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Biografie Anita Baker Lebenslauf Lebensdaten

Als Zwölfjährige war Anita Baker Sängerin in einem Gospelchor. Sie wurde später zu einer der bekanntesten amerikanischen Jazzsängerinnen und Songschreiberinnen. Am 26. Januar 1958 in Toledo, Ohio geboren, wuchs sie in Detroit, Michigan, auf. Bis heute hat Baker acht Grammys gewonnen und

wurde weitere acht Mal für den Grammy nominiert. Vier Platin-Alben und zwei Gold-Alben hat sie bekommen.
Ihre Musikkarriere startete 1975, mit 17 Jahren, als sie sich in Detroit der Soulband von Michael J. Powell, „Chapter 8“, anschloss, der später ihre eigenen Stücke produzierte. Die Band erhielt einen Vertrag mit Ariola und das nach der Band benannte Album „Chapter 8“ kam im Herbst 1979 auf den Markt. Zwei ihrer Singles wurden zu Hits in den R&B Charts: „Ready for Your Love“ und „I Just Wanna Be Your Girl“. 1979 trat sie aus der Band aus und veröffentlichte 1983 ein Solo-Debütalbum „The Songstress“, das von Patrick Moten und Otis Smith produziert worden war. Das gesamte Album war anfangs noch kein Erfolg, doch der Song „Angel“ wurde zum R&B-Hit.
Drei Jahre später, 1986, kam ihr zweites Album „Rapture“ auf den Markt. Es war von ihrem Freund Michael J. Powell (Band Chapter 8) produziert worden und über Elektro Records veröffentlicht. Baker schrieb dabei einige Stücke selbst, wie z. B. „Been So Long“ und „Watch Your Step“, und brachte sich zum Teil bei dem Text von „Sweet Love“ mit ein, der ihr erster Mainstream-Hit wurde, nicht nur in den
USA, sondern auch in UK. Ihr Musikstil, die jazzigen Soulballaden, ist stark angelehnt an Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan sowie Nancy Wilson. Sie gewann einen Grammy, während die Platte Platin erzielte. Im Anschluss wurde ihr Musikstil immer jazzlastiger.
Im Oktober 1988 kam ihr drittes Album „Giving You the Best That I Got“ heraus. Baker arbeitete dabei wieder mit Powell zusammen. Das Album wurde fünf Millionen Mal weltweit verkauft. Es enthält Baker´s größten Hit, der den Titelnamen des Albums trägt. Im selben Jahr heiratete sie Walter Bridgforth Jr. an Heiligabend.
1993 gebar sie einen Sohn und ein Jahr später einen zweiten, und zog sich erst einmal aus dem Musikgeschäft zurück. Etwa zehn Jahre später, 2003, gab sie ihr Comeback und hat seither drei Alben veröffentlicht: „My Everything“ (2004), „Christmas Fantasy“ (2005) und „Only Forever“ (2012). 2007 wurde sie von Walter Bridgforth Jr. geschieden.

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Anita Baker Diskografie
1983 - The Songstress
1986 - Rapture
1989 - Giving you the Best that I got
1990 - Compositions
1994 - Rhythm of Love
2002 - Sweet Love
2004 - My Everything