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Paul von Hindenburg

Paul von Hindenburg war ein deutscher Feldmarschall und Politiker. Seine Eltern waren, ein preußischer Offizier Robert von Beneckendorff und von Hindenburg und seine Frau Luise, Malerin.
Er wurde am zweiten Oktober 1847 in Posen geboren und verstarb am zweiten August 1934 auf Gut Neudeck, in Westpreußen. Seine bedeutendste Tat war, dass er am dreißigsten Januar 1933 Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannte. Paul von Hindenburg wollte wie sein Vater die militärische Laufbahn einschlagen.
Im Jahre 1865 bekam er die Ehre, Königin Elisabeth, der Witwe des verstorbenen Königes, der Friedrich Wilhelm der vierte hieß, als Page zu dienen. Dies war eine besondere Auszeichnung und er war sehr stolz darauf. Doch schon 1866 nahm Paul von Hindenburg am Deutschen Krieg teil, sowie am Deutsch-Französischem Krieg im Jahre 1870/1871.
Im Jahre 1911, wollte Paul von Hindenburg sich nicht mehr aktiv im Krieg beteiligen, deshalb beschloss er sich zurückzuziehen, .Im Jahr 1912 wurde Paul von Hindenburg von Kaiser Wilhelm dem zweiten berufen, damit er im Falle eines Krieges bereitstände, um das Kommando der Truppen zu leiten. Beim ersten Weltkrieg wurde Paul von Hindenburg aus dem Ruhestand

wiedergeholt und zum Oberbefehlshaber der achten Armee an der Ostfront ernannt. Nachdem der Krieg vorbei war riet er Kaiser Wilhelm II das Land zu verlassen, damit die Monarchie erhalten bliebe. Jedoch trat Hindenburg 1919 wieder zurück. Er hielt sich im Ruhestand bis ins Jahre 1925, bis als er am 25. August 1925 zum Reichspräsidenten gewählt wurde. Dort hielt er sich 8 Jahre lang, bis er sein Amt niederlegte und es an Adolf Hitler weitergab.

Paul von von Hindenburg

In Aller Kürze
2. Oktober 1847
geboren in Posen
7. April 1866
Leutnant im 3. Garde-Regiment zu Fuß und Teilnahme an der Schlacht von Königgrätz
13. April 1872
Oberleutnant und abkommandiert zur Kriegsakademie
1. Mai 1877
abkommandiert zum Großen Generalstab
18. April 1878
Beförderung zum Hauptmann
5. Mai 1881
im Generalstab der 1. Division in Königsberg
12. November 1885 
Beförderung zum Major
25. November 1890
Chef der II. Abteilung im Kriegsministerium
14. Februar 1891
Beförderung zum Oberstleutnant
17. Juni 1893
Kommandeur des Oldenburgisches Infanterie-Regiment Nr. 91
17. März 1894
Beförderung zum Oberst
14. August 1896
Chef des Generalstabes des VIII. Armeekorps Koblenz
22. März 1897
Beförderung zum Generalmajor
9. Juli 1900
Beförderung zum Generalleutnant und Kommandeur der 28. Division, Karlsruhe
22. Juni 1905
Beförderung zum General der Infanterie und Kommandierenden General des IV. Armeekorps Magdeburg
18. März 1911
Verleihung des Schwarzen Adlerordens in den Ruhestand verabschiedet
22. August 1914
Oberbefehlshaber der 8. Armee, am Morgen Abreise nach Ostpreußen
26. August 1914
Schlacht bei Tannenberg und Beförderung zum Generaloberst
2. September 1914
Verleihung des Ordens Pour le mérite
1. November 1914
Oberbefehlshaber Ost
27. November 1914
Beförderung zum Generalfeldmarschall
23. Februar 1915
Eichenlaub zum Pour le mérite
30. Juli 1916
Chef des Generalstabes des Feldheeres
25. März 1918
Großkreuz des Eisernen Kreuzes mit goldenen Strahlen
25. Juni 1919
Rücktritt als Chef des Generalstabes des Heeres
3. Juli 1919
Aufhebung der Mobilmachungsbestimmung
30. Januar 1933
Berufung Adolf Hitler zum Reichskanzler
2. August 1934
gestorben auf Gut Neudeck