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Adolf Hitler wurde am 20. April
1889 im österreichischen Braunau am Inn geboren.
Während seine Mutter eine ruhige und zarte Frau war,
war der Vater genau das Gegenteil von ihr. Er war
sehr streng und bestand auf Disziplin. Da Adolf
Hitler allerdings ein sehr munterer Junge war und es
ihm an Disziplin mangelte, bezog er oft Prügel vom
Vater. Seine schulischen Leistungen waren nicht besonders
und so entschloss er sich dazu, die Kunstakademie in
Wien zu besuchen, da er schon immer einer
künstlerischen Tätigkeit nachgehen wollte. Sein
Vater war schon früh gestorben und so überredete er
seine Mutter dazu, ihn an die Kunstakademie nach
Wien gehen zu lassen. Doch dort konnte er die
Professoren nicht von seiner Begabung überzeugen und
bestand nicht die Aufnahmeprüfung. Als seine Mutter im Jahre 1908 starb, zog er nach
Wien und lebte mit seinem Freund August Kubizek dort
zur Untermiete. Allerdings dauerte diese
Wohngemeinschaft lediglich vier Monate, da sein
Freund wieder nach Linz zurückkehrte. Als das Erbe
seiner Mutter aufgebraucht war, zog er als Vagabund
in den Jahren 1909-1913 durch Wien und hielt sich
mit dem Verkauf von seinen Zeichnungen über Wasser.
Hier in Wien begann zum ersten Mal Hitlers Interesse
an der Politik und er kam zum ersten Mal mit dem
Marxismus und dem Judentum in Berührung und es
begann sich langsam der Hass gegen diese
Gruppierungen zu entwickeln. Und er entwickelte Hass
auf sein Geburtsland Österreich und setzte alle
Hebel in Bewegung, um in sein Traumland Deutschland
zu kommen, was ihm am 14. Mai 1913 auch gelang, er
zog nach München. Als der erste Weltkrieg ausbrach, meldete er sich
freiwillig und wurde Gefreiter. 1916 wurde er
verwundet. Obwohl Hitler eher ein Einzelgänger war,
hatte er einen guten Kontakt zu seinen Kameraden.
Nach dem Krieg wurde er Informant bei der Armee und
hier wurde auch sein Talent als Redner entdeckt...
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