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Biografie Saxon Bandhistorie

Die englische Heavy-Metal-Band Saxon wurde 1976 in Yorkshire gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Peter „Byff“ Byford (Gesang), Graham Oliver (Gitarre), Steve Dawson (Bass), Pete Gill (Schlagzeug) und Paul Quinn (Gitarre). Ursprünglich hieß die Band zunächst Son Of A
Bitch, nannte sich dann aber letztendlich in Saxon um. Die Metal-Band trat auf Tourneen mit anderen Bands wie Motörhead auf und machte damit auf sich aufmerksam. 1979 erhielt die Gruppe dann ihren ersten Plattenvertrag bei dem Label Carrere-Records. Noch im gleichen Jahr erschien das Debütalbum der Band mit dem Titel „Saxon“. Da sich das Album als erfolgreich erwies, erschienen 1980 die Singles „Wheels Of Steel“ und „747 (Strangers In The Night)“ sowie das Album „Strong Arm Of The Law“. 1981 folgten Tourneen durch die ganze Welt und das Album „Denim Of Leather“, das sich erfolgreich in den Charts platzierte. Danach absolvierte Saxon eine erfolgreiche Tournee durch die Vereinigten Staaten von Amerika. Nach Ende der Tournee nahm jedoch Schlagzeuger Pete Gill seinen Abschied und wurde durch Nigel Glockler ersetzt.
Nach vielen Head-Tourneen durch ganz Großbritannien und dem Album „Power And Glory“, wechselte Saxon 1983 von Carrere-Records zu EMI. In Los Angeles erfolgten dann 1984 die Aufnahmen für das Album „Crusader“. Dazu versuchte die Band, die durch ihren rauen Stil bekannt und beliebt geworden war, sich musikalisch neu zu orientieren. Doch das Vorhaben schlug fehl, denn der Erfolg blieb aus und die Band verlor einen Teil ihrer Fans und musste sogar einen Einbruch hinnehmen.
Im Laufe der Jahre gelang es Saxon jedoch einen Großteil ihrer Fans wieder zurück zu gewinnen. Das neueste Album der Band erschien Anfang 2009 unter dem Titel „Into The Labyrinth“.
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