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Chronik 12/2026  Rückblick


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Wichtige Schlagzeilen  Woche 12 des Jahres 2026


16. März
Bei der Oscar-Verleihung in Los Angeles räumte der Politthriller „One Battle After Another“ mit sechs Oscars ab und übertrumpfte den Favoriten „Blood & Sinners“, der vier Oscars holte.
16. März
Erste Ergebnisse der Kommunalwahlen in Hessen zeigten, dass die CDU die stärkste Kraft war. Dahinter landete die SPD, die bei mehreren Bürgermeisterwahlen vorn lag. Die AfD verdoppelte ihre Stimmen und überholte die Grünen.
16. März
US-Präsident Trump forderte die Unterstützung anderer Länder bei der Sicherung der Straße von Hormus. Er forderte auch die Unterstützung der NATO und sprach eine Warnung aus.
16. März
Israel rückte mit Soldaten tiefer in den Südlibanon ein, weil es dort weitere Hisbollah-Stellungen vermutete. Auch die Angriffe auf Iran gingen weiter. Bei Gegenangriffen aus Israel sollte erneut Streumunition verwendet worden sein.
16. März
Seit Oktober kamen in europäischen Gebirgen 126 Menschen durch Lawinen ums Leben, so viele wie seit Langem nicht mehr. 32 Todesopfer wurden in Italien registriert, 31 in Frankreich und 29 in Österreich.
16. März
Die EU teilte US-Präsident Trump mit, dass sie sich nicht an einem möglichen Militäreinsatz in der Straße von Hormus beteiligen werde. Trump sprach von mangelnder Hilfsbereitschaft. Die Niederlande schlossen eine Beteiligung an einer Mission zur Absicherung der Straße von Hormus nicht aus.
16. März
Die Zahl der seit dem Beginn des Iran-Kriegs verletzten US-Soldaten war nach Angaben der USA auf etwa 200 gestiegen.
17. März
Aufgrund eines US-Embargos erhielt Kuba immer weniger Öl zur Energieerzeugung. Daher kam es auf der ganzen Insel zu einem Stromausfall. US-Präsident Trump sprach mittlerweile von einer möglichen Übernahme des Landes.
17. März
Experten vermuteten hinter dem Vorgehen der USA gegen Venezuela und den Iran den Versuch Präsident Trumps, die globalen Ölströme umzuleiten, um China zu schwächen und die US-Ölindustrie zu fördern.
17. März
Der erst letzte Woche vereidigte, neue Präsident Chiles, José Antonio Kast, wollte seine Agenda gegen Migration schnell umsetzen. An den Grenzen zu Peru und Bolivien sollten neue Befestigungen entstehen.
17. März
Siegfried Lenz, bekannt durch Bücher wie „Deutschstunde“ und „Der Überläufer“, feierte seinen 100. Geburtstag. Viele seiner Themen waren noch immer hochaktuell.
17. März
Mit eindringlichen Worten forderten fünf westliche Staaten, darunter Deutschland, ein Ende der Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah. Eine israelische Bodenoffensive hätte „verheerende humanitäre Folgen“.
17. März
Im Konflikt zwischen Afghanistan und Pakistan warfen die Taliban Islamabad einen schweren Angriff auf eine Klinik in Kabul vor. Sie sprachen von mehr als 400 Toten und mehr als 250 Verletzten.
17. März
In einem Bistro im hessischen Raunheim wurden in der Nacht zwei Menschen erschossen. Nach Angaben der Polizei betrat ein Unbekannter die Bar und eröffnete das Feuer und floh dann vom Tatort.
17. März
Ein 93-jähriger belgischer Politiker war angeblich an der Ermordung des ersten Premierministers des Kongo beteiligt. Nun musste er deshalb vor Gericht. Lumumba wurde 1961, ein Jahr nach der Unabhängigkeit von Belgien, getötet.
17. März
Nach Regierungsangaben hatte das israelische Militär den iranischen Sicherheitschef Laridschani getötet. Teheran bestätigte inzwischen seinen Tod. Auch der Anführer der Basidsch-Milizen, Soleimani, wurde bei einem Angriff getötet. Iran setzte seine Angriffe auf die Golfstaaten und Israel fort.
18. März
Die NATO-Staaten lehnten einen von US-Präsident Trump geforderten Militäreinsatz in der Straße von Hormus ab. Darauf reagierte der US-Präsident jetzt mit scharfer Kritik: Die Haltung der Verbündeten, auch Deutschlands, sei „ziemlich schockierend“.
18. März
Laut US-Präsident Trump war die Kritik der Medien am Iran-Krieg „unpatriotisch“. Deshalb drohte er Medien, die seiner Meinung nach „Fake News“ verbreiteten. Das stieß auch bei manchen seiner Anhänger auf Kritik.
18. März
Der Auslandssender Voice of America war US-Präsident Trump ein Dorn im Auge. Er machte den Sender praktisch dicht. Ein Richter ordnete nun an, dass die etwa 1000 Mitarbeiter ihre Arbeit wieder aufnehmen durften.
18. März
Im Vergleich zum Vorjahr bewarben sich deutlich mehr Personen bei der Bundeswehr. Trotzdem fehlten zur angestrebten Zielmarke noch Tausende Soldaten und weiteres Personal.
18. März
Die Zahl neuer Ausbildungsverträge in der Pflege war 2025 deutlich gestiegen. Insgesamt befanden sich etwa 158 000 Menschen in der Ausbildung zur Pflegefachperson, so viele wie noch nie.
18. März
Der Rücktritt des Anti-Terror-Chefs der USA schlug Wellen, weil er zeigte, dass auch Teile des Trump-Lagers mit dem Iran-Krieg nicht einverstanden waren. Die Demokraten freute Kents Botschaft, doch auch sie blieben auf Distanz.
18. März
Die Vorwürfe gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit waren schwer. Die Staatsanwaltschaft nannte die Beweise „eindeutig“ und forderte mehr als sieben Jahre Haft für Hoiby. Dieser wies die meisten Anklagepunkte zurück.
18. März
Israel griff erneut die Hauptstadt des Libanons teils ohne Vorwarnung an die Bevölkerung an. Behörden zufolge starben sieben Menschen. Vorausgegangen war ein Raketenbeschuss durch die Hisbollah auf Israel.
18. März
Beim Absturz einer Gondel in einem Schweizer Skigebiet starb ein Mensch. Das Unglück geschah auf rund 2000 Metern Höhe. Die weiteren Kabinen auf der Strecke wurden evakuiert.
18. März
Israel gab den Tod eines weiteren Mitglieds der iranischen Führungsspitze bekannt. Zugleich erklärte der israelische Verteidigungsminister, die Armee habe grünes Licht für weitere gezielte Tötungen erhalten.
18. März
Angesichts einer unsicheren Weltlage rief Kanzler Merz die EU dazu auf, selbstbewusst und geschlossen aufzutreten. Die Gemeinschaft müsse politisch und wirtschaftlich ihre Stärken besser ausspielen, sagte er in seiner Regierungserklärung.
18. März
Der Leibniz-Preis, der als der „Deutsche Nobelpreis“ galt, ging heute an zehn Forschende auf dem Gebiet der evolutionären Anthropologie, die auf ihrem Gebiet Hervorragendes geleistet hatten.
18. März
Nach Medienberichten griff Israel die iranische Gasindustrie an. Die Förderanlagen waren mit dem größten Gasfeld der Welt verbunden. Das hatte Auswirkungen auf den Energiemarkt und ließ den Ölpreis steigen.
18. März
Nach ihrem Protest gegen das Regime und zurückgezogenen Asylanträgen in Australien, waren die meisten Spielerinnen der Fußball-Nationalmannschaft wieder im Iran eingetroffen. Teheran bestritt, dass ihnen nun Konsequenzen drohten.
18. März
Der Iran-Krieg und die steigenden Ölpreise schürten in den USA die Inflationssorgen. Um diese einzudämmen, ließ die US-Notenbank Fed den Leitzins erneut unverändert. Experten rechneten für dieses Jahr nicht mehr mit Zinssenkungen.
19. März
Zum neunten Mal in Folge stand Finnland beim „World Happiness Report“, der jährlich die Lebenszufriedenheit der Menschen rund um die Welt maß, an erster Stelle.
19. März
Der oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, drohte Rache für die Tötung des Sicherheitschefs Laridschani an. Laut Weltgesundheitsorganisation waren in Krieg im Nahen Osten mehr als 2300 Zivilisten getötet worden.
19. März
In Istanbul versammelten sich Zehntausende Menschen, um für die Freilassung des türkischen Oppositionspolitikers İmamoğlu, der seit einem Jahr in Haft saß, zu demonstrieren.
19. März
Beim ersten regulären EU-Gipfel 2026 war der Krieg im Nahen Osten das Hauptthema. Man war sich einig, dass der Krieg schnell beendet werden sollte, jedoch war umstritten, ob die EU sich einmischen sollte.
19. März
Nach iranischen Angriffen auf Flüssiggasanlagen in Katar drohte US-Präsident Trump mit einem massiven Angriff auf ein wichtiges Gasfeld im Iran. Zuvor hatte Israel iranische Anlagen angegriffen, laut Trump „aus Wut“.
19. März
Im Iran wurden drei Männer gehängt, die während der Proteste zu Anfang des Jahres verhaftet worden waren. Es waren die ersten offiziell bekannt gegebenen Hinrichtungen im Kontext der Unruhen.
19. März
Der Krieg im Iran ließ auch die Preise für Düngemittel weiter steigen, was sich auf die Versorgung mit Lebensmitteln auswirken könnte. Die Welthungerhilfe warnte vor verschärften Ernährungskrisen.
19. März
In Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt rief die Gewerkschaft ver.di zum dritten großflächigen Arbeitskampf im öffentlichen Nahverkehr auf.
19. März
Auf Angriffe auf seine Energieinfrastruktur reagierte der Iran mit Angriffen auf Ölraffinerien in Kuwait und Saudi-Arabien, ebenso wie auf die LNG-Anlage Ras Laffan in Katar. Die Gas- und Ölpreise stiegen daraufhin deutlich an.
19. März
Die Europäische Zentralbank beließ den Leitzins für die Euro-Länder bei 2,0 Prozent, trotz erwarteter höherer Inflation durch die gestiegenen Energiepreise.
19. März
Ungarn und die Slowakei verhinderten weiter milliardenschwere europäische Finanzhilfen für die Ukraine. Beim EU-Gipfel gab es keine Lösung.
19. März
Seit Ende Februar war die Straße von Hormus durch Irans Militär gesperrt. Das hatte massive Auswirkungen auf den weltweiten Öl- und Flüssiggastransport. Während Deutschland vergleichsweise glimpflich davonkam, traf es andere Länder härter.
19. März
Die Schriftstellerin Katerina Poladjan gewann den Belletristik-Preis der Leipziger Buchmesse für ihr Werk „Goldstrand“.
19. März
Für seine Forschung zur arithmetischen Geometrie erhielt Gerd Faltings als erster Deutscher den Abelpreis, die höchste Auszeichnung in Fachbereich Mathematik.
20. März
Der ungarische Regierungschef Orban steht in seinem Land vor der Wahl und blockierte in der EU einen Kredit für die Ukraine. Damit zog er den Zorn vieler Staatschefs auf sich. Kanzler Merz kündigte Konsequenzen an.
20. März
Das Bundesinnenministerium ging anhand vorliegender Statistiken davon aus, dass politisch motivierte Straftaten gegen die Verkehrsinfrastruktur meistens dem linken Spektrum zugeordnet werden konnten.
20. März
Die Staatsanwaltschaft Köln ging dem Verdacht nach, dass die Deutsche Bank ab dem Jahr 2019 rund 600 Millionen Euro mit rechtswidrigen Steuergeschäften kassiert haben könnte.
20. März
Während Russland vom Iran-Krieg profitierte, verschlechterte sich die Lage für die Ukraine. Nach mehreren verschobenen Treffen kündigte Präsident Selenskyj neue Gespräche mit den USA an.
20. März
Das Pentagon forderte für den Iran-Krieg zusätzliche 200 Milliarden Dollar vom Kongress. Der Krieg kostete die USA eine Milliarde Dollar pro Tag, ein kleiner Preis, wie US-Präsident Trump fand.
20. März
Zum Abschluss des EU-Gipfels gab es laute Empörung über Orban Blockade, große Sorgen wegen des Iran-Kriegs und dessen Folgen und konkrete Ideen für mehr Wettbewerbsfähigkeit der EU.
20. März
Die Schauspielerin Collien Fernandes erhob schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Dieser habe Fake-Profile mit pornografischen Inhalten über sie erstellt. Sie erhielt viel Zuspruch, auch aus der Politik. Die Justizministerin sprach sich für härtere Strafen aus.
20. März
In den südwestlichen Bundesstaaten der USA herrschten aktuell Temperaturen von mehr als 40 Grad Celsius. Auch im Norden war es ungewöhnlich warm.
20. März
Ex-Staatsanwalt Yashar G aus Hannover, der jahrelang Kontakte zur Organisierten Kriminalität unterhalten und Ermittlungserkenntnisse an eine Drogenbande verraten hatte, wurde zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt.
20. März
In Südostengland gab es einen außergewöhnlichen Ausbruch von Meningitis, also Hirnhautentzündung, und die Fallzahlen stiegen an. Bisher starben zwei junge Menschen.
20. März
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit gab in einem Interview an, von Jeffrey Epstein „manipuliert und getäuscht“ worden zu sein. Sie hatte jahrelang engen E-Mail-Kontakt zu ihm unterhalten.
20. März
Behörden aus Deutschland, den USA und Kanada legten zwei große Netzwerke lahm, die Millionen internetfähiger Geräte wie Smart-TVs, Smartwatches oder Router infiziert und als Botnetz verwendet hatten.
20. März
Die Bundesregierung wollte wegen des Iran-Kriegs Regelungen für den Export bestimmter Waffen und Rüstungsgüter für die Luft- und Seeverteidigung in die Golfregion befristet erleichtern.
20. März
Das Bayerische Landeskriminalamt legte mehr als 370 000 Internetseiten im Darknet mit Abbildungen von sexueller Gewalt gegen Kinder lahm. Deutschlandweit wurde gegen 14 Tatverdächtige ermittelt.
20. März
Der US-Schauspieler und bekennende Trump-Anhänger Chuck Norris starb im Alter von 86 Jahren. Er war durch große Erfolge im Kampfsport und als Leinwand-Ikone bekannt geworden.
20. März
Großbritannien lenkte ein und ließ die USA nun doch Militärbasen für Angriffe gegen den Iran nutzen. Iran sah das als eine Beteiligung am Krieg und reagierte mit der Drohung, dass britische Leben in Gefahr seien.
20. März
US-Präsident Trump erwog, die Militärangriffe auf den Iran zurückzufahren. Der Sprecher der iranischen Streitkräfte hatte wegen der Angriffe auf sein Land mit weltweiten Attentaten gedroht.
21. März
Bundesverteidigungsminister Pistorius brach heute zu einer mehrtägigen Asienreise auf. Erste Station war Japan. Es ging um die Sicherheit im Indopazifischen Raum, um China, Iran und um Rüstungsgeschäfte.
21. März
Um seine Landsleute zu beruhigen, erwog US-Präsident Trump ein „Herunterfahren“ des Iran-Kriegs. Er lockerte Sanktionen gegen den Iran, um die Märkte zu stabilisieren. Zugleich meldeten Medien eine Verstärkung der Truppen.
21. März
Laut ARD-Recherchen war ein Mitglied er Taliban zum Chef der afghanischen Botschaft in Berlin ernannt worden, ohne es der Bundesregierung mitzuteilen. Damit war Deutschland der erste EU-Staat, in dem die Islamisten faktisch eine Botschaft leiteten.
21. März
Die Taskforce der Bundesregierung wollte über Gegenmaßnahmen gegen gestiegene Kosten für Sprit, Energie, Dünger, Transport und folglich auch Lebensmittel, aufgrund des Krieges im Nahen Osten beraten.
21. März
Iran meldete einen US-israelischen Angriff auf die Uran-Anreicherungsanlage in Natans. Radioaktivität sei nicht ausgetreten.
21. März
Im Süden Italiens gab es seit Jahresbeginn deutlich mehr Hepatitis-A-Erkrankungen als üblich. Die Ursache könnten kontaminierte Meeresfrüchte sein. Die Behörden reagierten mit einem strikten Verzehrverbot.
21. März
In Tschechiens Hauptstadt Prag demonstrierten Zehntausende Menschen gegen die Regierung von Premierminister Babiš. Sie warfen der Regierung autoritäre Tendenzen und eine Annäherung an Russland vor.
21. März
Saudi-Arabien wies mehrere iranische Botschaftsmitglieder und einen hochrangigen Offizier aus.
21. März
Laut Israels Verteidigungsminister Katz sollten die US-israelischen Angriffe auf Iran in den kommenden Tagen verstärkt werden.
22. März
Der ehemalige FBI-Direktor Mueller starb im Alter von 81 Jahren. Während der ersten Amtszeit von US-Präsident Trump prangerte dieser die Ermittlungen Muellers gegen Russland als „Hexenjagd“ an.
22. März
Bei iranischen Raketenangriffen auf Israel wurden mehr als 100 Menschen verletzt. Betroffen war unter anderem die Stadt Dimona in der Nähe eines Nuklearforschungszentrums. Iran sprach von einer „Reaktion“ auf den Natans-Angriff.
22. März
US-Präsident Trump wollte Iran mit einem Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus zwingen. Falls die Meerenge nicht innerhalb von 48 Stunden geöffnet werden sollte, drohte er mit Angriffen auf Irans Kraftwerke.
22. März
In Nordrhein-Westfalen sollten heute und am Donnerstag laut einem Aufruf der Gewerkschaft ver-di stillstehen.
22. März
In Slowenien gab es heute Parlamentswahlen. Nach vier Jahren grün-liberaler Regierung unter Golob könnte heute der Trump-Fan und Orban-Freund Jansa die Macht zurückgewinnen.
22. März
In Rheinland-Pfalz fanden heute Landtagswahlen statt. Laut Umfragen wurde ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und CDU erwartet.
22. März
Der wochenlange Streit zwischen US-Republikanern und US-Demokraten über die Weiterfinanzierung des US-Heimatschutzministeriums führte zu langen Wartezeiten an Flughäfen. US-Präsident Trump wollte nun ICE-Einsatzkräfte entsenden.
22. März
In Kuba gab es zum zweiten Mal in einer Woche und zum dritten Mal in diesem Monat landesweit keinen Strom. Die ständigen Stromausfälle verschärften die ohnehin schwierigen Lebensbedingungen der knapp zehn Millionen Einwohner.
22. März
Laut einem aktuellen UN-Bericht waren mehr als zwei Milliarden Menschen von sauberem Trinkwasser abgeschnitten. Deutschland galt noch als wasserreiches Land, doch selbst hier verschärfte der Klimawandel die Lage.
22. März
Der Bundestag und die SPD trauerten um den Abgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär Carsten Träger. Er starb im Alter von 52 Jahren während eines Skiurlaubs in Österreich.
22. März
Laut Hochrechnungen gewann die CDU von Gordon Schnieder die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz vor der regierenden SPD. Die AfD legte zu und die Grünen verloren. Eng wurde es für die Linke. Die FDP und die Freien Wähler waren raus.
22. März
München bekam einen grünen Oberbürgermeister. Bei der Stichwahl lag Dominik Krause klar vor Amtsinhaber Reiter von der SPD. Dieser gestand seine Niederlage bereits ein.
22. März
Nach 35 Jahren SPD geführter Regierung in Rheinland Pfalz stand der Machtwechsel bevor. Die CDU gewann die Landtagswahlen vor der SPD. Die AfD legte deutlich zu, die Grünen verloren leicht. FDP und Freie Wähler verpassten den Wiedereinzug.

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