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Biografie Danny Glover Lebenslauf
Dannys jungen Jahre
Danny Lerbern Gloverwurde wurde am 22. Juli 1946 in San Francisco, Kalifornien geboren. Sein Vater arbeitete bei der Post und sowohl dieser, als auch seine Mutter waren aktive Mitglieder in der NAACP – einer Organisation zur Förderung der Rechte farbiger Menschen. Die Familie entschied sich später ihr Dorf zu verlassen und in die aufsteigende Nachbarstadt San Francisco zu ziehen. Hier ging Danny auf die High School. In dieser Zeit bildete sich eine bei Glover eine Epilepsie aus, die er aber dank einer Art Selbsthypnose in den Griff bekam. Nachdem er die High School erfolgreich beendet hatte schrieb er sich an der „American University in Washington, D.C.“ ein. Später wechselte er auf das „San Francisco State College“. Hier lernte er auch seine erste Frau Asake Bomani kennen, welche er 1975 ehelichte. Nach seiner akademischen Laufbahn fand Glover eine Anstellung als Bürokraft der Regierung. Nebenher entwickelte er einen Workshop für schwarze Menschen an einem Hochschul-Theater. Er bekam privaten Schauspielunterricht und kündigt seinen Job. Er zog nach Los Angeles, wo er sein Leben dem Theater widmete.
Der Broadway und der Film
Seinen ersten größeren Auftritt hatte Danny 1982 am Broadway. Er gab sein Debüt in einem von Anthol Furgard stammenden Stück über die Süd Afrikanische Apartheid. Für seine Rolle erhielt er den „Theatre World Award“. In den folgenden Jahren machte sich Glover einem Namen, den man mit hervorragenden Talenten und Hingabe zum Spiel in Verbindung brachte. Hier wurde auch Hollywood auf den Mann aufmerksam und verschaffte ihm seine ersten Filmrollen. Diese waren: Places in the Heart (1984), Silverado (1985), Witness (1985) und The Color Purple (1985). Er wurde vier mal für einen Emmy nominiert, gewann aber nur einen für seine Rolle in einem Portrait über Nelson Mandela. Mit den beiden Filmen „Lethal Weapon“ (1987) und „Predator“ (1990) erlangte er weltweite Bekanntheit. Er spielt mit Größen wie Mel Gibson oder dem heutigen Gouvernator Arnold Schwarzenegger. Während seiner Karriere wird Danny über fünf Mal von der NAACP mit einem Award belohnt. 1994 hilft Glover bei der Gründung der „Robey Theatre Company of Los Angeles“. Diese inszenierte Teile der afrikanischen Geschichte und Danny spielt selber eine Rolle in "Voices of A People's History of the United States" Glover wurde einmal vom venezuelanischen Konrgress damit beauftragt Biographien, in filmischer Form, von den beiden amerikanischen Befreiern Simon Bolivar und Toussaint Louverture anzufertigen. 1988 wird Danny zum UNESCO-Botschafter ernannt. Bis 2005 spielte Glover in zahlreichen erfolgreichen Filmen mit, trat auf Bühnen zutage und war ein fester Bestandteilen von Radio- und TV-Shows. Seine Jugend bei den Black Panthern und die lebenslange Freundschaft zur NAACP prägten alle seine Auftritte. Er setzte sich immer für die Menschenrechte ein. Auch heute ist Glover Aufsichtsratvorsitzender des Trans-Afrikanischen Forums und hat Mitspracherecht im Beirat des Nachrichtensenders teleSUR.
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