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Chronik 13/2026  Rückblick


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Wichtige Schlagzeilen  Woche 13 des Jahres 2026


23. März
Der Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi, forderte, der US-Präsident sollte seine Drohung bezüglich der Straße von Hormus überdenken und zivile Infrastruktur im Iran verschonen. In der irakischen Hauptstadt Bagdad wurde der Flughafen beschossen.
23. März
Nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz kündigte CDU-Kandidat Schnieder Koalitionsgespräche mit der SPD an.
23. März
Ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich galten die Kommunalwahlen als Stimmungstest. Besondere Aufmerksamkeit galt dem Wahlausgang in Paris und Marseille, wo die Sozialisten gewannen.
23. März
Bei der Parlamentswahl in Slowenien gab es keinen eindeutigen Sieger. Ministerpräsident Golob erhielt mit der „Freiheitsbewegung“ zwar die meisten Stimmen, doch es dürfte für eine Mehrheit mit seinen Koalitionspartnern nicht reichen.
23. März
Wegen der steigenden Energiepreise durch den Iran-Krieg erwog die Internationale Energieagentur, weitere Ölreserven freizugeben. IEA-Chef Birol warnte vor einer schweren Krise, die kein Land verschonen werde.
23. März
Auf dem New Yorker Flughafen LaGuardia kollidierte eine Passagiermaschine der Air Canada mit einem Fahrzeug. Zwei Menschen starben. Der Flughafen wurde gesperrt.
23. März
Der frühere französische Premierminister Lionel Jospin starb im Alter von 88 Jahren. Der Chef der sozialistischen Partei war Ministerpräsident in Frankreich von 1997 bis 2002.
23. März
Die Klimaklage der Deutschen Umwelthilfe für ein früheres Aus der Verbrenner bei BMW und Mercedes-Benz scheiterte vor dem Bundesgerichtshof.
23. März
Die geplante Justizreform von Italiens Ministerpräsidentin Meloni scheiterte beim Referendum mit fast 54 Prozent Gegenstimmen. Meloni erkannte ihre Niederlage an, schloss ihren Rücktritt aber aus.
23. März
Iran dementierte die Behauptung von US-Präsident Trump, es gebe Verhandlungen zwischen beiden Ländern. Israels Militär begann mit einer neuen Angriffswelle auf Teheran.
24. März
Die EU und Australien einigten sich nach jahrelangen Verhandlungen auf ein Freihandelsabkommen. Damit sollten Zölle und Handelshemmnisse abgebaut werden und die EU wollte sich Rohstoffe sichern.
24. März
In Kolumbien stürzte ein Militärflugzeug gleich nach dem Start ab. Dabei kamen mindestens 66 Menschen ums Leben und Dutzende wurden verletzt. Die Unglücksursache war noch unklar.
24. März
Dänemark wählte heute ein neues Parlament. Ministerpräsidentin Frederiksen hatte den Termin kurzfristig angesetzt, in der Hoffnung, von ihrem klaren Kurs gegenüber US-Präsident Trump in der Grönland-Krise zu profitieren.
24. März
US-Präsident Trump fuhr einen Kurs ohne politische Strategie. Zuerst setzte er dem Iran ein Ultimatum, dann verlängerte er es und sprach von guten Gesprächen. Es gab jedoch Zweifel daran, ob überhaupt Gespräche stattgefunden hatten. Die Kritik im MAGA-Lager wuchs.
24. März
Bill Cosby war einer der größten TV-Stars in den USA. Er saß knapp drei Jahre in Haft, weil ihm vorgeworfen wurde, Dutzende Frauen sexuell missbraucht zu haben. Nun wurde er zu einer Millionenstrafe verurteilt.
24. März
Der Discounter KiK wollte in diesem Jahr Hunderte Filialen in ganz Europa, auch in Deutschland, schließen. Die Kette hatte lange Zeit massiv expandiert, nahm davon aber jetzt Abstand. Kündigungen sollte es aber keine geben.
24. März
Der Streit des US-Verteidigungsministeriums mit Journalisten ging in eine neue Runde. Jetzt wurde ihre Arbeit im Pentagon-Hauptgebäude eingeschränkt. Kurz zuvor hatte ein Richter andere Restriktionen für verfassungswidrig erklärt.
24. März
Der US-Senat bestätigte Markwayne Mullin als Nachfolger von Kristi Noem als Heimatschutzminister. Der Republikaner sah sich als Krieger für Amerika, doch Kritiker warfen dem Ex-Kampfsportler Aggressionsprobleme vor.
24. März
Bundespräsident Steinmeier kritisierte den Iran-Krieg ungewöhnlich scharf. Er sei „völkerrechtswidrig“ und ein „politisch verhängnisvoller Fehler“. Er rief zur Verteidigung des Völkerrechts auf und forderte mehr Distanz zur US-Regierung.
24. März
Der Satellitendienst Starlink von Elon Musk versprach Internet auch in abgelegenen Regionen. Das sollte auch im südlichen Afrika gelten. Doch mit Namibia verweigerte ihm bereits das zweite Land dort die Lizenz.
24. März
Israels Verteidigungsminister kündigte an, die Kontrolle über libanesisches Gebiet bis zum Litani-Fluss übernehmen zu wollen. Zuvor hatte das israelische Militär mehrere Brücken gesprengt. Damit sollte der Hisbollah der Weg abgeschnitten werden.
24. März
Die Bundesanwaltschaft ließ eine Frau und einen Mann unter Spionageverdacht festnehmen. Sie sollten für Russland einen Exporteur in Deutschland ausgespäht haben, der auch Drohnen in die Ukraine lieferte.
24. März
Seit dem mehrtägigen Stromausfall in Berlin stand der Regierende Bürgermeister Wegner wegen widersprüchlicher Angaben zu seinem Krisenmanagement unter Druck. Nun entschuldigte er sich und räumte „kommunikative Fehler“ ein.
24. März
Das bisherige Bündnis von Dänemarks Regierungschefin Frederiksen verfehlte laut ersten Hochrechnungen die absolute Mehrheit. Es war noch offen, ob und wie sie eine dritte Amtszeit regieren könnte.
24. März
Laut US-Präsident Trump war ein Abkommen mit Iran zur Beendigung des Krieges in greifbarer Nähe.
25. März
Dem Facebook-Mutterkonzern Meta wurde immer wieder vorgeworfen, junge Nutzer nicht ausreichend zu schützen. Ein US-Gericht verhängte jetzt eine Millionenstrafe mit der Begründung, der Konzern täusche bei der Sicherheit seiner Plattformen.
25. März
Angeblich hatte die US-Regierung Iran einen 15-Punkte-Plan für eine Waffenruhe vorgelegt. Teheran reagierte mit Spott. Unterdessen bereitete das Pentagon laut Berichten die Verlegung Tausender zusätzlicher Soldaten in den Nahen Osten vor.
25. März
Eine US-Demokratin entschied eine Nachwahl in Palm Beach in Florida, einer Hochburg der Republikaner und einem Wahlkreis, in dem Mar-A-Lago liegt, für sich.
25. März
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im März deutlich verschlechtert. Aufgrund des Krieges im Nahen Osten fiel der ifo-Index auf den tiefsten Stand seit über einem Jahr.
25. März
Das Startup Isar Aerospace aus Ottobrunn bei München wollte seine Rakete Spectrum zum zweiten Mal testen. Der erste Start endete nach etwa 30 Sekunden mit einer spektakulären Explosion im Meer.
25. März
Die Preise für Wohnungen und Häuser waren 2025 erstmals seit drei Jahren wieder gestiegen. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen, weil das Angebot knapp blieb.
25. März
Das Bundeskabinett beschloss ein neues Klimaschutzprogramm, um die Klimaziele doch noch einhalten zu können. Dafür sollte es in den nächsten vier Jahren acht Milliarden Euro zusätzlich geben.
25. März
Seit Beginn des Krieges im Nahen Osten stiegen die Strompreise für Neukunden. Selbst die günstigsten Tarife wurden laut dem Vergleichsportal Verivox deutlich teurer. Künftig könnte es auch Bestandskunden treffen.
25. März
Verirrte ukrainische Drohnen drangen in den Luftraum von Estland und Lettland ein und stürzten ab. Ein Kraftwerk wurde getroffen. Die Drohnen waren Teil eines größeren Angriffs auf russische Ziele.
25. März
Weltweit konnten Millionen Kinder und Jugendliche nicht zur Schule gehen. In den vergangenen Jahren stieg diese Zahl immer weiter an. Auch in Deutschland gab es laut einem UN-Bericht beim Thema Bildungsgerechtigkeit Probleme.
25. März
In Berlin wurden vier Mitglieder der Hamas zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Sie hatten für die Terrororganisation ein logistisches Netzwerk für potenzielle Anschläge in Europa aufgebaut.
25. März
Nach dem Scheitern der Justizreform in Italien gab es mehrere Rücktritte im Regierungsapparat. Die Tourismusministerin zog sich nur unwillig zurück und teilte gegen Ministerpräsidentin Meloni aus.
25. März
Irans Außenminister Araghtchi bestritt, dass es Verhandlungen mit den USA über einen möglichen Waffenstillstand gab. Sein Land habe keine Absichten zu verhandeln.
26. März
Das deutsche Raumfahrtunternehmen Isar Aerospace wollte im zweiten Versuch einen Testflug seiner Rakete starten. Kurz vor Beginn wurde ein Boot in der Nähe der Startbasis entdeckt und der Testflug wurde abgebrochen.
26. März
Auf der Runneburg im thüringischen Weißensee brach in der Nacht ein Feuer aus. Ein Teil der Burganlage aus dem 12. Jahrhundert brannte vollständig nieder. Die Feuerwehr konnte die Ausbreitung des Feuers jedoch verhindern.
26. März
Jahrhundertelang wurden Menschen aus Afrika versklavt. Das sei das „schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gewesen, erklärte die UN-Generalversammlung. Nicht alle Länder, darunter Israel, die USA und Argentinien, stimmten für die Resolution. Deutschland enthielt sich.
26. März
Seit Beginn des Iran-Kriegs warnten Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front hochtreiben, hieß es. An einigen Stellen war das bereits sichtbar.
26. März
Die Mpox-Klade lb verursachte im vergangenen Jahr rund 45 000 Erkrankungen, auch Todesfälle, in mehr als 20 afrikanischen Ländern. Seit Anfang des Jahres waren in Deutschland Ansteckungsfälle mit dieser Variante aufgetaucht.
26. März
Das Europaparlament sprach sich für strengere Abschieberegeln aus. Die Konservativen um CSU-Politiker Weber stimmten dazu erneut mit den rechten Parteien im Parlament, auch der AfD.
26. März
Als Reaktion auf die hohen Spritpreise infolge des Iran-Kriegs beschloss der Bundestag ein erstes Maßnahmenpaket. Es enthielt striktere Regeln für Preiserhöhungen an Tankstellen sowie eine Verschärfung des Kartellrechts.
26. März
Das Europaparlament stimmte der Umsetzung der Handelsvereinbarung zwischen der EU und den USA aus dem Sommer zu, aber unter Bedingungen. Nun ging der Entwurf an die Minister der Mitgliedsstaaten.
26. März
Der Filmemacher, Philosoph, Schriftsteller und Jurist Alexander Kluge starb im Alter von 94 Jahren. Er galt als einer der vielseitigsten Intellektuellen Deutschlands.
26. März
BASF eröffnete ihr neues Mega-Werk im chinesischen Zhanjiang. Die Rekord-Investition von fast neun Milliarden Euro war mit einigen Risiken verbunden. Der Konzernchef zeigte sich davon unbeirrt.
27. März
US-Präsident Trump verlängerte sein Ultimatum an den Iran zur Öffnung der Straße von Hormus bis zum 6. April. Die Länder am Persischen Golf waren von den iranischen Angriffen besonders betroffen und kritisierten Teheran scharf.
27. März
In Simbabwe wollte die Regierungspartei ZANU PF ihre Macht weiter ausbauen. In Zukunft sollte der Präsident nicht mehr direkt gewählt werden, sondern vom Parlament. Kritiker dieser Pläne wurden mundtot gemacht.
27. März
Die Bundesregierung prüfte eine höhere Mehrwertsteuer. Das würde dem Staat Milliarden bringen. Ökonomen warnten vor steigenden Preisen, schwächerem Konsum und Risiken für die Konjunktur.
27. März
Mit dem Frühlingsbeginn gab es in der Ukraine wieder intensivere Kampfhandlungen entlang der Front. Doch ukrainische Beobachter glaubten nicht, dass die russischen Offensivpläne Aussicht auf Erfolg haben.
27. März
Der Bundestag brachte eine Reform der privaten Altersvorsorge auf den Weg. Ab 2027 sollte ein staatlich gefördertes Modell die Riester-Rente ersetzen. Es sollte günstiger und renditestärker sein. Doch vieles war noch offen.
27. März
In Nepal wurde Balendra Shah nach seinem klaren Wahlsieg als Regierungschef vereidigt. Viele erwarteten von dem 35-Jährigen Reformen, doch die Herausforderungen waren groß.
27. März
Gegen 77 Stromnetzbetreiber wurden Verfahren eingeleitet. Sie waren gesetzlich verpflichtet, bestimmte Haushalte schrittweise mit intelligenten Stromzählern auszustatten. Einige hielten diese Quote nicht ein und mussten nun mit Zwangsgeldern rechnen.
27. März
In Österreich wurde lange über ein Social-Media-Verbot wie in Australien diskutiert. Die Regierung beschloss jetzt, dass die Nutzung für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren eingeschränkt wurde.
27. März
Eigentlich wollte die NASA eine Raumstation in der Umlaufbahn des Mondes errichten. Jetzt sollte bis 2029 eine Mondbasis gebaut werden.
27. März
Die SPD wollte mit einer Sprit-Preisgrenze, einer Übergewinnsteuer und einem Nein zur Mehrwertsteuer aus dem Umfragetief herauskommen. Bei einem Krisentreffen gab es Rückhalt für die Parteivorsitzenden.
27. März
Bundeskanzler Merz kritisierte US-Präsident Trump scharf für dessen Vorgehen in Iran. Der Krieg werde voraussichtlich in wenigen Wochen abgeschlossen sein, erklärte US-Außenminister Rubio nach einem G-7-Treffen.
28. März
Im Krieg gegen Iran lehnte die NATO eine Absicherung der Straße von Hormus weiter ab. Dafür attackierte US-Präsident Trump jetzt Bundeskanzler Merz direkt und drohte der Allianz erneut. Merz hatte zuvor Trump kritisiert.
28. März
Nach Berichten über die Vorwürfe von Schauspielerin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen nahm die Staatsanwaltschaft Itzehoe die Ermittlungen wieder auf. Offenbar gab es einen Anfangsverdacht gegen Ulmen.
28. März
Nepals ehemaliger Premierminister Oli wurde festgenommen, weil er für den Tod zahlreicher junger Demonstranten verantwortlich sein sollte. Einen Tag zuvor war der neue Premier vereidigt worden.
28. März
Bei russischen Angriffen auf mehrere Regionen der Ukraine wurden mindestens vier Menschen getötet. Auch in Russland starb mindestens ein Mensch. Der ukrainische Präsident Selenskyj warnte indes vor einer Lockerung des Drucks auf Russland.
28. März
Der Tod einer jungen Frau erschütterte Spanien. 2022 wurde sie Opfer sexueller Übergriffe. Nun erhielt die 25-Jährige auf eigenen Wunsch eine tödliche Spritze. Manche sprachen von Staatsversagen.
28. März
Seit einem Monat war Heiner Wilmer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Jetzt wurde er auch neuer Bischof in Münster. Papst Leo XIV. ernannte den 64-Jährigen zum Nachfolger des langjährigen Bischofs Felix Genn.
28. März
Vor einem Jahr erschütterte ein schweres Erdbeben Myanmar. Millionen Menschen lebten bis heute in provisorischen Unterkünften. Und die Eskalation in Nahost machte die Lage in dem Land noch schwieriger.
28. März
Papst Leo XIV. kritisierte bei seinem Besuch in Monaco ungleiche Machtverhältnisse und mahnte zur Selbstreflexion. Für den Nachmittag war eine Messe mit Zehntausenden Besuchern geplant.
28. März
Polen profitiere wie kaum ein anderes Land von EU-Beitritt. Die meisten Polen unterstützten die EU-Zugehörigkeit. Doch das rechte Lager um Präsident Nawrocki trieb die Debatte um einen EU-Austritt voran.
29. März
Zur „Earth Hour“ wurde am Abend nicht nur am Brandenburger Tor das Licht ausgeknipst. Laut WWF beteiligten sich bundesweit rund 500 Städte und Gemeinden an der Aktion für mehr Klimaschutz.
29. März
In den USA fanden unter dem Motto „No Kings“ erneut landesweit Demonstrationen gegen Präsident Trump statt. Es wurde mit mehreren Millionen Teilnehmern gerechnet. In St. Paul trat unter anderem Rockstar Bruce Springsteen auf.
29. März
Schon das zweite Mal war der Buckelwal in der Ostsee auf einer Sandbank gestrandet, diesmal in der Wismarer Bucht. Mit steigendem Wasserstand konnte er sich in der Nacht befreien. Eine erneute Strandung war möglich.
29. März
Die von Iran unterstützte Huthi-Miliz aus dem Jemen startete nun auch Angriffe im Nahost-Krieg. Am Samstag feuerte sie zweimal Raketen auf Israel. Bislang hatte sich die Miliz aus dem Krieg herausgehalten.
29. März
Bei einem israelischen Raketenangriff auf Teheran wurde ein Büro des katarischen Nachrichtensenders Al Arabi beschädigt. Irans Revolutionsgarde drohte mit Angriffen auf israelische und US-Universitäten.
29. März
Bislang schlossen die USA eine Bodenoffensive im Iran aus. Doch die Pläne dafür wurden offenbar konkreter, wie die Washington Post berichtete. Während das Weiße Haus dementierte, erwartete Iran bereits einen „geheimen Bodenangriff“.
29. März
Dem höchsten Vertreter der katholischen Kirche in Israel, Pizzaballa, wurde der Zutritt zur Grabeskirche in Jerusalem verweigert, und das zum Beginn der Karwoche. Sein Heimatland Italien reagierte entsetzt.
29. März
Die Energiepreise waren seit Beginn des Iran-Kriegs drastisch gestiegen, mit Folgen für Verbraucher und Wirtschaft. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig forderte deshalb sofortige Entlastungen.

Ereignisse 14/2026


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