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Chronik 21/2026  Rückblick


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Wichtige Schlagzeilen  Woche 21 des Jahres 2026


18. Mai
Die Zahl der weltweit erfassten Hinrichtungen ist laut Amnesty 2025 massiv gestiegen, gerade auch im Iran. Dort werde die Todesstrafe systematisch eingesetzt, um Angst zu verbreiten.
18. Mai
Zwei Tage lang berieten die G-7-Finanzminister in Paris. Dabei sollte es vor allem um den Iran-Krieg gehen, der laut Bundesfinanzminister Klingbeil eine ernsthafte Bedrohung für die Weltwirtschaft war.
18. Mai
Seit 35 Jahren sah sich Somaliland als unabhängig vom größeren Somalia. Erst kürzlich erkannte Israel als einziger Staat bisher das Land offiziell an. Doch die Menschen in Somaliland wollten mehr.
18. Mai
Zwei Kampfjets der US-Marine stießen bei einer Flugschau im US-Bundesstaat Idaho in der Luft zusammen. Die Piloten konnten sich rechtzeitigmithilfee des Schleudersitzes retten. Wie es zu dem Unglück kam, war noch unklar.
18. Mai
Um die Luftverkehrsbranche im europäischen Vergleich wettbewerbsfähiger zu machen, sollte die Ticketsteuer gesenkt werden. Der Branche ging der Schritt jedoch nicht weit genug.
18. Mai
Die Baugenehmigungen waren in Deutschland zuletzt kräftig gestiegen. Das war ein Lichtblick im Kampf gegen Wohnungsmangel.
18. Mai
Nach jahrelangem Anstieg ging die Produktion von Fleischersatz, wie Veggie-Schnitzel, Sojabratlinge oder Tofuwurst, in Deutschland leicht zurück. Gleichzeitig aßen die Menschen wieder etwas mehr Fleisch.
18. Mai
Erstmals seit 2023 lieferte Deutschland wieder mehr Strom ins Ausland als es importierte. Der Grund waren die niedrigen Preise im Großhandel. Dabei machten erneuerbare Energien den größten Anteil aus.
18. Mai
Die USA drohten Kuba mit einer Übernahme. Nun reagierte die Regierung Kubas und legte einen Leitfaden für den Fall eines Angriffs vor. Doch Vorräte anzulegen, war für die meisten Kubaner utopisch.
18. Mai
Nach 35 Jahren war die CDU in Rheinland-Pfalz wieder in der Regierung und stellte auch den Ministerpräsidenten. Die Abgeordneten des Landtags in Mainz wählten Gordon Schnieder mit 63 Ja-Stimmen ins Amt.
18. Mai
Mehrere Monate nach dem eskalierten Streit über US-Besitzansprüche war Trumps Sondergesandter Landry nach Grönland gereist. Dabei schlug er versöhnliche Töne an. Trump habe ihm gesagt, er solle so viele Freunde finden, wie er nur könne.
19. Mai
In San Diego in Kalifornien wurde ein islamisches Zentrum angegriffen. Nach Polizeiangaben wurden drei Menschen vor dem Gebäude erschossen. Auch zwei Tatverdächtige waren tot. Die Behörden gingen von einem Hassverbrechen aus.
19. Mai
Die US-Regierung plante einen Milliardenfonds, um Justizopfer zu entschädigen. Die Opposition sprach von schwarzen Kassen und befürchtete, dass Trump-Anhänger und begnadigte Straftäter Geld erhalten.
19. Mai
Der neue ESA-Satellit SMILE wurde in die Erdumlaufbahn gestartet. Er sollte Polarlichter und das Magnetfeld beobachten und so die Vorhersage von Sonnenstürmen verbessern. Diese können Technik und Infrastruktur gefährden.
19. Mai
US-Präsident Trump berichtete von „ernsthaften Verhandlungen“ mit Iran. Er zeigte sich, nicht zum ersten Mal, überzeugt, dass es bald einen Durchbruch geben würde. Darum sagte er einen für heute geplanten Angriff ab.
19. Mai
Russlands Präsident Putin wurde zu einem zweitägigen Staatsbesuch in China erwartet. Beim Treffen mit Staatspräsident Xi dürfte erneut die „grenzenlose Freundschaft“ bekräftigt werden. Beide Seiten brauchten einander. Thema dürften vor allem Wirtschaftsfragen und der Ausbau der strategischen Partnerschaft beider Länder sein.
19. Mai
Der Schauspieler Alexander Held starb nach kurzer Krankheit im Alter von 67 Jahren. Er war bekannt aus Krimireihen wie „Stralsund“ und aus Kinofilmen wie „Schindlers Liste“.
19. Mai
Die WHO zeigte sich „sehr besorgt“ über die schnelle Ausbreitung des Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo. Auch Uganda meldete Fälle. Ein infizierter US-Arzt wurde in Deutschland behandelt.
19. Mai
Zum palästinensischen Nakba-Gedenktag demonstrierten etwa 2000 Menschen iN Berlin. Wegen „versammlungstypischer Straftaten“ wurden nach Polizeiangaben 15 Teilnehmer festgenommen.
19. Mai
Zum ersten Mal wurden 20 Preisträger mit dem Europäischen Verdienstorden ausgezeichnet. Unter ihnen waren auch Ex-Kanzlerin Merkel und der ukrainische Präsident Selenskyj. Aber auch die Band U2 zählte zu den ersten Ordensträgern.
20. Mai
Die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon blieb brüchig. Bei jüngsten israelischen Angriffen wurden mindestens 19 Menschen getötet. Israel hatte zuvor die Bewohner mehrerer Dörfer zur Evakuierung aufgefordert.
20. Mai
Ein US-amerikanischer Arzt, der sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Ebola-Virus infiziert hatte, wurde zur Behandlung in der Berliner Charité aufgenommen. Das Gesundheitsministerium versicherte, dass keine Gefahr für die Bevölkerung bestehe.
20. Mai
Ungarns Ministerpräsident Magyar besuchte Polen auf seiner ersten Auslandsreise. Es ging ihm darum, die Beziehungen zu Polen, die sich unter Orban verschlechtert hatten, zu verbessern und neues Vertrauen aufzubauen.
20. Mai
Nach langen Verhandlungen und wiederholten Drohungen von US-Präsident Trump einigten sich EU-Vertreter auf die Umsetzung des Zollabkommens mit den USA. So sollten nun etwa Zölle auf US-Industriegüter abgeschafft werden.
20. Mai
Frühere Steuererklärungen des US-Präsidenten durften behördlich nie wieder geprüft werden. Das ging aus einem Vergleich zwischen Trump und der US-Steuerbehörde hervor. Der Prüfverzicht galt auch für zwei Trump-Söhne.
20. Mai
Im US-Senat hatten die Demokraten erstmals mit einer Resolution zum Iran-Krieg Erfolg. Vier Republikaner stimmten mit ihnen. Die Chancen, Trump damit zu kontrollieren, waren aber wohl klein.
20. Mai
Das deutlich gestiegene Preisniveau in der Eurozone dürfte laut Experten länger bestehen als erhofft wurde. Und die Inflation könnte weiter steigen. Hohe Öl- und Gaspreise waren nur der erste Schritt.
20. Mai
Wegen gestiegener Einfuhren war China weiterhin das Land, das am meisten Warenaustausch mit Deutschland betrieb. Die deutschen Ausfuhren in die Volksrepublik waren dagegen zum Jahresbeginn stark zurückgegangen.
20. Mai
Der geplante Streik bei Samsung hätte weltweite Auswirkungen gehabt. Er konnte vorerst in letzter Minute abgewendet werden. Der südkoreanische Elektronikkonzern war der weltweit größte Produzent von Speicherchips.
20. Mai
Der große Europapokal-Traum des SC Freiburg war geplatzt. Im Endspiel der Europa League musste Freiburg gegen Aston Villa ein 0:3 einstecken.
21. Mai
KNDS, eine der großen Rüstungsfirmen Europas, sollte an die Börse. Die Bundesregierung wollte Berichten zufolge zunächst 40 Prozent der Anteile erwerben. Innerhalb von zwei bis drei Jahren sollten diese auf 30 Prozent sinken. Frankreich wollte seinen Anteil parallel reduzieren.
21. Mai
Großbritannien erlaubte weiter den Import von Kerosin und Diesel, der aus russischem Öl raffiniert wurde. Die Opposition warf der Regierung vor, die Ukraine zu verraten. Premier Starmer hielt dagegen.
21. Mai
Ein russisches Militärprojekt wurde von der NATO mit Sorge betrachtet. Dabei ging es um die Stationierung von Atomraketen am Meeresgrund.
21. Mai
Hohe Ölpreise und gestörte Lieferketten setzten deutsche Chemiekonzerne unter Druck. Doch die Konkurrenz in Asien traf es härter. Das war ein kurzfristiger Wettbewerbsvorteil für BASF, Lanxes, Evonik und Co.
21. Mai
Vor 30 Jahren wurden zwei US-Flugzeuge von der kubanischen Luftwaffe abgeschossen. Vier Menschen starben. Nun wollte das US-Justizministerium Kubas ehemaligen Präsidenten Raúl Castro wegen des Vorfalls anklagen.
21. Mai
Nvidia wuchs im KI-Boom weiter rasant. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 85 Prozent. Nvidia kündigte eine deutliche Anhebung der Dividende an.
21. Mai
Die Ukraine wollte möglichst schnell der EU beitreten, aber die Verhandlungen waren schwierig. Jetzt sprach sich Bundeskanzler Merz für einen exklusiven Status als EU-Partner aus und appellierte an die EU-Spitzen.
21. Mai
Die USA kündigten an, ihre Militärpräsenz in Europa zu reduzieren. Das traf auch Polen. 4000 Soldaten einer Panzerbrigade sollten vorerst nicht zurückkehren und ihre Zukunft blieb ungewiss.
21. Mai
Mehr als zehn Jahre lang begrüßte Stephen Colbert Gäste und Publikum der berühmten „Late Show“ im US-Fernsehen. Heute Abend sollte das letzte Mal sein. Nicht nur der Trump-Kritiker Colbert selbst vermutete hinter dem Abschied politische Gründe.
21. Mai
In der Region um die italienische Stadt Neapel wurde am Morgen ein Erdbeben der Stärke 4,4 registriert. Bereits im vergangenen Jahr hatte es mehrere Beben in dem Gebiet mit hoher vulkanischer Aktivität gegeben.
21. Mai
Die NATO-Außenminister kamen zu einem zweitägigen Treffen in Helsingborg in Schweden zusammen. Es ging vor allem um die Zukunft von US-Soldaten in Europa und um die Unterstützung der Ukraine.
21. Mai
Schon vor seiner Ankunft beim NATO-Ministertreffen machte US-Außenminister Rubio den Standpunkt seines Landes deutlich. Man sei enttäuscht und erwarte einen Nutzen für die USA, sonst stelle sich die Frage nach der Mitgliedschaft.
22. Mai
Bei dem Treffen der NATO-Außenminister in Schweden ging es vor allem um eine Neuordnung der Aufgaben und Lasten innerhalb des Bündnisses. Mit Spannung wurde der Auftritt von US-Außenminister Rubio erwartet.
22. Mai
Die Sudetendeutsche Landsmannschaft war ins tschechische Brünn eingeladen als Zeichen der Versöhnung. Doch Teile der Regierung und der Bevölkerung wollten das Vertriebenen-Treffen verhindern.
22. Mai
Die größte türkische Oppositionspartei CHP stand unter massivem Druck. Nun setzte ein Gericht die Parteispitze um Özgür Özel ab. Seine Wahl 2034 sei nicht regelkonform gewesen. Kritik kam von Bundesaußenminister Wadephul. Die Partei erhob Einspruch. In Ankara löste die Entscheidung Empörung aus und Tausende CHP-Anhänger gingen auf die Straße.
22. Mai
Beim Neuzuschnitt von Wahlkreisen im Süden der USA ging es um mehr als um Macht im US-Kongress. Er erweckte Erinnerungen an die Zeit der Rassendiskriminierung und riss tiefe Wunden auf.
22. Mai
Ukrainische Militärschläge trafen Russland immer empfindlicher. Die Ukraine schöpfte neues Selbstbewusstsein und das hatte Folgen für den Kriegsverlauf.
22. Mai
Die Abstimmung über den Entschädigungsfonds für angebliche Justizopfer, bei dem Beteiligte des Sturms auf das US-Kapitol 2021 profitieren könnten, wurde von Demokraten und Republikanern gestoppt.
22. Mai
In Honduras wurden bei zwei Angriffen im Norden des Landes mehrere Menschen, darunter auch Polizisten, erschossen. Nun war das Militär im Einsatz. Die Region hatte seit Jahren mit hoher Bandenkriminalität zu kämpfen.
22. Mai
Trotz der andauernden Unsicherheit, unter anderem auch durch den Iran-Krieg, blickten deutsche Unternehmen und auch Verbraucher etwas positiver in die Zukunft.
22. Mai
Carlo Petrini, der 1986 eine Bewegung gegen Fast Food gegründet hatte, starb im Alter von 76 Jahren. Sein Ansatz, beim Essen auf Nachhaltigkeit und Tradition zu achten, war heute weltweit populär.
22. Mai
Taiwan musste vorerst auf US-Waffen im Wert von bis zu 14 Milliarden Dollar verzichten. Die Regierung in Washington setzte das geplante Geschäft aus und begründete das offiziell mit dem Munitionsverbrauch im Iran-Krieg.
22. Mai
Die abgeschobenen Gaza-Aktivisten warfen Israel Misshandlungen und sexualisierte Gewalt vor. Nach Informationen des Auswärtigen Amtes wiesen auch deutsche Aktivisten Verletzungen auf. Das Ministerium forderte Aufklärung.
22. Mai
Janez Jansa war schon dreimal Ministerpräsident in Slowenien. Nun wurde der Bewunderer von US-Präsident Trump erneut gewählt. In früheren Amtszeiten war er öfter mit Brüssel aneinandergeraten.
22. Mai
Wegen einer schweren Erkrankung ihres Mannes zog sich US-Geheimdienstkoordinatorin Gabbard von ihrem Amt zurück. Berichte legten auch Differenzen mit Präsident Trump nahe.
23. Mai
Die undurchsichtige Zollpolitik von US-Präsident Trump ließ Mexiko und die EU näher zusammenrücken. Beide Seiten unterzeichneten jetzt ein Freihandelsabkommen, in dem es um den Abbau von Zöllen ging, wie etwa bei landwirtschaftlichen Produkten.
23. Mai
In Kalifornien drohte ein Lagertank mit einer leicht entzündbaren Chemikalie zu explodieren. Die Behörden ordneten in dem Gebiet südlich von Los Angeles Evakuierungen an, die Zehntausende betrafen.
23. Mai
In einem Kohlebergwerk in der chinesischen Provinz Shanxi gab es eine Explosion. Mindestens 90 Menschen kamen dabei ums Leben. Die genaue Ursache des Unglücks war bislang unklar.
23. Mai
In den Verhandlungen über ein Ende des Iran-Kriegs gab es weiter keine Fortschritte. Laut Medienberichten sorgte das bei US-Präsident Trump für Frustration und er erwog neue Angriffe. Für Spekulationen sorgte auch eine Terminabsage.
23. Mai
Das ukrainische Militär nahm erneut ein Öllager im russischen Noworossijsk ins Visier. Im russisch besetzten Luhansk war die Zahl der Toten nach einem ukrainischen Angriff laut örtlichen Behörden auf zwölf gestiegen.
23. Mai
Wegen seines erniedrigenden Umgangs mit pro-palästinensischen Aktivisten stand Israels Polizeiminister Ben-Gvir seit Tagen in der Kritik. Nun folgten Konsequenzen für Ben-Gvir. Frankreich verbot ihm die Einreise und der Ruf nach EU-Sanktionen wurde lauter.
23. Mai
Zehntausende Menschen forderten in Madrid den Rücktritt von Regierungschef Sanchez. Bei den Protesten ging es auch um Korruptionsvorwürfe gegen den ehemaligen Ministerpräsidenten Zapatero.
23. Mai
Zum 200. Geburtstag von Klosterfrau „Melissengeist“ wurde ein Buch über das Leben der Nonne Maria Clementine Martin veröffentlicht, die den Grundstein des Unternehmens legte.
23. Mai
Die Proteste und Blockaden in Bolivien wurden immer massiver. In La Paz wurden Lebensmittel und Treibstoff knapp. Es war die größte Bewährungsprobe für die erst vor sechs Monaten angetretene Mitte-Rechts-Regierung.
23. Mai
Durch einen Treffer von Harry Kane gewann der FC Bayern München den ersten DFB-Pokalsieg seit sechs Jahren gegen den VfB Stuttgart.
23. Mai
Der Film „Fjord“ des rumänischen Regisseurs Mungiu wurde beim Filmfestival von Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet. Für ihn war es die zweite Goldene Palme. Ein Preis ging auch an die deutsche Regisseurin Grisebach.
24. Mai
In Belgrad demonstrierten Zehntausende für vorgezogene Wahlen. Die Protestierenden warfen der Regierung unter Präsident Vucic Korruption und Machtmissbrauch vor. Um den Zulauf zur Demo zu bremsen, stellte die Regierung den Bahnverkehr ein.
24. Mai
In der Nähe des Weißen Hauses in der US-Hauptstadt Washington fielen Schüsse. Laut Secret Service war der Schütze tot. Ein Passant wurde angeschossen. US-Präsident Trump befand sich zu dem Zeitpunkt in seinem Amtssitz.
24. Mai
In Zypern fanden Parlamentswahlen statt. Jahrzehntelang hatten wenige große Parteien die Politik des Staates bestimmt. Jetzt gerieten sie unter Druck.
24. Mai
Laut US-Präsident Trump kam man einem Abkommen im Iran-Krieg ein großes Stück näher. Widersprüchliche Angaben gab es zur Straße von Hormus.
24. Mai
Die Stadt Firozabad war das Herz der indischen Glasindustrie. Die durch den Iran-Krieg verursachten hohen Gaspreise bedrohten hier die Existenz vieler Menschen. Dabei spielte auch das Tadsch Mahal eine Rolle.
24. Mai
Kurz nach der Warnung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj vor einem schweren russischen Luftangriff wurde Kiew von heftigem Beschuss erschüttert. Es gab mehrere Tote. Zuvor hatte Kremlchef Putin der Ukraine mit Vergeltung gedroht.
24. Mai
In Nordrhein-Westfalen stürzte ein Segelflugzeug auf die A45. Ein Mensch in der Maschine wurde getötet. Auf der Autobahn wurde kein Fahrzeug getroffen. Allerdings wurde sie komplett gesperrt.
24. Mai
In der pakistanischen Provinz Balutschistan kämpften Separatisten seit Jahren für die Unabhängigkeit. Nun gab es bei einem Anschlag auf einen Zug viele Tote. Ziel des Angriffs sollten Armeeangehörige gewesen sein.
24. Mai
Bei Temperaturen von mehr als 45 Grad und kaum Schatten litten die Menschen in Indien unter einer Hitzewelle. Im südlichen Bundesstaat Telangana starben an einem Tag mindestens 16 Menschen. Die Behörden gaben Hitzewarnung aus.
24. Mai
Das ARD-Studio in Kiew wurde bei einem russischen Angriff teilweise zerstört. Studioleiter Golod sprach von einem „Schock“. Verletzt wurde niemand.
24. Mai
In der Wüste Gobi fand der erfolgreiche Start einer chinesischen Trägerrakete statt. Sie sollte drei Astronauten zur Raumstation „Tiangong“ bringen. Dort sollten sie Experimente durchführen und einen Langzeitrekord aufstellen.

Ereignisse 22/2026


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