und Finanzminister Klingbeil nach Washington. Sie wollten die USA zur Unterstützung der Ukraine bewegen und gleichzeitig Grenzen aufzeigen.
11. Januar
Bereits im vergangenen Monat griffen die USA Dutzende Ziele des IS in Syrien an. Jetzt meldeten die Streitkräfte einen weiteren Schlag gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. Es sei eine Reaktion auf einen Angriff auf US-Soldaten in Palmyra gewesen.
11. Januar
Israel entzog 37 internationalen Organisationen zum Jahresstart die Lizenz. Für die rund zwei Millionen Menschen im Gazastreifen könnte das schwerwiegende Folgen haben.
11. Januar
Gitarrist Bob Weir der Psychedelic-Rockband Grateful Dead starb im Alter von 78 Jahren. Die Band wurde mit „Casey Jones“ und „Touch of Grey“ bekannt.
11. Januar
Im Iran gingen erneut viele Menschen gegen das Regime auf die Straßen. Nach Angaben von Aktivisten stieg die Zahl der Todesopfer auf mehr als 100. US-Präsident Trump bot der Protestbewegung Hilfe an.
11. Januar
Auch wenn das Wetter heute nach dem Wintersturm „Elli“ schöner werden sollte, blieben auf vielen Bahnstrecken in Norddeutschland Probleme. Züge auf mehreren Fernverkehrsstrecken fielen aus.
11. Januar
Bei Bränden in Patagonien in Argentinien brannten mehr als 5500 Hektar Wald ab. Hunderte Feuerwehrleute waren im Einsatz. Tausende Urlauber wurden in Sicherheit gebracht.
11. Januar
Tausende Menschen demonstrierten in Minneapolis, wo vor wenigen Tagen eine Frau von einem ICE-Beamten erschossen wurde. Auch in anderen Städten gab es Proteste gegen die Einwanderungsbehörde.
11. Januar
In Aleppo in Syrien gab es zuletzt die schwersten Kämpfe seit dem Sturz des Assad-Regimes vor gut einem Jahr. Nun verließen die kurdischen Kräfte die Stadt. Berichten zufolge einigten sie sich mit der Armee auf einen Waffenstillstand.
11. Januar
Der Schweizer Buchautor Erich von Däniken starb im Alter von 90 Jahren. Er verbreitete seit den 1960er Jahren die Theorie, dass Außerirdische die Erde besucht und bleibende Spuren hinterlassen hätten, in zahlreichen Büchern.
11. Januar
In Berlin und Brandenburg waren derzeit viele Flüsse und Seen zugefroren, was die Menschen am Wochenende dazu verlockte, auf die Eisdecke zu gehen. Die Polizei warnte sogar aus dem Hubschrauber eindringlich vor der Gefahr.
11. Januar
Nach Sturmtief „Elli“ drohte in der kommenden Nacht Tief „Gunda“ in fast allen Teilen Deutschlands mit Glätte durch gefrierenden Regen. In Nordrhein-Westfalen und Teilen Niedersachsens sollte morgen kein Präsenzunterricht stattfinden.
11. Januar
Nach der US-Aktion in Venezuela hatte US-Präsident Trump erklärt, auch Kuba werde bald fallen. Nun drohte er der kommunistischen Regierung, dass Kuba, sollte es nicht auf einen Deal eingehen, bald kein Öl mehr aus Venezuela bekommen werde.

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