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Chronik 1/2026  Rückblick


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Wichtige Schlagzeilen  Woche 1 des Jahres 2026


29. Dezember
Israels Premierminister Netanjahu traf sich heute zum fünften Mal seit dessen Amtsantritt mit US-Präsident Trump. Die Erwartungen an das Treffen waren von beiden Seiten sehr hoch.
29. Dezember
Zwei Jahre nach dem Ausschluss an der Münchner Sicherheitskonferenz darf die AfD nach dem Wechsel an der Spitze des wichtigsten Expertentreffens zur Sicherheitspolitik jetzt wieder teilnehmen.
29. Dezember
In Mexiko entgleiste ein Zug mit etwa 250 Menschen an Bord. Mindestens 13 Menschen wurden getötet und knapp 110 verletzt. Die Ursache des Unglücks war noch unklar.
29. Dezember
Nach einer fast ein Jahr andauernden Regierungskrise gewann die Partei von Premier Kurti im Kosovo die Wahl mit rund 50 Prozent der Stimmen. Er siegte vor allem dank Heimatbesuchern.
29. Dezember
Nach eigenen Angaben begann das chinesische Militär ein großangelegtes Manöver vor Taiwan. Dafür wurden Marine, Luft- und Raketentruppen mobilisiert. Taiwan verurteilte die Militäraktivitäten scharf.
29. Dezember
Der Gasnetzbetreiber Gascade befüllte jetzt eine rund 400 Kilometer lange Leitung mit Wasserstoff. Noch fehlten aber die Kunden.
29. Dezember
In der Türkei wurden bei einer Razzia gegen den „Islamischen Staat“ mindestens neun Menschen, darunter drei Polizisten, getötet. Es war bereits der zweite Anti-Terror-Einsatz gegen den IS innerhalb weniger Tage.
29. Dezember
Laut Präsident Selenskyj boten die USA der Ukraine 15-jährige Sicherheitsgarantien an. Er aber wollte eine viel längere Laufzeit. Ohne solche Garantien könne der Krieg nicht als beendet gelten.
29. Dezember
Erstmals verkaufte der chinesische Autohersteller BYD 2025 so viele E-Autos wie kein anderer. Bisherige Verkaufszahlen zeigten die Ablösung von Tesla an der Weltspitze.
29. Dezember
Bei Überschwemmungen in Spanien infolge starken Regens kamen mindestens drei Menschen ums Leben. In der Provinz Málaga hatte es am Sonntag zwölf Stunden lang geregnet.
29. Dezember
Im Iran kam es den zweiten Tag in Folge zu massiven Protesten gegen die wirtschaftliche Lage. Dabei wurde der Unmut gegenüber der Regierung lauter. Nun mischte sich auch noch der israelische Geheimdienst mit ein.
29. Dezember
Die USA wollten ihre Hilfen für die Vereinten Nationen von 17 auf 2 Milliarden US-Dollar kürzen. Das Geld sollte zudem nur an bestimmte Länder gehen. Künftig könnte es laut Außenministerium aber auch wieder mehr Geld geben.
30. Dezember
Im Jahr 2025 gab es 157 extreme Wetterereignisse als Folge des Klimawandels. Dazu gehörten Dürren, Hitzewellen, Wirbelstürme, Überschwemmungen und Waldbrände, die alle Menschenleben forderten und Landstriche verwüsteten.
30. Dezember
Bei seinem Treffen mit Israels Regierungschef Netanjahu drohte US-Präsident Trump der Terrormiliz Hamas. Diese werde einen hohen Preis zahlen, wenn sie eine Entwaffnung weiterhin ablehne. Auch den Iran warnte Trump vor Konsequenzen.
30. Dezember
Nach den Worten von US-Präsident Trump griffen die USA erstmals ein Ziel auf dem Festland Venezuelas an. Es habe eine Explosion in einem Hafengebiet gegeben, in dem Drogen verladen würden, sagte Trump vor Journalisten.
30. Dezember
Bulgarien führte zum Jahreswechsel den Euro ein, unter komplizierten Umständen. Die Regierung war nach Massenprotesten zurückgetreten und das Land das ärmste der EU. Doch es erfüllte die Euro-Beitrittskriterien.
30. Dezember
Fast jedes fünfte Kind auf der Welt wuchs in Krisen- und Konfliktgebieten auf. Das war die Bilanz des Kinderhilfswerks UNICEF. Krieg, Hunger und fehlende Grundversorgung gefährdeten das Leben von Millionen Kindern.
30. Dezember
2025 blieb Deutschland von größeren Unwetterlagen weitgehend verschont. Die Schadenssumme, die Versicherer für Unwetterschäden aufbringen mussten, ging um mehr als die Hälfte zurück.
30. Dezember
Die dänische Post stellte die Briefzustellung ein. Briefmarken waren schon nicht mehr im Angebot und heute endete auch die Zustellung über das staatliche Unternehmen Postnord. Das wollte sich künftig auf Pakete konzentrieren und montierte seine Kästen ab.
30. Dezember
Am Wochenende verübte ein Unbekannter einen Brandanschlag auf Kältebusse in Berlin. Ein Fahrzeug brannte aus, ein weiteres wurde beschädigt. Durch große Unterstützung konnte die Stadtmission nun ihre Arbeit für Obdachlose fortsetzen.
30. Dezember
Der DAX beendete das Jahr 2025 zum dritten Mal in Folge mit überdurchschnittlichen Kursgewinnen. Der letzte Handelstag des Jahres endete mit einem Plus. Die Aussichten für 2026 waren ebenfalls gut.
30. Dezember
Nach wochenlangem Streit stand der Haushalt 2026 in Italien. Ministerpräsidentin Meloni sprach von einem ernsthaften Maßnahmenpaket. Kritik kam von der Opposition und Gewerkschaften.
30. Dezember
Saudi-Arabien und die Vereinigten Emirate unterstützen im Jemen rivalisierende Kräfte im Regierungsbündnis. Zuletzt eskalierte ein Konflikt zwischen den Gruppen. Jetzt wollten die Emirate ihre eigenen Truppen aus dem Jemen abziehen.
30. Dezember
Nach mehr als zwei Jahren Krieg war die humanitäre Lage im Gazastreifen weiter katastrophal. Trotzdem untersagte Israel künftig zahlreichen Hilfsorganisationen Einsätze in dem Gebiet. Betroffen waren auch Ärzte ohne Grenzen.
31. Dezember
In der Nähe der weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu in Peru kam beim Zusammenstoß zweier Züge ein Lokführer ums Leben. Mindestens 30 Menschen wurden verletzt.
31. Dezember
Nach 44 Jahren schaltete Paramount Skydance die internationalen MTV-Musikkanäle ab. Grund waren die Konkurrenz durch Streamingdienste, Social Media und Netflix.
31. Dezember
Bei Großspenden in Höhe von mehr als 35 000 Euro lag die Union 2025 deutlich vorn. Ihr folgte die AfD, wobei eine Millionen-Zuwendung an sie derzeit angefochten wurde.
31. Dezember
Die Proteste im Iran weiteten sich aus. In vielen Städten protestierten die Menschen gegen die schlechte wirtschaftliche Lage im Land. Örtliche Medien meldeten erste Festnahmen.
31. Dezember
China erklärte seine Militärübung rund um Taiwan für beendet. Taiwans Präsident Lai wies die zuständigen Behörden an, die Lage genau zu beobachten. Das Land blieb in Alarmbereitschaft.
31. Dezember
Erneut wurde ein Unterseekabel in der Ostsee beschädigt. Im Verdacht stand ein Frachter, der mit heruntergelassener Ankerkette angetroffen wurde. 14 Besatzungsmitglieder wurden von finnischen Behörden festgenommen.
31. Dezember
Nach dem Bankeinbruch in Gelsenkirchen schätzte die Polizei den Schaden auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Sie ermittelte wegen schweren bandenmäßigen Raubs. Mehrere Zeugen meldeten sich. Außerdem gab es ein Überwachungsvideo aus dem Parkhaus.

Chronik 2026

1. Januar
Millionen Menschen hießen in Deutschland das neue Jahr willkommen. Große Partys gab es in Berlin, Hamburg und München. Milliarden Menschen starteten bereits früher ins neue Jahr.
1. Januar
Bulgarien trat der Eurozone bei. Die Bevölkerung war skeptisch. Politische Instabilität und Korruption überschatteten das Projekt. Doch die Wirtschaft hoffte auf Investitionen.
1. Januar
In New York wurde der 34-jährige Trump-Gegner Zohran Mamdani als neuer Bürgermeister vereidigt.
1. Januar
Mit dem heutigen Tag trat die Wehrdienstreform in Kraft. Zum 18. Geburtstag bekamen junge Menschen nun einen Fragebogen zur Klärung, ob sie Wehrdienst leisten wollten.
1. Januar
Seit Monaten griffen die USA Boote vor der Küste Südamerikas an, die mit Drogen beladen sein sollten. Bei neuen Einsätzen wurden jetzt mindestens fünf Menschen getötet. Die Angriffe wurden als völkerrechtswidrig kritisiert.
1. Januar
Die Silvesterfeiern in Berlin waren nicht so friedlich wie erhofft. Stephan Weh von der Gewerkschaft der Polizei sagte bei tagesschau24, dass es in den „Hotspots“ etwas ruhiger war. Dennoch gab es mehrere verletzte Einsatzkräfte.
1. Januar
In einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana kam es in der Silvesternacht zu einer verheerenden Explosion. Medien berichteten von mindestens zehn Toten. Die Hintergründe waren noch unklar.
1. Januar
Nachdem Russland die Ukraine beschuldigte, einen Angriff auf die Residenz von Kremlchef Putin unternommen zu haben, kam der US-Auslandsdienst CIA Medienberichten zufolge zu dem Ergebnis, dass die Ukraine weder den russischen Präsidenten Wladimir Putin ins Visier genommen noch eine seiner Residenzen angegriffen hatte.
1. Januar
In Amsterdam wurde in der Silvesternacht die berühmte Vondelkirche von einem Feuer vollkommen zerstört. Auch in anderen Orten in den Niederlanden eskalierten die Neujahrsfeiern
1. Januar
In der Silvesternacht kam es auch in Deutschland zu Bränden, Ausschreitungen und Unfällen. Zwei 18-Jährige starben durch selbst gebaute Pyrotechnik. Es gab mehrere Verletzte, darunter auch Polizisten.
1. Januar
Gerichte hatten in mehreren US-Städten dem Einsatz von Nationalgardisten einen Riegel vorgeschoben. Nun kündigte US-Präsident Trump deren Abzug aus den von Demokraten regierten Großstädten an.
1. Januar
Nach einem Brand bei einer Silvesterparty in Crans-Montana in der Schweiz ging die Polizei von Dutzenden Toten und mehr als 100 Verletzten aus. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich um ein Unglück.
1. Januar
Im Jahr 2025 waren erneut weniger Menschen unerlaubt nach Deutschland eingereist. Die Bundespolizei stellte rund 62 000 Fälle fest, deutlich weniger als 2024 und etwa halb so viele wie noch 2023.
1. Januar
Im Iran waren erneut zahlreiche Menschen auf die Straßen gegangen. Vor allem aus ländlichen Regionen gab es Berichte über schwere Zusammenstöße. Mehrere Menschen wurden getötet.
2. Januar
Deutschland hoffte, dass es 2026 wirtschaftlich aufwärtsging. Die Chancen standen gut, denn das Konjunkturpaket der Bundesregierung dürfte Wirkung zeigen. Herausforderungen blieben.
2. Januar
Erstmals seit der Corona-Pandemie stagnierte die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland. Das lag nicht nur an der lahmenden Wirtschaft, sondern auch am demografischen Wandel.
2. Januar
Die Deutschen waren als Weltmeister im Sparen bekannt. Nach einer Berechnung der DZ Bank war das private Geldvermögen im Jahr 2025 auf mehr als zehn Billionen Euro angestiegen. Dabei spielten auch Aktiengeschäfte eine Rolle.
2. Januar
Im Iran weiteten sich die Proteste der Bevölkerung aus. Nun drohte US-Präsident Trump der iranischen Staatsführung, sich einzumischen. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.
2. Januar
Nach der Brandkatastrophe in der Schweiz mit 40 Toten blieb viel Ungewissheit. Die Identifizierung der Toten war kompliziert und langwierig. Mehr als 80 Verletzte befanden sich noch in kritischem Zustand.
2. Januar
Der ukrainische Präsident Selenskyj ernannte den Chef des Militärgeheimdienstes zum neuen Stabschef des Präsidialamts. Der 39-jährige Budanow trat in die Fußstapfen eines langjährigen Vertrauten von Selenskyj.
2. Januar
Der Schauspieler Walter Schultheiß starb im Alter von 101 Jahren. Er war bekannt für seine Rolle als schwäbischer Vermieter Rominger im „Tatort“. Er war der „dienstälteste“ Schauspieler und ein Urgestein der Mundart.
2. Januar
Bei einem weiteren Brandanschlag auf einen Kältebus der Berliner Stadtmission wurde ein Tatverdächtiger gefasst. Das Fahrzeug war allerdings fahruntauglich. Erst am Sonntag waren zwei Kältebusse angesteckt worden.
2. Januar
In zahlreichen deutschen Bundesländern kam es zu Glätteunfällen. Am Hamburger Flughafen fielen Flüge aus. Im Vogtland waren einige Orte wegen Schneeverwehungen schlecht erreichbar. Es sollte noch kälter werden.
2. Januar
In Nordrhein-Westfalen wurden erneut Schließfächer aufgebrochen. Nach Fällen in Bonn und Gelsenkirchen wurde nun eine Sparkassenfiliale in Halle zum Ziel. Der Diebstahl geschah während der Öffnungszeit der Bank.
2. Januar
Nach Angaben der Behörden war Tischfeuerwerk, das durch den Raum getragen wurde, vermutlich die Ursache für den Brand in Crans-Montana. Die Flammen kamen zu nah an die Decke. Die Schweizer Behörden nannten auch Details zu den Verletzten.
3. Januar
Mit einem Milliardenzuschuss wollte die Bundesregierung Verbraucher bei den Strompreisen entlasten. Der Chef des Energieriesen RWE ging deshalb in diesem Jahr von niedrigeren Preisen aus. Auch die Kosten für Gas könnten sinken.
3. Januar
Zum neuen Jahr zeigte sich der Sternschnuppenschwarm der Quadrantiden am Himmel über Deutschland mit mehr als 100 Sternschnuppen pro Stunde.
3. Januar
Die CSU schlug vor, die Bundeswehr zur „stärksten konventionellen Armee“ in Europa auszubauen. In einem Positionspapier wurden Marschflugkörper, Hyperschallraketen und KI-Drohnen gefordert. Die Finanzierung wurde offengelassen.
3. Januar
In Caracas, der Hauptstadt Venezuelas, gab es mehrere Explosionen. Die Regierung rief den Notstand aus und machte in einer Erklärung die USA für den „schweren militärischen Angriff“ verantwortlich.
3. Januar
Verbündete und befreundete Staaten Venezuelas verurteilten die überraschende US-Aktion in dem südamerikanischen Land in scharfen Worten. Kuba sprach von „Staatsterror“. Westliche Staaten äußerten sich zurückhaltender.
3. Januar
Die USA hatten Venezuela angegriffen und nach Angaben von US-Präsident Trump den dortigen Staatschef Maduro und dessen Ehefrau gefangen genommen. Sie seien ausgeflogen worden. Es war unklar, wo sich Maduro derzeit befand. Mittlerweile wollten die USA übergangsweise die Führung in Venezuela übernehmen. Trump kündigte bereits Investitionen von US-Ölfirmen an.
3. Januar
Bundeskanzler Merz äußerte sich zurückhaltend zu dem US-Angriff auf Venezuela und dem Sturz von Staatschef Maduro. Andere Staaten, wie Frankreich oder Italien, wurden deutlicher. Russland forderte die Freilassung Maduros.
3. Januar
Der venezolanische Präsident Maduro wurde auf dem Luftweg nach New York gebracht. Die venezolanische Vizepräsidentin Rodriguez forderte die Freilassung von Maduro.
4. Januar
Die venezolanische Vizepräsidentin Rodriguez übernahm die Regierung in Venezuela. Es gab Zuspruch von US-Präsident Trump, der eine Zusammenarbeit für möglich hielt.
4. Januar
Britischen Angaben zufolge flogen Großbritannien und Frankreich einen Luftangriff auf den „Islamischen Staat“ in Syrien. Ziel des Einsatzes war, ein Wiederaufleben der Terrormiliz zu verhindern.
4. Januar
Die Schweiz wollte der Brandopfer von Crans-Montana in einer landesweiten Schweigeminute gedenken. Unterdessen wurden 16 weitere Todesopfer identifiziert.
4. Januar
Ein Brand in einer Verteilerstation führte in Berlin zu einem massiven Stromausfall, der bis Donnerstag andauern könnte. Die Polizei prüfte ein mutmaßliches Bekennerschreiben wegen Verdachts der Brandstiftung.
4. Januar
Eine technische Störung legte den gesamten Flugverkehr in Griechenland lahm. Flugzeuge wurden in Nachbarländer umgeleitet. Nachdem die Fluglotsen eine andere Funkfrequenz nutzten, konnten erste Maschinen wieder fliegen.
4. Januar
Im vergangenen Jahr stellten erneut weniger Menschen einen Asylantrag in Deutschland als im Vorjahr. Die Zahl der Erstanträge ging um die Hälfte zurück.
4. Januar
Seit dem frühen Samstag waren Zehntausende Haushalte im Berliner Südwesten ohne Strom. Berlins Innensenatorin rief deshalb heute eine Großschadenslage aus. Mittlerweile hatten Kliniken und etwa 14 000 Haushalte wieder Strom.
4. Januar
Nach dem US-Angriff auf Venezuela stellte die Ehefrau eines engen Trump-Beraters eine Grönland-Karte in Farben der US-Flagge ins Netz und versah sie mit dem Wort „SOON (bald)“. In Grönland und Dänemark sorgte das für Irritationen.
4. Januar
US-Außenminister Rubio widersprach den Aussagen von US-Präsident Trump, das Land wolle Venezuela direkt regieren. Gleichzeitig erhöhten beide den Druck auf Interimspräsidentin Rodriguez, mit den USA zusammenzuarbeiten.
4. Januar
Der finnischen Polizei zufolge hatte ein in der Ostsee beschlagnahmtes Schiff seinen Anker kilometerlang über den Meeresboden schleifen lassen, bis er ein Unterwasserkabel beschädigte.

Ereignisse 2/2026


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