Chronik 18/2026 Rückblick
Wichtige Schlagzeilen Woche 18 des Jahres 2026
20. April
Nach den Worten von US-Präsident Trump beschlagnahmte das US-Militär ein
iranisches Frachtschiff im Golf von Oman.
20. April
Laut einem Bericht der Staatsagentur IRNA dementierte Teheran ein Treffen mit
US-Vertretern in Islamabad.
20. April
Laut der Ukraine hatten ausschließlich Roboter erstmals eine russische Stellung
eingenommen. Die Aussage war unabhängig nicht zu überprüfen, aber es stand fest,
dass die Technik die Kriegsführung längst verändert hatte.
20. April
Das Mitte-Links-Bündnis von Ex-Staatschef Radew konnte bei der vorgezogenen Wahl
in Bulgarien laut Hochrechnungen mit bis zu 45 Prozent der Stimmen rechnen. Es
könnte für ihn sogar zu einer Alleinregierung ausreichen.
20. April
Die Menschen in Nordrhein-Westfalen sprachen sich mehrheitlich für eine
Bewerbung der Region Köln-Rhein-Ruhr für die Olympischen und Paralympischen
Sommerspiele aus. Nur in Herten scheiterte der Bürgerentscheid.
20. April
Die heute vorgestellte polizeiliche Kriminalstatistik zeigte einen Rückgang der
erfassten Straftaten in Deutschland um fast sechs Prozent. Bei Sexualdelikten
gab es jedoch einen Anstieg.
20. April
In den USA begann heute die Rückzahlung rechtswidriger Trump-Zölle. Für die 330
000 betroffenen Unternehmen ging es um Milliarden.
20. April
In Russland wurde eine deutsche Staatsbürgerin festgenommen. Moskau zufolge
sollte die Frau angeblich im Auftrag von ukrainischen Geheimdiensten einen
Anschlag auf eine Einrichtung der Strafverfolgungsbehörden geplant haben.
20. April
Wegen des Iran-Kriegs rechnete der Industrieverband BDI in diesem Jahr nicht
mehr mit Wachstum, sondern bestenfalls mit stagnierenden Ergebnissen.
20. April
Vor der Nordostküste Japans ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 7,7. Die
Erdstöße konnten auch in der Hauptstadt Tokio gespürt werden. Eine
Tsunami-Warnung wurde mittlerweile aufgehoben. Behörden warnten jedoch vor einem
möglichen Großbeben.
20. April
Weil Deutschland mehr Drohnen an die Ukraine liefern wollte, hatte Moskau
deutschen Rüstungsfirmen gedroht. Nun zog das Auswärtige Amt in Berlin
Konsequenzen und bestellte den russischen Botschafter ein.
20. April
Bundeskanzler Merz und Brasiliens Präsident Lula absolvierten den Rundgang auf
der Hannover Messe getrennt, demonstrierten inhaltlich aber Einigkeit. In
politisch turbulenter Zeit sei Zusammenarbeit wichtig, auch wirtschaftlich.
20. April
Laut Präsident Trump wollten die USA die Blockade iranischer Häfen nur im Falle
eines Abkommens mit Iran aufheben.
20. April
Ein israelischer Regierungsvertreter kündigte für Donnerstag neue Gespräche mit
dem Libanon an, bisher ohne libanesische Bestätigung.
20. April
Brasiliens Präsident Lula warb für deutsche Investitionen in seinem Land. Beim
Interview mit den Tagesthemen betonte er vor allem Brasiliens Rolle bei
erneuerbaren Energien. Auch im Bereich seltener Erden wollte er die
Zusammenarbeit ausbauen.
21. April
Es war das dritte Aus für eine Ministerin in nur sieben Wochen.
US-Arbeitsministerin Chavez-DeRemer verließ die Trump-Regierung. Sie geriet
zuletzt wegen mehrerer Vorfälle unter Druck.
21. April
Amnesty International warf den USA einen „systematischen Angriff“ auf die
Menschenrechte vor. Auch Deutschland wurde in dem Jahresbericht kritisiert, weil
der Bundesregierung Sicherheitsinteressen wichtiger seien als das Völkerrecht.
21. April
Arbeitnehmer sollten bis Ende des Jahres 1000 Euro Entlastungsprämie von ihrem
Arbeitgeber erhalten. Weil es vonseiten der Arbeitgeber viel Kritik gab, wurde
die Auszahlungsfrist für die Prämie ins Jahr 2027 verlängert.
21. April
In sechs Gläschen HiPP-Babynahrung hatten Erpresser Rattengift gemischt. Fünf
wurden bereits gefunden und nach einem Glas wurde noch gesucht.
21. April
Die japanische Regierung hob ihre historischen Beschränkungen für Waffenexporte
ins Ausland weitgehend auf. Künftig war es dem Land erlaubt, auch als „tödlich“
eingestufte Rüstungsgüter zu verkaufen.
21. April
Kevin Warsh sollte neuer Chef der US-Notenbank Fed werden. Doch der mögliche
Powell-Nachfolger war in der Kritik, auch heute vor einer Anhörung in Senat. Der
Stabwechsel könnte sich verzögern und US-Präsident Trump reagierte verärgert.
21. April
Die Energiekrise durch die Blockade der Straße von Hormus beschäftigte auch den
Nationalen Sicherheitsrat. Eine Notlage bei Treibstoffen gäbe es derzeit nicht,
hieß es aus Teilnehmerkreisen, aber man beobachte die Lage intensiv.
21. April
Eigentlich wollten Vertreter der USA und Irans vor Auslaufen der Waffenruhe zu
Verhandlungen zusammentreffen. Doch weder waren die Delegationen nach Pakistan
aufgebrochen, noch war überhaupt klar, wann genau die Feuerpause eigentlich
endete.
21. April
Die Lufthansa wollte nach dem Wegfall der Cityline und aufgrund der hohen
Kerosinpreise bis Oktober 20 000 Flüge streichen. Betroffen waren zahlreiche
Destinationen in Europa.
22. April
Ein Kommandeur der Revolutionsgarde drohte den Golfstaaten mit der Zerstörung
ihrer Ölproduktion, sollten sie Angriffe auf Iran von ihrem Staatsgebiet aus
erlauben.
22. April
Aufgrund des Klimawandels fliegen allergieauslösende Pollen wie die von Erle und
Birke früher und stärker als noch vor 30 Jahren, wie eine internationale Studie
zeigte.
22. April
Kurz vor Ende des Ultimatums verlängerte US-Präsident Trump überraschend die
Waffenruhe mit Iran. Zugleich sollte die Blockade iranischer Häfen
aufrechterhalten bleiben. Teheran reagierte zurückhaltend.
22. April
Im ersten Quartal 2026 gab es so viele Firmenpleiten wie seit 2005 nicht mehr.
Für das gesamte Jahr sagte Allianz Trade den höchsten Stand an Insolvenzen seit
14 Jahren voraus. Damit waren mehr als 200 000 Jobs gefährdet.
22. April
Mobbing unter Schülern war auch in Singapur ein zunehmendes Problem. Wer andere
mobbte, konnte dort künftig sogar mit Stockschlägen bestraft werden. Das Konzept
setzte aber vor allem auf Prävention.
22. April
Nach eigenen Angaben beschoss Iran in der Straße von Hormus zwei Schiffe und
beschlagnahmte sie anschließend. Zuvor hatte die britische Seehandelsaufsicht
den Beschuss gemeldet. Auch ein drittes Schiff wurde angeblich angegriffen.
22. April
Die Bundesregierung brachte eine Reform auf den Weg, die das Zusammenspiel von
Arztpraxen, Notaufnahmen und Rettungsdiensten neu regeln sollte. Damit sollte
Kosten gespart und Krankenhäuser entlastet werden.
22. April
Die neuseeländische Fluggesellschaft Air New Zealand plante Liege-Kojen für
Economy Passagiere. Das „Skynest“ sollte Langstreckenflüge angenehmer machen,
doch die Schlafzeit war begrenzt.
22. April
Wirtschaftsministerin Reiche senkte die Wachstumserwartung für die deutsche
Wirtschaft deutlich. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte dieses Jahr nur um 0,5
Prozent zulegen. Im Januar war die Regierung noch von 1,0 Prozent ausgegangen.
22. April
Um besser durch die Energiekrise zu kommen, sollten die EU-Staaten enger
zusammenarbeiten. Die Kommission stellte dafür Maßnahmen vor. Eine
Beobachtungsstelle sollte die Treibstoffvorräte überwachen und Atomkraft sollte
eine größere Rolle bekommen.
22. April
Ungarn beendete seine monatelange Blockade des geplanten EU-Hilfspakets für die
Ukraine. Der abgewählte Ministerpräsident Orban trug eine Entscheidung mit, die
ein Darlehen von bis zu 90 Milliarden Euro ermöglichen sollte.
22. April
Dank des umfangreichen Ausbaus der Solarenergie konnte die Stromerzeugung aus
erneuerbaren Energien 2025 den Anstieg des globalen Verbrauchs abdecken, so eine
Studie. Zielführend waren auch China und Indien, wo der Solarausbau
voranschritt.
22. April
Russland kündigte an, die Durchleitung kasachischen Öls nach Deutschland
einzustellen, und führte technische Gründe an. Das Bundeswirtschaftsministerium
ahnt, die Energieversorgung dadurch nicht gefährdet.
22. April
Verteidigungsminister Pistorius stellte seine Militärstrategie vor. Eine
stärkere Fokussierung lag auf Abschreckung, Einsatzbereitschaft und
NATO-Verpflichtungen. Im Interview mit den Tagesthemen sagte
Verteidigungsminister Pistorius, dass Deutschland schon jetzt der größte
NATO-Partner in Europa sei. Deshalb wollte man die größte Armee stellen.
22. April
RTL Deutschland und Sky Deutschland wollten im Wettbewerb mit Netflix und Co
aufholen und sich zum 1. Juli zusammenschließen. Die EU-Kommission gab dafür
grünes Licht. Auch der Streamingdienst WOW wanderte zu RTL.
23. April
Begleitet von Demonstrationen wurde in Berlin heute der Schah-Sohn Reza Pahlavi
zu politischen Gesprächen empfangen. Die Bundesregierung wollte den Exil-Iraner
nicht treffen, CDU-Politiker Laschet dagegen schon.
23. April
Lange konnte der ukrainische Präsident Selenskyj im Parlament auf große
Unterstützung zählen. Doch mittlerweile war das Verhältnis zwischen Regierung
und Abgeordneten angespannt. Von „Rebellion“ war die Rede.
23. April
Tesla verkaufte wieder mehr Fahrzeuge und steigerte seinen Gewinn. Nun griff der
Konzern für Robotaxi-Pläne tief in die Tasche und stockte die Belegschaft in
Grünheide auf. Insgesamt wurden in Europa wieder mehr Autos gekauft.
23. April
Nördlich von Kopenhagen wurden bei einem Zugunglück mehrere Menschen verletzt.
Einige sollten in kritischem Zustand sein. Zwei Regionalzüge stießen frontal
zusammen. Der Grund dafür war derzeit noch unklar.
23. April
Die geplante Gesundheitsreform dürfte für Kassenpatienten massive Folgen haben.
Eine höhere Beitragsbemessungsgrenze und Änderungen bei der Familienversicherung
könnten zu Mehrbelastungen im vierstelligen Bereich führen.
23. April
Einerseits unterstützte China den Iran, wie etwa mit seinem Satellitensystem.
Jedoch achtete China darauf, es sich mit anderen Akteuren nicht zu verscherzen.
23. April
Die Orban-Blockade hatte sich für die EU erledigt. Doch der Iran-Krieg belastete
die europäische Wirtschaft enorm und die EU hatte kaum Handlungsmöglichkeiten.
24. April
Laut US-Präsident Trump sollte die aktuelle, brüchige Waffenruhe zwischen Israel
und dem Libanon um drei Wochen verlängert werden.
24. April
Meta investierte derzeit Milliarden in die Weiterentwicklung von Künstlicher
Intelligenz. Um diesen Betrag auszugleichen, kündigte der Konzern die Streichung
von rund zehn Prozent aller Stellen an.
24. April
Die EU-Staats- und Regierungschefs setzten ihr Gipfeltreffen in Zypern fort.
Heute standen die Lage in Iran und die Konsequenzen für die EU im Mittelpunkt.
24. April
In Afrika konnten Tausende Kinderleben durch Malaria-Impfungen gerettet werden.
Auch die Zahl schwerer Erkrankungen ging stark zurück. Doch dieser historische
Fortschritt stand wegen mangelnder Finanzierung auf der Kippe.
24. April
Die Seniorenunion kritisierte die Aussagen von Kanzler Merz zur Rente. Diese
müsse nach 45 Beitragsjahren höher sein als die Grundsicherung, so der
Bundesvorsitzende Hüppe. Der Anreiz, zu arbeiten, würde sonst verloren gehen.
24. April
In der chinesischen Hauptstadt Peking startete die wichtigste Fachmesse auf dem
weltgrößten Automarkt. In diesem Jahr wollten die deutschen Hersteller mit neuen
E-Automodellen punkten.
24. April
Die Folgen des Iran-Kriegs trübten die Stimmung in den Chefetagen deutscher
Firmen unerwartet stark ein. Der ifo-Index war angesichts der Energiepreis-Krise
auf den tiefsten Stand seit der Corona-Pandemie gefallen.
24. April
Der Bundestag beschloss den Tankrabatt und die steuerfreie Entlastungsprämie.
Zum 1. Mai sollten die Steuern auf Diesel und Benzin für zwei Monate um 17 Cent
pro Liter sinken. Nun stimmte auch der Bundesrat zu.
24. April
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, im Pentagon gebe es Überlegungen,
Spanien für seine Kritik am Iran-Krieg aus der NATO auszuschließen. Spaniens
Ministerpräsident Sanchez reagierte unbeeindruckt und betonte die Bündnistreue
seines Landes.
24. April
Wegen angeblich ausufernder Renovierungskosten der US-Notenbank wurde gegen
deren Chef Powell ermittelt. Die Ermittlungen wurden jetzt eingestellt. Das
könnte Bewegung in die Wahl von Powells Nachfolger bringen.
24. April
Wer in den USA auf Bundesebene zum Tod verurteilt wurde, konnte künftig auch vor
ein Erschießungskommando kommen. Das kündigte Justizminister Blanche an. Zudem
sollten Todesstrafen schneller vollstreckt werden.
24. April
In Marl wurden zum 62. Mal die Grimme-Preise verliehen. Zu den Gewinnern zählten
die ZDF-Korrespondentin Golineh Atai und die Wissenschaftsshow „Maithink X“.
Einen Ehrenpreis erhielt der ehemalige Fernsehmoderator Frank Elstner.
24. April
Bundeskanzler Merz stellte Iran unter Bedingungen die Lockerung von Sanktionen
in Aussicht. Berichten aus Iran und Pakistan zufolge sollte der iranische
Außenminister Araghtchi noch an diesem Wochenende nach Islamabad zu
Verhandlungen reisen.
25. April
Die Bundeswehr wollte einen Minensucher ins Mittelmeer verlegen, um im Falle
einer Mission in der Straße von Hormus Zeit zu sparen. Laut
Verteidigungsminister Pistorius mussten dafür aber noch weitere Bedingungen
erfüllt sein.
25. April
In Kolumbien fand eine internationale Klimakonferenz mit 50 Staaten, darunter
auch Deutschland, statt. Sie sollte Wege aufzeigen, wie Staaten aus den fossilen
Energieträgern Kohle, Öl und Gas aussteigen könnten.
25. April
Erstmals seit dem Terrorüberfall der Hamas auf Israel und dem nachfolgenden
Gaza-Krieg fanden heute in den palästinensischen Gebieten Kommunalwahlen statt.
Die Bedingungen könnten nicht ungünstiger sein.
25. April
Künstler verloren ihre Engagements, Journalisten wurden entlassen, das Fernsehen
zeigte verstärkt Heimat-Folklore und Sendungen mit Premier Fico. Viele im
EU-Land Slowakei werteten das als klare Zensur und protestierten.
25. April
Der Phishing-Angriff auf Nutzer des Messengerdienstes Signal war offenbar größer
als bislang bekannt. Laut Recherchen des Spiegel waren auch Bundesministerinnen
von der mutmaßlichen Spionage betroffen. Die Bundesregierung vermutete Moskau
hinter der Signal-Attacke.
25. April
Im westafrikanischen Mali sollte es in verschiedenen Landesteilen Angriffe
gegeben haben. In mehreren Städten waren Schüsse und Explosionen zu hören. Laut
Armee handelte es sich bei den Angreifern um „unbekannte bewaffnete
Terroristen“.
26. April
US-Präsident Trump schickte seine Gesandten nun doch nicht nach Pakistan. Irans
Außenminister Araghtchi war nach Gesprächen mit pakistanischen Vertretern
bereits wieder aus Islamabad abgereist.
26. April
Im Mai endete Orbáns Zeit als Ungarns Ministerpräsident nach 16 Jahren. Indessen
kündigte er an, sich auch aus dem Parlament in Budapest zurückzuziehen.
Wahlsieger Magyr warnte derweil vor möglichen Fluchtplänen im Umfeld von Orban.
26. April
Im Westen Kolumbiens wurden bei einem Bombenanschlag mindestens 14 Menschen
getötet. Medienberichten zufolge fiel ein Sprengstoffzylinder auf einen Kleinbus
und explodierte. Präsident Petro sprach von Terror, wenige Wochen vor der Wahl.
26. April
Beim traditionellen Korrespondentendinner in Washington fielen Schüsse.
US-Präsident Trump und weitere Kabinettsmitglieder wurden in Sicherheit
gebracht. Ein Wachmann wurde verletzt und ein Verdächtiger wurde festgenommen.
26. April
In der Nacht gab es erneut gegenseitige Angriffe von Russland und der Ukraine
mit Toten und Verletzten. Auf der annektierten Halbinsel Krim erfolgte nach
russischen Angaben einer der bisher schwersten ukrainischen Angriffe.
26. April
In der Affäre um Fördergelder für Projekte gegen Antisemitismus bot die Berliner
Kultursenatorin Wedl-Wilson ihren Rücktritt an. Der Landesrechnungshof hatte ihr
zuvor in einer Rüge schwere Vorwürfe gemacht.
26. April
Die Deutsche Bahn wollte auf Preiserhöhungen im Fernverkehr verzichten.
Bahnchefin Palla kündigte an, die Preise für zwölf Monate stabil halten zu
wollen. Der Verband Pro-Bahn forderte angesichts vieler Verspätungen eine
Senkung der Preise.
26. April
Der Kenianer Sabastian Sawe lief in London als erster Mensch in einem
offiziellen Wettkampf einen Marathon unter zwei Stunden. Der 29-Jährige gewann
bei dem prestigeträchtigen Rennen in 1:59:30 Stunden.
26. April
Politiker weltweit reagierten bestürzt auf den Angriff auf ein Gala-Dinner in
Washington, an dem auch US-Präsident Trump teilnahm. Kanzler Merz und
Frankreichs Präsident Macron sagten: „Gewalt hat keinen Platz in einer
Demokratie.“
26. April
Gold, Erdgas, Uran und Kupfer waren die Grundlage für das kräftige Wachstum der
Wirtschaft in Usbekistan. Das Land wurde international umworben und auch die EU
wollte da mithalten.
26. April
Russische Drohnenangriffe und Brandbomben prägten den Alltag in der Ukraine. Um
die wachsende Zahl an Schwerverletzten zu retten, suchten Mediziner aus Dnipro
den Austausch mit deutschen Kliniken, was beiden Seiten half.
26. April
Der iranische Außenminister Araghtchi wurde morgen zu Gesprächen mit Putin in
Moskau erwartet.
Ereignisse 19/2026
Werbung