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Robert Plant Lebenslauf

Erste musikalische Schritte
Robert Anthony Plant wurde am 20. August 1948 in West-Bromwich, Staffordshire in England geboren. Er entdeckte schon früh seine Begeisterung für Gesang und war Mitglied einiger kleinen Bands. Seinen ersten musikalischen Erfolg verbuchte Robert 1966 und 1967mit den ersten Aufnahmen eigener Scheiben. Mit seiner damaligen Band Listen veröffentlichte CBS mehrere Songs erfolgreich. Nebenbei hat er mit der Gruppe „Band of Joy“ andere Interpreten wie Jefferson Airplane, Quicksilber und Moby Grape gecovert und diese aufgenommen. 1968 heiratete er Maureen Wilson.

Led Zeppelin
Wirklich berühmt wurde Robert Anthony Plant mit der Band „
Led Zeppelin“. Seit der Gründung 1968 schrieb er die Texte der Lieder und sang diese. Weiter Mitglieder der Gruppe waren Jimmy Page, John
Paul Jones und John Bonham. Mit seinem ausdrucksstarken Stil wurde er zu einem Vorbild für viele bekannte Hardrock-Musiker. So versuchten Sänger wie David Lee Roth, Van Halen, Whitesnake und David Coverdale hartnäckig diesen Stil zu imitieren. Die Inhalte seiner oft stark spirituell angehauchten Texte nahm er laut eigener Aussage aus den Schriften germanischer und keltischer Mythologie, sowie der Bücher von J.R.R. Tolkien. Led Zeppelin löste sich 1980 auf und Plants Solokarriere begann.

Robert Plant nach Led Zeppelin
Er sang zwischenzeitlich bei „XYZ“, verließ die Band aber schnell wieder, da die Songs nicht gefühlsbetont waren. Er nahm mehrere Scheiben mit vielen verschiedenen Musikern auf. Eines der erfolgreichen Alben war „Dreamland“. Zwischen 1994 und 1998 nahm Plant zusammen mit
Jimmy Page die Alben „Alking into Clarkside“ und „No Quarter“ auf. In all seinen Projekten versuchte Plant seinem Stil von Led Zeppelin treu zu bleiben. Auf dieser Idee und mit neuen musikalischen Eindrücken gründete er das „The Priory of Brion“-Projekt und in dieser Zusammensetzung die Band „Strange Sensation“. Im Jahre 2007 veröffentlichte Plan zusammen mit der Musikerin Alison Krauss das Album „Raising Sand“ und erhielt dafür 2009 fünf Grammys.


 

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