Biografie John Hiatt Lebenslauf Lebensdaten

*20. August 1952 in Indianapolis, Indiana (USA)

Der Songwriter und Musiker John Hiatt konnte seine ersten musikalischen Erfahrungen in diversen Highschool-Bands sammeln. In Nashville wurde er mit 18 als Songwriter verpflichtet und spielte in lokalen Clubs. Nachdem er nach Los Angeles gezogen war erhielt er einen Vertrag bei MCA Records Label. Nach schlechten Verkaufszahlen tat er sich mit Ry Cooder zusammen. Seine Alben floppten jedoch.
Hiatt war drei Mal verheiratet. In erster Ehe mit Barbara Mordes (bis 1980), seine zweite Frau Isabella Cecilia Wood nahm sich 1985 das Leben. Seit 1986 ist Nancy Stanley seine Ehefrau. Er hat insgesamt drei Kinder: Lilly Hiatt, Georgia Rae Hiatt, Rob Hiatt.
1991 formierten Hiatt, Lowe, Keltner und Cooder die Band Little Village, die sich jedoch rasch wieder trennte. Nach einigen Solo-Alben-Versuchen, wechselte Hiatt 1995 zum Capitol-Label. Der große Erfolg blieb abermals aus. Daran änderte auch ein Wechsel im Jahre 2000 zu Vanguard nichts. Bekanntester Song: "Have a little Faith in me", Auszug aus dem Album "Bring the Family", 1987.


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Woher bekommt man die besten Aktientipps? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, bietet die moderne Medienwelt doch zahlreiche Kanäle der Informationsbeschaffung. Es gibt vier grundsätzliche Arten der Informationsbeschaffung für Aktientipps.
Erstens gibt es die Printmedien mit Fachmagazinen und Finanzzeitungen.
Die zweite Säule stellt das Fernsehen mit Fachkanälen und Wirtschaftssendungen dar. Die dritte Säule, das Internet, mit Fachforen, Informationsportalen und Publikationen. Zuletzt, aber persönlich gibt es Aktientipps bei Banken. Die persönliche Ansprache ist hier von Bedeutung. Daneben gibt es noch Nieschen, die sich lediglich für gut situierte Anleger anbieten, die größere Investitionen tätigen. Hier seien persönliche Anlageberater, private Coaches und Finanzmakler genannt.
Am einfachsten bekommt man Aktientipps über die Tageszeitung. Wer diese kauft, findet sicher eine Seite über die Wirtschaft, auf der auch Aktienkurse und eine Aktie des Tages aufgeführt werden. Meist sind die Informationen über Aktien jedoch nicht sehr fundiert. Wer eine Finanzzeitung kauft, findet unter einer eigenen Rubrik Aktientipps für unterschiedliche Risikogruppen. Bei großen seriösen Finanzzeitungen werden fundiert Daten, Aussicht und mögliches Risiko aufgeführt.
Das Fernsehen bietet mit Spartenkanälen, die sich ausschließlich der Wirtschaft widmen, ein breites Spektrum. In Börsensendungen, werden Aktien besprochen, einzelne Aktien analysiert und teilweise sogar Musterdepots vorgestellt. Zusatzinformationen erhält man zudem noch auf Videotext.
Das Internet bietet zwar fast grenzenlos Informationen, aber die Schwierigkeit besteht in der Bündelung und der Seriosität. Selbternannte Experten geben Tipps, die vorab schwer überprüft werden können. Auf entsprechenden Informationsportalen oder auch Onlineausgaben seriöser Finanzzeitungen- oder magazine, lassen sich fundiertere Informationen finden. Der Vorteil des Internets liegt darin, daß sehr schnell viele Informationen zusammengetragen werden können und bei Bedarf auch die Firma der empfohlenen Aktie im Internet recherchiert werden kann.
Dagegen bekommt man bei Banken nur bei entsprechender Anlage Direkttipps. Banken bevorzugen meist Fonds, die den Kunden angeboten werden. Aber bei entsprechender Nachfrage erhält man auch gezielte Aktientipps.