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Biografie Diana Ross Lebenslauf Lebensdaten
Diana Ross wurde am 26. März 1944 mit dem bürgerlichen Namen Diana Ernestine Earle Ross in Detroit geboren. Diana Ross zählt zu den erfolgreichsten amerikanischen Sängerinnen und ihre Musikstil erstreckt sich über R&B, Pop, Soul bis zu Jazz.
Die ersten Erfolge hatte Diana Ross bereits 1964, als sie mit der Gruppe Diana and the Supremes auftrat. Ihre erste Single „Where did our love go“ wurde die Nummer 1 der amerikanischen Charts.
Bis zum Jahre 1970 tritt die Gruppe unter dem Namen Diana and the Supremes auf, 1967 folgt die Umwandlung des Bandnamens in Diana Ross and the Supremes, welche aber am 14 Januar 1970 bei einem Abschiedskonzert in Las Vegas aufgelöst wurde.
Noch im Jahr 1970 startet Diana Ross ihre Solokarriere und gelangte mit "Ain't No Mountain High Enough" in die
US Charts. Zwischen den Jahren 1970 und 1980 erreicht Diana Ross insgesamt sechsmal die Nummer 1 der amerikanischen Charts. Die größten Erfolge erzielt sie mit den Titeln „Upside Down“ und ihr Duett mit Lionel und den Titel „Endless Love“. Nicht nur in der Musik erzielt Diana Ross Erfolge, 1972 erhält sie ihre erste Rolle in dem Film „Lady Sings the Blues und wird 1973 für die beste weibliche Hauptrolle für den Oscar nominiert.
Weitere Filme in denen Diana Ross auftritt sind „The Wiz-das zauberhafte Land und „Out of Darkness“.
Musikalisch kann Diana Ross jedoch nicht mehr an die Erfolge in den 70er Jahren anknüpfen und erzielt mittelmäßige Erfolge mit ihren Alben und Singles.  2007 erhielt Diana Ross neben Martin Scorsese den Kennedy-Preis für  ihr Lebenswerk.
Diana Ross Filme
1972 - Lady sings the Blues
1975 - Mahagoni
1978 - The Wiz – Das zauberhafte Land
1993 - Out of Darkness
1999 - Double Platinum
Diana Ross Videos
Diana Ross Discografie ohne Supremes
1970 - Diana Ross
1970 - Everything is Everything
1971 - Surrender
1972 - Lady Sings the Blues
1973 - Touch me in the Morning
1973 - Diana & Marvin
1973 - Last Time I Saw Him
1974 - Diana Ross Live at Caesar's Palace
1977 - An Evening with Diana Ross
1977 - Baby It's Me
1978 - Ross
1979 - The Boss
1980 - Diana
1981 - To Love Again
1981 - Why Do Fools Fall in Love
1982 - Silk Electric
1984 - Swept Away
1985 - Eaten Alive
1987 - Red Hot Rhythm & Blues
1989 - Workin' Overtime
1991 - The Force Behind the Power
1993 - The Lady Sings Jazz & Blues 
1994 - Extended Diana – The Remixes
1994 - A Very Special Season
1995 - Take Me Higher
1996 - Voice of Love
1999 - Every Day is a New Day
2001 - Love & Life
2003 - Deluxe Edition
2006 - Blue
2007 - I Love You


 

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