Stadtinfo Hamburg Geschichte |
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Die jungen Jahre Hamburgs Kulturelle Blüte 1767 wurde das Hamburgische Nationaltheater gegründet und leitete eine nicht zu stoppende kulturelle Blütezeit in Hamburg ein. So wurde Hamburg nicht nur eine der bedeutendsten wirtschaftlichen Metropolen in Deutschland, sondern auch ein Zentrum für Kunst und Kultur. Auch mit Niedergang der Hanse und dem Start des Industrialismus blieb Hamburg einer der Wichtigsten Knotenpunkte in Deutschland. In den kommenden Jahren war es zeitweise unter dänischer Krone, dann ein Teil des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nationen und später dem französischen Kaiserreich zugehörig. 1814 wurde Hamburg von den Russen belagert. 1815 feierte die Freie Stadt seinen dann den Beitritt in den Deutschen Bundes. 1867 trat es dem Norddeutschen Bund bei und bliebt 1871 nach der Umbenennung Teil des Deutschen Reichs. Rückschläge der Neuzeit Nach den Jahren des Aufstiegs ereilte Hamburg 1842 ein großer Brand. Er vernichtete unzählige Gebäude und viele Menschen starben. Ein weiteres Unglück war die Choleraepidemie 1892. Auch hier verstarb ein großer Teil der Bewohner. Im Zweiten Weltkrieg wurde in Hamburg das KZ Neuengamme errichtet, wo Roma, Sinti, Homosexuelle, Oppositionelle und Behinderte hin deponiert wurden. 1943 wurde Hamburg von den Alliierten bombardiert und zahlreiche Gebäude und Menschenleben wurden dem Erdboden gleich gemacht. Das heutige Hamburg Hamburg erholte sich und richtet seinen Fokus wieder auf den Handel und die Schifffahrt. Heute leben an die 1.775.333 Menschen in Hamburg auf einer Fläche von 755 Quadratkilometern zusammen im Stadtstaat. Mit regelmäßigen Messern, Opern, Musicals und anderen großen Events etabliert sich Hamburg noch heute als eine Weltkulturstadt. |
