Biografie Nathan Fillion Lebenslauf Lebensdaten

Der Schauspieler Nathan Fillion am 27. März 1971 in Edmonton, der Hauptstadt der kanadischen Provinz Alberta geboren. Seine Eltern befinden sich bereits im Ruhestand, Cookie und Bob Fillion waren beide Englischlehrer. Sein älterer Bruder Jeff ist Direktor an einer Highschool. In Edmonton besuchte Nathan die „Holy Trinity Catholic High School“ und anschließend das „Concordia University College of Alberta“. Nach seinem Abschluss wurde natürlich erwartet, dass er ebenfalls Englisch für das Lehramt studieren

würde. Nathan entschied sich allerdings dafür, an der „University of Alberta“ die Fächer Kunst und Schauspiel zu belegen, um anschließend als Schauspiellehrer an der Highschool tätig werden zu können. Damit Fillion sein Studium finanzieren konnte, jobbte er am ortsansässigen Theater, an dem ihm einmal eine Nebenrolle angeboten wurde. Dabei entdeckte er seine Leidenschaft für die Schauspielerei.
Nach dem Abschluss des Studiums trat Fillion in verschiedenen, meist erfolglosen Theaterstücken und Fernsehfilmen auf. Um seiner Karriere mehr Auftrieb zu verleihen, entschloss er sich 1994 dazu, nach New York/USA umzuziehen. Hier wurde ihm die Rolle des „Joey Buchanan“ in der Seifenoper „One life to live“ angeboten. Für diese Rolle wurde er 1996 als herausragender junger Schauspieler in einem Drama für den „Daytime Emmy Award“ nominiert. 1996 hatte er zudem einige Auftritte auch in der Serie „Spin City“. Im Jahr 1997 wollte er sich um andere Projekte bemühen und zog nach Los Angeles in Kalifornien. Zehn Jahre später trat er in einer Gastrolle erneut in „One life to live“ auf.
In Los Angeles übernahm Fillion 1998 die Rolle des Johnny Donnelly in der zweiten Staffel der Sitcom „Ein Trio zum Anbeißen“, etwa zur gleichen Zeit wurde er für die Rolle einer großen Hollywoodproduktion gecastet, wodurch er die Rolle des „James Frederick, ´the Minnesota´ Ryan“ in dem Antikriegsdrama „Der Soldat James Ryan“ erhielt. Danach folgten zwei weitere Auftritte in Leinwandproduktionen: 1999 hatte er die Rolle des „Cliff“ in der Romantikkomödie „Eve und der letzte Gentleman“ übernommen und 2000 stand er als „Pater David“ in Wes Cravens „Dracula 2000“ vor der Kamera.
Ab 2002 war er mehrfach zu sehen als „Reverend Glenn Collins“ in dem Mystery-Drama „Pasadena“, 2003 übernahm er die Hauptrolle des „Bill“ in der TV-Serie „Alligator Point“, hatte einen Auftritt in der Fernsehserie „Kate Fox & die Liebe“.   Seinen Durchbruch feierte Fillion dann 2002 durch die Rolle des grantigen „Captain Malcom Reynolds“ in der TV-Serie „Firefly“. Durch diese Rolle konnte er sich weltweit, insbesondere unter dem weiblichen Publikum eine große Fangemeinde aufbauen. 2003 spielte er in der Serie „Buffy – im Bann der Dämonen“ mit. Der recht große Erfolg von „Firefly“ ließ es 2005 zu einer Kino-Adaption der Serie kommen, hier übernahm Fillion erneut die Hautrolle in „Serenity – Flucht in neue Welten“ als „Captain Reynolds“. Ebenfalls im gleichen Jahr vertonte er die Stimme von „Gao“ im Computer- und Konsolenspiel „Jade Empire“, 2007 lieh er seine Stimme zur Vertonung eines Computerspieles; dieses Mal als Sergeant in „Halo III“. Zwischen 2006 und 2013 folgten acht weitere Rollen, davon war nur „Slither“ eine Spielfilmrolle. Zudem übernahm Fillion 2009 eine Sprechrolle in „Wonder woman“ und 2011 in „Green Lantern“.
Seit 2009 spielt Nathan Fillion regelmäßig den „Richard Castle“ in der Fernsehserie „Castle“, die bis 2013 bereits in der fünften Staffel ausgestrahlt wird. 2010 trat er in dem Independentfilm „Super – Shut Up, Crime!“ als „der heilige Rächer“ auf.
In den Jahren 2012 und 2013 wurde er jeweils mit People’s Choice Award ausgezeichnet und zwar in der Kategorie „Bester TV-Film-Darsteller“.
Nathan Fillion Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc.
n.n.V - Die offizielle Nathan Fillion Homepage
Autogramm Nathan Fillion Autogrammadresse
n.n.V
Movies Nathan Fillion Filme
1988 - Claras Geheimnis
1988 - Eine tödliche Affäre
1988 - Purple People Eater – Der kleine Lila Menschenfresser
1989 - Cold Sassy Tree
1991 - Stranger in the Family
1993 - For Our Children - The Concert
1993 - Verzweifelte Wut
1994 - Snowbound - The Jim and Jennifer Stolpa Story
1995 - The Man in the Attic
1995 - Animal Room
1995 - Not Our Son
1995 - My Antonia
1995 - Legacy of Sin - The William Coit Story
1997 - Starship Troopers
1998 - Wunsch & Wirklichkeit
1998 - The Christmas Wish
1999 - Jeanne d’Arc – Die Frau des Jahrtausends
2000 - Ein Freund zum Verlieben
2001 - The Wedding Dress
2001 - Sweeney Todd - The Demon Barber of Fleet Street in Concert
2002 - The Mesmerist
2002 - Undercover Brother
2004 - Harold & Kumar
2005 - The Christmas Blessing
2008 - Harold & Kumar 2 – Flucht aus Guantanamo
2008 - Dr. Horrible's Sing-Along Blog
2011 - Beastly
2011 - Die Schlümpfe
2011 - A Very Harold & Kumar 3D Christmas
2011 - Die Muppets
2012 - American Pie - Das Klassentreffen
2013 - Die Schlümpfe 2
2013 - Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2