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Das Autojahr 2010 Automodelle |
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Das Autojahr 2010 - endlich wieder
raus aus der Krise. Endlich wieder Vollgas geben Im Autojahr 2010 gab es aber auch positive Meldungen aus dem Hause Toyota. In der zweiten Hälfte des Jahres feierte der neue Auris Hybrid (ab ca. 23.000 Euro) Premiere in Deutschland und eröffnete einen neuen Platzkampf um die besten spritsparenden Fahrzeuge – und dieses Mal in der beliebten Kompaktklasse. Hier ist der Auris übrigens bislang das einzige Modell innerhalb seiner Klasse mit Vollhybridantrieb und setzt damit völlig neue Maßstäbe in Sachen Kraftstoffverbrauch (3,8 l/100 km) und CO2-Emissionen (89 g/km). Ganz anders sieht das im Segment der luxuriösen Oberklasse aus – hier haben u.a. die deutschen Autohersteller BMW und Mercedes das „Näschen“ ganz weit vorne. Die noble Automobilschmiede aus München hatte u.a. den BMW X6 Active Hybrid mit dieser zukunftsweisenden Antriebstechnologie ausgestattet. Das bullige Luxusmodell X6 bringt schwere 2,5 Tonnen auf die Waage und schafft es trotzdem in knappen 5,6 Sekunden von Null auf Tempo 100. Der BMW X6 Active Hybrid besitzt zwei Elektromotoren (Aufpreis rund 25.000 Euro) und einen Biturbo-V8 (Systemleistung insgesamt 485 PS). Zur Serienausstattung gehören u.a. der Metalliclack, die 20-Zoll-Mischbereifung, Lederausstattung, elektrisch einstellbaren Komfortsitze, das Glasdach, die Rückfahrkamera und ein Navigationssystem. Dafür mussten die Kunden allerdings auch im Autojahr 2010 einen hohen Preis zahlen - über 100.000 Euro. Übrigens - bis Tempo 60 kann der BMW X6 Active Hybrid völlig elektrisch angetrieben werden – danach wird der Verbrennungsmotor gestartet. Als Testverbrauch werden rund 14 l/100 km angegeben (der Normwert liegt bei 9,9 l). Die Hersteller atmen tief durch. Die Hersteller der Hybridfahrzeuge konnten im Autojahr 2010 einen weiteren Erfolg verbuchen. Die zukunftsweisende und umweltfreundliche Antriebstechnologie konnte seine Marktanteile weiterhin ausbauen. Doch wer mit dieser innovativen Technik sparen will, der muss vorher investieren - schließlich kosten die Hybridautos einige Tausend Euro mehr als z.B. ein Diesel oder Benziner. Denn neben einem Verbrennungsmotor fährt hier ein Elektroantrieb mit. Als Speicher für die elektrische Energie werden u.a. Batterien genutzt – diese liefern den wichtigen „Saft“, der das Hybridfahrzeug antreiben kann (und das ohne Abgase). Übrigens – die Batterien laden sich während der Fahrt auf oder können ganz einfach an die Steckdose angeschlossen werden. Als erstes Hybridauto von VW präsentierte sich der Touareg aus Wolfsburg (Eckdaten: 380 PS, 8,2 Liter Verbrauch auf 100 km). Der schwere Riese ist ab 74.000 Euro zu haben und damit rund 20.000 Euro teurer als der Touareg mit Dieselmotor. Einen ähnlichen Verbrauch erzielt auch der Porsche Cayenne S Hybrid (ab ca. 78.000 Euro zu haben). Übrigens – für das nächste Autojahr sind weitere deutsche Hybridfahrzeuge geplant – z.B. der Audi Q5, BMW 5er oder die Mercedes-E-Klasse. Ein weiterer Gewinner im Autojahr 2010 waren die kompakten Geländefahrzeuge – hier überzeugten vor allem die Trendautos BMW X3 (hier wurde aktuell die zweite Generation vorgestellt) und X1, der VW Tiguan oder Ford Kuga. Diese Crossover-Fahrzeuge sind geländetaugliche Limousinen mit einem hohen Fahrkomfort. Diese und ähnliche Modelle waren im Autojahr 2010 absolut erfolgreich – beim Verkauf erzielten die Hersteller ein Plus von über 20 Prozent. Rekordverdächtige Zahlen bei den Rabattangeboten Rekordverdächtige Zahlen gab es im Autojahr 2010 auch bei den Rabattangeboten – einer der Spitzenwerte erreichte einen Preisnachlass von gut 32 Prozent. Ganz klar, damit sollte der Kaufreiz der |
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| Autonachrichten 2010 in der Presse | ||||||||||
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