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Biografie Jon Bon Jovi Lebenslauf Lebensdaten
Jon Bon Jovi gehört zu den Musikern, die vielseitig sind und noch mit fünfzig Jahren ein ganzes Stadion füllen, es sogar zum Kochen bringen. Wenn er in jungen Jahren mit langen, wehenden Jahren auf Dächern stand, so hat sich sein Stil im Laufe der Jahre stark veränderte. Die Haare wurden kurz, der Musiker wurde zu einem Vorzeige-Rocker, der auch großes Interesse an der Schauspielerei zeigte. Mit Songs wie „Blaze of Glory“ oder „It’s my Life“ stürmte er die Charts, sein Album „Keep the Face“ wurde weltweit bekannt, verkaufte sich 9 Millionen mal und führte zu einer zweijährigen Welttournee. Auch heute ist Jon Bon Jovi immer noch ein großer Frauenschwarm und Herzensbrecher, der für seine Musik lebt.
Sein eigentlicher Name ist John Frank Bongiovi. Er wurde am 2. März.1962 geboren. Seine Eltern
stammen aus Italien. Sein Vater war ein Friseur, seine Mutter besaß einen Blumenladen, bis ihr Sohn dann so erfolgreich wurde, dass sie zur Leiterin seines Fan-Clubs avancierte.
Seine Karriere begann in sehr kleinem Rahmen. Zunächst putzte er die Tonstudios seines Vetters Tony, traf dort auf Bands wie „Talking Heads“ oder die „Ramones“. Aus der Faszination für diese Art der Musik wuchs sein eigenes Interesse, Musik machen zu wollen.
Er ließ sich von musikalischen Vorbildern inspirieren, darunter die Gruppe „Aerosmith“, Größen wie Cooper, Bob Dylan oder Bruce Springsteen. Durch letzteren lernte er den Keyboarder Roy Brittan näher kennen und nahm mit ihm zusammen den Song „Runaway“ auf. Er versuchte die Single an den Mann zu bringen, stieß aber bei den Plattenstudios nur auf Absagen. Erst als die Single im Radio immer wieder gewünscht wurde und auf einem lokalen Compilation-Album landete, entstand weiteres Interesse.
1983 gründete Jon Bon Jovi seine eigene Band namens „Bon Jovi“, mit der er auf Tour ging und bei einem „Kiss“-Konzert endlich auf einer großen Bühne spielen konnte. Sein Gitarrist Richie Sambora traf sich häufiger mit Cher, für die sie dann mehrere Songs schrieben. Mit der Band machte Jon sieben Jahre lang Musik, bis es zu einem band-internen Streit kam. Sein Manger McGhee leitete die musikalische Karriere, schlug sich aber bei dem Bandstreit auf die Seite Samboras, so dass Jon sich 1992 von ihm trennte. Die Versöhnung der Band ließ nicht lange auf sich warten und sie gingen wieder gemeinsam auf Tour. Das zweite Album trug den Titel „Destination Anywhere“.
Durch seinen Erfolg erhielt Jon die Möglichkeit, in die Filmbranche hineinzuschnuppern. Er durfte eine Nebenrolle in dem Western „Blaze of Glory – Flammender Ruhm“ übernehmen und schrieb für den Film
den Soundtrack. Etliche weitere Filmrollen folgten, so in Filmen wie „Das Glücksprinzip“, in dem er einen Säufertypen spielte, der seine Frau verprügelt, oder „John Carpenter’s Vampires: Los Muertos“.
Alben wie „Keep the Face“ und „Crossroads“ besiegelten seinen musikalischen Erfolg. Dort zeigte sich Jon auch von seiner gefühlvollen Seite und wurde insbesondere der Schwarm vieler Frauen. Songs wie „Always“ wurden im Radio etliche Male gespielt. Jon Bon Jovi geriet dadurch zum sympathischen Rockstar mit Herz.
Seine Band gilt mit über 120 Millionen verkauften Platten als eine der erfolgreichsten Rockbands der Welt. So ist es kein Wunder, dass es bei dem geplanten Album „Crush“ zu einiger Aufregung kam, da ein Unbekannter Jons Notizbuch stahl, in dem er alle Songideen und Texte festgehalten hatte. Für das Album mussten schnell einige Songs zusammengetragen werden, die nichts mit dem vorgesehenen Projekt zu tun hatten. Dennoch wurde das Album 2000 ein Erfolg und Songs wie „It's my Life“ landeten auf Platz 1 der Charts.
Geheiratet hat Jon heimlich, in einer Nacht- und Nebelaktion. Jon Bon Jovi und seine Angetraute Dorothea Rose Hurley ließen sich in Las Vegas trauen. Sie kannten sich bereits seit der High School, wobei Hurley zunächst in Jons Freund verknallt war. Als dieser dann zur Navy ging, verabredete Jon ein Date mit ihr und die Geschichte nahm ihren Lauf. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.
Bilder Bon Jovi  Poster Fotos Wallpaper Kunstdrucke etc.
Bon Jovi Live Poster Bon Jovi Konzertposter Bon Jovi Kalender
Jon Bon Jovi Geburtsdatum
2. März.1962
Autogramm Bon Jovi Autogrammadresse
Jon Bon Jovi, P.O. Box 326 - Fords - New Jersey 08863 - USA
Jon Bon Jovi Seiten, Steckbrief etc.
www.bon-jovi.de - Die offizielle deutsche Bon Jovi Homepage
www.bonjovi.com - Die offiezielle Bon Jovi Website
Filme Jon Bon Jovi Filmografie
1988 - The Return of Bruno
1990 - Blaze of Glory – Flammender Ruhm Young Guns II
1994 - Ein fast perfektes Verhältnis
1995 - Moonlight and Valentino
1996 - Die Stunde des Verführers
1997 - Destination Anywhere
1997 - City of Love 
1998 - Homegrown
1998 - Auch mehr ist nie genug
1998 - Row Your Boat
2000 - Das Glücksprinzip
2000 - U-571
2002 - John Carpenter’s Vampires - Los Muertos
2005 - Cry Wolf
2006 - National Lampoon's Pucked
Jon Bon Jovi Diskografie
1983 - The Power Station Years
1990 - Blaze of Glory
1997 - Destination Anywhere
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