Biografie Daniela Preuß Lebenslauf Lebensdaten

Viele Dinge im Leben sind einfach unvorhersehbar. Doch nicht so bei Daniela Preuß. Ihr Lebensweg war im Grunde vorgezeichnet. Schon in der Schule hatte sie ihren ersten Auftritt vor der Kamera. Damals spielte sie zwar nur eine Nebenrolle in der Serie „Praxis Bülowbogen“, aber das sollte der Beginn einer künstlerischen Laufbahn werden.
Daniela Preuß wurde am 22. April 1978 in Berlin geboren. Hier verbrachte sie auch ihre Kindheit. Schon immer war sie sehr extrovertiert und scheute sich nicht davor, sich vor anderen in Szene zu setzen. Diese Eigenschaft kam ihr schon im Kindesalter sehr zugute. Doch erst später formte sie ihr Talent wirklich aus und nahm Schauspielunterricht bei Heidi Wallier. Zu dieser Zeit war sie auch darum bemüht, ihre Stimme weiter zu schulen, und so nahm sie lange Zeit Gesangsunterricht.
Um ihr schauspielerisches Handwerk weiter zu verfeinern, besuchte sie in der Folge die Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule. Im Anschluss ging sie nach London und arbeitete 2006 bei Mike Bernardin am Sanford-Meisner-Workshop. Eigentlich hätte Daniela Preuß hier schon recht zufrieden sein können, aber ihr Weg führte sie weiter und sie kehrte auf die Bildschirme zurück.
Ihre erste größere Filmrolle hatte sie in der Produktion „Meine grüne Freiheit – Ein Frühling in Irland“, das war 1999. Ihren großen Durchbruch schaffte sie mit Rollen in TV-Serien wie „SOKO 5113“ oder „Tatort“. Im Jahre 2007 war sie an der Seite von Oliver Pocher in dem Film „Vollidiot“ zu sehen. 2013 mimte sie die Kriminalkommissarin Nina Horn in der Serie „SOKO Rhein-Main“. Nebenbei ist Daniela Preuß auch auf der Bühne aktiv.

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