Biografie Kerstin Dausend Lebenslauf

Die deutsche Reporterin und Moderatorin Kerstin Dausend, geborene Willers, absolvierte ihre Schulzeit samt Abitur in Lübeck. Anschließend studierte sie Geschichte, Politikwissenschaft und Romanistik an der Ruhr-Universität in Bochum. Als Stipendiatin des DAAD verbrachte Kerstin Dausend ein halbes Jahr an der Université de Nantes in Frankreich um weiteres Wissen im Bereich “Sciences Politiques” zu erlangen. Studieninhalte der “Neueren- und Zeitgeschichte” vertiefte sie mit einem weiteren Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Abschluss Master of Arts. Auch ihren Lebensmittelpunkt verlagerte Dausend nach Berlin, wo sie im Jahre 1995 begann für die Deutsche Welle zu arbeiten. Nach ihrer Studienzeit besuchte Kerstin Dausend die renommierte Deutsche Journalistenschule in München und absolvierte eine Kompaktausbildung zur Redakteurin. Für einen gesunden Körper und Geist braucht die wortgewandte blonde Frau Bewegung im Leben, im Kopf und an der frischen Luft.
Die heutige ausgewiesene Sportfachfrau wurde mit dem Nachname Gomolla geboren. In dem Geburtsort Marktheidenfeld besucht sie in Ihrer Schulzeit das Gymnasium. Anschließend studierte sie BWL in Ravensburg im Spezialbereich Medien- und Kommunikationswirtschaft mit den vertiefenden Sparten des Journalismus und Public Relations. Bereits im Alter von 20 war Katja Wölffing als Volontärin im Funkhaus von Würzburg tätig. Ergänzend dazu war sie als freiberufliche Mitarbeiterin in der Sportredaktion tätig. Danach und arbeitete ab 1999 für das Deutsche Sportfernsehen (DSF). Bei dem Sender moderierte sie das News Center mit einer Vielzahl an Sportnews.
Nach der Tätigkeit im täglichen Magazin "Sport Aktuell" des rheinmaintv wechselte Wölffing kurzzeitig zum MDR als Nachrichtenmoderatorin um dann anschließend die Arbeit als Redakteurin und Moderatorin des ZDF-Morgenmagazins aufzunehmen. Nach einem zwischenzeitlichen Wechsel zu Sport1 ist die Moderatorin seit 2012 wieder bei ZDF für den Sportbereich tätig.
Katja Wölffing ist verheiratet und hat im April 2009 ihr erstes Kind zur Welt gebracht.
Der deutsche Schauspieler Jochen Nickel hat zunächst eine Ausbildung zum Straßenbauer gemacht. Erst im späteren Verlauf seines Lebens kam er zur Schauspielerei. 1981 war er erstmals auf einer größeren Theaterbühne zu sehen und blieb bis 1987 Teil der Theatergruppe mit dem Namen Theaterpathologisches Institut. 1988 hatte er seine erste Fernsehrolle in der Fernsehreihe "Das kleine Fernsehspiel" im ZDF mit dem Titel "Frühstück für Feinde". Ein Jahr später debütierte er im internationalen Kino im Science-Fiction Thriller "Moon 44" von Starregisseur Roland Emmerich.
Nach der Rolle als Theo im deutschen Kultfilm "Manta - Der Film" spielte er 1993 den Unteroffizier Rohleder in "Stalingrad" von Joseph Vilsmaier und im gleichen Jahr den Wilhelm Kunde in "Schindler's Liste". Neben Auftritten beim "Tatort" und weiteren Serien war er 1995 in "Schlafes Bruder" zu sehen. 2004 spielte er Josef Hoegen im Spielfilm "Edelweißpiraten" und 2006 den Goedeke Michels im Fernsehfilm "Stoertebeker".


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