2026
2027
2028
2029

Chronik 7/2026  Rückblick


<< Chronik 6/2026 | Chronik 8/2026 >>


Wichtige Schlagzeilen  Woche 7 des Jahres 2026


9. Februar
Jüdischen Siedlern sollte erstmals der Landkauf im von Israel besetzten Westjordanland gestattet werden. Das Sicherheitskabinett billigte die entsprechenden Maßnahmen. Palästinenserpräsident Abbas sprach von einer „gefährlichen“ Entscheidung. Die EU verurteilte die Pläne Israels zur Ausweitung seiner Kontrolle im besetzten Westjordanland. Die Umsetzung der angekündigten Maßnahmen sei völkerrechtswidrig. Mehrere muslimische Länder forderten Schritte gegen Israel.
9. Februar
Der Epstein-Skandal erschütterte die Downing Street. Nun trat der Stabschef von Premier Starmer zurück. Gegen Starmer wurden ebenfalls Rücktrittsforderungen lauter, auch aus der eigenen Partei.
9. Februar
Der Hongkonger Medienunternehmer und Demokratieaktivist Jimmy Lai musste für 20 Jahre ins Gefängnis. Ein Gericht hatte den 78-Jährigen wegen „Kollaboration mit ausländischen Kräften“ und „Aufruhr“ schuldig gesprochen.
9. Februar
US-Präsident Trump schrieb von „einem Schlag ins Gesicht“. Latino-Superstar Bad Bunny versah seine mit Spannung erwartete Halbzeitshow beim Super Bowl mit vielen politischen Botschaften.
9. Februar
Auch in Norwegen zog die Epstein-Affäre immer weitere Kreise und führte zum Rücktritt einer Topdiplomatin. Deren Kinder sollten im Testament des Sexualstraftäters mit zehn Millionen Dollar bedacht worden sein.
9. Februar
Die Versorgungslage in Kuba wurde immer dramatischer. Kuba steckte in der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Die USA zogen die Embargo-Schrauben an und es kam kaum noch Öl nach Kuba.
9. Februar
Der israelische Präsident Herzog besuchte den Ort des antisemitischen Terroranschlags am Bondi Beach in Australien und gedachte der Opfer. Sein Besuch löste in Australien teils massive Proteste aus.
9. Februar
Der verstorbene Sexualstraftäter Epstein hatte offenbar bis zu 40 Konten bei der Deutschen Bank. Diese bedauert die Geschäftsbeziehung zu Epstein und hat nach eigener Darstellung „aus diesem Fehler gelernt“.
9. Februar
Für viele Pendler in Nordrhein-Westfalen gab es seit Montag große Einschränkungen. Wegen der Generalsanierung war die wichtige Bahnstrecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen gesperrt. Das große Chaos blieb aber aus.
9. Februar
Mehr als 150 000 Menschen waren aus den Überschwemmungsgebieten im Nordwesten Marokkos evakuiert worden. Es war noch völlig offen, wann sie zurückkehren könnten.
9. Februar
Philipp Raimund gewann die Goldmedaille im Skispringen von der Normalschanze bei den Olympischen Winterspielen.
10. Februar
Bei der Münchener Sicherheitskonferenz wurden als Gegengewicht zu US-Außenminister Rubio prominente US-Demokraten, allen voran Kaliforniens Gouverneur Newsom, erwartet. Neben dem Ukraine-Krieg sollte es um die internationale Ordnung gehen.
10. Februar
Bei einem erneuten Angriff der USA auf ein angebliches Drogenboot im Pazifik wurden zwei Menschen getötet. Fast 130 Menschen kamen bislang bei solchen Attacken in den vergangenen Monaten ums Leben.
10. Februar
Georgiens Regierung ging mit Geldstrafen, Gewalt und Verhaftungen gegen unabhängige Journalisten vor. Die Parallelen in dem Land zu Russland wurden immer deutlicher.
10. Februar
Wegen akuten Kerosinmangels setzte Air Canada ihre Flüge nach Kuba aus. An den dortigen Flughäfen sei voraussichtlich kein Flugbenzin mehr erhältlich. Auch andere Airlines reagierten auf die Energiekrise.
10. Februar
Nach der China-Reise des kanadischen Premiers Carney eskalierte der Handelskonflikt mit den USA weiter. Nun drohte US-Präsident Trump damit, die Eröffnung einer fast fertigen Brücke über den Detroit River zwischen der kanadischen Provinz Ontario und der US-Stadt Detroit zu verhindern.
10. Februar
Deutschland lag im Korruptionsindex von Transparency International auf einem besseren Platz als im Vorjahr. Doch die Nichtregierungsorganisation warnte, es liege vor allem an der Schwäche anderer Länder.
10. Februar
Die USA planten, die Führung zweier wichtiger NATO-Kommandostellen an europäische Offiziere abzugeben, und zwar des für den Süden zuständigen NATO-Kommandos an Italien und des für den Norden zuständigen an Großbritannien.
10. Februar
Das Europäische Parlament billigte eine finale Liste sicherer Herkunftsländer. Für Asylsuchende aus den betroffenen Ländern bedeutete das strengere Regeln und schnellere Verfahren.
10. Februar
Mehr als 30 Jahre nach dem Ende der Rassentrennung in Südafrika begann ein neuer Versuch der Aufarbeitung. Eine Untersuchungskommission sollte klären, warum Hunderte schwere Verbrechen nie vor Gericht landeten.
10. Februar
Bis 2040 wollte die EU ihre klimaschädlichen Emissionen um 90 Prozent senken. Nach langen Verhandlungen stimmte das EU-Parlament einem Kompromiss zu, von dem auch Verbraucher profitieren sollten.
10. Februar
Julia Taubitz aus dem Erzgebirge gewann bei den Olympischen Winterspielen die Goldmedaille im Rodeln. Sie siegte nach vier Läufen im Einsitzer.
10. Februar
Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit und die Kabinengewerkschaft UFO riefen für Donnerstag zu einem ganztägigen Streik auf. Passagiere mussten sich auf Ausfälle bei Lufthansaflügen einstellen.
10. Februar
Die Komplizin des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, verweigerte eine Anhörung im US-Repräsentantenhaus. Ihr Anwalt stellte eine Aussage im Falle einer Begnadigung in Aussicht.
11. Februar
In den Niederlanden legte das neue Dreierbündnis des designierten Ministerpräsidenten Jetten seinen Koalitionsvertrag vor. Es fehlte jedoch noch eine Parlamentsmehrheit.
11. Februar
Benjamin Netanjahu war zu Besuch bei US-Präsident Trump. Er wollte über die israelischen Forderungen an ein mögliches Abkommen zwischen dem Iran und den USA reden. Über das Treffen wurden keine Informationen preisgegeben.
11. Februar
Chinas Wirtschaft befand sich seit Längerem an der Schwelle zur Deflation, was schlecht für die Konjunktur wäre. Hintergrund waren Überkapazitäten und schwache Nachfrage im Inland.
11. Februar
US-Handelsminister Lutnick räumte in seiner Anhörung im Senat mehrere Treffen mit dem Sexualstraftäter Epstein unter anderem auf dessen Privatinsel ein. Fragen warf auch ein Telefonat Trumps aus dem Jahr 2006 auf.
11. Februar
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wurde vielfach in den Epstein-Akten erwähnt. Außerdem stand ihr Sohn wegen Vergewaltigungsvorwürfen vor Gericht, was das norwegische Königshaus in eine Krise stürzte.
11. Februar
Inzwischen waren fast neun von zehn Zahlungen kontaktlos. Die Girokarte war in Deutschland so beliebt wie nie zuvor, vor allem beim Zahlen von kleinen Beträgen.
11. Februar
In knapp einem Monat sollten in Baden-Württemberg Landtagswahlen stattfinden. Für die Wähler war mittlerweile der Wahl-O-Mat online, mit dem sich die Wähler über die verschiedenen Parteien informieren konnten.
11. Februar
An einer Schule in Tumbler Ridge in der kanadischen Provinz British Columbia wurden bei einem Schusswaffenangriff mindestens neun Menschen getötet und mehrere Menschen wurden verletzt. Die Hintergründe der Tat waren noch unklar.
11. Februar
Nach schwierigen Verhandlungen innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten brachte das EU-Parlament ein zinsloses Milliardendarlehen für die Ukraine auf den Weg.
11. Februar
Die NATO erhöhte ihre Militärpräsenz in der Arktis. Es ging um Abschreckung und um die Verteidigung des Nordens. Zugleich sollte der Streit um Grönland zwischen den USA und Dänemark entschärft werden.
11. Februar
Die Zahl der Masernfälle in Europa war deutlich gesunken. Dennoch war die Weltgesundheitsorganisation besorgt. In Nordamerika alarmierten steigende Infektionszahlen mit Blick auf die anstehende Fußball-WM.
11. Februar
Der ukrainische Präsident Selenskyj dementierte einen Zeitungsbericht, wonach bereits im Mai Neuwahlen stattfinden könnten. Bevor gewählt werden könnte, müsse eine Waffenruhe gelten und die Sicherheit der Ukraine garantiert werden.
11. Februar
Beim Industriegipfel in Antwerpen machten sich Deutschland und Frankreich für Wirtschaftsreformen in der EU in unterschiedlichen Bereichen stark. Bei der Industrie stieß das zumindest zum Teil auf offene Ohren.
11. Februar
Der US-Schauspieler James Van Der Beek starb im Alter von 48 Jahren an einer Krebserkrankung. Er war durch die Serie „Dawson‘s Creek“ bekannt geworden.
12. Februar
Zum ersten Mal seit dem Sturz der Regierungschefin Sheikh Hasina fanden in Bangladesch Parlamentswahlen statt.
12. Februar
Der Tropensturm „Gezani“ raste mit bis zu 250 Kilometern pro Stunde über den Inselstaat Madagaskar hinweg. Er hinterließ schwere Verwüstungen. Mehr als 30 Menschen verloren ihr Leben.
12. Februar
Im US-Repräsentantenhaus lehnte eine Mehrheit, darunter auch Stimmen einiger Republikaner, die gegen Kanada verhängten Zölle ab. Gekippt war das Vorhaben damit aber nicht.
12. Februar
Die Regierung Trump wollte den Kohleabbau fördern, obwohl die Nachfrage nach Kohle immer weiter zurückging.
12. Februar
Präsident Milei verschärfte seinen Kurs gegen unliebsame Medien in Argentinien, indem die Regierungsbehörde „Büro der offiziellen Antwort“ im Netz angebliche Falschnachrichten anprangerte.
12. Februar
Aufgrund eines schwachen China-Geschäfts und der hohen US-Zölle brach der Gewinn bei Mercedes im Jahr 2025 ein.
12. Februar
Der Ukrainer Heraskewytsch wurde vom Internationalen Olympischen Komitee von den Skeleton-Wettbewerben ausgeschlossen. Hintergrund war ein Streit ums einen Helm mit Bildern von im Krieg getöteten ukrainischen Athleten.
12. Februar
Private Investitionen waren ein wesentlicher Faktor der Wettbewerbsfähigkeit. Der Bund wollte mit dem „Deutschlandfonds“ dafür Anreize schaffen.
12. Februar
Mit einem neuen Strafgesetzbuch festigten die Taliban ihre Macht in Afghanistan. Wer Einwände erhob, riskierte Strafverfolgung. Menschenrechtler warnten vor massiven Eingriffen in die Grundrechte, besonders für Frauen.
12. Februar
Im Südwesten Frankreichs starb ein Mensch bei einem heftigen Sturm. Hunderttausende Haushalte hatten keinen Strom. Weiterhin galt in vielen Regionen die höchste Unwetterwarnstufe.
12. Februar
Der niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom starb im Alter von 92 Jahren auf Menorca. Er galt als einer der wichtigsten Autoren der Nachkriegszeit.
12. Februar
Um eine höhere Versorgung fürs Alter und eine Aufbesserung der Tarifverträge zu erreichen, traten die Piloten und das Kabinenpersonal der Lufthansa heute in den Streik und verhinderten so, dass in Deutschland Flüge starten konnten. Für die Kunden gab es die Möglichkeit der digitalen Umbuchung.
12. Februar
In Berlin Friedrichsfelde starb bei einem Hochhausbrand ein Kind. Mindestens zwei Menschen, darunter ein weiteres Kind, wurden schwer verletzt. Laut Feuerwehr war der Brand inzwischen gelöscht.
12. Februar
Die ICE-Einsätze in Minneapolis und ganz Minnesota wurden nach wochenlangen Razzien, der Erschießung zweier US Bürger und landesweiten Protesten beendet.
12. Februar
In den letzten Wochen sorgten die USA immer wieder für Spannungen innerhalb der NATO. Zuletzt drohte US-Präsident Trump, Grönland in die USA eingliedern zu wollen. Beim Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel gab es nun versöhnliche Töne.
12. Februar
Die deutschen Rodler gewannen Gold in der Team-Staffel bei den Olympischen Winterspielen. Das Duo Tobias Wendel und Tobias Arlt stellte dabei eine deutsche Bestmarke auf.
13. Februar
Innerhalb kürzester Zeit trat mit dem Kabinettssekretär Wormald der dritte hochrangige Mitarbeiter des britischen Premiers Starmer aufgrund der Epstein-Akten zurück. Damit stieg der Druck auf den Premier weiter.
13. Februar
Die US-Regierung kippte ihre offizielle Einschätzung zur Gefahr von Treibhausgasen. Damit entfiel die rechtliche Grundlage für fast alle Klimaschutzregeln. Trump sprach von der „größten Deregulierungsmaßnahme“ in der US-Geschichte.
13. Februar
In Bangladesch zeichnete sich ein Sieg der Nationalistischen Partei (BNP) bei der Parlamentswahl ab. Der voraussichtlich neue Regierungschef Rahman erklärte sich bereits vor Ende der Auszählung zum Wahlgewinner. Er kehrte erst im Dezember nach 17 Jahren Exil in das Land zurück.
13. Februar
In München begann die Sicherheitskonferenz. Deren Leiter, Ischinger, wollte das „kaputte Fahrrad“ der Beziehungen zwischen Europa und den USA reparieren, auch wenn es weiterhin knirschen sollte.
13. Februar
Bei der Eröffnung der 76. Berlinale wurde der Goldene Ehrenbär an Michelle Yeoh übergeben. Die Schauspielerin widmete den Preis ihren Eltern.
13. Februar
Flugzeugträgerverbände ermöglichten es den USA, fast überall auf dem Globus ihre militärische Macht zu zeigen. Nun wurde offenbar ein weiteres Kriegsschiff aus der Karibik in die Nähe des Iran verlegt. Der Druck auf Teheran wuchs.
13. Februar
Da Landwirte für ihre Produkte, vor allem für Kartoffeln und Obst, zuletzt die Preise gesenkt hatten, könnten die Preise für Verbraucher damit mittelfristig zurückgehen.
13. Februar
Bei seiner Rede zur Eröffnung der Münchener Sicherheitskonferenz hatte Bundeskanzler Merz die Probleme im Verhältnis zwischen den USA und Europa in den Mittelpunkt gestellt. Er verlangte, dass Europa ein „selbsttragender Pfeiler“ in der NATO werden müsse, und verwies auf den Plan, einen europäischen Atomschirm zu schaffen.
13. Februar
Russland erklärte den Deutschen Akademischen Austauschdienst zur „unerwünschten Organisation“ und untersagte ihm die Arbeit im Land. Die DAAD-Gebäude in Moskau mussten geschlossen werden.
13. Februar
Das Sturmtief „Nils“ richtete in Frankreich und Spanien schwere Schäden an und verursachte Tausende Feuerwehreinsätze. Es gab mehrere Tote. Hunderttausende Menschen waren ohne Strom.
14. Februar
Die Ostsee hatte den niedrigsten Wasserstand seit 140 Jahren. Die Hoffnung der Wissenschaftler, um das Wasser der Ostsee mit neuem Sauerstoff zu versorgen, lag darauf, dass Salzwasser aus der Nordsee in die Ostsee einbrechen würde.
14. Februar
Die US-Demokraten forderten strengere Regeln für die US-Einwanderungsbehörden. Eine Einigung mit der Trump-Regierung war aber nicht in Sicht. Nun war eine Haushaltssperre in Kraft getreten. Die umstrittenen Razzien dürften weitergehen.
14. Februar
Bei der Münchener Sicherheitskonferenz hob US-Außenminister Rubio das gute Verhältnis zwischen den USA und Europa hervor. Er forderte jedoch von den Verbündeten gleichzeitig, sich von der alten globalen Ordnung zu verabschieden und sich strikt an den Kurs von US-Präsident Trump zu halten.
14. Februar
Die Verhandlungen hatten länger gedauert als geplant, aber am Morgen wurde eine Einigung erreicht. Die 900 000 Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder bekamen insgesamt 5,8 Prozent mehr Geld, das in drei Schritten ausgezahlt werden sollte.
14. Februar
An diesem Wochenende fand in Addis Abeba das Gipfeltreffen der Afrikanischen Union statt, an dem 55 Staaten teilnahmen. Kritiker forderten tiefgreifende Reformen.
14. Februar
Am Triumphbogen in Paris fand eine Messerattacke auf einen Gendarmen durch einen Mann statt. Dieser wurde angeschossen und verstarb im Krankenhaus. Er hatte wegen eines anderen Terrorakts eine Gefängnisstrafe von mehreren Jahren verbüßt.
14. Februar
In Carnac in der Bretagne wurden Spuren einer 6000 Jahre alten kreisrunden „Kathedrale“ aus Holz gefunden.
14. Februar
Während in Italien die Olympischen Spiele stattfanden, ereigneten sich immer wieder Angriffe auf Bahnstrecken, was dazu führte, dass sich die Züge verspäten. Über die Hintergründe war bis jetzt noch nichts bekannt.
14. Februar
Viele Staaten im Westen waren überzeugt, dass Kreml-Kritiker Nawalny mit einem ecuadorianischen Froschgift getötet worden war. Das war bei Untersuchungen im Labor festgestellt worden. Nur Russland hatte die Möglichkeit, ihn auf diese Art zu vergiften.
14. Februar
In Mainz, Köln und Düsseldorf herrschte die übliche Karnevalsstimmung. Es wurde geschunkelt und gefeiert, aber gleichzeitig wurde in den Hochburgen klargemacht, dass Hass und Rechtsextremismus nicht erwünscht waren.
14. Februar
In Bolesławiec in Polen sollte die Basis der USA erweitert werden. Sie sollte den Namen des US-Präsidenten tragen und somit Fort Trump genannt werden. Obwohl die Menschen mehr Sicherheit und auch mehr Geld durch die Soldaten für ihre Stadt erwarteten, wuchs gleichzeitig das Misstrauen gegenüber den USA.
14. Februar
Die Polizei gab bekannt, dass am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz bis zu 250 000 Menschen gegen die Regierung im Iran demonstrierten. Der Sohn des ehemaligen Schahs, Pahlavi, rief die USA um Hilfe für das iranische Volk an.
15. Februar
Seit im Januar eine Mannschaft die Internationale Raumstation ISS früher als geplant verlassen hatte, waren dort nur noch drei Astronauten. Jetzt kamen vier Kollegen dazu.
15. Februar
Frankreichs Staatsanwaltschaft bildete eine spezielle Ermittlungsgruppe, um die in jüngster Vergangenheit öffentlich gewordenen Akten um US-Sexualstraftäter Epstein auf mögliche Vergehen von Franzosen zu untersuchen.
15. Februar
Der Machtpoker zwischen den USA und China wurde in München besonders deutlich. US-Außenminister Rubio schlug Europa gegenüber versöhnliche Töne an und der chinesische Außenminister Wang Yi hob die Jahrzehnte wirtschaftlicher Zusammenarbeit hervor.
15. Februar
Am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz wurde wie in jedem Jahr der Ewald-von-Kleist-Preis verliehen. In diesem Jahr nahm ihn der ukrainische Präsident Selenskyj als Stellvertreter seiner Mitbürger entgegen.
15. Februar
Der Vize-Außenminister des Iran, Madschid Tacht-Rawanschi, verkündete, dass zwischen den USA und dem Iran bei den Atomgesprächen nur dann ein Kompromiss erarbeitet werden könnte, wenn die USA ihre Sanktionen gegen den Iran beendeten.
15. Februar
Bei der Münchener Sicherheitskonferenz sollte das transatlantische Klima bewertet werden. Aus dem diesjährigen Treffen galt als Fazit, dass es sich weiter abgekühlt hatte. Immerhin hatte es keinen Eklat gegeben wie 2025 durch US-Vizepräsident Vance.
15. Februar
Laut US-Präsident Trump wollte der „Friedensrat“ mehr als fünf Milliarden Dollar bereitstellen, um den Gazastreifen wiederaufzubauen. Ein erstes Treffen des „Friedensrates“ sollte am Donnerstag in Washington stattfinden.

Ereignisse 8/2026


Werbung