Was war wann? Bands >> Grave Digger Biografie
Biografie Grave Digger Bandhistorie
Grave Digger, die sich im Jahr 1980 als Heavy Metal Band gründeten, spielten zunächst auf kleineren Festivals. Erst drei Jahre später 1983 nahmen die Mitglieder Chris Boltendahl (Gesang und E-Bass), Peter Masson (spielt Gitarre), Phillip Seibel (spielt Schlagzeug) und Willi Lackmann (spielt Bass) zwei Songs für den Sampler "Rock from Hell" auf bevor sie im Mai 1984 ihr erstes Album "Heavy Metal Breakdown" veröffentlichten.
Zu der Zeit war jedoch nicht mehr Phillip Seibel Mitglied am Schlagzeug, sondern Albert Eckardt.
Es folgten bis 1986 viele Festivalauftritte, eine Tournee mit Helloween und zwei Alben. Das neue Mitglied C. F. Brank ergänzte zu der Zeit die Band mit der Position am Bass. Im Mai 1986 verließ Peter Masson die Band und Grave Digger versuchten nun mit der Neubesetzung Uwe Lulis an der Gitarre und dem neuen Bandnamen Digger einen Neustart. Das Album "Stronger than ever" wurde jedoch ein Flop und Chris Boltendahl verkündete Ende 1987 die Auflösung der Band.
1991 kam die Band mit Chris Boltendahl, Uwe Lulis und zwei weiteren Mitgliedern erneut zusammen und sie konnten mit dem Album "The Reaper" an frühere Erfolge anknüpfen. 1994 folgte das Album "Symphony of Death" und eine Tour als Vorband von Manowar.
1996 bis 1999 veröffentlichte die Band drei sogenannte Konzeptalben, welche die schottische Geschichte behandelte. Zu dieser Zeit befand sich Stefan Arnold am Schlagzeug und Jens Becker am Bass, die auch zur heutigen Zeit noch ihren Platz als Bandmitglieder haben. Es folgte eine Welttournee mit Keyboardbesetzung Hans-Peter Katzenburg, der auch heute noch in der Band mitspielt und auf der Bühne als Reaper (Sensenmann) geschminkt ins Auge sticht.

Nach dem zwanzigjährigen Bestehen der Band im Jahr 2000 verließ der Gitarrist Uwe Lulis aus persönlichen und geschäftlichen Gründen die Band und gründete später die Band Rebellion. Er wurde durch Manni Schmidt, auch heute noch in der Band vertreten, ersetzt. Nach zwei weiteren Alben veröffentlichte die Band 2004 erneut ein Konzeptalbum, "Rheingold", mit Handlung rund um den "Ring des Nibelungen" von Richard Wagner.
2007 erschien das dritte Konzeptalbum der Band mit dem Titel "The Last Supper". Es handelt von den letzten Tagen Jesu. Seit 2006 befindet sich die Band unter Vertrag bei dem spanischen Label Locomotive Records und hat ein Jahr später mit Thilo Hermann als zweiten Gitarristen neben Manni Schmidt in der Band Unterstützung bekommen. Ihr aktuelles Album "Ballads of a Hangman" erschien im Januar 2009.
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