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Biografie Faith No More Bandhistorie

Die kalifornische Band Faith No More gilt als Wegbereiter und vehementer Verfechter des musikalischen Crossover. Mit ihren gewagten Mischungen aus Hardrock, Hardcore Punk, Hip-Hop, Pop, Funk, Soul, Metal und mehr entzieht die Gruppe seit der - ersten - Gründung 1980 einer stilistischen Einordnung. Faith No More machte in ihrer zweiteiligen Geschichte auch immer wieder durch die Extravaganzen und Probleme der wechselnden Mitglieder von sich reden.
Die Band entstand in San Francisco aus dem Vorläufer Faith No Man. Bis heute heute sind Bassist Billy Gould, Drummer Mike "Puffy" Bordin und Keyboarder Roddy Bottum dabei. An Sängern gab es zunächst einen großen Verschleiß; auch Courtney Love kam nicht wie erhofft zum Zuge. 1985 erschien das Debütalbum "We Care a Lot". Den internationalen Durchbruch brachte vier Jahre später "The Real Thing" mit Mike Patton am Mikrofon. Dafür gab es erstmals Platin.
Auf weiteren Alben und Konzerten auch in Europa bewiesen Faith No More ihren Status als Ausnahmeband und überrascthen die Fans mit künstlerischer Freiheit ohne Kompromisse. Nach der Trennung 1998 gingen die Musiker mehr oder weniger erfolgreich eigene Wege. 2009 meldete sich die Band zurück und tourte mit ihrer "Reuniondsshow" um die Welt. Die aktuelle Fünfer-Formation komplettieren Mike Patton und Gitarrist Jon Hudson.
Faith No More Autogrammadresse
n.n.v.
Faith No More Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc.
n.n.v.
Faith No More Lyrics
n.n.v.
Faith No More Discografie
1985 - We Care a Lot
1987 - Introduce Yourself
1989 - The Real Thing
1991 - Live at the Brixton Academy (Live-Album)
1992 - Angel Dust
1993 - Songs to Make Love To (EP)
1995 - King for a Day... Fool for a Lifetime
1997 - Album of the Year
1998 - Who Cares a Lot? The Greatest Hits
2003 - This Is It - The Best of Faith No More
2005 - The Platinum Collection
2008 - The Works (Best-of-Album)
2009 - The Very Best Definitive Ultimate Greatest Hits