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Chronik 17/2026  Rückblick


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Wichtige Schlagzeilen  Woche 17 des Jahres 2026


13. April
Auch zu Wochenbeginn mussten sich Flugreisende bei der Lufthansa auf zahlreiche Ausfälle gefasst machen. Montag und Dienstag legten die Piloten die Arbeit nieder. Erst am Freitag hatte das Kabinenpersonal der Fluggesellschaft gestreikt.
13. April
Ab heute wollte die US-Marine die Durchfahrt an der Straße von Hormus kontrollieren. Trumps angekündigte Seeblockade dürfte auch eine Warnung an China sein.
13. April
Heute brach Papst Leo XIV. zu seiner ersten Afrikareise auf. Binnen zehn Tagen wollte er vier Länder bereisen. In Algerien war vor ihm noch kein Papst, in Kamerun nahm er an einem Friedenstreffen teil.
13. April
Zunächst für zwei Monate sollte die Mineralölsteuer für Benzin und Diesel um 17 Cent gesenkt werden. Das kündigten die Spitzen der Koalition nach ihren Beratungen vom Wochenende an. Außerdem sollte es weitere Entlastungen geben.
13. April
Mit harschen Worten kritisierte US-Präsident Trump in einem Social-Media-Post Papst Leo XIV. Der antwortete, er habe keine Angst vor Trump.
13. April
Mit einer „Speedweek“ wollte die Polizei auf die Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit im Straßenverkehr aufmerksam machen. In vielen Regionen Deutschlands gab es deshalb in dieser Woche verstärkte Radarkontrollen.
13. April
Nach dem Wahlsieg des ungarischen Oppositionsführers Magyar und dessen Tisza-Partei war die Erleichterung in Berlin und Brüssel groß. Bundeskanzler Merz sah ein weltweites Signal gegen Rechtspopulismus. Aus den USA kam bislang keine Reaktion.
13. April
Bei der Präsidentenwahl in Peru waren 35 Kandidaten angetreten. Nun zeichnete sich eine Stichwahl ab. Die zwei stärksten Bewerber Fujimori und Aliaga, sollten im Juni gegeneinander antreten. Peru steckte seit Jahren in einer Wirtschaftskrise.
13. April
US-Präsident Trump hatte gegen das Wall Street Journal geklagt, weil es einen angeblichen Geburtstagsgruß an den Sexualstraftäter Epstein mit Trumps Unterschrift veröffentlicht hatte. Ein Gericht wies die Klage vorläufig ab.
14. April
Die EU verschärfte ihre Einfuhrregeln zum Schutz der europäischen Stahlindustrie. Die zollfreie Importmenge sank auf 18,3 Millionen Tonnen jährlich. Für alles darüber hinaus sollte ein Zollsatz von 50 Prozent gelten.
14. April
US-Kriegsschiffe begannen mit der Seeblockade der Straße von Hormus. Sie richtete sich gegen den Handel mit dem Iran. UN-Generalsekretär Guterres forderte die Freiheit der Schifffahrt für alle und mahnte weitere Gespräche an.
14. April
Israels Angriffe auf die Hisbollah verschärften die ohnehin katastrophale Lage im Libanon. Gespräche zwischen israelischen und libanesischen Vertretern sollten einen Ausweg zeigen. Die Hisbollah war nicht vertreten.
14. April
Wie viele Länder in Südostasien bekam Thailand Öl und Gas vor allem aus den Golfstaaten. Seit Beginn des dortigen Krieges wurden steigende Energiepreise und Lieferengpässe immer mehr zum Problem.
14. April
In Berlin empfing Bundeskanzler Merz heute den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Auch mehrere Minister sind bei den deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen dabei. Deutschland wollte die Ukraine weiter unterstützen. Die Länder wollten auch stärker zusammenarbeiten, etwa bei der Produktion von Drohnen. Dazu wurde eine Vereinbarung unterzeichnet.
14. April
Der Supertaifun „Sinlaku“ sorgte im westlichen Pazifik bereits mit seinen Vorläufern für massive Strom- und Flugausfälle. Hunderte Touristen saßen fest. Er galt als stärkster Sturm weltweit seit Oktober.
14. April
Am zweiten Tag des Pilotenstreiks sagte die Lufthansa mehr als 900 Flüge ab. Eurowings-Flüge finden dagegen wieder statt. Der Flughafenverband forderte, das Streikrecht im Luftverkehr einzuschränken.
14. April
Die massiv gestiegenen Ölpreise ließen die Gewinne bei den Ölriesen sprudeln. Einige litten jedoch auch unter dem Krieg am Golf.
14. April
Die Erwärmung der Nordsee an der Oberfläche erreichte einen neuen Höchststand. Im Jahr 2025 war das Wasser 0,9 Grade Celsius wärmer im Vergleich zum langjährigen Mittel. Auch die Ostsee erwärmte sich weiter.
14. April
Eigentlich galt Italiens Ministerpräsidentin Meloni als Politikerin mit gutem Draht zu US-Präsident Trump. Doch nach dessen Kritik am Papst wagte sie deutlichen Widerspruch. Nun zeigte sich Trump „schockiert“ von Meloni.
14. April
Pakistan setzte sich für neue Gespräche zwischen Iran und den USA ein. Ein Treffen könnte bereits in dieser Woche in Islamabad stattfinden, US-Präsident Trump zufolge möglicherweise schon innerhalb der nächsten zwei Tage.
14. April
Wegen des Iran-Kriegs rechnete der Internationale Währungsfonds für das laufende Jahr mit einem globalen Konjunkturdämpfer. Besonders betroffen war Europa.
15. April
Nach dreijährigen Kämpfen im Sudan, die laut UN zu der größten humanitären Katastrophe geführt hatten, sollte eine Konferenz in Berlin helfen, die Not zu lindern. Auf der Konferenz machten zahlreiche Staaten Hilfszusagen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro. Doch reichen dürfte das nicht.
15. April
Die slowakische Regierung wollte die Briefwahl aus dem Ausland abschaffen, um Manipulationen zu verhindern, wie sie sagte. Bei der vergangenen Parlamentswahl hatten die meisten Auslandsslowaken für die Opposition gestimmt, die nun zu Protesten aufrief.
15. April
Kanadas Premier Carney‘s Liberale Partei hatte im Parlament, dank seines erfolgreichen Gegenkurses gegen Trump, die absolute Mehrheit. Als Erstes setzte der Wirtschaftsexperte die Spritsteuer aus.
15. April
Die Zentralafrikanische Republik gehörte zu den ärmsten und gefährlichsten Ländern des Kontinents. Dennoch hatten sich seit Beginn des Krieges im Sudan Zehntausende sudanesische Flüchtlinge hierher gerettet.
15. April
Nach einem Bootsunglück in der Andamanensee im Indischen Ozean wurden viele Tote befürchtet. Laut UN wurden mindestens 250 Menschen verletzt. Die meisten von ihnen waren Rohingya, die zuvor aus Myanmar nach Bangladesch geflohen waren.
15. April
Die USA setzten ihre Blockade in der Straße von Hormus offenbar effektiv durch. Jetzt mehrten sich die Hinweise, dass es schon bald neue Gespräche zwischen Iran und den USA geben könnte. Der Krieg sei „fast vorüber“, sagte US-Präsident Trump.
15. April
Unternehmen und Verbraucher in Deutschland litten unter hohen Energiepreisen. Ökonomen warnten, es stünde noch Schlimmeres bevor mit steigenden Preisen, höheren Zinsen und Unternehmenspleiten.
15. April
Am Nachmittag stürzte ein Kleinflugzeug bei Hürtgenwald östlich von Aachen ab. Dabei kamen zwei Menschen ums Leben. Die Maschine sollte sich auf einem Schulungsflug befunden haben.
15. April
Die US-Armee griff erneut ein Boot mutmaßlicher Drogenschmuggler im Pazifik an. Vier Männer wurden dabei getötet. Es war bereits der vierte Angriff dieser Art in den vergangenen Tagen. Die UN nannten das Vorgehen völkerrechtswidrig.
15. April
Als Umsetzung einer Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag wollte der Bund hoch verschuldete Kommunen mit einer Milliarde Euro jährlich unterstützen. Doch nicht nur sie wurden entlastet, sondern auch die vermögenderen Bundesländer.
15. April
Die Spritpreise an den Zapfsäulen sanken auch heute wieder. Das zeigten neueste Daten des ADAC. Vom Osterhoch waren die Preise mittlerweile deutlich entfernt.
15. April
Für den Inselstaat Singapur waren freie Schifffahrtsstraßen die Lebensader. Mit Sorge blickte man dort auf die Blockade der Straße von Hormus. Ähnlich ging es Australien. Beide Staaten forderten eine schnelle Deeskalation am Golf.
15. April
Nach dem Machtwechsel in Ungarn sollte Staatspräsident Sulyok, ein Vertrauter des bisherigen Ministerpräsidenten Orban, gehen. Er sei des Amtes „unwürdig“, sagte Wahlsieger Magyar. Außerdem kündigte Magyar eine Medienreform an.
15. April
An zwei aufeinanderfolgenden Tagen gab es an Schulen in der Türkei Gewalttaten. Bei der jüngsten Attacke tötete ein Achtklässler neun Menschen.
15. April
Verteidigungsminister Pistorius warnte angesichts des Iran-Kriegs vor einer nachlassenden Unterstützung der Ukraine. Bei einem Treffen der Unterstützerstaaten kündigte Großbritannien die Lieferung von 120 000 Drohnen an.
15. April
Die BBC muss schon länger sparen. Doch nun traf es Hunderte Mitarbeiter. Bis zu 2000 Arbeitsplätze strich die britische Rundfunkanstalt. Ganze Kanäle könnten wegfallen. Die Gewerkschaften waren alarmiert.
15. April
Die Vereinten Nationen stellten für die von Krieg betroffene Bevölkerung im Iran zehn Millionen Euro bereit. Bundeskanzler Merz reiste am Freitag zu Beratungen über eine mögliche Militärmission zur Absicherung der Straße von Hormus nach Paris.
16. April
Während Deutschland noch über Hilfen aufgrund der gestiegenen Energiepreise diskutierte, hatten unsere Nachbarländer teils milliardenschwere Entlastungen beschlossen. Und dort, wo die Hilfen klein ausfielen, formierte sich Protest.
16. April
In Kamerun sparte Papst Leo XIV. nicht mit Kritik an dem 93 Jahre alten Präsidenten Biya, der seit 1982 regierte. Der Papst betonte, das Gesetz müsse Schutz bieten gegen die Willkür der Reichsten. Mit Bemenda im Norden des Landes besuchte der Papst auch ein Konfliktgebiet.
16. April
In Bayern wurden weitere Streiks im öffentlichen Nahverkehr abgewendet. Die Gewerkschaft ver.di und die Arbeitgeberseite einigten sich. Die rund 9000 Beschäftigten erhielten sieben Prozent mehr Geld in drei Schritten.
16. April
Die Streiks bei der Lufthansa gingen weiter. Neben dem Kabinenpersonal legten heute auch wieder die Piloten die Arbeit nieder. Hunderte Flüge fielen bereits aus.
16. April
China startete mit einem überraschend starken Wachstum ins Jahr 2026. Doch der Krieg in Nahost konnte die Exporte und damit einen wichtigen Faktor des chinesischen Wachstums schwächen.
16. April
Die Blockade der Straße von Hormus setzte die ganze Luftfahrtbranche unter Druck. Der Chef der Internationalen Energieagentur warnte eindringlich vor einem Kerosin-Mangel. Die Vorräte reichten nur noch für wenige Wochen.
16. April
Im März stieg die Teuerungsrate im Euroraum stärker als zunächst geschätzt. Laut Eurostat waren die Preise im Schnitt um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat nach oben gegangen.
16. April
Nach Angaben von US-Präsident Trump einigten sich Israel und der Libanon auf eine Waffenruhe. Sie sollte zehn Tage dauern. Die Hisbollah-Miliz ließ bislang offen, ob sie sich daran halten würde. Israels Premierminister Netanjahu bestätigte die Waffenruhe.
16. April
Laut US-Präsident Trump erklärte sich Iran bereit, sein angereichertes Uran zu übergeben.
17. April
In Bulgarien stand die achte Parlamentswahl innerhalb von fünf Jahren an. Vor allem junge Menschen hofften auf einen echten Wechsel in der Politik des Landes.
17. April
US-Präsident Trump feierte die Waffenruhe im Libanon als einen Erfolg, auch mit Blick auf mögliche Verhandlungen mit Iran. Seiner Meinung nach rückte eine Einigung näher. Es war allerdings unklar, ob das realistisch war oder nur Wunschdenken.
17. April
Nach iranischen Attacken auf Flüssiggasanlagen in Katar drohte US-Präsident Trump mit einem massiven Angriff auf ein wichtiges Gasfeld in Iran. Zuvor hatte Israel iranische Anlagen angegriffen, laut Trump „aus Wut“.
17. April
Tausende Häftlinge durften in Myanmar die Gefängnisse verlassen. Unter ihnen war überraschenderweise auch der frühere Präsident Win Myint. Vielleicht war da auch Hoffnung für Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi.
17. April
Europa litt unter der Blockade der Straße von Hormus. Nun warben Frankreichs Präsident Macron und der britische Premier Starmer für eine Allianz zur Sicherung der Meerenge. Ohne stabile Waffenruhe war das allerdings nur eine Absichtserklärung.
17. April
In Runkel kamen bei einem Arbeitsunfall in einer Lederfabrik und Pelzgerberei drei Menschen ums Leben. Zwei weitere schwebten in Lebensgefahr. Es war noch unklar, was genau den Opfern zustieß.
17. April
Der Bundestag beschloss, dass es für den Kauf von E-Autos künftig eine Prämie vom Staat geben sollte, mindestens 1500 und maximal 6000 Euro, rückwirkend zum Jahresbeginn. Beantragen ließ sich die Prämie aber noch nicht.
17. April
Iran erlaubte Handelsschiffen wegen der Waffenruhe im Libanon vorübergehend die Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Das teilte Irans Außenminister Araghtchi mit. Die USA wollten an ihrer Seeblockade gegen Iran festhalten.
17. April
Auf einer Konferenz in Paris begrüßten rund 50 Länder Irans Ankündigung einer Öffnung der Straße von Hormus und forderten eine dauerhafte Aufhebung der Blockaden. Eine Mission sollte die Durchfahrt durch die Meerenge sichern.
17. April
Die Streikwelle bei Lufthansa war vorerst zu Ende. Ab Samstag sollte sich der Flugverkehr normalisieren. Am Montag waren Gespräche der Tarifparteien geplant.
18. April
Kaum hatte sich Iran bereit erklärt, die Straße von Hormus zu öffnen, drohte die Wende. Wenn die USA an ihrer Seeblockade festhalten, will auch Iran die Meerenge wieder sperren. Trotzdem gab sich US-Präsident Trump optimistisch.
18. April
In Deutschland galt jeder sechste Mensch als armutsgefährdet. Gleichzeitig zog die Inflation wieder an und verteuerte vor allem Energie und Alltagskäufe.
18. April
Der Iran-Krieg trieb die Energiepreise in die Höhe. Als Gegenmaßnahme verlängerten die USA die Lockerung ihrer Sanktionen für russisches Öl um einen Monat.
18. April
Iran machte die gestern angekündigte Öffnung der Straße von Hormus rückgängig. Als Grund wird die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA angeführt. Das britische Militär meldete einen Angriff auf einen Tanker.
18. April
In der Auseinandersetzung mit US-Präsident Trump bemühte sich Papst Leo XIV. um Entspannung. Er habe nicht beabsichtigt, Trump zu widersprechen. An seiner Botschaft von Frieden in der Welt werde er aber festhalten.
18. April
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew erschoss ein Mann nach offiziellen Angaben sechs Menschen. Der Angreifer hatte sich in einem Supermarkt verschanzt und Geiseln genommen. Bei der Festnahme wurde er getötet.
19. April
Als UN-Soldaten auf einer Straße im Süden Libanons Sprengsätze entfernten, gerieten sie unter Beschuss. Ein französischer Soldat wurde getötet. Frankreich vermutete die proiranische Hisbollah hinter dem Angriff.
19. April
In Bulgarien wurde heute ein neues Parlament gewählt. Als Favorit galt Ex-Präsident Radew, dem Kritiker Russlandnähe vorwarfen.
19. April
Bei einem Halbmarathon in Peking gingen mehrere hundert Roboter an den Start und überholten dabei erstmals die menschliche Konkurrenz. China dominierte den weltweiten Markt für humanoide Roboter.
19. April
Beim ersten Rennen der ADAC-24h-Nürburgring-Qualifiers kam ein Fahrer ums Leben. Nach einem Massenunfall mit sieben Fahrzeugen erlag der 66-jährige Pilot seinen Verletzungen.
19. April
Bei einer Explosion in einer Fußgängerunterführung im saarländischen Völklingen kam in der Nacht nach Polizeiangaben ein Mensch ums Leben. Vier weitere Personen wurden zum Teil lebensbedrohlich verletzt.
19. April
Eigentlich wollte Zohran Mamdani in New York eine Millionärssteuer einführen. Doch die Gouverneurin wollte nicht mitmachen. Nun verkündete der New Yorker Bürgermeister einen Kompromiss, eine Steuer für Zweitwohnungen.
19. April
US-Präsident Trump kündigte für Montag neue Gespräche mit dem Iran an mit Vizepräsident Vance und den Sondergesandten Witkoff und Kushner. Doch Teheran reagierte zurückhaltend.
19. April
Deutschland war bereit, sich an einer Marine-Mission in der Straße von Hormus zu beteiligen. Laut dem Bundesverteidigungsminister liefen die Vorbereitungen dafür. Voraussetzung blieb aber ein Waffenstillstand.
19. April
Der FC Bayern München war zum 35. Mal deutscher Fußball-Meister. Der Rekord-Titelträger gewann daheim 4:2 gegen den VfB Stuttgart und ist damit vier Spieltage vor Saisonende nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen.
19. April
Im US-Bundesstaat Louisiana tötete laut Polizei ein Mann acht Kinder. Der Tatverdächtige, offenbar der Vater einiger der Kinder, wurde nach einer Verfolgungsjagd erschossen. Die Hintergründe der Tat waren noch unklar.
19. April
Bei den Parlamentswahlen in Bulgarien lag laut Prognosen der ehemalige Präsident Radew mit seinem Bündnis vorn. Der Ex-General hatte im Wahlkampf für bessere Beziehungen mit Moskau geworben.

Ereignisse 18/2026


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