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Mary J. Blige Lebenslauf

Mary Jane Blige wurde am 11. Januar 1971 in New York City geboren. Sie ist eine amerikanische Sängerin, eine wahre Soul-Diva und Songschreiberin. Ihre Mutter Cora ist eine Krankenschwester und ihr Vater Thomas ein Jazzmusiker, welcher ihre Familie verließ als sie gerade vier Jahre alt war. Danach zog ihre Mutter mit ihr und ihrer älteren Schwester LaTonya nach Yonkers, wo Mary ihre musikalische Karriere bereits im Alter von sieben Jahren in einem Kirchenchor als Leadsängerin begann und bei Gesangswettbewerben teilnahm. Neben ihrer älteren Schwester hat sie noch eine jüngere Halbschwester namens Jonquell und einen jüngeren Halbbruder namens Bruce Miller. Die Schule brach sie vorzeitig mit sechzehn ab.
Ein Jahr später schickte sie ein erstes Demotape, das Cover „Caught up in the Rapture“ von Anita Baker, an das Hip-Hop-Label Uptown Records, bei dem auch Sean „Puff Daddy“ Combs als Produzent mitwirkte, und konnte ein weiteres Jahr später nach einem Vorsingen dort ihren ersten Plattenvertrag unterzeichnen.
Ihr erstes Album „What´s the 411?“ veröffentlichte sie 1992, während sie nebenbei als Backgroundsängerin für Heavy D und Father MC tätig war. Das Album verkaufte sich mehr als drei Millionen Mal. Wegen des großen Erfolges wurde das Album Ende 1993 überarbeitet und erneut als „What´s the 411? Remix“ veröffentlicht. 1994 erschien ihr zweites Album „My Life“, welches sich erneut etwa drei Millionen Mal verkaufte.
Im Jahre 1997 veröffentlichte die Sängerin ihr drittes Album „Share my World“ unter dem neuen Label MCA Records (Uptown Records hatte sich aufgelöst), allerdings bei anderen Produzenten wie zum Babyface oder R. Kelly, denn mit Puff Daddy war es zu einigen Problemen gekommen. Das Album platzierte sich auf dem ersten Platz der amerikanischen Albumcharts. Ein Jahr später brachte sie das Live-Album „The Tour“ heraus.
Auf ihrem 1999 erschienen Album „Mary“ spielte sie zusammen mit Stars wie Elton John, Lauryn Hill oder Eric Clapton einige Songs ein. Unter anderem gab sie mit Georg Michael das Duett „As“ darauf zum Besten. Das Album bekam eine Grammy-Nominierung und bekam einige Platin-Auszeichnungen.
Mit „No more Drama“ veröffentlichte die Soul-Diva 2001 ihr nächstes Album. Mit der Single-Auskopplung „Family Affair“ erreichte sie erstmals einen internationalen Nummer-Eins-Hit und bescherte ihr in Deutschland einen Platz in den Top Ten. Im gleichen Jahr brachte sie das Album „Ballads“ mit ihren besten Balladen heraus, allerdings nur in Japan.
2003 kam ihr nächstes Album mit dem Titel „Love & Life“ unter dem neuen Label Geffen Records auf den Markt. Bei diesen Album wurde Puff Daddy wieder als Produzent mit tätig, nachdem sie ihre Konflikte aus dem Weg geräumt hatten. Mit diesem Album erreichte sie zwar Platz eins der amerikanischen Album-Charts, brachte jedoch keinen großen finanziellen Gewinn ein, da sich viele Singles als Flop erwiesen.
Zwei Jahre später erschien das Album „ The Breakthrough“. Mit diesem Album erreichte die Sängerin ihren größten Erfolg, denn es wurden allein nur in den USA innerhalb nur einer Woche über 730.000 Exemplare verkauft. Die Singles „Be without you“ (für diesen Song erhielt sie einen Grammy) und „One“ wurden ihre größten Charterfolge seit 2001.
2006 folgte ein Greatest-Hits-Album der Künstlerin mit dem Titel „Reflections – A Retrospectice“ und sie erhielt den „Women´s World Award“. Ein Jahr später 2007 erschien ihr Album „Growing Pains“, für das ihr 2009 ein Grammy verliehen wurde.
Privat ist sie seit 2003 mit Martin Kendu Isaacs verheiratet, der ihr aus schweren Krisen wie ihrer langjährigen Alkohol- und Drogenabhängigkeit herausgeholfen hat und ihr Manager ist. Auch auf sozialer Ebene ist sie neben ihrer Musik tätig und engagiert sich für die AIDS-Hilfe und andere soziale Projekte.
Insgesamt wurde Mary J. Blige in ihrer bisherigen musikalischen Karriere insgesamt 26 Mal für einen Grammy nominiert und hat 9 Mal einen Grammy verliehen bekommen.
Neben ihrer Musikkarriere wurde sie auch schauspielerisch tätig und hatte ihren ersten Auftritt 1998 in einer Sitcom von Jamie Foxx, „Der Hotelboy“. 2001 konnte man sie in dem Kinofilm „Prison Song“ auf der Leinwand sehen und trat im gleichen Jahr in einer Gastrolle in der Serie „Strong Medicine: Zwei Ärzte wie Feuer und Eis“ auf. 2004 war sie in dem Broadwaystück „The Exonerated“ zu sehen. Eine weitere Gastrolle spielte sie in der TV-Serie „Ghost Whisperer“ im Jahre 2006.
Mary J. Blige Seiten, Steckbrief etc.
Mary J. Blige Lyrics
Mary J. Blige Discografie
1992 - What's The 411?
1993 - What's The 411? – The Remix
1995 - My Life
1997 - Share My World
1998 - The Tour
1999 - Mary
2000 - Ballads
2001 - No More Drama
2003 - Love & Life
2005 - The Breakthrough
2006 - Reflections (A Retrospective)
2007 - Growing Pains
2009 - Stronger With Each Tear
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