Geschichte der Weihnachtskarten

Im neunzehnten Jahrhundert, in dem das Telefon noch in den Kinderschuhen steckte und vom Internet niemand zu träumen wagte, gehörte das Schreiben von Briefen zu den meist verbreiteten Mitteln der Kommunikation. Auch zu Weihnachten und Neujahr übermittelte man den Verwandten und Freunden seine Segens- und Glückwünsche oft per Brief.
Nur Henry Cole (1808-1882), ein englischer Beamter aus London, beschloss 1843 anstelle von
Weihnachtsbriefen bemalte Weihnachtskarten zu verschicken. Er beauftragte daher den Maler John Callcott Horsley (1817-1903) ein passendes Motiv zu entwerfen. Dieser entschied sich für die Darstellung eines Familienfestes eingerahmt von Reben und Ranken, wobei er sich an der dreigeteilten Form der Altarbilder orientierte. Des Weiteren fügte er den Schriftzug “A Merry Christmas and a Happy New Year to You” in das Bild ein. Die erste Weihnachts- und Neujahrskarte der Welt war entstanden. Die Größe dieser Karte entsprach mit 8,5 x 14,5 cm schon fast den heutigen Postkartenstandards.
Cole, der Besitzer einer eigenen Lithografenanstalt war, druckte die Karte in einer Auflage von 1000 Stück und ließ sie von Hand kolorieren. Er verkaufte sie anschließend zu einem Preis von 1 Schilling pro Karte, einer für damalige Verhältnisse äußerst hohen Summe. Schon 1850 war die Auflage der Weihnachtskarten so hoch, dass ein Großteil der Bevölkerung sie sich leisten konnte.
In die Vereinigten Staaten gelangten die Weihnachtskarten durch den deutschen Einwanderer Louis Prang (1824-1909), der sie in Boston 1874 zum ersten Mal drucken ließ. Das Besondere an seinen Karten war, dass sie mit bis zu zwanzig verschiedenen Farben bedruckt wurden. Außerdem begeisterte Prang seine Kunden durch gefühlvolle Texte auf der Innenseite der Weihnachtskarten. Die Auflage seiner Karten stieg bis 1880 auf über 5 Millionen an. Dann wurde er von Billigimporten aus Deutschland vom Markt verdrängt.

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Weihnachtskarten Online versenden?

Das heutige Zeitalter wird bestimmt von Technik und einer digitalen Welt. Briefe werden schon lange
nicht mehr von Hand geschrieben, ja sogar Beziehungen werden per SMS oder per E-Mail beendet. Gerade jetzt, wo die Weihnachtszeit nicht mehr weit ist, boomen die digitalen Weihnachtsgrüße wie noch nie. Und wenn die Weihnachtsgrußkarte vergessen wurde, ist eine E-Mail ja eine feine Sache. Doch so eine E-Mail sei sie auch noch so schön oder originell gestaltet, ist sehr unpersönlich. Zeigt es dem Empfänger doch sofort, aha, in letzter Sekunde daran gedacht und die Grüße schnell übers Internet versendet. Eine schöne Weihnachtskarte zeigt dem Empfänger, dass man sich Gedanken gemacht hat und die Karte mit Sorgfalt ausgesucht hat.
Gerade im geschäftlichen Bereich kommen Weihnachtsgrüße per E-Mail gar nicht gut an. Große aber auch kleine Unternehmen sollten auf die Weihnachtsgrüße per E-Mail verzichten. Zeigt es dem Geschäftspartner, oder dem der es noch werden soll, wie unpersönlich der Umgang mit Geschäftspartnern und daher auch mit den Kunden in dieser Firma gehandhabt wird. Eine E-Mail wird
eventuell sogar erst nach den Weihnachtsfeiertagen gelesen und gelöscht, ohne wahrscheinlich richtig wahrgenommen worden zu sein. Gerade in Firmen, wo die Korrespondenz überwiegend über das Internet erfolgt, sollten dann die Weihnachtsgrüße so persönlich wie nur möglich gestaltet sein. Eine mit Sorgfalt ausgesuchte Weihnachtsgrußkarte zeigt dem Kunden und dem Geschäftspartner, wie sehr man der Firma am Herzen liegt. Jede Weihnachtsgrußkarte, mit einem schönen und gut gemeinten Weihnachtsgruß, ist wesentlich aufmerksamer dem Kunden und Geschäftspartnern gegenüber, als eine vielleicht originelle E-Mail zu Weihnachten.
Um die Weihnachtskarten nicht zu vergessen, kann man sie auf die nächste Einkaufsliste mit aufschreiben oder gleich bei einem Weihnachtskarten-Versand bestellen. So ist garantiert, dass persönliche Weihnachtsgrüße versendet werden können.

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