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Chronik 40/2025 


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Wichtige Nachrichten Woche 40 des Jahres 2025


29. September
In Antananarivo in Madagaskar protestierten meist junge Menschen gewaltsam gegen Wasser- und Stromsperren. Mehr als 20 Menschen verloren dabei ihr Leben. Präsident Andry Rajoelina entließ die Regierung Christian Ntsay, die bis zur Bildung einer neuen Regierung im Amt bleiben sollte.
29. September
Der US-Bundesstaat Oregon und die Stadt Portland verklagten Präsident Trump und Regierungsmitglieder wegen „Machtüberschreitung“. Zuvor war die dortige Nationalgarde unter Bundesverwaltung gestellt worden.
29. September
Seit der polnische Luftraum durch russische Drohnen verletzt wurde, bereiteten sich die Regierung und die Bevölkerung intensiv auf den möglichen Ernstfall vor.
29. September
Heute beriet das Warschauer Sicherheitsforum über die Reaktion der NATO auf Russlands Provokationen. Außenminister Wadephul und Verteidigungsminister Pistorius nahmen für Deutschland teil.
29. September
Bei der Parlamentswahl in Moldau verteidigte die proeuropäische Regierungspartei PA S ihre absolute Mehrheit. Nach Auszählung fast aller Stimmen lag sie deutlich vor dem pro-russischen patriotischen Block.
29. September
Der KI-Boom ließ auch die deutsche Internetwirtschaft kräftig wachsen. Allerdings könnte eine unzureichende Infrastruktur das Wachstum erheblich bremsen.
29. September
Nach den Philippinen wütete der Sturm „Bualoi“ nun auch in Vietnam. Es gab orkanartige Winde, Überschwemmungen und Stromausfälle. Mindestens zwölf Menschen kamen ums Leben. Mehrere Personen wurden noch vermisst.
29. September
Laut Statistischem Bundesamt war die Zahl der Hundertjährigen in Deutschland gestiegen. Experten sprachen von einer biologischen Grenze bei 120 Jahren.
29. September
Die Lufthansa wollte bis 2030 rund 4000 Stellen streichen. Der Abbau sollte vor allem die Verwaltung, nicht die „operativen Rollen“ betreffen. Die verschiedenen Fluggesellschaften sollten enger miteinander verbunden werden.
29. September
Der Etosha-Nationalpark in Namibia ist ein wichtiger Lebensraum für Tiere. Seit vergangenen Montag zerstörte dort ein Feuer bedeutende Teile des Nationalparks. Die Flammen breiteten sich schnell aus.
29. September
Gestern am späten Abend rammte ein beladenes Frachtschiff auf der Mosel zwei Brücken. Verletzt wurde niemand. Es wurde noch ermittelt, wie es zu dem Unfall kommen konnte.
29. September
US-Präsident Trump beklagte sich seit Längerem, dass Hollywoods große Studios zunehmend im Ausland produzieren. Nun kündigte er erneut die Einführung eines Filmzolls von 100 Prozent an und sorgte damit für Verwirrung.
29. September
US-Präsident Trump und Israels Premier Netanjahu verständigten sich auf einen Plan zur Beendigung des Gaza-Krieges. Er sah die Freilassung aller Geiseln und die Entwaffnung der Hamas vor. Ob diese den Bedingungen zustimmen würde, war unklar.
30. September
Das oberste Militärgericht der Demokratischen Republik Kongo in Kinshasa verurteilte den im Exil lebenden ehemaligen Staatspräsidenten Joseph Kabila wegen Hochverrats und Kriegsverbrechen zum Tod.
30. September
YouTube hatte das Konto von US-Präsident Trump nach dem Sturm des Kapitols im Jahr 2021 gesperrt. Der Präsident klagte und einigte sich jetzt mit dem Videoportal auf eine Zahlung von 24,5 Millionen Dollar an ihn.
30. September
Außenminister Wadephul sah in Trumps Friedensplan für den Gazakrieg eine „einmalige Chance“. Auch in anderen Staaten nahm man die Pläne positiv auf. Nun musste nur noch die Hamas den Weg zum Frieden freimachen.
30. September
Die Taliban schalteten das Internet in Afghanistan nahezu vollständig ab. Hintergrund war offenbar ein Erlass, der die Verbreitung „unmoralischer Inhalte“ kritisierte. Auch deutsche Helfer waren betroffen.
30. September
In der Region gab es wieder heftige Regenfälle, nach den Überschwemmungen vor einem Jahr, bei denen 236 Menschen starben. Für den Südosten Spaniens galten Warnungen der Wetterbehörde Aemet.
30. September
Nach dem Einsturz einer Schule auf der Insel Java suchten die Rettungskräfte nach Verschütteten. Mindestens drei Schüler starben und Dutzende wurden noch vermisst. Das Gebäude war offenbar ohne Genehmigung aufgestockt worden.
30. September
Die US-Armee verringerte ihre Präsenz in Bagdad deutlich. Die irakische Regierung sah das als Etappe in einem gemeinsam vereinbarten Abzugsplan an. Manche Experten warnten vor einer doppelten Gefahr.
30. September
Die übliche Herbstbelebung ließ die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im September leicht sinken. Die Arbeitslosenquote blieb trotzdem fast unverändert. Zurzeit waren knapp unter drei Millionen Menschen arbeitslos.
30. September
In Berlin wurde der mutmaßliche Führer einer Miliz des früheren syrischen Regimes festgenommen. Er ging angeblich unter Ex-Präsident Assad gewaltsam gegen Demonstranten vor.
30. September
Die Preise in Deutschland stiegen wieder etwas schneller. Die Inflationsrate erreichte mit 2,4 Prozent den bislang höchsten Stand des Jahres. Vor allem Dienstleistungen verteuerten sich deutlich.
30. September
Seit Jahrzehnten verkauften mehr als die Hälfte aller afrikanischen Länder tausende Produkte zollfrei in die USA. Doch nun lief das Handelsabkommen AGOA wohl aus. Massenweise Arbeitsplätze waren in Gefahr. Profitieren könnte China.
30. September
Beim Haushaltsstreit im US-Parlament drohte eine Blockade. Vizepräsident Vance gab den Demokraten die Schuld daran. Diese verlangten hauptsächlich Reformen im Gesundheitsbereich.
30. September
US-Verteidigungsminister Hegseth, der neuerdings Kriegsminister genannt wurde, lud US-Generäle zu einem Treffen ein, um sie auf eine Kehrtwende einzuschwören. US-Präsident Trump wollte den „Kriegsgeist“ neu erwecken. Den Feind sah der US-Präsident im Innern.
30. September
Der katarische Regierungschef Al Thani sah beim 20-Punkte-Plan des US-Präsidenten noch Klärungsbedarf, etwa beim Truppenabzug Israels. Trump gab der Hamas eine Frist von „drei oder vier Tagen“, um seinem Plan zuzustimmen. Die Vereinten Nationen wollten den Friedensplan unterstützen.
 

Chronik Oktober 2025, W40


1. Oktober
Nach einem Brand im Münchener Stadtteil Lerchenau wurden Sprengstoff sowie eine Bombendrohung gefunden. Da ein Zusammenhang mit dem Oktoberfest nicht ausgeschlossen werden konnte, entschied Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), das Festgelände vorsorglich bis 17 Uhr geschlossen zu lassen. Der Festplatz öffnete ab 17.30 Uhr wieder.
1. Oktober
Beim Einsturz eines Baugerüsts in einer orthodoxen Kirche in Arerti in Äthiopien starben mindestens 30 Menschen. Weitere Personen wurden verletzt.
1. Oktober
Im Mai hatte US-Präsident Trump zu hohen Preisen für Medikamente in den USA per Dekret den Kampf angesagt. Pfizer folgte als erster Hersteller Trumps Forderungen und kündigte an, die Preise zu senken. Andere Pharmaunternehmen wollten folgen.
1. Oktober
Ein starkes Erdbeben brachte auf philippinischen Inseln mehrere Gebäude zum Einsturz. Die Behörden sprachen von mindestens 60 Todesopfern. Die Rettungsarbeiten wurden durch die Dunkelheit und Nachbeben behindert.
1. Oktober
In den USA konnten sich Republikaner und Demokraten nicht auf einen Haushaltsentwurf einigen. Der letzte Versuch im Senat scheiterte. Nun galt ein „Shutdown“. Der Staat lief auf Notbetrieb.
1. Oktober
Die Bundesregierung genehmigte trotz eines teilweisen Exportstopps erneut die Ausfuhr von Rüstungsgütern an Israel. Das ging aus einer Anfrage der Linken hervor. Es handelte sich aber angeblich nicht um Kriegswaffen.
1. Oktober
Die polnische Regierung verlängerte die Grenzkontrollen zu Deutschland und Litauen bis April 2026. So sollten weiter illegale Einreisen in die EU unterbunden werden.
1. Oktober
Der Oberste Gerichtshof der USA versetzte Trump einen Dämpfer. Er durfte Fed-Gouverneurin Cook bis auf Weiteres nicht des Amtes entheben. Zwischen dem Präsidenten und der Zentralbank tobte seit Monaten ein Machtkampf.
1. Oktober
Der Generalbundesanwalt ließ in Berlin drei Männer festnehmen, die in Verdacht standen, einen Anschlag im Auftrag der Hamas vorbereitet zu haben. Ziel waren jüdische oder israelische Einrichtungen.
1. Oktober
Jane Goodall, die durch ihre Studien mit Schimpansen in Tansania weltberühmt wurde, starb im Alter von 91 Jahren.
1. Oktober
Französische Soldaten stoppten einen Öltanker, der möglicherweise zur sogenannten russischen Schattenflotte gehörte. Er sollte auch bei den ungeklärten Drohnenüberflügen über Dänemark eine Rolle gespielt haben.
2. Oktober
Mehr als 40 Boote waren auf dem Weg zum Gazastreifen. Aktivisten wollten Hilfsgüter dorthin bringen. Doch Israel stoppte die Flotte im Mittelmeer. Rund 30 Boote setzten ihre Reise aber fort.
2. Oktober
Die Hamas bestritt jegliche Verbindung zu den drei gestern in Berlin festgenommenen Terrorverdächtigen. Diese sollten heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden.
2. Oktober
Ein Feuer am Stuttgarter Flughafen legte den Flugverkehr gestern Abend vorübergehend lahm. Ankünfte waren inzwischen wieder möglich, es kam jedoch weiter zu massiven Einschränkungen.
2. Oktober
Laut dem Magazin „Forbes“ erreichte Tesla-Chef Elon Musk als erster Mensch auf der Welt ein Vermögen von 500 Milliarden Dollar. Sein Reichtum stammte vor allem aus Aktien von Tesla und SpaceX.
2. Oktober
In Marokko protestierten vor allem junge Menschen seit Tagen gegen Korruption und die Fußball-WM 2030. In mehreren Städten kam es zu Ausschreitungen, bei denen zwei Menschen starben, als die Polizei das Feuer eröffnete. Hunderte wurden festgenommen.
2. Oktober
Laut Statistischem Bundesamt musste jeder fünfte Rentner mit maximal 1400 Euro im Monat auskommen. Weitere 20 Prozent verfügten über höchstens 1790 Euro im Monat. Den 20 Prozent mit dem höchsten Einkommen stehen monatlich mehr als rund 2870 Euro netto zur Verfügung.
2. Oktober
Bei einem Messerangriff vor einer Synagoge in der englischen Stadt Manchester wurden vier Menschen verletzt. Sie seien „durch ein Fahrzeug und Messerstiche“ verletzt worden. Die Polizei schoss auf den Täter.
2. Oktober
In Frankreich protestierten erneut Zehntausende gegen den geplanten Sparhaushalt. Während die Gewerkschaft von 600 000 Demonstranten sprach, meldete das Innenministerium 195 000. Der Zulauf war jedenfalls geringer als bei den letzten Protesten.
2. Oktober
Russlands Präsident Putin erklärte in einer Diskussionsrunde, dass er nicht die Absicht habe, die NATO anzugreifen, bei einer Provokation aber schnell handeln wolle.
3. Oktober
Am Flughafen München fielen am späten Abend wegen mutmaßlicher Drohnensichtungen zahlreiche Flüge aus. Viele Passagiere mussten die Nacht am Flughafen verbringen. Inzwischen wurde der Flugverkehr wieder aufgenommen.
3. Oktober
In Tschechien fanden zwei Tage lang Parlamentswahlen statt. Umfragen sagten einen Sieg der populistischen ANO-Bewegung des Agro-Milliardärs Babis voraus. Das könnte Folgen nicht nur für die EU haben.
3. Oktober
Tschechiens Wirtschaft wuchs, vor allem mit der Produktion von Autos und Maschinen. Eine Belastung war gerade die hohe Abhängigkeit vom Nachbarn Deutschland, wo die Konjunktur lahmte.
3. Oktober
Nach 105 Männern leitete mit der früheren Krankenpflegerin Sarah Mullally erstmals eine Frau die anglikanische Kirche.
3. Oktober
35 Jahre nach Vollzug der Einheit fiel der Block der Deutschen daraus mehrheitlich positiv aus. Handlungsbedarf sahen sie bei der Verteilung des Wohlstandes und einem besseren gegenseitigen Verständnis.
3. Oktober
Nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Manchester gab die Polizei weitere Ermittlungsdetails bekannt. Premier Starmer zeigte sich besorgt angesichts des „wieder aufgeflammten Hasses“. Aus Israel kam unterdessen Kritik an den Behörden.
3. Oktober
Der von Frankreich festgesetzte russische Tanker durfte wieder fahren. Die Staatsanwaltschaft ließ den Kapitän und den Ersten Offizier frei. Das Schiff hatte unter Verdacht gestanden, etwas mit den Drohnen-Vorfällen in Dänemark zu tun gehabt zu haben.
3. Oktober
Die USA griffen vor der Küste Venezuelas erneut ein Boot mutmaßlicher Drogenschmuggler an und töteten laut Kriegsminister Hegseth vier Menschen. Mehrere Drogenkartelle wurden als „Terrororganisationen“ eingestuft.
3. Oktober
In Saarbrücken fand die zentrale Feier zum Tag der Deutschen Einheit statt. Neben Bundeskanzler Merz und Saarlands Ministerpräsidentin Rehlinger war auch Frankreichs Präsident Macron als Ehrengast dabei.
3. Oktober
In Luxemburg wurde Großherzog Henri Nachfolger des bisherigen Erbgroßherzogs Guillaume.
4. Oktober
In Tschechien fand der zweite Wahltag für das Abgeordnetenhaus statt. Die ANO-Partei von Andrej Babiš gewann die Parlamentswahl, was die Sorgen in vielen EU-Staaten vergrößern dürfte.
4. Oktober
In Georgien fanden Kommunalwahlen statt.
4. Oktober
Der US-Musiker Sean „Diddy“ Combs wurde wegen Sexualstraftaten zu einer Haftstrafe von vier Jahren und zwei Monaten verurteilt.
4. Oktober
Die Hamas akzeptierte Teile des US-Friedensplans. Nach eigener Aussage war sie bereit, alle Geiseln zu übergeben. US-Präsident Trump forderte Israel auf, nun sofort alle Angriffe zu stoppen, worauf Israel bislang nicht konkret reagierte.
4. Oktober
Zum zweiten Mal binnen 24 Stunden war der Betrieb am Flughafen München eingestellt worden, weil Drohnen gesichtet worden waren. Dutzende Flüge wurden umgeleitet oder annulliert. Am Morgen lief der Flugbetrieb nur schrittweise an.
4. Oktober
Seit Jahren sollten russische Söldner in Mali für Sicherheit und Stabilität sorgen. Doch laut einem Bericht bewirkten sie das Gegenteil und stießen in der Bevölkerung mittlerweile auf starke Ablehnung.
4. Oktober
Sane Takaichi wurde von Japans Regierungspartei zur neuen Chefin gewählt. Die 64-Jährige stand für einen rechtskonservativen Kurs und war die erste Frau an der Spitze der Partei und sollte demnächst wahrscheinlich Premierministerin werden.
4. Oktober
Der tschechische Schriftsteller Ivan Klima, ein Überlebender des Holocaust, starb im Alter von 94 Jahren.
4. Oktober
Sturmtief „Detlef“ fegte über den Norden Europas. Fähren fielen aus, Flüge wurden gestrichen und Straßen wurden gesperrt. An der Nordseeküste wurde vor einer Sturmflut gewarnt.
4. Oktober
In Italien solidarisierten sich große Menschenmengen mit den Aktivisten der Gaza-Flottille. Bei der Demo wurden laut Medien auch Hamas-Fahnen gezeigt. Mehr als 100 Teilnehmer des Schiffskonvois wurden inzwischen aus Israel abgeschoben.
4. Oktober
Rund ein Jahr nach der umstrittenen Parlamentswahl in Georgien gingen erneut Zehntausende aus Protest gegen die Regierung auf die Straße. Dabei kam es zu Ausschreitungen. Ministerpräsident Kobachidse sprach von einem Umsturzversuch.
4. Oktober
In London wurden bei einem Protest für die als terroristisch eingestufte Gruppe Palestine Action mehr als 400 Menschen festgenommen. Geiselangehörige riefen zum Protest für ein Kriegsende und die Rückkehr der Entführten auf.
5. Oktober
Nach Einsätzen in Los Angeles und Washington schickte US-Präsident Trump die Nationalgarde nun auch nach Chicago. Die von ihm geplante Truppenentsendung nach Portland wurde durch eine Bundesrichterin vorerst untersagt.
5. Oktober
Erstmals seit dem Sturz von Diktator Assad begann in Syrien eine Parlamentswahl. Sie sollte den Weg zu einer neuen Verfassung freimachen. Doch Minderheiten sorgten sich um ihren Platz im Land, da es immer wieder zu Gewalt kam.
5. Oktober
Erneut legten unbekannte Flugobjekte einen europäischen Flughafen lahm, dieses Mal den Airport Vilnius in Litauen. Es waren allerdings diesmal keine Drohnen, sondern Heißluftballons, die üblicherweise von Schmugglern benutzt werden.
5. Oktober
In Nepal wurden durch heftige Regenfälle Straßen unterspült und Häuser unter Wasser gesetzt. 44 Menschen kamen ums Leben. Am Mount Everest saßen Hunderte Menschen wegen Schneefällen fest.
5. Oktober
In diesem Jahr war die Apfel- und Kartoffelernte in Deutschland außerordentlich gut. Mostereien stießen an ihre Grenzen.
5. Oktober
In Amsterdam nahmen etwa 250 000 Menschen an einer Demonstration gegen den Gaza-Krieg teil.
5. Oktober
Sturmtief „Detlef“ verursachte eine Sturmflut in Hamburg, starke Böen auf dem Brocken und umgeknickte Bäume im Süden. Mindestens drei Menschen wurden verletzt. Für den Montag war eine Wetterbesserung vorhergesagt.
5. Oktober
Eine israelische Delegation reiste am Montag zu Gesprächen über den Gaza-Plan nach Ägypten, angeführt von Minister Dermer.
5. Oktober
Angesichts anhaltender russischer Angriffe beklagte der ukrainische Präsident Selenskyj eine fehlende Reaktion des Westens. In der Ukraine war der Regierung zufolge Energieinfrastruktur durch Russland zerstört worden.

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