Biografie Karolin Peiter Lebenslauf Lebensdaten (Karolin Oesterling)

Die deutsche Schauspielerin und Moderatorin Karolin Peiter wurde am 6. Februar 1986 in Berlin geboren. Peiter, Liebling der Kinoleinwand, wollte in früheren Jahren einmal Reinemacherfrau werden. In einem Interview mit „90 Billions“ meinte sie damals, dass es bei Männern und Frauen gar keinen so großen Unterschied geben würde. Einstmals waren wir einmal Wesen mit vier Armen und vier Beinen. Aber durch den Zorn der Götter, die Blitze auf uns nieder ließen, teilten wir uns in der Mitte und jede Hälfte lief in einer unterschiedlichen Richtung davon. Aus diesem Grund müssten wir Menschen jetzt das jeweilige Gegenstück finden um endlich wieder eins zu werden.
Ihre Karriere als Moderatorin bei MTV begann im Jahre 2004. Daneben studierte Peiter an der Schule für Darstellende Künste „Die Etage“. Im Jahre 2006 beendete sie das Studium, aus dem sie u. a. die Erkenntnis mitbrachte, dass der Beruf als Moderatorin bei MTV keine Lebensaufgabe sein könne.
Ursula Karven, die ein Yogastudio auf Mallorca eröffnet hatte, meinte damals in einem Interview mit RTL-Exklusiv, man solle zuerst Dinge beenden, und erst dann sollte man neue Dinge anfangen.
Gerade dieser Satz war ausschlaggebend für Karolin Peiters weitere Karriere auf der Kinoleinwand und auf dem Bildschirm.
Ihr Debüt war der Kurzfilm „Chickens Club“, 2006. Außerdem spielte sie in Fernsehproduktionen wie z.B. „Der Bergdoktor“ oder „Eine wie keine“ mit. Es folgten Filme wie „Männerherzen … und die ganz große Liebe“ und „Rubbeldiekatz“ sowie „In aller Freundschaft“.
Im Jahre 2013 heiratete Karolin Peiter den Musiker David Oesterling. In einem Interview meinte sie, dass diese Liebe wie ein Blitz sei. Die Hochzeit fand nicht in ihrer Heimatstadt Berlin statt, sondern im Schwarzwald.
Karolin Peiter Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc. (Karolin Oesterling)
www.karolin-oesterling.de - Die offizielle Karolin Peiter Homepage
Autogramm Karolin Peiter Autogrammadresse
n.n.V
Movies Karolin Peiter Filme
2006 - Chickens Club
2006 - Sweet Soil
2006 - Koffeinfrei
2007 - Ein Duell
2008 - Eine wie keiner
2009 - Weiter Laufen
2009 - Der Bergdoktor
2009–2010 - Schillerstraße
2009 - Anna und die Liebe
2010 - Winter Awakening
2010 - Marie Brand - Marie Brand und das Bauernopfer
2011 - Männerherzen … und die ganz ganz große Liebe
2011 - Rubbeldiekatz
2013 - In aller Freundschaft – Zündstoff


 



© Copyright 2020 was-war-wann.de.