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Chronik 18/2026  Rückblick


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Wichtige Schlagzeilen  Woche 18 des Jahres 2026


27. April
Die weltweiten Militärausgaben erreichten im vergangenen Jahr zum elften Mal in Folge einen neuen Höchststand. Gegen diesen Trend ging es ausgerechnet in den USA, zumindest vorübergehend.
27. April
Die Beziehungen zwischen Großbritannien und den USA steckten in einer tiefen Krise. Trotz Kritik reiste König Charles II. nun zu einem Staatsbesuch bei Präsident Trump mit der Hoffnung, die Wogen zu glätten.
27. April
Der Iran-Krieg und die Angst vor steigenden Preisen drückten die Verbraucherstimmung erneut deutlich. Das Konsumklima und die Einkommenserwartungen waren auf den niedrigsten Wert seit Februar 2023 gefallen.
27. April
Laut Statistischem Bundesamt war der Anteil der Fahrradfahrer an den Verkehrstoten im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Vor allem ältere Menschen auf E-Bikes waren demnach gefährdet.
27. April
Der israelische Regierungschef Netanjahu bekam ernst zu nehmende Konkurrenz. Zwei frühere israelische Premierminister wollten bei der nächsten Wahl zusammen gegen ihn antreten und dabei das Land einen.
27. April
Die chinesische Regierung blockierte die Übernahme des KI-Agenten Manus durch den Facebook-Konzern Meta. Peking wollte so die Abwanderung in die USA verhindern. Der Kaufpreis sollte bei zwei Milliarden Dollar liegen.
27. April
Diese Woche standen gleich fünf wichtige Leitzins-Entscheidungen an. Angesichts des Iran-Kriegs dürften alle Notenbanken zunächst weiter abwarten. Doch sollte die Inflation weiter steigen, könnten sie zum Handeln gezwungen sein.
27. April
Es gab neue Spannungen mit Russland. Der deutsche Botschafter Lambsdorff wurde in das russische Außenministerium einbestellt. Hintergrund war eine Reise des CDU-Politikers Kiesewetter, der Kontakt zu einer Terrororganisation gehabt haben sollte. Er hatte sich mit einem tschetschenischen Oppositionellen getroffen, was die russische Regierung verärgert hatte.
27. April
Bei den UN wollte sich Bundesaußenminister Wadephul für eine diplomatische Lösung im Streit um die Straße von Hormus einsetzen. Außerdem wollte er die Rolle Deutschlands bei den UN klären.
27. April
Das Verwaltungsgericht Koblenz erklärte Kontrollen an der luxemburgisch-deutschen Grenze für rechtswidrig. Das Innenministerium wollte nun Berufung einlegen.
27. April
Der frühere Finanzminister Christian Lindner sollte ab dem neuen Jahr an die Spitze der Autohandelskette Autoland rücken. Das Unternehmen hatte insgesamt 37 Standorte und wollte bundesweit wachsen.
27. April
Bei einem Treffen mit dem iranischen Außenminister Araghtchi lobte der russische Präsident Putin die Beziehungen der beiden Länder. Das iranische Volk kämpfe tapfer für Unabhängigkeit.
28. April
US-Präsident Trump empfing das britische Königspaar Charles II und Camilla im Weißen Haus. Charles sollte heute eine Rede vor dem US-Kongress halten, was wegen der belasteten Beziehungen mit Spannung erwartet wurde.
28. April
Der Fund einer Kamera am Bahnhof von Minden beschäftigte die Behörden. Laut WDR und NDR bestand der Verdacht, dass damit militärische Transporte für Sabotageaktionen ausspioniert werden sollten. Bei einem Tatverdächtigen gab es eine Durchsuchung.
28. April
Bislang führte Tesla mit seinem Model Y die Spitze der am häufigsten neu zugelassenen E-Autos in Deutschland an. Doch nun wurde das Modell vom VW ID.3 abgelöst. Weitere Modelle von Volkswagen holten auf, zumindest in Deutschland.
28. April
Deutschland schob über Nacht insgesamt 25 Männer ab, die laut Innenministerium wegen schwerer Straftaten ausreisepflichtig waren. Die Gruppe wurde den in Afghanistan herrschenden Taliban übergeben.
28. April
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland so wenige Babys geboren wie nie in der Nachkriegszeit. In den östlichen Bundesländern war der Rückgang besonders deutlich, einzig in Hamburg gab es einen leichten Anstieg.
28. April
Bei einem schweren Zugunglück in Indonesien wurden mindestens 15 Menschen getötet und mehr als 80 verletzt. Ein Fernzug war in einen stehenden Pendlerzug gerast.
28. April
Der britische Ölriese BP mehr als verdoppelte seinen Gewinn zu Jahresbeginn. Die durch den Iran-Krieg ausgelösten Preissprünge am Ölmarkt trugen dazu bei. Die Erwartungen wurden deutlich übertroffen.
28. April
Die Vereinigten Arabischen Emirate traten zum 1. Mai aus der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) aus. Hinter dem Schritt wurden vor allem Konflikte mit anderen Staaten der Region vermutet.
28. April
Aldi Süd wollte weiter sparen und am Stammsitz in Mülheim zahlreiche Stellen streichen, vor allem in der Digitalsparte. Doch auch sein Sortiment wollte der Discounter reduzieren.
28. April
Zum Schutz von Hunden und Katzen gab es künftig EU-weite Standards für den Umgang mit den Tieren. Das EU-Parlament billigte die Chip-Pflicht für Hunde und Katzen. Das sollte auch Kriminelle bremsen. Die Verordnung sah außerdem schärfere Verbote bei der Zucht vor.
28. April
2024 mussten in Wien drei Taylor-Swift-Konzerte wegen Terrorgefahr abgesagt werden. Vor Gericht gestand der Hauptangeklagte seine Anschlagspläne und bezog ausführlich Stellung.
29. April
Das britische Parlament stimmte gegen die Einleitung einer parlamentarischen Untersuchung gegen Premier Starmer. Anlass war Starmers Entscheidung, den Epstein-Freund Mandelson zum Botschafter in den USA zu ernennen.
29. April
Bundeskanzler Merz hatte die USA kritisiert, ohne Strategie in den Iran-Krieg gezogen zu sein. Nun schoss US-Präsident Trump zurück. Merz wisse nicht, wovon er rede, es sei kein Wunder, dass es Deutschland so schlecht gehe.
29. April
Der britische König Charles II rief die USA zum Zusammenhalt mit ihren westlichen Verbündeten auf. In seiner Rede im US-Kongress widersprach er Meinungsäußerungen von US-Präsident Trump, ohne dessen Namen zu nennen. Es war seit 1991 die erste Rede eines britischen Monarchen im US-Kongress. Charles II zeigte auf elegante Weise, wie man die polarisierende Politik von Trump kritisieren kann.
29. April
Der Copernicus-Klimabericht 2025 meldete für Europa Temperaturrekorde, mehr Extremwetter und großflächige Waldbrände. Gleichzeitig wuchsen die Erneuerbaren mit einem Rekordwert für Solarenergie.
29. April
Das Kabinett sollte heute den Rahmen für den Haushalt 2027 beschließen. Um mehr Geld einzunehmen, sind eine Zuckerabgabe und höhere Tabak- und Alkoholsteuern geplant und viele neue Schulden. Dafür hagelte es Kritik.
29. April
Laut dem aktuellen Klimazustandsbericht der Weltorganisation für Meteorologie des EU-Klimadienstes Copernicus ist Europa der Kontinent, der sich am schnellsten erwärmt.
29. April
Der Iran-Krieg verteuerte das Leben in Deutschland stark. Im April lag die Inflationsrate bei 2,9 Prozent.
29. April
Jedes Jahr am 9. Mai feierte Russland seinen Sieg über Nazi-Deutschland mit einer großen Militärparade in Moskau. Panzer und Raketen sollten diesmal nicht zu sehen sein, offenbar aus Furcht vor ukrainischen Drohnenangriffen.
29. April
Nach 15 Jahren wurde der scheidende Ministerpräsident Baden-Württembergs, Kretschmann, offiziell verabschiedet. Beim Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart zeigte sich der Grünen-Politiker gerührt.
29. April
Die Deutsche Bank erzielte im ersten Quartal einen Rekordgewinn. Wachstum sollte weiter aus eigener Kraft kommen, statt aus Zusammenschlüssen, sagte Vorstandschef Sewing.
29. April
Die Bundesregierung einigte sich auf eine Rentenerhöhung von 4,24 Prozent. Mit Blick auf die anstehenden Reformen zeigte sich Kanzler Merz offen für eine Änderung beim Rentenalter.
29. April
In London wurden zwei Menschen bei einem mutmaßlich antisemitischen Angriff schwer verletzt. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Polizei ermittelte wegen Terrorverdachts. Premier Starmer zeigte sich entsetzt.
30. April
Erneut telefonierten Kremlchef Putin und US-Präsident Trump miteinander. Dabei ging es auch um eine Feuerpause im Ukraine-Krieg während der Feiern zum Weltkriegsgedenken.
30. April
Der Streit zwischen Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump spitzte sich offenbar zu. Nun drohte Trump, die US-Truppenpräsenz in Deutschland zu reduzieren. Eine Entscheidung sollte „in Kürze“ getroffen werden. Er drohte nicht zum ersten Mal.
30. April
Über Monate hatte sich die Auszahlung verzögert. Jetzt gaben die USA Hunderte Millionen Hilfsgelder für die Ukraine frei. Allerdings waren die Gelder abhängig davon, was die Ukraine davon kaufen wollte.
30. April
Wegen der Energiekrise und Inflationssorgen ließ die US Notenbank Federal Reserve den Leitzins unangetastet. US-Notenbankchef Powell gab bekannt, dass er nach Ende seiner Amtszeit im Vorstand der Notenbank bleiben wollte.
30. April
Aufgrund der US-Zölle, der geringen Verkaufszahlen und schwachen Ergebnissen bei Porsche und der Lkw-Tochter Traton, erlitt Volkswagen einen heftigen Gewinnrückgang. Europas größter Autobauer wollte nun sein Sparprogramm verschärfen.
30. April
Spekulationen über ein mögliches Ende der Waffenruhe zwischen den USA und Iran ließen den Ölpreis in die Höhe schießen. Der Preis für Brent-Nordseeöl stieg auf 125 Dollar, den höchsten Stand seit vier Jahren.
30. April
Normalerweise sank die Arbeitslosenquote im Frühjahr deutlich. Doch von der Frühjahrsbelebung war in diesem Jahr wenig zu spüren. Die Zahl der Arbeitslosen blieb über der Drei-Millionen-Marke und eine Trendwende war nicht in Sicht.
30. April
Trotz des Iran-Kriegs wuchs die deutsche Wirtschaft Anfang des Jahres etwas stärker als erwartet. Laut dem Statistischen Bundesamt legten sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben sowie die Exporte zu.
30. April
Genforschungspionier Craig Venter starb im Alter von 79 Jahren. Er war maßgeblich an der Entschlüsselung des menschlichen Genoms und der Schaffung des ersten Bakteriums mit künstlichem Erbgut beteiligt.
30. April
Der Anstieg des Ölpreises durch den Iran-Krieg ließ die Inflation im Euroraum auf drei Prozent steigen. Dennoch blieb der Leitzins erst einmal unverändert. Das könnte sich im Jahresverlauf ändern.
30. April
Mit sofortiger Wirkung stoppte Belgiens Regierung den Rückbau der Atomreaktoren. Der französische Betreiber sollte ausbezahlt werden. Belgien wollte die alleinige Kontrolle.
30. April
Der Maler Georg Baselitz starb im Alter von 88 Jahren. Er prägte die Kunst in Deutschland mit seinen Bildern. Er malte verkehrt herum, schockierte mit Skandalen und seine Werke hingen weltweit in großen Museen.
30. April
Die deutsche Politik reagierte gelassen auf Trumps Drohung, US-Truppen abzuziehen. Die großen Standorte stünden nicht infrage, sagte Außenminister Wadephul. Sie seien für die USA ebenso wichtig wie für Deutschland.
 

Chronik Mai 2026


1. Mai
Die Einkommensschere in Deutschland ging nach Berechnungen der Organisation Oxfam immer weiter auseinander. Spitzengehälter waren demnach stark gestiegen, während die Reallöhne vieler Angestellter unter dem Niveau von 2019 lagen.
1. Mai
4000 Kilometer von den großen Seen im Norden der USA, quer durch den Mittleren Westen an die Küste Kaliforniens. Die legendäre Route 66 steht für den Roadtrip wie kein anderer Ort. Jetzt wurde die „Mother Road“ 100 Jahre alt.
1. Mai
In diesem Mai stand gleich zweimal der Vollmond am Himmel, am 1. und am 31. Mai. Der zweite wird Blue Moon genannt, weil er besonders ist. Er ist nur alle Jubeljahre mal zu sehen.
1. Mai
Nach jahrzehntelangen Verhandlungen trat das Mercosur-Abkommen der EU mit Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay vorläufig in Kraft. Die Vereinbarung schuf neue Möglichkeiten, löste aber auch Ängste aus.
1. Mai
Jahrelang wurden in Griechenland EU-Gelder für die Landwirtschaft veruntreut. Minister mussten zurücktreten, gegen Abgeordnete wurde ermittelt. Rund ein Jahr vor der Wahl wurde die Luft für Ministerpräsident Mitsotakis dünner.
1. Mai
Mit den Grünen zusammenarbeiten war für Bayerns Ministerpräsident Söder lange ein No-Go. Jetzt kam er nicht mehr drumherum, denn der Grüne Krause war neuer OB Münchens.
1. Mai
An mehr als 150 geheimen Orten in Deutschland lagerte der Staat Lebensmittel für eine Versorgung der Bevölkerung im Krisenfall. Ernährungsminister Rainer wollte diese Notfallreserve nun mit Konserven erweitern.
1. Mai
Seit Mitternacht war der Tankrabatt in Kraft und laut einer ADAC-Analyse sanken die Preise an den Zapfsäulen tatsächlich. Zur Mittagszeit ging es dann wieder nach oben.
1. Mai
Seit Tagen wütete in Mittelitalien ein Feuer, das inzwischen mehrere Quadratkilometer Wald zerstört hatte. 3500 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Auslöser war vermutlich ein Feuer auf einem Privatgrundstück.
1. Mai
Mit dem Ziel, mehr Abschiebungen nach Afghanistan zu erreichen, hatte Bundesinnenminister Dobrindt die Zusammenarbeit mit Taliban-Diplomaten in jüngster Zeit insgeheim deutlich intensivieren lassen.
2. Mai
Binnen sechs bis zwölf Monaten sollten 5000 US-Soldaten Deutschland verlassen. Das ordnete US-Verteidigungsminister Hegseth an. Er machte damit eine Drohung von Präsident Trump wahr.
2. Mai
Es war ein erneuter Rückschlag für die transatlantischen Beziehungen. US-Präsident Trump wollte die Zölle auf Autos und Lkw aus der EU auf 25 Prozent erhöhen. Brüssel drohte prompt mit Gegenmaßnahmen.
2. Mai
Noch vor wenigen Jahren waren die meisten Thunfischarten weltweit bedroht. Dank Schutzmaßnahmen erholten sich viele Bestände inzwischen, auch im Öresund zwischen Dänemark und Schweden.
2. Mai
In der Falkensteiner Höhle in Baden-Württemberg starb ein Höhlengänger nach einem medizinischen Notfall. Der Bergungseinsatz dauerte noch an. Der Zugang zur Höhle war nur in Ausnahmefällen erlaubt.
2. Mai
Nach Polizeiangaben verlief der 1. Mai in Berlin friedlich. Bei einer Demonstration von Linken gab es einzelne Festnahmen. Etwa 10 000 Demonstrierende waren es in Berlin, 13 500 in Hamburg.
2. Mai
Europa war beim Lithium von Importen abhängig. Zwar gab es in Deutschland große Vorkommen, aber der Abbau war erst in der Vorbereitung. Finnland war da weiter. Eine erste Mine nahm die Arbeit auf.
2. Mai
Die Europäische Zentralbank hielt still, doch an den Märkten stiegen die Zinsen bereits. Bundesanleihen rentierten so hoch wie seit 2011 nicht mehr. Für Hausbesitzer wurde es teuer. Sparer bekamen mehr Festgeldzinsen.
2. Mai
Seit dem Machtwechsel in Syrien waren etwa 1,6 Millionen Geflüchtete zurück in die Heimat gekehrt. Aus Deutschland waren es laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im vergangenen Jahr 3678 Flüchtlinge, die wieder nach Syrien zurückkehrten.
2. Mai
Laut Experten dürfte Trumps Zoll-Ankündigung vor allem deutsche Hersteller treffen, Audi und Porsche stärker als BMW und Mercedes. Doch vieles war noch unklar. Und Trump hatte schon oft Zölle angedroht, die dann so nicht kamen.
2. Mai
Das Unternehmen HiPP war in Österreich, Tschechien und der Slowakei mit Rattengift in Babynahrung erpresst worden. Nun wurde ein Verdächtiger festgenommen.
2. Mai
Die USA drohten Reedereien mit Sanktionen, sollten sie die Gebühren an Iran zahlen, um die Straße von Hormus zu durchqueren. Teheran befürchtete, dass der Krieg mit den USA wieder aufflammen könnte.
3. Mai
US-Präsident Trump wollte deutlich mehr als 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Kritik an der bisherigen Ankündigung kam aus dem Kongress. Republikaner sprachen von einem möglichen falschen Signal an Russlands Präsidenten Putin.
3. Mai
Auf den Philippinen stieß der Vulkan Mayon große Aschenwolken aus. Mehrere Dutzend Dörfer wurden von der Asche bedeckt. Seit Beginn des Jahres zeigte der aktivste Vulkan des Inselstaats erhöhte Aktivität.
3. Mai
Tunesien war in der Rangliste der Pressefreiheit in nur vier Jahren um 43 Plätze abgerutscht. Für lokale Journalisten waren die Spielräume der freien Presse drastisch eingeschränkt worden. Journalisten aus dem Ausland durften nicht mehr einreisen.
3. Mai
Etwa ein Drittel der Weltbevölkerung lebte in Küstenregionen. Doch dort gab es immer weniger Trinkwasser. Während der Meeresspiegel stieg, sank der Grundwasserspiegel.
3. Mai
Auf einem alten Truppenübungsplatz im brandenburgischen Jüterborg war Feuer ausgebrochen. Wegen der Munitionsbelastung war eine aktive Brandbekämpfung nicht möglich. Über Nacht breiteten sich die Flammen aus.
3. Mai
Kubas Präsident Diaz-Cabek verurteilte US-Präsident Trumps Übernahme-Drohungen und versuchte, die internationale Gemeinschaft zu mobilisieren. Zuvor protestierten in Havanna Hunderttausende gegen die Drohungen und Sanktionen der USA.
3. Mai
Die Abtrennung Russlands vom globalen Internet schien im vollen Gange zu sein. Russland schränkte den Zugang immer weiter ein und sperrte auch immer mehr VPNs. So entstand ein digitaler Eiserner Vorhang zum Ausland.
3. Mai
US-Präsident Trump kündigte an, einen vom Iran übermittelten Plan für ein Ende des Kriegs prüfen zu wollen, zeigte sich aber wenig optimistisch.
3. Mai
Bundeskanzler Merz bestätigte, dass die USA vorerst keine „Tomahawk“-Marschflugkörper in Deutschland stationieren würden. Einen Zusammenhang mit seiner Kritik an Trump gebe es aber nicht. Im ARD-Interview verteidigte Merz seinen Kommunikationsstil generell.
3. Mai
Laut US-Präsident Trump sollten die USA am Morgen mit der Befreiung von Schiffen in der Straße von Hormus beginnen. Iranische Medien berichteten, dass die USA auf den 14-Punkte-Vorschlag des Iran geantwortet hätten.

Ereignisse 19/2026


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