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Chronik 31/2026  Rückblick


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Wichtige Schlagzeilen  Woche 31 des Jahres 2026


27. Juli
Zehntausende Menschen demonstrierten unter dem Motto „Mallorca am Limit“ auf der spanischen Insel gegen zu viele Touristen. Sie forderten etwa, die Besucherzahl zu begrenzen. Besonders eng wurde es auf dem Wohnungsmarkt.
27. Juli
Die Waldbrände näherten sich immer mehr der französischen Stadt Bordeaux. Eine Evakuierung war laut Bürgermeister nicht geplant. Bewohner und Urlauber waren verunsichert.
27. Juli
In Seattle fand eines der größten Kulturfestivals im Nordwesten der USA statt. Bei dem Festival starben mindestens drei Menschen durch Schüsse und weitere Menschen erlitten Verletzungen. Die Bürgermeisterin von Seattle bezeichnete die Schießerei als einen „Akt schrecklicher Gewalt“.
27. Juli
Die Ölpreise fielen am Morgen um mehr als fünf Prozent. Gründe waren die Hoffnung auf eine Entspannung im Iran-Krieg und mögliche neue Verhandlungen zwischen Washington und Teheran.
27. Juli
Das ifo-Geschäftsklima verbesserte sich über alle Branchen hinweg, und das trotz des Iran-Krieges.
27. Juli
Als weltweit erste Stadt hatte Venedig 2024 begonnen, Eintritt für Tagesbesucher zu erheben. In diesem Jahr kamen mehr als fünf Millionen Euro zusammen. In der Regel zahlten Besucher zehn Euro. Künftig könnte es deutlich teurer werden.
27. Juli
Der Mediziner und Erfinder der Plastination, Gunther von Hagens, starb im Alter von 81 Jahren. Von Hagens war der Schöpfer der umstrittenen „Körperwelten“-Ausstellungen, die die Anatomie des menschlichen Körpers zeigen.
27. Juli
Bei der Bekämpfung der Waldbrände in der Nähe der spanischen Hauptstadt Madrid verzeichneten die Einsatzkräfte kleine Fortschritte. Erste Evakuierte konnten im Laufe des Tages an ihre Wohnorte zurückkehren.
28. Juli
Der wichtigste Hersteller von KI-Chips, Nvidia, und Industriepartner wie Microsoft und IBM gründeten eine KI-Sicherheitsallianz. Die Ankündigung erfolgte wenige Tage nach einer aufsehenerregenden Testpanne bei OpenAI.
28. Juli
In weniger als 100 Tagen sollten in den USA die Kongresswahlen stattfinden. Präsident Trump wollte Änderungen beim Wahlrecht, aber ein US-Gericht stoppte sein Vorhaben. Daraufhin stellte er einen Eilantrag beim Obersten US Gericht, um den Antrag doch noch durchzubringen.
28. Juli
Nach knappen Informationen der Militärjunta in Myanmar war die Trägerin des Friedensnobelpreises Aung San Suu Kyi an einen anderen Ort gebracht worden. Da keine anderen Informationen herausgegeben wurden, war ihre Familie sehr besorgt.
28. Juli
Durch die langen Perioden der Trockenheit und die große Hitze geriet die Versorgung mit Trinkwasser in Deutschland in Gefahr. Die Wasserversorger sahen die Zukunft pessimistisch.
28. Juli
US-Verteidigungsminister Hegseth hatte im Juni eine Überprüfung der Truppenstärke in Europa angekündigt, die nun durchgeführt wurde. Die USA verfolgten das Ziel, dass Europa selbst die Verantwortung für seine Sicherheit tragen sollte.
28. Juli
Mit Keiko Fujimori übernahm eine umstrittene Politikerin die Führung Perus. Viele hofften auf mehr Sicherheit, andere fürchteten eine Fortsetzung der Machtstrukturen ihres Vaters.
28. Juli
Drei Tage nach dem CSD-Anschlag in Berlin entdeckten Ermittler auf dem Handy von Abdul B. ein Video mit Bekenntnis zur Terrormiliz „Islamischer Staat“. Es zeigte eine vermummte Person, bei der es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Tatverdächtigen handelte.
28. Juli
Auf der im Südwesten Japans gelegenen Insel Kyushu ereignete sich ein schweres Erdbeben. Mindestens ein Mensch starb und 50 wurden verletzt. Vor Nachbeben wurde gewarnt.
29. Juli
US-Präsident Trump empfing den ukrainischen Präsidenten Selenskyj und Israels Premier Netanjahu an einem Tag. Selenskyj sagte nach dem Treffen, US-Präsident Trump habe der Ukraine „Patriot“-Lizenzen zugesagt.
29. Juli
Der Jurist Jay Clayton, den US-Präsident Trump für den Posten des Geheimdienstchefs vorgeschlagen hatte, wurde vom US-Senat ohne die Stimmen der Demokraten darin bestätigt. Clayton war Staatsanwalt in New York und war nur ein Ersatzkandidat von US-Präsident Trump.
29. Juli
Gute Geschäfte ihrer Investmentbank verhalfen der Deutschen Bank zu einem Gewinnsprung. Angesichts der Zahlen war die Bank nun zuversichtlich, ihre Ziele für 2028 sogar übertreffen zu können.
29. Juli
Am Golf griffen die USA zusammen mit Saudi-Arabien pro-iranische Milizen im Irak an. Kurz zuvor hatte Iran US-Stützpunkte mit Raketen beschossen.
29. Juli
Die Verschuldung des Bundes, der Länder und der Kommunen war auf insgesamt 2,662,2 Milliarden Euro angestiegen, was pro Kopf eine Verschuldung von fast 32 000 Euro bedeutete.
29. Juli
Im Südwesten Japans dauerten die Rettungsarbeiten nach dem Erdbeben an. Die Zahl der gemeldeten Toten stieg auf 18. Es hatte außerdem in einem Einkaufszentrum eine schwere Explosion gegeben.
29. Juli
Die deutsche Automobilindustrie steckte in einer tiefen Krise. Als letzter großer deutscher Autobauer kündigte BMW jetzt bis Ende 2027 den Wegfall von 8000 Jobs an.
29. Juli
Die Flüsse in Deutschland litten unter fehlendem Regen. Die historisch niedrigen Pegelstände behinderten die Schifffahrt auf Donau und Rhein massiv.
29. Juli
Der irische Folk-Musiker Glen Hansard kam mit 56 Jahren bei einem Motorradunfall ums Leben. Sein Werdegang war vom Straßenmusiker auf die Kinoleinwand und schließlich zum Oscar-Preisträger.
29. Juli
Bundespräsident Steinmeier ernannte drei neue Minister: Nina Warken, Steffen Bilger und Carsten Linnemann. Die Vereidigung war aber erst für September geplant, was auf Kritik stieß.
29. Juli
Der Brennerbasistunnel war eines der ganz großen Verkehrsprojekte in Europa. Nun war der Durchbruch der beiden Röhren des Eisenbahntunnels zwischen Österreich und Italien geschafft. Auf deutscher Seite ging hingegen bislang wenig voran.
29. Juli
Der Flug ging über drei Kontinente und zwei Ozeane und die Crew erlebte zwei Sonnenaufgänge. Ein spezieller Airbus absolvierte den Rekordflug von 24 Stunden und 24 Minuten in der Luft. Bald sollten Passagiere solche Flüge buchen können.
29. Juli
Die US-Notenbank Fed hielt den Leitzins stabil. Beim neuen Chef Warsh hatte US-Präsident Trump auf niedrigere Zinsen gepocht, aber die hohe Inflationsrate durch den Iran-Krieg machte den Schritt praktisch unmöglich.
30. Juli
In Frankreich und Spanien brannte es weiter. Auch aus der Türkei und Griechenland wurden neue Waldbrände gemeldet. Am griechischen Mittelmeer kamen drei Feuerwehrleute ums Leben.
30. Juli
Laut dem neuen Verkehrsminister Bilger verlief die Sondersitzung der Unionsfraktion konstruktiv. Es gab allerdings auch Kritik aus den Wahlkreisen. Mit seinem neuen Job wollte er die „Infrastruktur in Deutschland aus den Negativschlagzeilen“ holen.
30. Juli
Russland führte seinen Krieg gegen die Ukraine auch in unmittelbarer Nähe zu NATO-Staaten. In Rumänien schlugen schon mehrfach Drohnen ein. Die Regierung wollte das nicht mehr hinnehmen und trat gegenüber Moskau offensiver auf.
30. Juli
Vor allem in Städten mit wenig Abkühlungsmöglichkeiten belasteten die Hitzewellen die Gesundheit der Menschen und die Infrastruktur. Daher forderte der Deutsche Städtetag, diesem Umstand mit entsprechenden Investitionen entgegenzuwirken.
30. Juli
Der heutige Erdüberlastungstag markiert symbolisch den Tag im Jahr, an dem die Menschheit mehr natürliche Ressourcen verbraucht hatte, als die Erde nachproduzieren konnte. In diesem Jahr fiel er auf den 30. Juli.
30. Juli
Zwei Tage nach dem Erdbeben auf der Insel Kyushu in Südwest-Japan wurde die Suche nach den vielen Vermissten fortgesetzt, obwohl es kaum noch Hoffnung gab, Überlebende zu finden. Mittlerweile wurden 28 Todesopfer gemeldet.
30. Juli
Nach fast einer Woche ohne Angriffe attackierte das US-Militär wieder Ziele direkt in Iran. Das Regime meldete Tote und feuerte offenbar mehrere Raketen auf Jordanien, die aber abgefangen wurden.
30. Juli
Die Piraterie am Horn von Afrika galt als weitgehend überwunden. Doch seit geraumer Zeit wurden wieder vermehrt Schiffe entführt. Der stellvertretende Kommandeur der EU-Mission Atalanta sagte, dass das auch mit dem Iran-Krieg zusammenhängt.
30. Juli
BMW und die anderen deutschen Autobauer öffneten in den vergangenen Tagen ihre Bücher, die größtenteils Gewinneinbrüche zeigte. Die Krise traf die ganze Branche.
30. Juli
In diesem Sommer starben bereits fast 10 000 Menschen aufgrund der Hitze, wie das Robert Koch-Institut meldet. Das war bereits jetzt eine höhere Zahl als in allen Jahren seit 2016.
30. Juli
Trotz des Iran-Krieges wuchs die deutsche Wirtschaft minimal an. Auch Industrieaufträge, Produktion und Exporte waren gewachsen.
30. Juli
Im ägyptischen Mittelmeerhafen Damietta geriet am Abend ein US-Gastanker in Brand. Ursache war laut Behörden ein Drohnenangriff. Im Land wuchs die Angst, in den Iran-Krieg gezogen zu werden.
30. Juli
In der Demokratischen Republik Kongo waren inzwischen mehr als 1500 Menschen an Ebola gestorben. Die Infektionszahlen stiegen so schnell wie noch nie. Experten warnten vor einer Ausbreitung und einer langen Dauer.
30. Juli
Die Inflation in Deutschland war vorläufigen Zahlen zufolge im Juli sprunghaft auf 2,8 Prozent gestiegen. Gründe sahen Ökonomen vor allem im Auslaufen des Tankrabatts und in den Folgen des andauernden Iran-Krieges.
30. Juli
Die UEFA wollte die Fußball-WM boykottieren, sollte der Weltverband FIFA an seinen Investorenplänen festhalten. Dafür sprachen sich die Mitgliedsverbände der Europäischen Fußball-Union einstimmig aus.
30. Juli
Nach dem Einschlag einer Rakete in Polen sicherte die NATO dem Land Unterstützung zu. Generalsekretär Rutte sprach von einem weiteren rücksichtslosen Akt Russlands. Das Bündnis hatte als Reaktion Kampfjets aufsteigen lassen.
30. Juli
Da zahlreiche Migranten durch das Meer zu der spanischen Exklave Ceuta geschwommen waren, forderte der Regionalpräsident von Madrid Unterstützung durch das Militär.
31. Juli
Erneut kam es zu einem schwerwiegenden KI-Zwischenfall. Diesmal war ein Modell des OpenAI-Rivalen Anthropic bei Tests ungeplant in das System von Unternehmen eingedrungen.
31. Juli
Im Juli lag die Zahl der Menschen ohne Arbeit in Deutschland bei über drei Millionen. Die Bundesagentur für Arbeit begründete dies mit saisonalen Effekten, erwartete jedoch einen weiteren Anstieg.
31. Juli
Das neue Ausbildungsjahr begann. In Zeiten von Künstlicher Intelligenz suchten junge Menschen nach zukunftssicheren Jobs. Das Handwerk schien davon zu profitieren. Die Bewerberzahl stieg.
31. Juli
Meldungen über eine Öffnung der Grenzen lockten mehr als 40 000 Migranten in die spanische Exklave Ceuta. Spanien entsandte zusätzliches Militär.
31. Juli
Laut US-Präsident Trump hätten Israel und die Hamas einer Vereinbarung zugestimmt, nach der die Entwaffnung der Terrororganisation ein Teil sei. Doch weder die Hamas noch Israel bestätigten die Aussagen bisher.
31. Juli
Aufgrund der unsicheren Lage der Wirtschaft stieg die Inflation in der Eurozone im Juli auf 2,9 Prozent, während sie im Juni noch gesunken war.
31. Juli
Tschechien wollte kurz vor der deutschen Grenze an der Elbe eine Staustufe bauen. Güterschiffe sollten die Strecke so leichter passieren können. Aus der Wirtschaft gab es Zustimmung, von Umweltverbänden dagegen Kritik.
31. Juli
Die Lage der Migranten in der spanischen Exklave Ceuta spitzte sich zu, was die EU veranlasste, Spanien Hilfe anzubieten. Wegen der Bedrohung der europäischen Grenzen wollte Italiens Ministerpräsident Meloni, das Schengen-Abkommen aussetzen und Frankreich wollte die Kontrollen an seinen Grenzen verstärken.
31. Juli
Angesichts Zehntausender Flüchtlinge in Ceuta hielt Innenminister Dobrindt an den Grenzkontrollen fest, auch wenn sie in der EU umstritten waren. Die Linke dagegen forderte, den Menschen in der spanischen Exklave jetzt schnell zu helfen und sie aufzunehmen.
31. Juli
Nikosia auf Zypern war in der ganzen Welt die einzige Hauptstadt, durch die noch eine Grenze mit einer Pufferzone verlief. Diese Grenze mit Pufferzone wurde von der UN überwacht und teilte auch die ganze Insel. UN-Generalsekretär Guterres forderte nun Verhandlungen der beiden Parteien.
31. Juli
Behörden berichteten, dass zehntausende Menschen die Grenze von Marokko zur spanischen Exklave Ceuta überschritten hatten. Bei dem Gedränge starben 57 Menschen. Viele Migranten hatten Ceuta mittlerweile wieder verlassen.
 

Chronik August 2026, W31


1. August
In der Region Neapel ereignete sich das stärkste Erdbeben seit 40 Jahren. Westlich von Neapel wurden mindestens 21 Menschen verletzt und Häuser und Autos wurden beschädigt. In der Region befindet sich der Supervulkan Phlegräische Felder.
1. August
Am Abend gab es vielerorts in Deutschland schwere Unwetter. In der Sächsischen Schweiz erschlug ein umstürzender Baum einen Mann. Auch in Hamburg und Stuttgart kam es zu schweren Gewittern.
1. August
Mit seinen Plänen, WM-Anteile an Investoren zu verkaufen, hatte FIFA-Chef Infantino Empörung ausgelöst. In der Nacht teilte der Fußball-Weltverband mit, das Vorhaben werde nicht weiterverfolgt. Auch innerhalb der FIFA hatte es Kritik gegeben.
1. August
In Brasilien war Dengue, das von der Gelbfiebermücke übertragen wird, ein großes Gesundheitsproblem. Nun wollte Brasilien durch die Zucht von Mücken mit einem bestimmten Bakterium, Dengue bekämpfen.
1. August
Durch die US-amerikanische Blockade von Neuwahlen in Brasilien, wurde der Wandel zu einer Demokratie gestoppt. Die USA hatten Zweifel, dass das Land es mit der Demokratie ernst meinte. Die wichtige Führerin der Opposition, Machado, wurde nicht zu den Wahlen zugelassen.
1. August
Obwohl die meisten Migranten, die in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, bereits zurückgekehrt waren, herrschte in der EU große Besorgnis. Es entstanden neue Debatten über den Grenzschutz der EU.
1. August
Die Pegelstände des Rheins waren auf einem historischen Tief. Das war eine Herausforderung für die Binnenschifffahrt und Unternehmen, auch finanziell.
1. August
Laut dem französischen Innenministerium waren die Waldbrände in der Region Bordeaux größtenteils gelöscht worden. In Griechenland waren rund um Athen neue Feuer entstanden, was die Lage im Land verschlechterte.
1. August
Bei den Bewohnern von Ceuta, aber auch bei den Migranten, weckten die Umstände Verärgerung. Es stellte sich auch die Frage, warum Marokko den Ansturm der Migranten erlaubt hatte. Spanien rechtfertigte seine Politik im Kontext der Migration gegenüber der EU, die scharfe Kritik übte. Die EU-Innenminister sollten sich am Dienstag zu einer Dringlichkeitssitzung treffen, um über ein gemeinsames Vorgehen zu beraten.
1. August
Der Extrembergsteiger Nirmal Purja bestieg 229 alle Achttausender innerhalb von sechs Monaten und wurde durch eine Netflix-Dokumentation international bekannt. Nun starb er bei einem Lawinenunglück in Pakistan, bei dem auch weitere Bergsteiger getötet wurden.
2. August
Während der letzten Tage wurde die Ukraine zunehmend von Russland mit ballistischen Raketen angegriffen, wogegen die Ukraine sich nicht wirksam verteidigen konnte. Daher ersuchte Präsident Selenskyj die EU und die USA wieder darum, der Ukraine „Patriot“-Abwehrraketen zu liefern.
2. August
In Peru stürzte ein Kleinflugzeug ab. Dabei starben 13 Menschen. Darunter sollten auch zwei Deutsche gewesen sein. Sie hatten das Weltkulturerbe Nazca-Linien besichtigen wollen.
2. August
KI-Inhalte sollten mit sofortiger Wirkung in der EU gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung sollte für Menschen sichtbar sein und von Maschinen gelesen werden können.
2. August
Durch den Iran-Krieg, bei dem auch Jordanien immer häufiger ein Angriffsziel des Iran wurde, brach durch den fehlenden Tourismus eine wichtige Einnahmequelle für das Land weg. Bei der Bevölkerung baute sich Frust gegen die USA auf.
2. August
Im US-Bundesstaat Washington näherte sich ein Waldbrand der Stadt Spokane. Tausende Menschen wurden evakuiert. Durch den starken Wind wurden die Löscharbeiten erschwert. Durch den Gouverneur des Bundesstaates wurde der Notstand ausgerufen.
2. August
Medien berichteten, dass das US-Militär massive Angriffe auf den Iran plante. Doch US-Präsident Trump machte nun einen Rückzieher, weil es angeblich zu Fortschritten bei den Verhandlungen mit dem Iran gekommen war. Doch der Iran widersprach dieser Aussage.
2. August
In einem Restaurant in Moskau gab es eine Explosion. Die staatliche Nachrichtenagentur TASS berichtete, dass die Ermittler einen Anschlag mit Sprengstoff vermuteten. Bei der Explosion starben drei Menschen und mindestens 21 wurden verletzt.
2. August
Als Reaktion auf russische Angriffe unternahm die Ukraine vermehrt selbst Angriffe auf russisches Territorium. Sie griff auch wieder eine Raffinerie und eine militärische Anlage an. Dabei gab es auf beiden Seiten mehrere Tote.
2. August
Bei Bränden westlich von Athen, die von rund 500 Feuerwehrleuten und Freiwilligen bekämpft wurden, stießen bei den Löscharbeiten zwei Hubschrauber zusammen. Bei dem Absturz starben zwei der Piloten.
2. August
Wegen der durch die Hitze verursachten Abschaltung des Atomkraftwerks Pak, verlor Ungarn fast die Hälfte seiner Stromversorgung. Premier Magyar bezeichnete das als eine „beispiellose Krise“.

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