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Biografie Dakota Fanning Lebenslauf Lebensdaten

Die bekannte amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Synchronsprecherin Hannah Dakota Fanning kam am 23. Februar 1994 im US-Bundesstaat Georgia zur Welt. In ihrem Geburtsort Conyers wuchs sie zusammen mit ihrer vier Jahre jüngeren Schwester Elle und den Eltern Steve und Joy Fanning auf und überzeugte bereits in früher Kindheit durch ihr großes schauspielerisches Talent. Insider rieten den Eltern, Dakota populär zu machen und sie einer Agentur vorzustellen. Aus diesen Gründen verlegte die junge Familie ihren Wohnort nach Los Angeles, wo ihre Tochter als Fünfjährige in einem Werbespot brillierte. Doch sollte es noch zwei Jahre dauern, bis Dakota Fanning ihren ersten schauspielerischen Erfolg feiern durfte. An der Seite des bekannten Schauspielers Sean Penn und seiner Kollegin Michelle Pfeiffer überzeugte sie als Siebenjährige in dem Film „Ich bin Sam“ und etablierte sich seit dieser Zeit auch in anderen Filmen, in denen sie in unterschiedlichen Rollen ihr großes Talent unter Beweis stellen konnte. Für ihre überragenden Leistungen wurde Dakota Fanning als bislang jüngste Akteurin überhaupt für den Screen Actors Guild Award nominiert.
Einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere belegte die Serie „Taken“, eine Science-Fiction-Produktion aus der Feder von Steven Spielberg. Dieser war schon lange vorher auf die talentierte Jungschauspielerin aufmerksam geworden und wies ihr die Rolle der Allison Cllarke zu. Ihre Natürlichkeit und Ausdruckskraft trugen dazu bei, dass Dakota Fanning zu einem der erfolgreichsten Kinderdarsteller Hollywoods wurde. Das Filmtalent, Enkelin einer deutschen Großmutter, spielte die Rolle von Volturi Jane in „Twilight: New Moon“ und spielte sich auch im Musikfilm „The Runaways“ in die Herzen der Zuschauer. Zahlreiche Gastauftritte in beliebten Serien wie „CSI – den Tätern auf der Spur“, „Malcom mittendrin“
und „Friends“ folgten und erhöhten die Popularität. Sie drehte an der Seite der ganz Großen aus dem Filmgeschäft wie im Jahr 2004 mit Denzel Washington für den Thriller „Mann unter Feuer“. Filme mit Robert DeNiro, Tom Cruise, Elisabeth Shue und Kurt Russell folgten. Daneben lieh sie ihre Stimme mehrfach Figuren in Disney-Verfilmungen und überzeugte somit auch als erfolgreiche Synchronsprecherin ihr Publikum.
Als spektakulär wurde die Rolle von Dakota Fanning in dem 2007 uraufgeführten Film „Hountdog“ bezeichnet. In diesem Film spielte sie eine Vergewaltigungsszene, für die das Ehepaar Fanning ihr Einverständnis geben mussten. Trotz vieler Widerstände aufgrund ihrer Jugend konnte sich Dakota Fanning weiter erfolgreich im Filmgeschäft etablieren und erhielt in den Folgejahren Preise und Auszeichnungen vieler renommierter Organisationen. Sie gilt trotz ihres Ruhmes als zurückhaltend und naturliebend. Wann immer sie Zeit hat, widmet sich die einstige Pfadfinderin ihren Tieren.
Dakota Fanning Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc.
Autogramm Dakota Fanning Autogrammadresse
One Talent Management - 9220 Sunset Blvd. Suite 306 - Los Angeles, CA 90069
Bilder Dakota Fanning Poster Fotos Kunstdrucke etc.
     
Movies Dakota Fanning Filme
2000 - Emergency Room – Die Notaufnahme
2000 - Ally McBeal
2000 - Strong Medicine - Zwei Ärztinnen wie Feuer und Eis
2000 - CSI - Den Tätern auf der Spur
2000 - Practice – Die Anwälte
2000 - Chaos City
2001 - Malcolm mittendrin
2001 - The Fighting Fitzgeralds
2001 - Tomcats
2001 - Family Guy
2001 - The Ellen Show
2001 - Ich bin Sam
2002 - Taken
2002 - 24 Stunden Angst
2002 - Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen
2002 - Hansel & Gretel
2003 - Uptown Girls – Eine Zicke kommt selten allein
2003 - Ein Kater macht Theater
2004 - Mann unter Feuer
2004 - Die Liga der Gerechten
2004 - Friends
2005 - Hide and Seek
2005 - Nine Lives
2005 - Krieg der Welten
2005 - Dreamer – Ein Traum wird wahr
2006 - Schweinchen Wilbur und seine Freunde
2007 - Hounddog
2007 - Cutlass
2008 - Die Bienenhüterin
2009 - Coraline (Stimme)
2009 - Push
2009 - Winged Creatures
2009 - New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde
2010 - The Runaways
2010 - Eclipse – Bis(s) zum Abendrot
2012 - Now is Good


 

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